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	<title>Saison 15/16 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<title>Saison 15/16 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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		<title>Tobias Plewka mit Satz-, Spiel- und Saisonball</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 14:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz der vorzeitigen Entscheidung in der dritten Liga Nord der Volleyballmänner, hatte sich der SV Warnemünde für den Saisonabschluss am Samstagabend noch einmal eine volle OSPA Arena und ein tolles Match mit Endspielcharakter gewünscht. Alles traf ein. Nahezu 400 Fans sorgten für eine tolle Stimmung auf den Rängen und der Ligazweite SV Warnemünde bot gemeinsam</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der vorzeitigen Entscheidung in der dritten Liga Nord der Volleyballmänner, hatte sich der SV Warnemünde für den Saisonabschluss am Samstagabend noch einmal eine volle OSPA Arena und ein tolles Match mit Endspielcharakter gewünscht. Alles traf ein. Nahezu 400 Fans sorgten für eine tolle Stimmung auf den Rängen und der Ligazweite SV Warnemünde bot gemeinsam mit dem Drittplatzierten vom Berliner VV nicht nur Volleyball in hoher Qualität, sondern auch Spannung bis zur letzten Aktion in dieser Partie. „Reservist“ Tobias Plewka sorgte mit dem Satz- und Matchball für die Endscheidung. Die Ostsee-Volleys beendeten die Saison mit einem 3:2 (25:20, 25:21, 14:25, 21:25, 15:8) im Tiebreak. Hinter der TSGL Schöneiche (51 Punkte) erreichten der SV Warnemünde (45) und der Berliner VV (40) die folgenden Plätze. „Wir domminierten die ersten beiden Spielabschnitte und setzten uns trotz des Fehlens einiger Akteure sicher durch“, sah der Warnemünder Trainer Christian Hinze den guten Spielauftakt. Neben dem schon lange Verletzten Lucas Kowalkowski mussten die Hausherren weiter auf Ludwig Nagel, Ole Ernst und wegen Knieprobleme auch auf Kapitän Konrad Jagusch verzichten. Zu allen Überfluss verletzte sich auch noch Max Schattschneider während der Partie schwer an einem Finger, sodass er sofort in der Klinik behandelt werden musste. Gute Besserung! Durch den erneut starken Auftritt von Tobias Plewka aus der zweiten Mannschaft, fiel dies alles zunächst nicht so ins Gewicht. Aber besonders im dritten Satz war richtig viel Sand im Volleyball-Getriebe der Gastgeber. Phasenweise lief gar nichts. Mit 14:25 ging dieser Abschnitt verloren. Danach lief es wieder besser, aber noch nicht gut genug mit Aufschlägen, Annahmen, Angriffen und Blöcken im SVW-Team. Der BVV schaffte mit dem 25:21 verdient den 2:2-Ausgleich. „Für die Zuschauer war es sicherlich ideal, noch den Tiebreak für eine Entscheidung sehen zu können. Wir aber mussten kämpfen, kämpfen und nichts als kämpfen, um als 3:2-Sieger von der Fläche gehen zu können“, freute sich am Ende nicht nur der Trainer der Einheimischen. Fast den gesamten fünften Satz bis zum 15:8-Ende für den SVW erlebten die Zuschauer stehend und applaudierend. Beide Teams hatten großen Anteil an einem gelungenen Volleyballabend, der jetzt erst wieder in der Serie 2016/2017 eine Fortsetzung finden kann.</p>
<p align="right">kudr</p>
<p><em>SV Warnemünde:   Hannes Strübing, Josef Günther, Lars Moldenhauer, Sven Schlichting, Tobias Leege, Max Schattschneider, Benjamin Schille, Thomas Liefke, Efraim Förster, Eric Nikolaus, Tobias Plewka.</em></p>
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		<title>Saisonabschluss der SVW-Volleyballer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 14:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Projekt „VolleHalle“ kündigen die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde ihren letzten Spieltag an. Am Samstag, 9. April, empfangen die Ostseestädter (2./43 Pkt) den Tabellendritten vom Berliner VV (3./ 39 Pkt.) in der OSPA-Arena. So endet die Hallensaison 2015/16 für beide Teams mit einem Spitzenduell. Erfahrungsgemäß verspricht die Begegnung Spannung und Unterhaltung. Auch wenn es</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Mit dem Projekt „VolleHalle“ kündigen die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde ihren letzten Spieltag an. Am Samstag, 9. April, empfangen die Ostseestädter (2./43 Pkt) den Tabellendritten vom Berliner VV (3./ 39 Pkt.) in der OSPA-Arena. So endet die Hallensaison 2015/16 für beide Teams mit einem Spitzenduell. Erfahrungsgemäß verspricht die Begegnung Spannung und Unterhaltung. Auch wenn es an den Tabellenplatzierungen nichts mehr zu rütteln gibt, kämpfen wohl beide Mannschaften um einen erfolgreichen Saisonabschluss. Das Hinspiel sicherten sich die Rostocker &nbsp;in Berlin mit 3:1 . In eigener Halle wollen sie den Zuschauern eine würdige Abschiedspartie gönnen – sich selbst aber auch für eine erfolgreiche Saison belohnen. „Auch wenn unser Kader nicht komplett sein wird, wollen wir zeigen, dass wir zu Recht Tabellenzweiter sind.“, verrät Kapitän Konrad Jagusch. „Motiviert sind wir also auf alle Fälle.“, fügt er hinzu. Wie der SVW auf seiner Facebookseite postete, soll die OSPA-Arena noch einmal ‚brennen‘. Der diesmal von der Ostseesparkasse präsentierte Spieltag wird wohl ein Volleyballevent, das die Vorfreude auf die kommende Spielzeit drastisch erhöhen wird. </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial, sans-serif;">Angepfiffen wird um 18 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskystraße 45.</span></p>
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		<title>Ruben Lehmann mit Sechs-Punkte-Aufschlagserie</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/ruben-lehmann-mit-sechs-punkte-aufschlagserie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 11:16:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Volleyball-Reservisten des SV Warnemünde beendeten die Meisterschaft in der Regionalliga Nord mit einem 3:1 (20:25, 25:23, 25:21, 26:24) im Heimspiel gegen den Niendorfer TSV II. Damit wurden die Ostseestädter in der Endabrechnung starker Vierter. Die 32 Gesamtpunkte ergeben sich aus zehn Siegen. Achtmal wurde verloren, davon viermal erst im Tiebreak. „Wir wollten uns von unserem Publikum mit einem Sieg</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volleyball-Reservisten des SV Warnemünde beendeten die Meisterschaft in der Regionalliga Nord mit einem 3:1 (20:25, 25:23, 25:21, 26:24) im Heimspiel gegen den Niendorfer TSV II. Damit wurden die Ostseestädter in der Endabrechnung starker Vierter. Die 32 Gesamtpunkte ergeben sich aus zehn Siegen. Achtmal wurde verloren, davon viermal erst im Tiebreak. „Wir wollten uns von unserem Publikum mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden, aber gleichzeitig noch einmal allen Spielern ähnlich lange Einsatzzeiten geben“, erläuterte Spielertrainer Robert Mars die Herangehensweise in diesem Match. .“In jedem Durchgang sind wir mit anderer Aufstellung gestartet und weitere 14 Spielerwechsel kamen hinzu.“ So klappte es bei den Hausherren nicht gleich im ersten Spielabschnitt. Ein 10:13-Rückstand konnte bis zum 20:25 am Satzende nicht mehr aufgeholt werden. Jetzt waren die Warnemünder Spieler aber wach. Sie steigerten sich in der Abwehr und punkteten auch deutlich besser am Block. So wurde im zweiten Satz ein 23:22-Vorsprung der Niendorfer Gäste noch in einen knappen 25:23-Satzgewinn umgewandelt. „Ausgeglichen wie die beiden Sätze zuvor startete auch der dritte Durchgang“, schilderte der Spielführer den weiteren Verlauf der Partie. „Beim Stand von 18:19 machte Ruben Lehmann, der am Ende zum besten Warnemünder Spieler in diesem Match von den Zuschauern gekürt wurde, mit einer Sechs-Punkte-Aufschlagserie unsere 2:1-Führung durch einen 25:21-Satzgewinn perfekt.“ Der vierte Spielabschnitt begann für die SVW-Reserve wieder denkbar ungünstig. Ungenaue Angriffe und Diskussionen mit dem Schiedsgericht ließen den Spielfaden reißen. Ein 6:11- und 10:18-Rückstand war die Folge. In den Tiebreak wollte trotz der guten Stimmung in der Halle aber keiner der Warnemünder Akteure. Vor allen mit exakten Aufschlägen wurden bis zum 23:24 auf Gastgeber-Seite dann wieder gepunktet. Als dann auch noch der erste Satzball der Niendorfer abgewehrt werden konnte, reichte es mit dem drei Warnemünde in Folge bis zum 26:24 noch für den letzten Zähler zum 3:1-Sieg. Im Anschluss an dieser 106 Minuten langen Partie wurden Helfer und Sponsoren gewürdigt und Dominik Pfeiffer der Jüngste im Team verabschiedet. Er wird nach seinem Abitur in Wolfsburg mit einem Studium beginnen.</p>
