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	<title>Saison 14/15 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<title>Saison 14/15 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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		<title>Duell auf Augenhöhe mit dem fehlenden Quäntchen Glück</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/duell-auf-augenhoehe-mit-dem-fehlenden-quaentchen-glueck-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 13:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag empfing die zweite Herrenmannschaft des SV Warnemünde das sympathische Team des Kieler TV. Im letzten Heimspiel der Saison wollten die im Abstiegskampf stehenden Hansestädter sich vor heimischer Kulisse Luft verschaffen. Somit verwunderte auch nicht die Marschroute des Ersatztrainers Christian Hinze: „Das ist Abstiegskampf, dass heißt kämpfen bis zu umfallen!“ So gingen die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 6px 0px; color: #141823; font-family: helvetica, arial, 'lucida grande', sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19.3199996948242px; text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Am vergangenen Samstag empfing die zweite Herrenmannschaft des SV Warnemünde das sympathische Team des Kieler TV. Im letzten Heimspiel der Saison wollten die im Abstiegskampf stehenden Hansestädter sich vor heimischer Kulisse Luft verschaffen. Somit verwunderte auch nicht die Marschroute des Ersatztrainers Christian Hinze: „Das ist Abstiegskampf, dass heißt kämpfen bis zu umfallen!“ So gingen die Männer von der Warnow mit&nbsp;<span class="text_exposed_show" style="display: inline;">ihrem krankheits- und verletzungsgeschwächten Kader in diese Partie.</span></span></p>
<div class="text_exposed_show" style="display: inline; color: #141823; font-family: helvetica, arial, 'lucida grande', sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19.3199996948242px; text-align: justify;">
<p style="margin: 0px 0px 6px;"><span style="font-size: 12pt;">Im ersten Satz konnte der SVW sich schnell eine konstant haltende Führung von drei bis vier Punkten erspielen. Dabei ist die niedrige Eigenfehlerquote im Angriff und Aufschlag zu erwähnen. So verwunderte es nicht, dass nach nur einundzwanzig Minuten der erste Satz zu Gunsten der Gastgeber entschieden wurde. Dies weckte bei den Zuschauern den Mut und den Glauben an einen eventuell zu erreichenden Sieg. Leider zeigte sich schon im folgenden Satz das genaue Gegenteil. Viele einfache Fehler und Unkonzentriertheiten auf Seiten des SVW und eine konstant aufspielende Gastmannschaft brachten so den Verlust des zweiten Durchgangs mit 17:25. Wach gerüttelt von dem deutlichen Satzverlust, zeigte nun die Heimmannschaft ihren Kampfgeist. Im dritten Satz entwickelte sich so nun eine Partie auf Augenhöhe. Leider aber nicht mit dem nötigen Quäntchen Glück, so ging auch dieser Durchgang an den Kieler TV mit 25:23. Im vierten Satz zeigte sich ein ähnlicher Spielverlauf mit einem anfangs verschlafenen Gastgeber. Dennoch bewies der SVW Charakter und konnte einen 13:07 Rückstand in eine 15:14 Führung kippen. Aber wie es nun mal an solchen Tagen läuft, blieb das Glück den Kielern holt. Somit ging auch das Match und dieser Satz mit 23:25 erneut an die Gäste des Nord-Ostsee-Kanals.</span></p>
<p style="margin: 6px 0px;"><span style="font-size: 12pt;">Alles in Allem: Ein spannendes Spiel, kämpferische Leistung, allerdings keine Punkte für den Klassenerhalt. Jetzt heißt es zwei Wochen Vollgas im Training und dann im letzten Spiel der Saison beim Lübecker TS punkten.</span></p>
<p style="margin: 6px 0px;"><span style="font-size: 12pt;">Last but not Least möchte sich die komplette zweite Herren Mannschaft bei ihren Fans für ihre tolle und lautstarke Unterstützung bedanken. Es war uns stets eine Freude vor so einem fachkundigen und freundlichen Publikum spielen zu dürfen. Wir wünschen allen Fans, Mitgliedern, Spielern, Familien, Neugeborenen, Angehörigen und natürlich auch allen Anderen einen schönen Sommer und würden uns freuen, euch auch wieder in der Saison 2015/16 begrüßen zu dürfen.</span></p>
<p style="margin: 6px 0px;"><span style="font-size: 12pt;">Bis dahin,</span><br /><span style="font-size: 12pt;">Robert Mars (Spielertrainer), Tobias Plewka(Kapitän), Konstantin Rode, Josef Günter, Toralf Streblow, Maik Mars, Stefan Reinke, Marcus Christiansen, Christopher Schulz, Johannes Hofmeister, Efrain Förster, Ricardo Iwen, Volker Schumann und Alexander Fröhlich.</span></p>
</p></div>
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		<title>Duell auf Augenhöhe mit dem fehlenden Quäntchen Glück</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/duell-auf-augenhoehe-mit-dem-fehlenden-quaentchen-glueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 13:22:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag empfing die zweite Herrenmannschaft des SV Warnemünde das sympathische Team des Kieler TV. Im letzten Heimspiel der Saison wollten die im Abstiegskampf stehenden Hansestädter sich vor heimischer Kulisse Luft verschaffen. Somit verwunderte auch nicht die Marschroute des Ersatztrainers Christian Hinze: „Das ist Abstiegskampf, dass heißt kämpfen bis zu umfallen!“ So gingen die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0px 0px 6px; color: #141823; font-family: helvetica, arial, 'lucida grande', sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19.3199996948242px; text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;"><span style="line-height: 19.3199996948242px;">Am vergangenen Samstag empfing die zweite Herrenmannschaft des SV Warnemünde das sympathische Team des Kieler TV. Im letzten Heimspiel der Saison wollten die im Abstiegskampf stehenden Hansestädter sich vor heimischer Kulisse Luft verschaffen. Somit verwunderte auch nicht die Marschroute des Ersatztrainers Christian Hinze: „Das ist Abstiegskampf, dass heißt kämpfen bis zu umfallen!“ So gingen die Männer von der Warnow mit&nbsp;</span><span class="text_exposed_show" style="display: inline;">ihrem krankheits- und verletzungsgeschwächten Kader in diese Partie.</span></span></p>
