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Baltic Volley Cup 05./06.09.2015!

 

Auch in diesem Jahr erleben die Zuschauer beim Baltic Volley Cup internationale Spitzenklasse in der OSPA-Arena. Der dänische Erstligist Ishoj schlägt am 05./06.09.2015 in Rostock auf, um sich den Cup zu holen.

 

Ishoj

 

Nicht nur die Stadt Ishoj ist für seine Vielfalt an Nationalitäten bekannt. Auch die Spieler von der Südküste Kopenhagens kommen neben Dänemark aus Polen, Serbien, Italien und Schweden. Verständigt wird sich auf und neben dem Feld auf englisch. Die Jungs treten erneut in der dänischen ersten Liga an und haben sich als Ziel eine Verbesserung der Vorjahresplatzierung vorgenommen. In der vergangenen Saison sprang eine Endplatzierung im Mittelfeld heraus.

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So übernahmen Pressesprecherin Silke Schulz und der angeschlagene Spieler Lucas Kowalkowski die moralische Unterstützung des Warnemünder Teams von der Bank aus. Beide müssen ihre Aufgabe gut gemeistert haben, denn der die SVW-Männer kehrten mit einem schönen 3:1 (25:15, 25:23, 18:25, 25:23) aus der schleswig-holsteinischen Hauptstadt zurück. Die Warnemünder Männer kamen richtig gut in die Partie, standen sicher bei den Annahmen und bauten so den nötigen Druck für ordentliche Angriffe auf. Das führte bei den Gastgebern zu etlichen Fehlern mehr und einem hohen 25:15-Satzgewinn für den SVW-Sechser. Ähnlich war es im zweiten Spielabschnitt. Auch hier dominierte das Warnemünder Team, auch wenn zum Ende hin die Kieler besser ins Spiel kamen. Der Vorsprung reichte aber für den zweiten Punkt, der mit einem 25:23 gewonnen wurde. Das Spiel auf Augenhöhe setzte sich im dritten Satz zunächst fort. Allerdings schlichen sich beim SVW einige Lässigkeiten ein, die Abwehrarbeit wurde fehlerhaft und im Angriff fehlte so der nötige Druck. Das nutzte der VT Kiel dann, um mit einem 25:18 nach Punkten den Anschluss zum 1:2 herzustellen. Mahnung dann vor dem vierten Abschnitt an das SVW-Team zu mehr Konzentration und sicheren Aktionen. Die kamen dann auch. Warnemünde machte seine Punkte und Kiel wurde beim Versuch, noch den Tiebreak zu erzwingen, immer unsicherer. So reichten viele einfache Zähler auf der Warnemünder Seite bis zum Satz- und Spielball und zum starken 3:1-Sieg am Ende der Hinrunde. „Es war für unsere Mannschaft nach etlichen Problemen in den letzten Wochen ein schöner Erfolg, den sich die Mannschaft heute erkämpfte und auch erspielt hat. So kann nach der kurzen Weihnachtspause von einer vorderen Position neu angegriffen werden“, meinte Silke Schulz nach dieser Begegnung. Der SV Warnemünde nimmt hinter Oststeinbek (20:0 Punkte) jetzt mit 14:6 Punkten den zweiten Platz in der Regionalliga Nord ein. Bis zum Rückrundenstart am 15. Januar kann das Team des SV Warnemünde jetzt die letzten Wehwehchen auskurieren und dann mit voller Kapelle den Angriff auf die Tabellenspitze starten. Erster Gegner in einem Auswärtsspiel ist der 1. VC Norderstedt.

SV Warnemünde: Conrad Darmer, Michael Träger, Konrad Jagusch, Christoph Schulz, Max Schattschneider, Thomas Hildebrandt, Tobias Leege, Jonas Hessling, Heiko Stegemann, Hannes Strübing und Sven Schlichting.

rkud – redaktion kudruhs


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