<p>SV Warnemünde: Robert Mars, Volker Schumann, Stefan Reinke, Ruben Lehmann,Paul Graf, Johannes Hofmeister, Maik Mars, Toralf Streblow, Christopher Schulz, Dominik Pfeiffer, Tobias Plewka, Robert Grimm.</p>
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		<title>Regionalliga Damen &#8211; Abschluss mit emotionaler Siegerehrung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 05:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regionalliga Nord der Frauen ROSTOCK    „Das war mit Sicherheit nicht unser bestes Spiel, denn Lübeck war der erwartet unangenehme Gegner. Wir gehen aber mit einem überwältigenden Gefühl aus dem letzten Spieltag. Meister wird man nicht allzu häufig. Und das werden wir jetzt erst einmal genießen“, so der Abgesang von SVW-Trainer Matthäus Kuna nach dem 3:1 (25:20, 24:26, 25:22, 25:22) über die Lübecker</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/02-04-16-sv-warnemuende-luebecker-ts-3-1-25-20-24-26-25-22-25-22/">Regionalliga Damen &#8211; Abschluss mit emotionaler Siegerehrung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>Regionalliga Nord der Frauen</div>
<p>ROSTOCK    „Das war mit Sicherheit nicht unser bestes Spiel, denn Lübeck war der erwartet unangenehme Gegner. Wir gehen aber mit einem überwältigenden Gefühl aus dem letzten Spieltag. Meister wird man nicht allzu häufig. Und das werden wir jetzt erst einmal genießen“, so der Abgesang von SVW-Trainer Matthäus Kuna nach dem 3:1 (25:20, 24:26, 25:22, 25:22) über die Lübecker Turnerschaft. Sehr emotional danach die Siegerehrung mit der Übergabe des Siegerpokals in eigener Halle und ein Danke an die Spielerinnen und Trainer. Vorzeitig Meister mit sieben Punkte mehr als der oft genannte Mitfavorit Grün-Weiß Eimsbüttel. Und Parchim brachte als Dritter auch noch Bronze ins Volleyball-Land Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Das Spiel gegen Lübeck war eine Begegnung mit Hindernissen. Die Gastgeberinnen mussten durch einige verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle etwas improvisieren. „Unsere Außenangreiferin Luisa Stassewski musste ich als Libero einsetzen“, berichtet der Trainer im Nachhinein. „Da Mittelblockerin Christin Adam immer noch verletzt war, bekleidete diese Position Carolin Wüstenhagen.“ Sie machten wie alle anderen Akteure ihre Sache aber gut. Im ersten Satz gestaltete sich der Start etwas holprig. Aber Warnemünde begegnete immer besser den Angriffen des Kontrahenten, die zumeist über die Mitte kamen. Der Block stand häufig und brachte so wichtige Punkte für das 25:20. Im zweiten Teil ließ der Angriffsdruck des SVW-Teams etwas nach. Die Aufschläge kamen nicht effektiv genug und es schlichen sich hier und da Fehler ein. Lübeck nutzte die in der Endphase des Satzes und glich mit einem 26:24 zum zwischenzeitlichen 1:1 aus. Als dann Andrea Bock auf der Diagonalposition zum Einsatz kam, wurde das Warnemünder Spiel wieder strukturierter und sicherer im gesamten Ablauf. Die Gastgeberinnen erspielten in den letzten beiden Abschnitten jeweils einen Vorsprung, der auch Bestand hatte. Mit je 25:22 wurden die beiden letzten Sätze der Saison 2015/2016 gewonnen.</p>
<p>Stark so das Fazit: 17 Siege aus 18 Spielen und als Regionalliga-Meister jetzt auf den Weg in die Dritte Liga, die dann im September die neue Serie beginnt. &#8222;Gemeinsam kämpfen und geschlossen gewinnen, war nicht nur mein Motto des Jahres. Wir haben es bis zum Schluss ausgereizt. Trotz so mancher Ausfälle konnten wir wieder zeigen, dass wir in die Dritte Liga gehören&#8220;, so das abschließende Kredo von Libera Luisa Stassewski. Sie und alle anderen am Gewinn der Goldmedaille Beteiligten bedankten sich nach dem letzten Match bei allen Sponsoren, Spendern, Helfern und Zuschauern für die Unterstützung während der gesamten Meisterschaft.</p>
<p>kudr</p>
<p><em>SV Warnemünde: Jana Schumann, Carolin Wüstenhagen, Josefine Müller, Susan Kords, Andrea Bock, Luisa Stassewski, Hilke Beelich, Birte Kaschützke.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/02-04-16-sv-warnemuende-luebecker-ts-3-1-25-20-24-26-25-22-25-22/">Regionalliga Damen &#8211; Abschluss mit emotionaler Siegerehrung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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		<item>
		<title>Erfolglos in Pinneberg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/die-wuerfel-sind-gefallen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 16:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drittligavolleyballer des SV Warnemünde verlieren 0:3 in Pinnerberg/ Zweiter Tabellenplatz dennoch sicher Dass der SV Warnemünde vorläufig Vizemeister der Drittenliga-Nord wird, ist sehr erfreulich. Eine klare 0:3 (20:25; 26:28; 22:25) Pauke im vorletzten Saisonspiel, schlägt dann allerdings doch auf das Gemüt. Am Sonntagnachmittag, den 3. April, mussten sich die Volleyballer des SV Warnemünde den Gastgebern</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/die-wuerfel-sind-gefallen/">Erfolglos in Pinneberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Drittligavolleyballer des SV Warnemünde verlieren 0:3 in Pinnerberg/ Zweiter Tabellenplatz dennoch sicher</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Dass der SV Warnemünde vorläufig Vizemeister der Drittenliga-Nord wird, ist sehr erfreulich. Eine klare 0:3 (20:25; 26:28; 22:25) Pauke im vorletzten Saisonspiel, schlägt dann allerdings doch auf das Gemüt. Am Sonntagnachmittag, den 3. April, mussten sich die Volleyballer des SV Warnemünde den Gastgebern vom VfL Pinneberg beugen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Dünn besetzt reisten die Ostseestädter in die Hamburger Peripherie. Der Verzicht auf die halbe ‚Stammsechs‘ machte sich deutlich bemerkbar. Diagonalangreifer Efrain Förster, Libero Benjamin Schille, Zuspieler Ole Ernst und Mittelblocker Ludwig Nagel verfolgten die Begegnung von Zuhause aus. Annahmespezialist Lucas Kowalkowski steht als Langzeitverletzter bald gar nicht mehr auf dem Schirm. &nbsp;„Der Tabellenvierte ist unter den Umständen ein äußerst schwerer Brocken.“, gesteht Kapitän Konrad Jagusch. Gegenwehr bot der SVW einem stark aufspielenden VfL trotzdem. Lediglich in der Endphase jedes Satzes zogen die Pinneberger von Dannen. Bis dahin verlief die Partie stets ausgeglichen. „Es wäre heute etwas drin gewesen. Am Ende fehlte der Biss, was vielleicht auch am Fehlen einiger Akteure lag.“, so SVW-Coach Christian Hinze. „Dennoch haben wir kein schlechtes Spiel abgeliefert.“, ist sich Hinze sicher. Bedanken kann sich der SV Warnemünde beim Oststeinbeker SV, der am Vortag den Tabellendritten aus der eigenen Halle ‚fegte‘. So war der Vizemeistertitel gesichert, unabhängig vom Resultat in Pinneberg. Fest steht ebenfalls, dass die TSGL Schöneiche zum zweiten Mal Drittligameister wird. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Trotzdem und gerade deshalb wollen sich die Warnemünder am kommenden Wochenende für ihre starke Saison belohnen – und das hoffentlich mit vollbesetzter Kapelle. Denn am 9. April endet die Saison mit einer Spitzenpartie in Warnemündes Wohnzimmer. Dann gastiert der Berliner VV in der OSPA-Arena. So postet der SVW auf seiner Facebookseite: „Jetzt heißt es eine Woche schwitzen, um nächsten Samstag die OSPA ‚brennen‘ zu lassen.“ </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schlichting, Strübing, Schattschneider, Nikolaus, Moldenhauer, Leege, Liefke, Plewka, Günther<br /></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Letzte Auswärtspartie für den SVW</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/letzte-auswaertspartie-fuer-den-svw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 15:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz des voraussichtlich ersten richtigen Frühlingstages, treffen die Drittliga-Volleyballer des SV Warnemünde am kommenden Sonntag, 3. April, auf den VfL Pinneberg. Im Hamburger Randbereich tummeln sich die Volleyballbegeisterten um 16 Uhr in der Jahnhalle in Pinneberg. Die Begegnung zwischen dem Tabellenzweiten und Vierten kann für den SVW vorentscheidend sein. Sollten sich die Ostseestädter drei Punkte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/letzte-auswaertspartie-fuer-den-svw/">Letzte Auswärtspartie für den SVW</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Trotz des voraussichtlich ersten richtigen Frühlingstages, treffen die Drittliga-Volleyballer des SV Warnemünde am kommenden Sonntag, 3. April, auf den VfL Pinneberg. Im Hamburger Randbereich tummeln sich die Volleyballbegeisterten um 16 Uhr in der Jahnhalle in Pinneberg. Die Begegnung zwischen dem Tabellenzweiten und Vierten kann für den SVW vorentscheidend sein. Sollten sich die Ostseestädter drei Punkte auf ihr Konto schreiben dürfen, wäre der zweite Tabellenplatz sicher. Andernfalls steht den Warnemündern in eigener Halle ein echtes Finale bevor. Der Verfolger vom Berliner VV könnte dem SVW den Rang streitig machen und ist am 9. April zum Saisonabschluss in der Rostocker OSPA-Arena zu Gast. Der SV Warnemünde verlor in der laufenden Saison lediglich drei Begegnungen. Eine davon war der Saisonauftakt gegen den VfL. Die Rostocker haben also noch eine Rechnung offen, die es zu begleichen gilt.&nbsp;</span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgssträhne hält an</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/erfolgsstraehne-haelt-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2016 20:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/erfolgsstraehne-haelt-an/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drittliga-Volleyballer des SV Warnemünde schlagen den TKC Wriezen mit 3:0 Mit einem erfolgreichen Außenangriff beendete Warnemündes Max Schattschneider die Partie gegen den TKC Wriezen nach nur knapp 60 Spielminuten. &#160;In eigener Halle gewann der SV Warnemünde am Samstag, 19. März, mit einem relativ deutlichen 3:0 (25:21; 25:16; 27:25) gegen die Gäste aus Brandenburg. Durch zahlreiche</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/erfolgsstraehne-haelt-an/">Erfolgssträhne hält an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Drittliga-Volleyballer des SV Warnemünde schlagen den TKC Wriezen mit 3:0</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Mit einem erfolgreichen Außenangriff beendete Warnemündes Max Schattschneider die Partie gegen den TKC Wriezen nach nur knapp 60 Spielminuten. &nbsp;In eigener Halle gewann der SV Warnemünde am Samstag, 19. März, mit einem relativ deutlichen 3:0 (25:21; 25:16; 27:25) gegen die Gäste aus Brandenburg. Durch zahlreiche gesundheitsbedingte Ausfälle auf Seiten des SVW, starteten die Küstenstädter mit einer Alternativaufstellung. Kapitän Konrad Jagusch ersetzte den verletzten Efrain Förster auf der Diagonalposition – und vertrat diesen außerordentlich gut.<br /> Die Warnemünder glänzten insgesamt vor Allem in Block und Aufschlag. Bereits den ersten Durchgang gewannen die Rostocker durch ein starkes Aufschlagspiel mit 25:21. Besonders effektiv servierten die Küstenstädter in Satz zwei. Die eingeleitete Aufschlagserie von Hannes Strübing in der Mitte des Satzes, wurde mit wuchtigen Sprungaufschlägen von Konrad Jagusch weitergeführt. Schließlich tat Max Schattschneider mit einem weiteren Ass den Deckel zum 25:16 drauf. Der TKC Wriezen zeigte eine ordentliche Leistung, hatte allerdings enorme Probleme in der Annahme.<br /> Auch der letzte Satz verlief für die Gastgeber lange Zeit optimal. Beim 24:21 und drei möglichen Matchbällen atmeten die meisten Zuschauer in der OSPA-Arena beruhigt auf. Doch Aufschlagfehler, Netzroller-Ass &nbsp;und ein erfolgreicher Block brachten den TKC wieder ran. Letztlich wehrte der SVW einen Satzball ab und entschied erneut durch zwei starke Aufschläge das Spiel (27:25). </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Unterm Strich erobert der SV Warnemünde (Rang 2) verdient drei Zähler und bleibt somit weiter am Spitzenreiter aus Schöneiche dran. Für den TKC (Rang 8) wird es nochmal spannend. Denn der Abstand zum PSV Neustrelitz/ Team Wesenberg (9) schrumpfte auf drei Punkte.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">SV Warnemünde: Jagusch, Ernst, Liefke, Schlichting, Strübing, Schattschneider, Förster, Schille, Nikolaus, Moldenhauer&nbsp;</span></p>
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		<title>Vorletztes Heimspiel der Drittliga-Herren</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/vorletztes-heimspiel-der-drittliga-herren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 16:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemündes Drittliga-Volleyballer treten kommenden Samstag, 19. März, das vorletzte Mal vor Heimkulisse an. Sie begrüßen den TKC Wriezen aus dem entfernteren Berliner Umland. Der TKC sicherte sich in den letzten Spielzeiten stets eine gute Position im Tabellenmittelfeld. Diese Saison verlief für die Brandenburger zwar nicht optimal, aber auch nicht schlecht. Durch denkbar knappe Begegnungen gegen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Warnemündes Drittliga-Volleyballer treten kommenden Samstag, 19. März, das vorletzte Mal vor Heimkulisse an. Sie begrüßen den TKC Wriezen aus dem entfernteren Berliner Umland. Der TKC sicherte sich in den letzten Spielzeiten stets eine gute Position im Tabellenmittelfeld. Diese Saison verlief für die Brandenburger zwar nicht optimal, aber auch nicht schlecht. Durch denkbar knappe Begegnungen gegen Spitzenteams flackerte immer wieder der Lebensfunke der Wriezener auf. Aktuell stehen sie in der unteren Tabellenmitte, haben aber dennoch die Möglichkeit, nach oben zu klettern. Der SV Warnemünde will dagegen seinen zweiten Platz bestätigen. In bester Verfassung gewannen die Küstenstädter das Hinspiel mit 3:0. Ein Selbstläufer wird das Heimspiel aber keinesfalls, denn zu guten Leistungen ist der TKC stets in der Lage. Angepfiffen wird um 19:30 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskystraße 45.&nbsp;</span></p>