<div class="text_exposed_show" style="display: inline; color: #141823; font-family: helvetica, arial, 'lucida grande', sans-serif; font-size: 14px; line-height: 19.3199996948242px; text-align: justify;">
<p style="margin: 0px 0px 6px;"><span style="font-size: 12pt;">Im ersten Satz konnte der SVW sich schnell eine konstant haltende Führung von drei bis vier Punkten erspielen. Dabei ist die niedrige Eigenfehlerquote im Angriff und Aufschlag zu erwähnen. So verwunderte es nicht, dass nach nur einundzwanzig Minuten der erste Satz zu Gunsten der Gastgeber entschieden wurde. Dies weckte bei den Zuschauern den Mut und den Glauben an einen eventuell zu erreichenden Sieg. Leider zeigte sich schon im folgenden Satz das genaue Gegenteil. Viele einfache Fehler und Unkonzentriertheiten auf Seiten des SVW und eine konstant aufspielende Gastmannschaft brachten so den Verlust des zweiten Durchgangs mit 17:25. Wach gerüttelt von dem deutlichen Satzverlust, zeigte nun die Heimmannschaft ihren Kampfgeist. Im dritten Satz entwickelte sich so nun eine Partie auf Augenhöhe. Leider aber nicht mit dem nötigen Quäntchen Glück, so ging auch dieser Durchgang an den Kieler TV mit 25:23. Im vierten Satz zeigte sich ein ähnlicher Spielverlauf mit einem anfangs verschlafenen Gastgeber. Dennoch bewies der SVW Charakter und konnte einen 13:07 Rückstand in eine 15:14 Führung kippen. Aber wie es nun mal an solchen Tagen läuft, blieb das Glück den Kielern holt. Somit ging auch das Match und dieser Satz mit 23:25 erneut an die Gäste des Nord-Ostsee-Kanals.</span></p>
<p style="margin: 6px 0px;"><span style="font-size: 12pt;">Alles in Allem: Ein spannendes Spiel, kämpferische Leistung, allerdings keine Punkte für den Klassenerhalt. Jetzt heißt es zwei Wochen Vollgas im Training und dann im letzten Spiel der Saison beim Lübecker TS punkten.</span></p>
<p style="margin: 6px 0px;"><span style="font-size: 12pt;">Last but not Least möchte sich die komplette zweite Herren Mannschaft bei ihren Fans für ihre tolle und lautstarke Unterstützung bedanken. Es war uns stets eine Freude vor so einem fachkundigen und freundlichen Publikum spielen zu dürfen. Wir wünschen allen Fans, Mitgliedern, Spielern, Familien, Neugeborenen, Angehörigen und natürlich auch allen Anderen einen schönen Sommer und würden uns freuen, euch auch wieder in der Saison 2015/16 begrüßen zu dürfen.</span></p>
<p style="margin: 6px 0px;"><span style="font-size: 12pt;">Bis dahin,</span><br /><span style="font-size: 12pt;">Robert Mars (Spielertrainer), Tobias Plewka(Kapitän), Konstantin Rode, Josef Günter, Toralf Streblow, Maik Mars, Stefan Reinke, Marcus Christiansen, Christopher Schulz, Johannes Hofmeister, Efrain Förster, Ricardo Iwen, Volker Schumann und Alexander Fröhlich.</span></p>
</p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/duell-auf-augenhoehe-mit-dem-fehlenden-quaentchen-glueck/">Duell auf Augenhöhe mit dem fehlenden Quäntchen Glück</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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		<item>
		<title>Regionalliga Damen &#8211; SVW punktet weiter im Saisonendspurt</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/spielbericht-vom-15-03-2015-svw-gegen-psv-neustrelitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2015 12:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielbericht vom 15.03.2015 &#8211; SVW gegen PSV Neustrelitz In der Regionalliga der Damen gingen die Spiele am Sonntag weiter. Die 1. Frauenmannschaft des SVW begrüßte ihre Gäste aus Neustrelitz in eigener Halle. Nach einem siegreichen 3:1 (19:25, 25:23, 25:22, 25:18) im Hinspiel, galt es diese Leistung zu bestätigen, um auch weitere Punkte für das Tabellenkonto</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0pt;"><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><strong><span style="line-height: 115%;"><span style="line-height: 115%;">Spielbericht</span></span></strong></span><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif;"><strong><span style="line-height: 115%;"><span style="line-height: 115%;"> vom 15.03.2015</span> &#8211; SVW gegen PSV Neustrelitz</span></strong></span></span></p>
<hr />
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0pt;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">In der Regionalliga der Damen gingen die Spiele am Sonntag weiter. Die 1. Frauenmannschaft des SVW begrüßte ihre Gäste aus Neustrelitz in eigener Halle. </span><br /><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">Nach einem siegreichen 3:1 (19:25, 25:23, 25:22, 25:18) im Hinspiel, galt es diese Leistung zu bestätigen, um auch weitere Punkte für das Tabellenkonto zu sammeln. Dieses Vorhaben absolvierten die Warnemünderinnen mit Erfolg. Nach einer hartumkämpften Partie und ausgeglichenen vier Sätzen, konnten sie erneut den Sieg mit 3:1 für sich verbuchen (25:20, 25:20, 20:25, 25:19).</span></p>
