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Nicht in Bestbesetzung zur Niederlage

Warnemünder Volleyball-Frauen mit 1:3-Niederlage beim Kieler TV

KIEL Wer beim Kieler TV in der Regionalliga Nord der Volleyballdamen gewinnen will, muss nicht nur einen guten Tag haben, der muss möglichst auch in bester Besetzung antreten. Das war für die Volleyballdamen des SV Warnemünde am Samstagabend nicht der Fall. So konnte Trainer Rene Benz nur mit acht Akteuren die Reise in die schleswig-holsteinische antreten. Mit Hauptangreiferin Marie-Theres Antrack, der routinierten Andrea Bock und drei der hoffnungsvollen  Nachwuchsspielerinnen fielen einfach zu viele aus, um den Kielerinnen die Stirn bieten zu können. So ging das Match auch mit 1:3 (20:25, 18:25, 25:22, 21:25) verloren.

Das Warnemünder Spiel war geprägt von mäßigen Annahmen, so dass dem Kieler TV nicht mit dem erforderlichen Angriffsdruck begegnet werden konnte. Das zeigte sich besonders in den ersten beiden Sätzen. Hier lief Warnemünde zunehmend einem Rückstand hinterher und zog mit 20:25 und 18:25 doch deutlich den Kürzeren. Im dritten Teil dann ein deutlich höherer Angriffsdruck, der die Einheimische zu Fehlern zwang und dem SVW-Team mit 25:22 den verdienten Satzgewinn brachte. Allen Versuchen zum Trotz wollte dann im vierten kein Break mehr gelingen. Warnemünde verlor mit 21:25 den Satz und so auch das Spiel. „Wir in den drei verbleibenden Spielen alles abrufen und mindest noch zweimal gewinnen, um die Chance zu haben, in die neue dritte Liga aufzusteigen“, so der SVW-Coach. Dies wird jedoch sehr schwer werden, da die Ostseestädterinnen momentan viele Ausfälle zu beklagen haben. Und die Gegner sind Alstertal-Langenhorn, Norderstedt und Wiker Kiel, die dem SV Warnemünde als jetziger Tabellenvierter (18:12 Punkte) mächtig auf den Fersen sind.
SV Warnemünde: Nadine Kittendorf, Kathleen Knaute, Luisa Stassewski, Sara Wagner, Marieke Ziem, Sandra Schwartzer, Birgit Awtukowitsch und Cathrin Schlüter.
rkud – redaktion kudruhs

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