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		<title>Wie im Hinspiel ein glattes 3:0 nach knapp 60 Minuten</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/wie-im-hinspiel-ein-glattes-3-0-nach-knapp-60-minuten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 12:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da die Volleyball-Reservisten des SV Warnemünde vor Wochenfrist ihr Heimspiel knapp verloren, wollten sie sich am Samstagabend mit einem Sieg bei der Lübecker Turnerschaft schadlos halten und so den vierten Rang in der Regionalliga Nord absichern. Wie im Hinspiel gelang dies mit einem glatten 3:0 (25:18,25:12, 25:16) mehr als überzeugend. Nicht einmal 60 Spielminuten benötigten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">Da die Volleyball-Reservisten des SV Warnemünde vor Wochenfrist ihr Heimspiel knapp verloren, wollten sie sich am Samstagabend mit einem Sieg bei der Lübecker Turnerschaft schadlos halten und so den vierten Rang in der Regionalliga Nord absichern. Wie im Hinspiel gelang dies mit einem glatten 3:0 (25:18,25:12, 25:16) mehr als überzeugend. Nicht einmal 60 Spielminuten benötigten die Warnemünder um Spielertrainer Robert Mars für den klaren Erfolg an der Trave. „Trotz des Fehlens von Kapitän Tobias Plewka konnten wir mit kleinen Umstellungen im Spielsystem den Gegner konstant unter Druck halten“, schätzte der SVW-Spielführer ein. „Dem anfänglichen Aufschlagdruck der Gastgeber begegneten wir mit guter Blockarbeit. Entweder wurde so direkt gepunktet oder unser Gegenangriff aus der Abwehr brachte den Punkt.“ Die Lübecker versuchten über viele Wechsel den Spielfluss der Gäste zu unterbrechen, doch über die Stationen 12:7 und 21:16 wurde der erste Satz mit 25:18 an die Warnowmündung geholt. Nur kurzzeitig schienen sich die Einheimischen besser auf die Aktionen der Warnemünder eingestellt zu haben. Doch mit unveränderter Aufstellung wurde zum zweiten Teil ein 6:8-Rückstand schnell aufgeholt und Lübeck dann mit starken 25:12 aus der Halle gefegt. Besonders Zuspieler Stefan Reinke am Aufschlag und der Warnemünder Block holten serienweise die Punkte. „Im letzten Satz sahen wir uns einer völlig veränderten Aufstellung der Gastgeber gegenüber, doch der Wille bei uns zum klaren 3:0 war zu stark“, berichtete Robert Mars abschließend. „Unsere mitgereisten Fans übertönten das einheimische Publikum nun auch deutlich und es wurde fast zur Formsache über die Stationen 9:7 und 17:12 den Spielgewinn bei 25:16 klar zu machen.“ Im gesamten Match stimmte bei den Warnemünder Gästen auch die Annahme um Libero Johannes Hofmeister. Auch all das machte es dem Zuspieler Stefan Reinke entsprechend leicht, ein sehenswertes Angriffsspiel aufzuziehen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">SV Warnemünde II: Robert Mars, Volker Schumann, Stefan Reinke, Ruben Lehmann, Paul Graf, Johannes Hofmeister, Maik Mars, Toralf Streblow, Christopher Schulz, Marcus Christiansen.</span></p>
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		<title>Mit solider Leistung zum Auswärtssieg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/mit-solider-leistung-zum-auswaertssieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 19:26:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drittligavolleyballer des SV Warnemünde gewinnen gegen den VCO Hamburg mit 3:0 Trotz ersatzgeschwächter Mannschaft und einer zuschauerarmen Spielhalle, gewann der SV Warnemünde am Sonntag, 6. März, souverän gegen die Nachwuchstalente vom VCO Hamburg mit 3:0 (25:23; 25:20; 25:17). Auf Diagonalangreifer Efrain Förster und Mittelblocker Lars Moldenhauer mussten die Ostseestädter verzichten. Der seit langem verletzte Förster-Ersatz</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Drittligavolleyballer des SV Warnemünde gewinnen gegen den VCO Hamburg mit 3:0</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Trotz ersatzgeschwächter Mannschaft und einer zuschauerarmen Spielhalle, gewann der SV Warnemünde am Sonntag, 6. März, souverän gegen die Nachwuchstalente vom VCO Hamburg mit 3:0 (25:23; 25:20; 25:17). Auf Diagonalangreifer Efrain Förster und Mittelblocker Lars Moldenhauer mussten die Ostseestädter verzichten. Der seit langem verletzte Förster-Ersatz Eric Nikolaus ist immer noch außer Gefecht und so herrschte akuter Spielermangel für die Position des Hauptangreifers. Die strategische Lösung von SVW-Coach Christian Hinze war ungewöhnlich, aber praktisch. Denn mit Josef Günther im Diagonalangriff befand sich ein zweiter Zuspieler auf dem Feld, der im Falle des nicht-punktens aus dem Hinterfeld, einfach selber zuspielt. So wären drei Angreifer im Vorderfeld anspielbereit und ein Entkommen aus der kniffligen Situation denkbar. Doch dazu musste es gar nicht kommen. Von Beginn an dominierten die Warnemünder das Spiel, hatten zwischenzeitig allerdings Schwierigkeiten, am starken Außenblock der Hamburger vorbeizukommen. Trotz leichtem Spannungsabfall in der Endphase, entschieden sie Durchgang eins mit 25:23 für sich. Satz zwei verlief dagegen lange auf Augenhöhe. Die gute Blockarbeit der Hamburger brachte Warnemündes Angreifer ins Grübeln. Viele Aufschlagfehler erleichterten das ‚Dranbleiben‘ der jungen Hamburger. So übernahm SVW-Kapitän Konrad Jagusch beim 20:20 das Ruder und steuerte fünf effiziente Sprungaufschläge bei, die den zweiten Satzgewinn sicherten (25:20). Der letzte Durchgang gestaltete sich eindeutig. Von Anfang an übte der SVW druck aus, dem die jungen Hamburger auf Dauer nicht standhalten konnten. Besonders der Mittelangriff auf Seiten der Rostocker war zu stark. Max Schattschneider verwandelte den Matchball zum 25:17 aus dem Hinterfeld und machte so auf diese Partie den Deckel drauf. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">„Wir haben trotz des Personalmangels eine solide Leistung geboten und freuen uns natürlich über drei Punkte mehr auf unserem Konto“, konstatierte Christian Hinze beruhigt. Durch den klaren Erfolg baute der SV Warnemünde seinen zweiten Tabellenplatz weiter aus. Der Abstand zum Tabellenersten verkürzte sich somit auf zwei Punkte. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">SV Warnemünde: Jagusch, Ernst, Nagel, Liefke, Schlichting, Strübing, Schattschneider, Günther, Schille</span></p>
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		<title>SVW-Volleyballer zum Sonntagskaffee in Hamburg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/madame-sonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 11:07:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Drittliga-Volleyballer des SV Warnemünde geht es am Sonntag, 6. März, auf Auswärtstour nach Hamburg. Um 15 Uhr schlagen die Warnemünder gegen das Nachwuchsteam des VCO Hamburg auf. Im Hinspiel konnte gegen die Volleyballjugend einen zu keiner Zeit gefährdeten 3:0-Sieg eingefahren werden. Der SVW befindet sich weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz mit einem Spiel</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Drittliga-Volleyballer des SV Warnemünde geht es am Sonntag, 6. März, auf Auswärtstour nach Hamburg. Um 15 Uhr schlagen die Warnemünder gegen das Nachwuchsteam des VCO Hamburg auf. Im Hinspiel konnte gegen die Volleyballjugend einen zu keiner Zeit gefährdeten 3:0-Sieg eingefahren werden. Der SVW befindet sich weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz mit einem Spiel und fünf Punkten weniger als die Nummer eins, die TSGL Schöneiche. Das Team aus Rostock sollte nach dem vergangenen Heimsieg dennoch sehr motiviert sein, die Leistung wieder zu steigern. Das sehr inkonstante Spiel der Warnemünder hatte es dem SV Preußen Berlin am vergangenen Sonnabend ermöglicht, den Gastgebern zwei Sätze abzunehmen und somit einen wichtigen Punkt mit nach Hause zu entführen. &#8222;Auch wenn wir das Hinspiel recht deutlich gestalten konnten, ist gegen eine athletisch starke Jugendmannschaft immer Vorsicht geboten. Das vergangene Wochenende zeigte, dass wir Experten im ,Führungen verspielen‘ sind. Wir müssen zur besten Kaffee- und Kuchenzeit unsere Leistung bringen, dann bin ich guter Dinge&#8220;, erklärt Mannschaftskapitän Konrad Jagusch vor der Fahrt nach Berlin.