<hr />
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0pt;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">Dem gesamten Team war vor Antritt des Spiels bewusst, dass dieser Tag kein Zuckerschlecken wird. Die Diagonalangreiferin Susan Kords kennt die Gäste schon aus Zeiten in der Verbandsliga: &#8222;Neustrelitz ist eine Mannschaft mit großem Kampfgeist und mit mittlerweile fast drei Jahren Regionalligapraxis, auch ein erfahrener Gegner.&#8220;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="line-height: 115%; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">Anhand der Spielstände lässt sich erkennen, dass jeder Satz den Zuschauern in der OSPA-Arena ein spannendes Bild lieferte. Höhen und Tiefen auf beiden Seiten steigerten die Aufregung. Nach einem heiteren Schlagabtausch im ersten Satz, ging dieser mit 25:20 an des SVW. </span></p>
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0pt;"><span style="line-height: 115%; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">Den erarbeiteten Schwung nahmen die Ostseestädterinnen mit in den zweiten Durchgang. Sie starteten gut und bauten einen kleinen aber feinen Abstand zum PSV auf. Doch beim Spielstand von 20:14 brachen sie auf einmal ein. Neustrelitz setzte sie durch ihre Aufschläge so stark unter Druck, dass über kurze Zeit kaum ein Spielaufbau mehr glückte. Dank des großen Vorsprungs von 6 Zählern, retteten die Damen des SV Warnemünde sich noch mit 25:20 über den zweiten Satz.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0pt;"><span style="line-height: 115%; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">Diese Schwierigkeiten schafften allerdings Unsicherheiten. Im weiteren Verlauf fand der SVW nur schwer in ein ruhiges Spiel. Das Team aus Neustrelitz agierte angriffsbetonter und platzierte häufiger ihre Bälle im Feld, als die Gastgeber. Damit ging der dritte Durchgang mit wieder einmal 25:20 an den PSV.</span></p>
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0pt;"><span style="line-height: 115%; font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">Mit einem Zwischenstand von 2:1 in Sätzen für die Warnemünderinnen, starteten beide Teams in Runde vier. Trainer Matthäus Kuna reagierte auf den Satzverlust mit einer Veränderung im Kader. Die Spielerin Wencke Valerius, die normalerweise auf der Mittelblocker Position ihren Platz findet, setzte er als Diagonalangreiferin ein. Trotz dieser ungewohnten Veränderung, brachte es den gewünschten Effekt für das Team. Der Spielaufbau führte immer häufiger zum erfolgreichen Abschluss. Aber Neustrelitz schlief nicht. Sie reagierten ihrerseits und versuchten variabler im Angriff zu agieren. Doch dank der Libera Juliane v. Wiedebach, scheiterten die Gäste oft an der Abwehr des SVW. Normalerweise spielt Juliane in der 2. Damenmannschaft des SV Warnemünde. Doch an diesem Tag half sie als Annahme- und Abwehrspezialistin aus und rettete so ein ums andere Mal druch starke Paraden, den Punkt für das Team. Die Warnemünderinnen brachten nach einigen langen und sehenswerten Ballwechseln, den Satz mit 25:19 und damit auch den Tagessieg sicher nach Hause.</span><span style="font-size: 10pt;"><span style="line-height: 115%;"><br /></span></span></p>
<hr />
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0pt;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;">Lange können die Spielerinnen nicht mit ihren Gedanken bei diesem 3:1-Erfolg verweilen, denn schon diesen Sonntag (22.03.15) erwarten die Nachwuchstalente des Schweriner SC den SVW in der Landeshaupstadt. Das vorletzte Spiel der Regionalligasaison wird eingeläutet. Seit 10 Spieltagen infolge bekleidet die Mannschaft von der Küste den 3. Tabellenplatz. Ein siegreiches Ende der Partie gegen den SSC, könnte diese Position stärken und den Podiumsplatz zum Saisonende ein deutliches Stück näher bringen. Doch noch lauert der Oststeinbeker SV zu nah hinter ihnen, als dass der momentane Rang gesichert ist.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;"><em><span style="line-height: 115%;">Für den SVW spielten: Kathrin Kraeft, Laura Müchler, Lea Martens, Christin Adam, Carolin Wüstenhagen, Wencke Valerius, Susan Kords, Luisa Stassewski, Andrea Bock, Sophie Ludwig, Juliane v. Wiedebach</span></em></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auswärtssieg beim Rissener SV!</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/auswaertssieg-beim-rissener-sv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 15:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute haben wir uns wirklich den Arsch aufgeRISSEN. Nach langer Anreise mit mindestens tausend roten Ampeln haben wir erfolgreich den Weg in die Rissener Spielstätte gefunden. Zum Glück hatte Tobi heute keine Fahrprüfung, aber ein T4 ist auch ein bisschen größer als ein Corsa. =) Zeitsprung 21Uhr:&#160;&#160;AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG!!!&#160; Zeitsprung zurück 19Uhr: Heute war für</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Heute haben wir uns wirklich den Arsch aufgeRISSEN. Nach langer Anreise mit mindestens tausend roten Ampeln haben wir erfolgreich den Weg in die Rissener Spielstätte gefunden. Zum Glück hatte Tobi heute keine Fahrprüfung, aber ein T4 ist auch ein bisschen größer als ein Corsa. =)</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Zeitsprung 21Uhr:&nbsp;&nbsp;AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG!!!&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><span style="font-size: 12pt;">Zeitsprung zurück 19Uhr: Heute war für alle klar, dass die Schmach aus dem Hinspiel sich nicht wiederholen durfte: 6-Punkte-Spiel. Der wenig erfolgreiche Start-Siebener der letzten Woche, nutzte die Chance zur Rehabilitation. Die größte Gefahr für unser Spiel waren die Stand-Flatter-Aufschläge von Tingel-Tangel-Bob, die jedoch erfolgreich und konsequent von unserer Libera entschärft wurden. Nach durchwachsenem Geplänkel und einigen skurrilen Ballwechseln konnten wir die ersten beiden Sätze für uns entscheiden. Zum Ausgleich der 1:3 Hinspielpleite, mussten wir für die Statistik den dritten&nbsp;&nbsp;Satz abgeben, bevor es wieder hieß „ AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG AUSWÄRTSSIEG!!!“.</span><span style="font-size: 12pt;">Josi´s Zuspiel- und Aufschlagqualität überzeugte selbst das gegnerische Publikum, Autogrammkarten befinden sich schon im Auftrag, Facebook-Fanpage wird erstellt.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Nun haben wir wieder die Führung der unteren Tabellenhälfte erobert, wie schon zum Ende der Hinrunde. „So soll es sein, so kann das bleiben. &#8211;&nbsp;&nbsp;Es könnt alles so einfach sein ist es aber nicht.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">P.S. (Insider): Der Meister vom Hof sprach zum Förster: „Günther, in Iwendorf OT Plewka&nbsp;&nbsp;hat der Christian sen Schumann wieder den Mars geRodet und ist dann reinkehrt“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;">In diesem Sinne schauen wir voraus auf ein weiteres wichtiges (Auswärts)-Spiel im Abstiegskampf am kommenden Samstag den 21.3.2015&nbsp;&nbsp;19Uhr gegen denn HSV Neubrandenburg – AHUU!!!</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Flash mich nochmal, als wär&#8217;s das erste Mal“&#8230;.YEAH!!!!!!</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/flash-mich-nochmal-als-waer-s-das-erste-mal-yeah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2015 16:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir schließen die Saison 2014/2015 mit zwei 3:1 Siegen ab und verteidigen somit unseren Titel: WIR SIND ERNEUT LANDESMEISTER!!!! Bereits am Samstag bestritten unsere direkten Verfolger aus Greifswald ihren letzten Spieltag. Glauben konnten wir es zuerst alle nicht, aber wir wurden auf Grund der zwei Niederlagen HGW&#8217;s bereits am Samstag Abend schon Landesmeister. Somit war</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY">Wir schließen die Saison 2014/2015 mit zwei 3:1 Siegen ab und verteidigen somit unseren Titel: WIR SIND ERNEUT LANDESMEISTER!!!!</p>
<p align="JUSTIFY">Bereits am Samstag bestritten unsere direkten Verfolger aus Greifswald ihren letzten Spieltag. Glauben konnten wir es zuerst alle nicht, aber wir wurden auf Grund der zwei Niederlagen HGW&#8217;s bereits am Samstag Abend schon Landesmeister. Somit war zu diesem Zeitpunkt die Freude kaum zu bändigen und ließ all unsere Herzen höher und auch ein Stück leichter schlagen. Denn dass es mal wieder eng geworden wäre, ist nicht abzustreiten. Die Greifswalder Mädels waren uns stets auf den Fersen, sodass für den sicheren Titel zwei letzte Siege von Vorteil gewesen wären. Demzufolge starteten wir bereits fidel und mit bester Laune in unseren letzten Spieltag dieser Saison.</p>
<p align="JUSTIFY">Egal was jetzt schon entschieden ist, auch gegen die Mädels aus Parchim und HSG Uni II wollten wir unbedingt maximale Punktzahl kassieren! Und ganz so leicht machten sie uns das selbstverständlich nicht. Das erste Spiel gegen HSG plätscherte, dank gutem Druck in den Aufschlägen, bis 25:8 vor sich hin. In Satz 2 wollten die Gegner mehr und überraschten mit guten Abwehraktionen. Dennoch konnten wir im Angriff und mit konstantem Druck im Aufschlag mehr punkten. Dann wieder der berüchtigte 3. Satz … ja, gut, was soll man dazu sagen, eingeschlafen, der Gegner hatte sich gut auf uns eingestellt und sich dementsprechend angepasst &#8211; wir nicht. Wir spielten so wie im 1. Satz, was aber nun, wo HSG mehr Feuer gab nicht mehr ausreichte. Somit war der Satz 21:25 trotz guter Aufholjagd weg. Satz 4 dann aber wieder wir – 25:14, es war unser Spiel.</p>
<p align="JUSTIFY">Nach kurzer Pause ging es gegen die Gastgeber. Das ihrerseits recht imposante Einschlagen machte uns deutlich, dass dieses kein leichtes Spiel werden würde. Starke Blöcke, gute Abwehr und Angriffe machten uns den ersten Satz schwer.Selten starteten wir in einem Spiel mit einem 0:1 Rückstand nach Sätzen. Doch auch schon das Hinrundenspiel gegen Parchim begann nicht anders. Also ran da! Kreative Unterstützung auf Seiten der Auswechsel- und Zuschauerbank zauberten nicht nur ein Lächeln auf die Gesichter unseres spielenden Sechsers, sondern beflügelte anscheinend auch den Geist und das Volleyballspiel. Es schepperte. Blöcke, Angriffe und hervorragende Abwehr- und Rettungsaktionen ließen uns jeden einzelnen Punkt feiern. In den folgenden 2 Sätzen gab es für alle Schaulustigen wirklich guten Volleyball zu sehen. Auch wenn es in Satz 3 zum Ende noch einmal eng wurde, konnten wir uns im 4. Satz beim Stand 19:12 langsam auf den Satz-, Spiel-, Saison- und Meisterball einstimmen. Mehr und mehr kribbelte es &#8230; und dann war es endlich soweit: Außenangreiferin Lauri machte den Sack 25:16 zu! DISCO DISCO!!</p>