&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>SV Warnemünde mit nur knappem Heimsieg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-mit-nur-knappem-heimsieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 16:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drittligavolleyballer des SVW gewinnen 3:2 gegen SV Preußen Berlin Das haben sich die Volleyballer des SV Warnemünde aber anders vorgestellt. Am Samstagabend, 27. Februar, gewannen die Ostseestädter vor Heimpublikum mit 3:2 (26:28; 25:18; 22:25; 25:20; 15:8) gegen den SV Preußen Berlin. Der Regionalligaaufsteiger schaffte überraschenderweise den ersten Satzgewinn und brachte den SVW anscheinend mächtig aus</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Drittligavolleyballer des SVW gewinnen 3:2 gegen SV Preußen Berlin</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Das haben sich die Volleyballer des SV Warnemünde aber anders vorgestellt. Am Samstagabend, 27. Februar, gewannen die Ostseestädter vor Heimpublikum mit 3:2 (26:28; 25:18; 22:25; 25:20; 15:8) gegen den SV Preußen Berlin. Der Regionalligaaufsteiger schaffte überraschenderweise den ersten Satzgewinn und brachte den SVW anscheinend mächtig aus dem Konzept.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Dass die Warnemünder einen 22:16 Vorsprung im ersten Durchgang nicht konsequent zu Ende spielen, war ungeschickt. Mit 28:26 vergeben sie Satz eins und somit einen souveränen Start in die Partie. Unnötige Fehler auf Seiten der Gastgeber und eine gute Feldabwehr der Gäste trugen zum Satzgewinn für den SVP bei. Im zweiten Durchgang lief es einige Zeit auf Augenhöhe, ehe sich die Warnemünder dann doch deutlich absetzen und den zweiten Satz mit 25:18 gewinnen konnten. Der darauffolgende Satz begann erneut durchwachsen. Früh spielte der SVW einem Rückstand hinterher, den sie zwar drehen konnten, aber auch nicht zum Gewinn des Satzes führte. Frischen Wind brachte der eingewechselte Außenangreifer Max Schattschneider in die Partie, mit dem der vierte Durchgang und der Tie-Break relativ deutlich gemeistert werden konnten. „Das war heute definitiv nicht unsere beste Leistung. Auch wenn wir nur knapp gewinnen konnten sind wir froh, dass wir die zwei Punkte hierbehalten haben. Die Preußen haben ein gutes Spiel gemacht.“, so Zuspieler Ole Ernst. Tatsächlich schwächelten die Warnemünder sehr in Aufschlag, Block und Abwehr. Da könnten sie sich vielleicht sogar etwas vom Aufsteiger abgucken. Der SV Warnemünde verweilt auf Rang zwei. Der Abstand zu Schöneiche (1.) vergrößerte sich um einen Zähler. Der zum Tabellendritten um zwei.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">SV Warnemünde: Ernst, Günther, Schille, Jagusch, Förster, Strübing, Schlichting, Schattschneider, Liefke, Nagel, Moldenhauer</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-mit-nur-knappem-heimsieg/">SV Warnemünde mit nur knappem Heimsieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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		<item>
		<title>Regionalliga Damen &#8211; SVW weiter auf Erfolgskurs</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/27-02-16-svw-kieler-tv-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 07:33:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/27-02-16-svw-kieler-tv-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ersten Damen festigen Tabellenführung  Kieler TV schnappt sich einen Satz Ergebnis: 3:1 (25:17,25:18,23:25,25:18) Am vergangenen Samstag empfingen wir die Vertretung aus Kiel in unseren heiligen Hallen. Nachdem wir gut ins Spiel starteten und mit 2:0 in Führung gingen, unterlief uns ein kleiner &#8222;Schönheitsfehler&#8220;. Der Kieler TV nutzte unsere Tiefphase und schnappte sich Durchgang Nummer drei</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/27-02-16-svw-kieler-tv-2/">Regionalliga Damen &#8211; SVW weiter auf Erfolgskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;"><span style="font-size: 18pt;"><strong><em><span style="font-family: 'trebuchet ms', geneva;">Ersten Damen festigen Tabellenführung </span></em></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size: 18pt;"><em>Kieler TV schnappt sich einen Satz</em></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Ergebnis: 3:1 (25:17,25:18,23:25,25:18)</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Am vergangenen Samstag empfingen wir die Vertretung aus Kiel in unseren heiligen Hallen. Nachdem wir gut ins Spiel starteten und mit 2:0 in Führung gingen, unterlief uns ein kleiner &#8222;Schönheitsfehler&#8220;. Der Kieler TV nutzte unsere Tiefphase und schnappte sich Durchgang Nummer drei mit 25:23. Aber mit viel Kampfgeist und Willen starteten wir wieder in den vierten Satz. Die Gäste machten es uns nicht leicht. Ihre Abwehr stand solide, sodass wir oft mehrere Anläufe zur Verwertung benötigten. Aber dank unserer geschlossenen Blockarbeit, hielten wir die Damen vom Kieler TV in Schacht und schnappten uns mit 25:18 den vierten Satz. </span><br />
<span style="font-size: 14pt;">Damit wandern die vollen drei Siegpunkte auf unser Tabellenkonto. Mit sechs Zählern Vorsprung halten wir unsere Verfolger weiter auf Abstand!</span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;">Für den SVW spielten: Kathrin Kraeft, Christin Adam, Susan Kords, Lea Martens, Laura Müchler, Jana Schumann, Carolin Wüstenhagen, Josefine Müller, Andrea Bock, Luisa Stassewski, Finja Borowski, Birte Kaschützke</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/27-02-16-svw-kieler-tv-2/">Regionalliga Damen &#8211; SVW weiter auf Erfolgskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgssträhne fortsetzen</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/erfolgsstraehne-fortsetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 23:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/erfolgsstraehne-fortsetzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warnemündes Drittligavolleyballer empfangen am Samstagabend, 27. Februar, die SV Preußen Volleys in der OSPA-Arena. Der Regionalliga-Aufsteiger aus Berlin setzt bis jetzt das Saisonziel, den Klassenerhalt in der Drittenliga-Nord, fabelhaft um. Mit 18 Punkten steht der SVP im Tabellenmittelfeld (Rang 7). Der SV Warnemünde will seine Erfolgssträhne der letzten Spieltage fortsetzen und den Abstand auf den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/erfolgsstraehne-fortsetzen/">Erfolgssträhne fortsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Warnemündes Drittligavolleyballer empfangen am Samstagabend, 27. Februar, die SV Preußen Volleys in der OSPA-Arena. Der Regionalliga-Aufsteiger aus Berlin setzt bis jetzt das Saisonziel, den Klassenerhalt in der Drittenliga-Nord, fabelhaft um. Mit 18 Punkten steht der SVP im Tabellenmittelfeld (Rang 7).</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Der SV Warnemünde will seine Erfolgssträhne der letzten Spieltage fortsetzen und den Abstand auf den Tabellenersten aus Schöneiche auf einen Zähler verkürzen. Im Hinspiel gelang den Küstenstädtern gegen die Preußen ein 3:1 Auswärtserfolg. Nun ist der SVP im Norden zu Gast. Und vor Heimkulisse gewann der SVW nun sieben Partien am Stück und &#8222;die Serie soll nicht reißen“, so Diagonalangreifer Efrain Förster.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Dass am kommenden Samstag parallel die Begegnung zwischen der TSGL Schöneiche (1., 39 Pkt.) und dem Berliner VV (3., 33 Pkt.) ausgetragen wird, macht das Heimspiel für den SV Warnemünde (2., 35 Pkt.) zu einem Schlüsselspiel. Den Abstand zur Spitze verkürzen, den nach unten erweitern.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Angepfiffen wird um 19:30 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskystraße 45.&nbsp;</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/erfolgsstraehne-fortsetzen/">Erfolgssträhne fortsetzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regionalliga Damen &#8211; Fünfter Drei-Satz-Sieg für Warnemünde in Folge</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/regionalliga-nord-der-frauen-vg-wiwa-hamburg-ii-sv-warnemuende-0-3-30-32-22-25-20-25/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 06:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Regionalliga Nord der Frauen VG WiWa Hamburg II &#8211; SV Warnemünde 0&#160;:&#160;3 (30:32, 22:25, 20:25) Fünfter Drei-Satz-Sieg für Warnemünde in Folge HAMBURG &#160;&#160;Aus dem vier Spiele umfassenden Restprogramm noch zwei volle Siege holen, dann ist für die Volleyballdamen des SV Warnemünde der erste Platz in der Regionalliga Nord perfekt und die Rückkehr in die dritte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/regionalliga-nord-der-frauen-vg-wiwa-hamburg-ii-sv-warnemuende-0-3-30-32-22-25-20-25/">Regionalliga Damen &#8211; Fünfter Drei-Satz-Sieg für Warnemünde in Folge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[</p>