<p align="JUSTIFY">Wir bedanken uns besonders für die tolle Unterstützung aller nach Parchim angereisten Fans! Für einen tollen Trainer – Danke für einfach alles (vereinzelt graue Haare nehmen wir auf unsere Kappe :D)! Und selbstverständlich für eine unglaublich tolle Saison, die nur mit einem grandiosen Team zustande kam! Auf eine spannende bevorstehende Zeit!</p>
<p align="JUSTIFY"><em>Für die 2. Damen des SV Warnemünde spielten: Fränni, Lauri, Schnitzel, Franzi, Anne, AJP, Antje, Jule, Maria, Lia, Nicole, Sandy und Udo. Außerdem: Henni, Jule, Josi und Katja!</em></p>
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		<title>Regionalliga Damen &#8211; Wiedergutmachung nicht geglückt</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/07-03-2015-sv-warnemuende-gegen-sc-alstertal-langenhorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2015 08:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SWV verliert Spitzenspiel gegen SCALA Nun ist es eindeutig klar: Das Hinrundenspiel gegen den SC Alstertal Langenhorn war kein Ausrutscher. Der Tabellenerste ist eindeutig eine Nummer zu groß für die Warnemünderinnen. Mit einem klaren 0:3 in Sätzen gaben die Gäste das Spiel an SCALA ab und erfüllten damit nicht ihr Vorhaben für diese Partie. &#8222;Wir</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;"><strong><em>SWV verliert Spitzenspiel gegen SCALA</em></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Nun ist es eindeutig klar: Das Hinrundenspiel gegen den SC Alstertal Langenhorn war kein Ausrutscher. Der Tabellenerste ist eindeutig eine Nummer zu groß für die Warnemünderinnen. Mit einem klaren 0:3 in Sätzen gaben die Gäste das Spiel an SCALA ab und erfüllten damit nicht ihr Vorhaben für diese Partie.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">&#8222;Wir müssen neidlos anerkennen, dass die SCALA-Trauben ein Stück zu hoch für uns hängen&#8220;, resümierte Trainer Matthäus Kuna. Sein Team startete den ersten Durchgang ausgeglichen, ging sogar mit 5:3 kurzzeitig in Führung, aber danach zogen die Hamburgerinnen sofort das Tempo an und fingen an, den SVW zu überrollen. Gerade diese Situation wollten unsere Damen eigentlich verhindern, doch die Annahme hielt den druckvollen und gezielten Aufschlägen der Gegner nicht stand. Gelang den Ostseestädtern doch ein Spielaufbau, scheiterten ihre Angriffe an der soliden Abwehr der Gastgeber aus Hamburg und bekamen den Ball prompt ins eigene Feld zurückgeschickt. Mittelblockerin Christin Adam stellte fest: &#8222;Wir hätten schon gern mehr zeigen wollen, was wir können.&#8220; Mit einem enttäuschenden 11:25 endete der erste Satz. </span><br /><span style="font-size: 12pt;">Ein komplett neues Bild präsentierte der zweite Abschnitt der Partie. Auf einmal funktionierte der Annahmeriegel des SV Warnemünde und schon festigte sich zwangsläufig ihr Spielaufbau. Die Angriffsaktionen wurden punkteeffektiver und brachten so SCALA aus dem Konzept. Nun unterliefen auch ihnen Fehler und ein ausgeglichener Schlagabtausch begann. Den Zuschauern in der Halle boten sich einige sehenswerte Ballwechsel, die einem Spitzenspiel würdig waren. &#8222;In diesem Teil des Spiels schafften wir es, unser Können aufs Feld zu bringen,&#8220; erinnerte sich Adam. Ein starker Satz ging mit 21:25 zu Ende.</span><br /><span style="font-size: 12pt;">An diese Leistung konnte das Warnemünder Team im dritten Abschnitt leider nicht anknüpfen. Sie verfielen wieder in die gleichen Fehler und schenkten den Damen aus dem Alstertal die Möglichkeit ihre volle Stärke auszuspielen. &#8222;Es ging alles ziemlich schnell,&#8220; macht die Mittelblockerin Adam sich bewusst, &#8222;wir hatten nicht den Hauch einer Chance.&#8220; Als Spiegelbild des ersten Satzes endete auch dieser mit 11:25.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Schlussendlich überzeugte SCALA mit einer Leistung, die ohne Frage eine Klasse höher ist, als die der Damen aus Warnemünde. Doch lange können die Gedanken der Spielerinnen nicht an diesem Match hängen bleiben, denn es geht schnurstracks weiter zum nächsten Gegner. &#8222;Jetzt heißt es, volle Konzentration im Saisonendspurt,&#8220; mahnt der Trainer, &#8222;denn wir wollen möglichst den dritten Tabellenplatz halten.&#8220; Kommenden Sonntag, den 15.03.2015 um 13:00 Uhr, steht der Kuna-Sechser erneut auf heimischem Hallenboden in der OSPA-ARENA und muss sich gegen den PSV Neustrelitz (9.) bewähren. Es gilt weitere Siegpunkte zu sammeln, denn der Tabellenvierte Oststeinbeker SV ist dem SV Warnemünde mit nur vier Punkten Unterschied nah auf den Fersen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Für den SVW spielten: Marie-Theres Antrack, Kathleen Knaute, Kathrin Kraeft, Laura Müchler, Laura Gebert, Susan Kords, Carolin Wüstenhagen, Christin Adam, Luisa Stassewski, Luisa Bergunde</span></p>
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		<title>Grandioser Saisonabschluss des SVW</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/grandioser-saisonabschluss-des-svw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2015 17:35:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligavolleyballer gewinnen 3:1 gegen den TKC Wriezen Mit einer souveränen Leistung konnten sich die Volleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 7. März, gegen den Gastgeber aus Wriezen durchsetzen. Vor der lautstarken Kulisse des TKC gewannen die Ostseestädter mit 3:1 (25:21; 29:31; 25:23; 28:26) und machten ihren Saisonabschluss somit perfekt. „Mit drei Punkten die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Warnemünder Drittligavolleyballer gewinnen 3:1 gegen den TKC Wriezen</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Mit einer souveränen Leistung konnten sich die Volleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 7. März, gegen den Gastgeber aus Wriezen durchsetzen. Vor der lautstarken Kulisse des TKC gewannen die Ostseestädter mit 3:1 (25:21; 29:31; 25:23; 28:26) und machten ihren Saisonabschluss somit perfekt. „Mit drei Punkten die Saison abzuschließen, ist natürlich ein super Gefühl.“ so SVW-Trainer Christian Hinze. Dabei reisten die Warnemünder ohne Außenangreifer zum Tabellenfünften. Effektiven Ersatz boten die beiden Mittelblocker Tobias Leege und Ludwig Nagel, die mit einer optimalen Mischung aus Härte und Gefühl ihre Angriffe im gegnerischen Feld platzierten. „Der Schlüssel war heute wohl eine durch und durch aggressive Spielweise.“ erklärt Hinze. Der SVW erzielte viele Blockpunkte, oft vorbereitet durch starke Aufschläge und überzeugte auch in schwierigen Angriffssituationen mit hoher Durchschlagskraft. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">„Mit dem gewonnenen ersten Satz war allen klar, dass heute noch mehr drin ist.“ verrät Zuspieler Ole Ernst. Tatsächlich legten die Küstenstädter nach und konnten sich in Durchgang zwei bis zum 21:15 von den Gastgebern absetzen. Dass dieser Satz doch noch abgegeben wurde, bewirkten gute Aufschläge des TKC und einige Konzentrationsfehler auf Seiten der Gäste. Der darauffolgende Durchgang gestaltete sich als gespiegeltes Abbild des zweiten Satzes. Dem SVW gelang es einen 16:20 Rückstand zu kippen und mit 2:1 in Führung zu gehen. „Wir wollten unbedingt gewinnen und der bescheidenen Saison ein gelungenes Ende verschaffen.“ so Ernst. Mit 28:26 gelang ihnen der hartumkämpfte letzte Satzgewinn und somit ein versöhnlicher Saisonabschluss. „Wir haben heute eine sehr solide Leistung gezeigt.“, erklärt Trainer Hinze. „Warum wir das den Rest der Saison nicht geschafft haben, ist wirklich verwunderlich.“, fügt er hinzu. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Letztendlich konnte der SV Warnemünde aus 16 Saisonspielen sechs gewinnen und sich mit 16 Punkten mindestens Rang sieben erkämpfen. Der Oststeinbeker SV hat keine Möglichkeit die Warnemünder zu überholen. Gewinnt am nächsten Wochenende der USC Magdeburg gegen den VCO Berlin II, können die Ostseestädter sogar auf Rang sechs aufrücken. Mit dem Abstieg hat der SV Warnemünde jedenfalls nichts mehr zu tun. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">SV Warnemünde: Jagusch, Ernst, Schlichting, Kowalkowski, Leege, Nagel, Liefke, Moldenhauer</span></p>
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		<title>Stark zurückgekommen → alles schick :)</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/stark-zurueckgekommen-alles-schick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 08:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für uns hieß es die vergangenen Wochen ohne Spieltag durchbeißen. Urlaube, Grippewellen, sowie die vereinzelt auftretende Trainingsunlust zum Saisonende, mussten überwunden werden. Denn es gilt schließlich einen Titel zu verteidigen. Leicht geschwächt, aufgrund einiger kränkelnder Mädels, machten wir uns vergangenen Sonntag (01.03.) auf den Weg zum Gastgeber Hagenow und unseren Verfolgern Greifswald. In dem ersten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%;">Für uns hieß es die vergangenen Wochen ohne Spieltag durchbeißen. Urlaube, Grippewellen, sowie die vereinzelt auftretende Trainingsunlust zum Saisonende, mussten überwunden werden. Denn es gilt schließlich einen Titel zu verteidigen. Leicht geschwächt, aufgrund einiger kränkelnder Mädels, machten wir uns vergangenen Sonntag (01.03.) auf den Weg zum Gastgeber Hagenow und unseren Verfolgern Greifswald. In dem ersten Battle schlug Greifswald Hagenow 3:1 und legte damit einen vor. Nun waren wir an der Reihe. Beim vorherigen Aufeinandertreffen mit den Mädels aus HGW, mussten wir auf Grund von Unachtsamkeit unsererseits, alle unsere gewonnenen Sätze abgeben. Dies sollte nun unsere Revanche werden, die wir sehnlichst erwarteten. Doch was wir an diesem Sonntagmittag in den ersten beiden Sätzen zeigten, sah zunächst nicht wirklich nach einer Revanche aus. Wir ließen uns deren Spiel aufdrängen und gaben uns von vernünftiger Abwehr und Blöcken beeindruckt und verunsichert. Eigentlich nicht unsere Art, aber wir fanden vorerst nicht ins Spiel &#8211; spielten zu vorsichtig und unsicher. Im 2. Satz konnten wir uns etwas steigern, waren aber immer noch nicht richtig da. Wir lagen 2:0 nach Sätzen zurück. Damit schien jedoch ein Knoten in unseren Köpfen geplatzt zu sein. Wir wussten nun – 3 Punkte waren passé, also 2 Punkte oder gar keinen &#8211; wir haben nichts mehr zu verlieren! Wie ausgewechselt spielten wir freier auf, machten mehr Druck in den Aufschlägen und wussten unsere Angriffe in Punkte zu verwandeln. Wir kamen mehr als nur zurück, was dem Punktestand von 25:9 deutlich abzulesen war. Anschließend gewannen wir Satz 4 zu 17 und der Trainer musste das Wort „sch&#8230;.!“ nicht mehr in den Mund nehmen 🙂 Das Blatt hatte sich gewendet und wir gingen in den Tiebreak. Motiviert spielten wir so weiter, wie wir aufgehört hatten und konnten konsequent weiter punkten. Die Kräfte und Konzentration gingen bei den gegnerischen Mädels mehr und mehr flöten, sodass wir&nbsp; mit 15:7 den Satz, und somit das Spiel nach einem 2:0 Rückstand, doch noch für uns entscheiden konnten.