<div class="s2" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; font-family: -webkit-standard; font-size: 18px;">
<p class="s2" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; line-height: 21.600000381469727px; font-family: -webkit-standard; font-size: 18px;"><span class="s3" style="line-height: 14.399999618530273px; font-weight: bold; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">Regionalliga Nord der Frauen</span></span></p>
<p class="s2" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; line-height: 21.600000381469727px; font-family: -webkit-standard; font-size: 18px;"><span class="s3" style="line-height: 14.399999618530273px; font-weight: bold; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">VG WiWa Hamburg II &#8211; SV Warnemünde 0&nbsp;:&nbsp;3 (30:32, 22:25, 20:25)</span></span></p>
</p></div>
<p class="s2" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; line-height: 21.600000381469727px; font-family: -webkit-standard; font-size: 18px;"><span class="s4" style="line-height: 19.200000762939453px; font-weight: bold; font-style: italic; font-size: 16px; font-family: Arial; color: #993300;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 28.799999237060547px; font-size: 1.5em;">Fünfter Drei-Satz-Sieg für Warnemünde in Folge</span></span></p>
<p class="s7" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; line-height: 1.8; font-family: -webkit-standard; font-size: 18px;"><span class="s5" style="line-height: 14.399999618530273px; font-weight: bold; font-style: italic; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">HAMBURG &nbsp;&nbsp;</span></span><span class="s6" style="line-height: 14.399999618530273px; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">Aus dem vier Spiele umfassenden Restprogramm noch zwei volle Siege holen, dann ist für die Volleyballdamen des SV Warnemünde der erste Platz in der Regionalliga Nord perfekt und die Rückkehr in die dritte Bundesliga sicher. Am 2. April soll der Aufstieg nach dem abschließenden Match gegen den Lübecker TS dann entsprechend gefeiert werden. Doch im aktuellen Heute hatte SVW-Trainer Matthäus Kuna erst einmal einiges zu kritisieren: „</span></span><span class="s6" style="line-height: 14.399999618530273px; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">Der erste Satz war überhaupt nicht nach meinem Geschmack. Wir haben eine komfortable Führung fahrlässig abgegeben. WiWa hat dann sehr stark gekämpft und uns das Leben schwer gemacht. Der zweite Satz brachte dann die Entscheidung zum letztendlich souveränen Spielgewinn.“ Diese Aussage bezog sich auf das aktuelle Samstag-Spiel bei der Reserve der VG WiWa Hamburg. Mit dem glatten 3&nbsp;:&nbsp;0 (32:30, 25:22, 25:20) holten sich die Warnemünderinnen zwar den fünften Drei-Satz-Sieg in Folge, aber sie machten sich selbst das Leben mal wieder unnötig schwer. Im ersten Abschnitt wurde nach starkem 8:3-Beginn dann sogar eine 18:13-Führung fast noch verspielt. Bei den Ostseestädterinnen kamen plötzlich die Aufschläge nicht auf den Punkt, die Annahmen wurden „verwackelt“ und ohne den erforderlichen Druck blieben die Angriffsaktionen ohne Punkte. All das baute die gut spielenden Gastgeberinnen wieder auf. Es spricht aber für den Kampfgeist und das spielerische Können des SVW-Sechsers, den plötzlichen 21:22-Rückstand noch in einen 32:30-Satzgewinn umzuwandeln. „Obwohl in der Pause alles angesprochen, auch im zweiten Satz ein typisches Warnemünder Spiel. Wieder der Kick, den man als Trainer nicht unbedingt benötigt“, war der Coach doch etwas ärgerlich. Wieder führten seine Schützlinge mit 6&nbsp;:&nbsp;1 und 9&nbsp;:&nbsp;5, um dann mit dem 12:13 erneut ins Hintertreffen zu geraten. Diesmal brachte Warnemünde mit dem 20:19 die Führung im normalen Satzverlauf auf die Reihe und holte mit 25:22 doch noch clever den zweiten Punkt. Damit war der Widerstand der Einheimischen gebrochen. Warnemünde hatte jetzt keine „Aussetzer“ mehr, zog mit 6&nbsp;:&nbsp;3 in die Vorhand und brachte den letzten Teil der Partie nach einem 16:12-Zwischenstand ganz souverän mit 25:20 in trockne Tücher. Der insgesamt 13. Erfolg in bisher 14 Regionalliga-Begegnungen trug zur weiteren Festigung der Tabellenspitze mit 38 Punkten bei. Der erste Verfolger Grün-Weiß Eimsbüttel hat ein Spiel mehr und drei Zähler Rückstand.</span></span></p>
<p class="s8" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; line-height: 1.8; text-align: right; font-family: -webkit-standard; font-size: 18px;"><span class="s5" style="line-height: 14.399999618530273px; font-weight: bold; font-style: italic; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">kudr</span></span></p>
<p class="s7" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; line-height: 1.8; font-family: -webkit-standard; font-size: 18px;"><span class="s5" style="line-height: 14.399999618530273px; font-weight: bold; font-style: italic; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">SV Warnemünde: &nbsp; &nbsp;</span></span><span class="s9" style="line-height: 14.399999618530273px; font-style: italic; font-size: 12px; font-family: Arial;"><span class="bumpedFont15" style="line-height: 21.600000381469727px; font-size: 1.5em;">&nbsp;Birte Kaschützke, Finja Borowski, Laura Müchler, Susan Kords, Andrea Bock, Kathrin Kraeft, Christin Adam, Josefine Müller, Kathleen Knaute, Jana Schumann.</span></span></p>
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		<title>SV Warnemünde weiter im Spitzenkampf</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-weiter-im-spitzenkampf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 21:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drittliga-Volleyballer schlagen PSV Neustrelitz/ Team Wesenberg 3:0 Vor lautstarker Auswärtskulisse siegten die Volleyballer des SV Warnemünde am Sonntag, 21. Februar, zum zwölften Mal in dieser Saison. Über weite Strecken souverän, gewannen die Küstenstädter gegen die Gastgeber des PSV Neustrelitz/ Team Wesenberg mit 3:0 (25:16; 25:23; 25:21). Auch wenn es das Ergebnis nicht vermuten lässt, spielten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Drittliga-Volleyballer schlagen PSV Neustrelitz/ Team Wesenberg 3:0</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Vor lautstarker Auswärtskulisse siegten die Volleyballer des SV Warnemünde am Sonntag, 21. Februar, zum zwölften Mal in dieser Saison. Über weite Strecken souverän, gewannen die Küstenstädter gegen die Gastgeber des PSV Neustrelitz/ Team Wesenberg mit 3:0 (25:16; 25:23; 25:21). Auch wenn es das Ergebnis nicht vermuten lässt, spielten die Rostocker in jedem Durchgang einem Rückstand hinterher. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Dem deutlichen Gewinn des ersten Satzes lag ebenfalls eine Aufholjagd zugrunde, die die Warnemünder allerdings frühzeitig beenden konnten. Mitte des ersten Durchgangs gelang es den Warnemündern sich mehr und mehr abzusetzen, um diesen letztendlich mit 25:16 für sich zu entscheiden. Wie gewohnt, folgte einem klaren ersten Satzgewinn ein schwer umkämpfter zweiter Durchgang. Während der PSV seine Leistung steigerte, schusselte der SVW vor Allem in Aufschlag und Annahme. Zu viele Aufschlagfehler und das bei wenig Druck, bescherte den Gästen einiges an Kopfzerbrechen. So kam es zu einer 19:22 Führung der Gastgeber in&nbsp; der gut besuchten Strelitzhalle. Erst in den Schlussminuten des zweiten Durchgangs bewiesen die Küstenstädter Nervenstärke. Mit etwas Glück konnten die Warnemünder den Rückstand drehen. Ausgerechnet der aus der zweiten Warnemünder Herrenmannschaft geliehene Mittelblocker Robert Mars, landete in der Schlussphase effektive Aufschläge und verhalf seinem Team so zu einer 2:0 Satzführung (25:23). Ausgeglichen startete der letzte Durchgang, der ebenfalls mit einem Rückstand der Warnemünder begann. Aufschlag und Annahme stabilisierten sich zunehmend, sodass der SVW &nbsp;nicht erneut in bedrohliche Rücklage geriet, sich aber auch nicht deutlich absetzen konnte. Mit etwas Unterstützung der Unparteiischen spielte der PSV im letzten Durchgang bis kurz vor Schluss mit. Beim 24:21 nahm SVW-Coach Christian Hinze zu Sicherheit eine letzte Auszeit, ehe Mittelblocker Thomas Liefke den ersten Schnellangriff zum Spielgewinn verwandelte. „Im Gerangel um die Spitzenpositionen sind die drei erkämpften Punkte enorm wichtig.“, so SVW-Coach Christian Hinze. Kapitän Konrad Jagusch lobte, vom zweiten Satz abgesehen, vor allem die effizienten Aufschläge seines Teams. „Im Großen und Ganzen haben wir heute gut Aufgeschlagen und Angenommen. So konnten wir stets Druck ausüben“, konstatierte Jagusch.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">Am Ende gewann der Favorit ohne Satzverlust und erkämpfte sich drei wichtige Zähler. Der PSV zeigte vor Heimkulisse eine ordentliche Leistung, steht durch die Niederlage dennoch auf dem zehnten Tabellenplatz. Der SV Warnemünde rutschte auf Rang zwei und vergrößerte den Abstand auf den Tabellendritten (BVV) auf 2 Punkte. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'Calibri Light', sans-serif; font-size: 10pt;">SV Warnemünde: Ernst, Günther, Schille, Jagusch, Förster, Strübing, Schlichting, Schattschneider, Liefke, Nagel, Plewka, Mars</span></p>
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		<item>
		<title>Kapitän Tobias Plewka punktet elf Mal in Folge</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/kdr-nnn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2016 12:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Regionalliga Nord der Volleyballmänner wurde das&#160;Landesduell zwischen dem gastgebenden HSV Neubrandenburg und der zweiten&#160;Mannschaft des SV Warnemünde insgesamt eine recht einseitige Angelegenheit. Die&#160;Reserve von der Warnowmündung besiegte die Hochschul-Volleyballer aus der Vier-Tore-Stadt letztendlich glatt mit 3:0 (25:14, 26:24, 25:14). „Der souveräner Gewinn&#160;des ersten Durchgangs deutete sich gleich zu Beginn an, als unser Kapitän</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regionalliga Nord der Volleyballmänner wurde das&nbsp;Landesduell zwischen dem gastgebenden HSV Neubrandenburg und der zweiten&nbsp;Mannschaft des SV Warnemünde insgesamt eine recht einseitige Angelegenheit. Die&nbsp;Reserve von der Warnowmündung besiegte die Hochschul-Volleyballer aus der Vier-Tore-Stadt letztendlich glatt mit 3:0 (25:14, 26:24, 25:14). „Der souveräner Gewinn&nbsp;des ersten Durchgangs deutete sich gleich zu Beginn an, als unser Kapitän Tobias&nbsp;Plewka mit elf Aufschlägen in der Folge eine klar 13:2-Führung markierte“, so&nbsp;Spielertrainer Robert Mars im Nachhinein. „Wir wechselten dann auch gleich auf den&nbsp;Außen- und Mittelblockposition, um allen Akteuren Spielanteile zu geben.“ Im zweiten&nbsp;Teil kamen die Hausherren besser in die Partie und führten sogar mit 18:13 Punkten.&nbsp;Die Warnemünder nahmen es etwas zu leicht und produzierten viele Eigenfehler.&nbsp;Erst durch weitere Wechsel kam bei den Gästen wieder mehr Ruhe und Ordnung in&nbsp;die Aktionen. Mit dem 23:23 war erstmals der Gleichstand wieder hergestellt. Zwei&nbsp;starke Blockaktionen sicherten mit dem 26:24 den zweiten Satzgewinn des SVW-Teams. „Mit unveränderter Aufstellung gingen wir dann in den letzten Satz und&nbsp;starteten erneut mit starkem Aufschlag zu einer 10:3-Führung. danach ließen wir&nbsp;nichts mehr anbrennen“, war dann auch der Kapitän Tobias Plewka zufrieden. Die&nbsp;Einheimischen verzweifelten an Block und Abwehr der Warnemünder, die den Satz&nbsp;erneut deutlich mit 25:14 Punkten für sich entschieden. Trotz einer „Schwächephase“&nbsp;im zweiten Spielabschnitt, die mit viel Kampfgeist und Moral überspielt wurde, war&nbsp;die Leistung der Warnemünder Reserve eine runde Sache. Der Klassenerhalt für den&nbsp;SV Warnemünde II ist schon seit einigen Spieltagen sicher. Jetzt soll in den drei&nbsp;ausstehenden Begegnungen auch noch Platz 4 gehalten werden. Der Vorsprung auf&nbsp;den direkten Verfolger Kieler TV beträgt derzeit vier Zähler. Weiter nach vorne geht&nbsp;aber wohl nichts mehr.</p>
<p>SV Warnemünde II: Robert Mars, Tobias Plewka, Volker Schumann, Stefan&nbsp;Reinke, Ruben Lehmann, Paul Graf, Robert Grimm, Johannes Hofmeister, Dominik&nbsp;Pfeiffer, Maik Mars, Toralf Streblow.</p>
<p>kdr / NNN</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Volleyball-Derby gegen PSV</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/volleyball-derby-in-m-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 11:23:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemünders Drittliga-Volleyballer begegnen am Sonntag, 21. Februar, auswärts dem PSV Neustrelitz/ Team Wesenberg. Das einzige Volleyballderby in Mecklenburg-Vorpommern wird erwartungsgemäß vor ansehnlicher Kulisse in der Strelitzhalle ausgetragen werden. Im Hinspiel sicherte sich der SV Warnemünde mit einem 3:0 alle drei Zähler und bestätigte somit klar seine Favoritenrolle. Im Gerangel um die Tabellenspitze will der SVW</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/volleyball-derby-in-m-v/">Volleyball-Derby gegen PSV</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial, sans-serif; font-size: 10pt;">Warnemünders Drittliga-Volleyballer begegnen am Sonntag, 21. Februar, auswärts dem PSV Neustrelitz/ Team Wesenberg. Das einzige Volleyballderby in Mecklenburg-Vorpommern wird erwartungsgemäß vor ansehnlicher Kulisse in der Strelitzhalle ausgetragen werden. Im Hinspiel sicherte sich der SV Warnemünde mit einem 3:0 alle drei Zähler und bestätigte somit klar seine Favoritenrolle. Im Gerangel um die Tabellenspitze will der SVW nun unbedingt erneut Punkten. Und das im besten Fall mit einem deutlichen Erfolg. Der PSV sucht dabei Anschluss an das untere Mittelfeld, das sich momentan als eng umkämpft darbietet. Mit zwei Siegen in Folge dürfte der PSV voller Selbstbewusst an den Start gehen. Zu verschenken haben beide Mannschaften nichts. Gelänge dem SVW ein deutlicher Sieg, wäre der Abstand zur TSGL auf einen Punkt geschrumpft. </span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; line-height: 107%; font-family: Arial, sans-serif;">Angepfiffen wird am Sonntag um 13 Uhr in der Strelitzhalle in Neustrelitz.