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;">Kurz darauf standen die Hagenower Mädels auf der Matte mit dem Ziel, unsere anfänglichen Schwächephasen des vorherigen Spiels zu ihren Gunsten zu nutzen. Dies gelang ihnen im 1. Satz schon mal nicht. Wir konnten&nbsp; unser Spiel konstant durchziehen, auch wenn der Satzball trotz großem Vorsprung leicht verspätet fiel. Wir fingen erneut an zu schwächeln und gaben den 2. Satz ab. Leicht genervt wollten wir endlich auch dieses Spiel abhaken und eigentlich mit 2 Siegen nach Hause fahren. Doch dies bedurfte Kampfgeist und Motivation. Erneut konnten wir sie entfachen, sodass wir letztlich auch den Gastgeber besiegten (3:1). Etwas unzufrieden über den verrückten Start des 1. Spiels, erschöpft, aber auch froh den Tag doch noch gedreht zu haben, fuhren wir in die Heimat und packen 5 Punkte auf unser Konto. Noch reicht es für den 1. Tabellenplatz, doch die anhaltende Grippewelle muss überstanden und der letzte Spieltag am 08.03. safe nach Hause gefahren werden, um den Aufstieg endlich endlich endlich Realität werden zu lassen und anzupacken! Also seid in Gedanken bei uns! Eure 2. Damen SV Warnemünde</p>
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		<title>Regionalliga Damen &#8211; Vorschau zum kommenden Spieltag</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/07-03-2015-svw-gegen-sc-alstertal-langenhorn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 08:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>07.03.2015 &#8211; SVW gegen SC Alstertal Langenhorn Den 1. Damen des SVW steht eine schwere Prüfung bevor. Der Tabellenerste SC Alstertal Langenhorn (SCALA) erwartet die Warnemünderinnen zum Duell. In der Hinrunde zeigten die Gastgeber deutlich, auf welchem Niveau sie spielen können. Ohne den Hauch einer Chance verlor der SVW mit 0:3 (11:25,15:25,14:25). Diese enttäuschende Niederlage</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>07.03.2015 &#8211; SVW gegen SC Alstertal Langenhorn</strong></p>
<p><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Den 1. Damen des SVW steht eine schwere Prüfung bevor. Der Tabellenerste SC Alstertal Langenhorn (SCALA) erwartet die Warnemünderinnen zum Duell. In der Hinrunde zeigten die Gastgeber deutlich, auf welchem Niveau sie spielen können. Ohne den Hauch einer Chance verlor der SVW mit 0:3 (11:25,15:25,14:25). Diese enttäuschende Niederlage wollen sie selbstverständlich wieder wett machen. In der bevorstehenden Partie möchten zeigen was in ihnen steckt und ein starkes und zufriedenstellendes Spiel abliefern.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/07-03-2015-svw-gegen-sc-alstertal-langenhorn/">Regionalliga Damen &#8211; Vorschau zum kommenden Spieltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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		<item>
		<title>Regionalliga Damen &#8211; SVW erfüllt Pflichtaufgabe</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/spielbericht-sonntag-01-03-2015-svw-gegen-hummelsbuetteler-sv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2015 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Partie gegen die Gäste aus Hummelsbüttel absolvierten die 1. Damen des SV Warnemünde mit einem im Endergebnis souveränen 3:0 (25:19,25:23,25:17).&#160;Im Einzelnen betrachtet, taten sie sich ab und an schwer ihr Spiel ruhig aufzubauen und den Ball durchzubringen. Diese Schwäche nutzte der Hummelsbütteler SV besonders im zweiten Durchgang aus, den der SVW nur knapp mit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/spielbericht-sonntag-01-03-2015-svw-gegen-hummelsbuetteler-sv/">Regionalliga Damen &#8211; SVW erfüllt Pflichtaufgabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;"><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Die Partie gegen die Gäste aus Hummelsbüttel absolvierten die 1. Damen des SV Warnemünde mit einem im Endergebnis souveränen 3:0 (25:19,25:23,25:17).&nbsp;</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Im Einzelnen betrachtet, taten sie sich ab und an schwer ihr Spiel ruhig aufzubauen und den Ball durchzubringen. Diese Schwäche nutzte der Hummelsbütteler SV besonders im zweiten Durchgang aus, den der SVW nur knapp mit zwei Punkten Vorsprung für sich entscheiden konnte. Oft retteten sie sich über kurze aber effektive Aufschlagserien. Dadurch schafften die Ostsee-Damen es, die Hamburgerinnen immer wieder auf Abstand zu halten.&nbsp;</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Schlussendlich konnten die Gäste ausreichend unter Druck gesetzt und so der Sieg für den SVW verbucht werden. Die Diagonalangreiferin Susan Kords resümiert: &#8222;Es war absolut keine leichte Aufgabe, auch wenn Hummelsbüttel den letzten Platz in der Tabelle bekleidet. Etwas zu stark, passten wir unser Spiel an ihres an.&#8220;</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Trotzdem sichern Sie sich drei weitere Punkte für das Tabellenkonto. Vorerst trennen den SV Warnemünde nur zwei Zähler vom 2. Rang.&nbsp;</span><br /></span></p>