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schwache Leistung reicht nicht für Punktgewinn</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/schwache-leistung-reicht-nicht-fuer-punktgewinn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 08:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/schwache-leistung-reicht-nicht-fuer-punktgewinn/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Tabellendritte 1. VC Norderstedt war für die Volleyball-Reservisten&#160;des SV Warnemünde noch eine Nummer zu groß. Die zweite Vertretung des SVW&#160;unterlag dem Favoriten glatt mit 0:3 (17:25, 19:25, 19:25), bleibt mit 22 Punkten in&#160;der Regionalliga Nord aber weiterhin Tabellenvierter. „im ersten und zweiten Satz&#160;fanden wir einfach keinen Zugriff auf das Spiel. Der Gegner aus Norderstedt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/schwache-leistung-reicht-nicht-fuer-punktgewinn/">Schwache Leistung reicht nicht für Punktgewinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt;">Der Tabellendritte 1. VC Norderstedt war für die Volleyball-Reservisten&nbsp;des SV Warnemünde noch eine Nummer zu groß. Die zweite Vertretung des SVW&nbsp;unterlag dem Favoriten glatt mit 0:3 (17:25, 19:25, 19:25), bleibt mit 22 Punkten in&nbsp;der Regionalliga Nord aber weiterhin Tabellenvierter. „im ersten und zweiten Satz&nbsp;fanden wir einfach keinen Zugriff auf das Spiel. Der Gegner aus Norderstedt war&nbsp;immer von Beginn an vorne“, so SVW-Spielertrainer Robert Mars nach dem Match&nbsp;über gut 60 Minuten. „Trotz guter Annahmen agierten wir zu uneffektiv im Angriff.“&nbsp;Durch Wechsel im Zuspiel wollten die Warnemünder Gastgeber die gut eingestellte&nbsp;Blockabwehr der Gäste überwinden. Die Angriffe der Hausherren wurden so deutlich&nbsp;risikovoller, was letztlich nicht den erwünschten Erfolg brachte. Es erhöhten sich&nbsp;auch die Eigenfehler, aus den Norderstedt die Punkte machte. Ähnlich war es bei&nbsp;den durchaus Wirkung zeigenden Aufschlägen der Warnemünder. So liefen die&nbsp;Einheimischen durch die Satzverluste mit dem 17:25 und 19:25 einem 0:2-Rückstand&nbsp;hinterher. „Im dritten Satz bäumten wir uns noch einmal auf, führten sogar mit zwei,&nbsp;drei Punkten, um den Satz dann doch noch abzugeben“, ärgerte sich Robert Mars&nbsp;abschließend doch etwas. Warnemünde gestaltete das Spiel mit den eigenen Mitteln&nbsp;und spielen in allen Elementen mit einer deutlichen Steigerung. Der Gewinn des&nbsp;Satzes war möglich. Doch nach der 19:17-Führung brachen die Einheimischen ein.&nbsp;Alle Angriffsversuche scheiterten am Norderstedter Block und brachten durch eigene&nbsp;Fehler acht Punkte in Folge für den Gegner, die so mit 25:19 auch den dritten&nbsp;Spielabschnitt für sich entschieden. Die Reservisten des SV Warnemünde wollten&nbsp;am Ende zu viel, schossen in manchen Aktionen übers Ziel hinaus und riefen so ihr&nbsp;mögliches Leistungsniveau nicht ab. Gemessen an anderen Spielen gegen ähnlich&nbsp;starke Gegner war es eher eine schwache Party der Ostseestädter vor gut 100&nbsp;Zuschauern in der Rostocker OSPA Arena. Sie reichte so nicht zum Punktgewinn.</span></p>
<p><span style="font-size: 12pt;">SV Warnemünde II: Robert Mars, Volker Schumann, Ruben Lehmann, Tobias&nbsp;Plewka, Paul Graf, Ricardo Iwen, Stefan Reinke, Christopher Schulz, Robert Grimm,&nbsp;Johannes Hofmeister.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>NNN / Kudr</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SVW-Volleyball Damen mit 12. Sieg in Folge</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/30-01-16-svw-oststeinbeker-sv-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 13:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 15/16]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/30-01-16-svw-oststeinbeker-sv-2/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Regionalliga Nord der Frauen SV Warnemünde – Oststeinbeker SV 3:0 (28:26, 25:17, 25:22) &#160; SVW-Volleyball-Damen mit 12. Sieg in Folge &#160; ROSTOCK &#160;Die Volleyballdamen des SV Warnemünde marschieren in der Regionalliga Nord weiter vorneweg in Richtung dritte Bundesliga. Auch der Oststeinbeker SV war für den aktuellen Tabellenführer kein Stolperstein. Das glatte 3:0 (28:26, 25:17, 25:22)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/30-01-16-svw-oststeinbeker-sv-2/">SVW-Volleyball Damen mit 12. Sieg in Folge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ff0000;"><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: bold;">Regionalliga Nord der Frauen</span></span></strong></span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: bold;">SV Warnemünde – Oststeinbeker SV 3:0 (28:26, 25:17, 25:22)</span></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em><span style="color: #548dd4; font-family: Arial; font-size: large;"><span style="font-size: 16pt; font-family: 'Arial',sans-serif; color: #548dd4; font-weight: bold; font-style: italic;">SVW-Volleyball-Damen mit 12. Sieg in Folge</span></span></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="line-height: 150%;"><strong><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: bold; font-style: italic;">ROSTOCK &nbsp;</span></span></em></strong><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Die Volleyballdamen des SV Warnemünde marschieren in der Regionalliga Nord weiter vorneweg in Richtung dritte Bundesliga. Auch der Oststeinbeker SV war für den aktuellen Tabellenführer kein Stolperstein. Das glatte 3:0 (28:26, 25:17, 25:22) war der 12. Sieg (!) der Ostseestädterinnen in Folge, der die direkten Verfolger Eimsbüttel und Parchim auf Abstand hält. Schon das Hinspiel hatte Warnemünde mit 3:0 Sätzen für sich entschieden. Trotzdem mussten die Einheimischen für dieses zweite Match gegen Oststeinbek alle Kräfte mobilisieren, hatten die Spiele seit Beginn der Rückrunde „doch mächtig geschlaucht“. So sahen die 120 Zuschauer am Sonnabend in der OSPA Arena zunächst eine führende Warnemünder Mannschaft im ersten Satz. Aber grobe Schnitzer durch schlechte Spielabstimmung machte den herausgespielten Vorsprung zunichte. So wurde erst in der Verlängerung mit dem 28:26 der erst glückliche Punkt für das Team um SVW-Coach Matthäus Kuna gerettet. Auch im zweiten und dritten Teil der Partie erspielte sich der SV Warnemünde einen Vorsprung. Aber nur das 25:17 in Satz 2 hatte am Ende ein deutliches Ergebnis. Im abschließenden Satz holten die Gäste aus Hamburg wieder auf, wurden mit dem 25:22 von den Einheimischen dann aber zur rechten Zeit gestoppt. </span></span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif;">Am Ende lautete das Fazit von SVW-Trainer Matthäus Kuna: „Für die Zuschauer war das sicherlich ein tolles Spiel. Es gab viele intensive, lange Ballwechsel. Wir hatten stets die Oberhand, haben aber nicht konsequent genug gespielt. Aus Trainersicht bin ich erfreut, dass wir den Januar so erfolgreich gestaltet haben und jetzt einmal durchpusten können.“ Für die Volleyballdamen des SV Warnemünde beginnt das Restprogramm von fünf Spielen erst wieder am 20 Februar bei der VG WiWa Hamburg II. Hier und besonders in den drei noch ausstehenden Heimspielen soll der erste Platz in dieser Liga dann erfolgreich verteidigt werden.</span></span></p>
<p style="text-align: right; line-height: 150%;" align="right"><strong><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: bold; font-style: italic;">kudr</span></span></em></strong></p>
<p style="line-height: 150%;"><strong><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial',sans-serif; font-weight: bold; font-style: italic;">SV Warnemünde:</span></span></em></strong><em><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: 'Arial',sans-serif; font-style: italic;">&nbsp;&nbsp; &nbsp;Finja Borowski, Kathrin Kraeft, Laura Müchler, Carolin Wüstenhagen, Jana Schumann, Christin Adam, Josefine Müller, Andrea Bock, Birte Kaschützke, Susan Kords.</span></span></em></p>
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