<p><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Für den SVW spielten: Laura Müchler, Katrin Kraeft, Christin Adam, Carolin Wüstenhagen, Marie-Theres Antrack, Kathleen Knaute, Susan Kords, Sandra Schwartzer, Sibylle Schlüter, Luisa Stassewski</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/spielbericht-sonntag-01-03-2015-svw-gegen-hummelsbuetteler-sv/">Regionalliga Damen &#8211; SVW erfüllt Pflichtaufgabe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SV Warnemünde gewinnt letztes Heimspiel</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-gewinnt-letztes-heimspiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 19:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/sv-warnemuende-gewinnt-letztes-heimspiel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drittligavolleyballer des SVW schlagen den VfL Pinneberg mit 3:2 Für die ersten Männer des SV Warnemünde ist jedes Spiel das Wichtigste. Mit dem VfL Pinneberg holten sich die Gastgeber am vergangenen Sonntag, 1. März,&#160; einen Gegner des oberen Tabellenviertels in die Heimarena. Die Pinneberger stehen mit acht Siegen sicher im oberen Mittelfeld der Tabelle und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-gewinnt-letztes-heimspiel/">SV Warnemünde gewinnt letztes Heimspiel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Drittligavolleyballer des SVW schlagen den VfL Pinneberg mit 3:2</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Für die ersten Männer des SV Warnemünde ist jedes Spiel das Wichtigste. Mit dem VfL Pinneberg holten sich die Gastgeber am vergangenen Sonntag, 1. März,&nbsp; einen Gegner des oberen Tabellenviertels in die Heimarena. Die Pinneberger stehen mit acht Siegen sicher im oberen Mittelfeld der Tabelle und müssen sich um ihren aktuellen vierten Tabellenplatz kaum fürchten. Der SVW dagegen stagniert im Tabellenkeller mit der ewigen Chance, die beiden Rivalen aus Oststeinbeck und Berlin (VCO II) zu überholen – wenn sie denn gewinnen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Sein letztes Heimspiel wollte sich der SVW nicht nehmen lassen. Mit 3:2 (26:24; 24:26; 17:25; 25:18; 15:13) gingen die Warnemünder über die volle Distanz und entschieden diese wichtige Partie für sich. Allerdings versprach der Start zunächst keine goldene Aussicht für die Gastgeber. Fast von Beginn an trotteten die Spieler um Trainer Christian Hinze einem knappen Rückstand hinterher, der erst in der Endphase gedreht werden konnte. Die Pinneberger ließen den sicher geglaubten ersten Satz aus den Händen gleiten, drehten aber dafür den Spieß in Durchgang zwei um. Trotz 24:23 Führung des SVW blieb der Satzgewinn aus. Im dritten Satz war das Spiel der Gastgeber von Unkonzentriertheit gezeichnet. Deutlich entschied der VfL diesen Durchgang für sich. Die Ostseestädter mussten nachziehen. Der Ende des dritten Satzes eingewechselte Außenangreifer Tobias Plewka, der normalerweise für den SVW II an den Start geht, brachte Stabilität und Elan mit ins Spiel der Gastgeber. Mit 25:18 sicherten sich die Warnemünder den vierten Durchgang. Im alles entscheidenden Tie-Break führte der SVW lange bis zum 10:7, ließ diesen Vorsprung allerdings bis auf einen 13:13 Gleichstand schrumpfen. Konsequent beendeten die Gastgeber die Partie zu ihren Gunsten. „Dass wir dieses Spiel gewonnen haben, ist sehr wichtig.“, so Trainer Hinze. „Gelingt uns nächstes Wochenende ein Sieg gegen Wriezen, könnte die Saison noch versöhnlich für uns ausklingen.“ ergänzt er.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die errungenen zwei Punkte lassen den SV Warnemünde vorerst auf Tabellenplatz sieben klettern. Ihre Tabellennachbarn haben bislang ein Spiel weniger bestritten und könnten deshalb nächstes Wochenende nachziehen. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">SV Warnemünde: Jagusch, Ernst, Schlichting, Kowalkowski, Strübing, Aul, Schattschneider, Nagel, Moldenhauer, Liefke, Plewka, Rode</span></p>
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		<title>Letztes Heimspiel des SV Warnemünde</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/letztes-heimspiel-des-sv-warnemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:52:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligavolleyballer empfangen den VfL Pinneberg Am bevorstehenden Sonntag, 1. März, haben die Volleyballer des SVW ihre vorletzte Möglichkeit wichtige Punkte zu ergattern. Ihre momentane Tabellenplatzierung (Rang 8) ist sehr bedrohlich und könnte womöglich den Abstieg bedeuten. Mit dem VfL Pinneberg holen sich die Ostseestädter einen starken Gegner in die Heimarena. Mit 23 Punkten sind</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Warnemünder Drittligavolleyballer empfangen den VfL Pinneberg</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Am bevorstehenden Sonntag, 1. März, haben die Volleyballer des SVW ihre vorletzte Möglichkeit wichtige Punkte zu ergattern. Ihre momentane Tabellenplatzierung (Rang 8) ist sehr bedrohlich und könnte womöglich den Abstieg bedeuten. Mit dem VfL Pinneberg holen sich die Ostseestädter einen starken Gegner in die Heimarena. Mit 23 Punkten sind die Randhamburger im oberen Mittelfeld platziert. In der Hinrunde unterlagen die SVW-Herren den Gastgebern nur knapp mit 1:3. „Um der Abstiegsgefahr zu entweichen, müssen unsere beiden letzten Partien gewonnen werden“, so SVW-Trainer Christian Hinze. Tatsächlich ist rein rechnerisch eine stabile Platzierung im Mittelfeld möglich. Die bevorstehende Begegnung mit Pinneberg ist demnach der erste, wichtige Schritt, den Klassenerhalt zu sichern.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Anpfiff ist um 16 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskystraße 45.</span></p>
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		<title>SV Warnemünde holt einen Punkt gegen Niendorfer TV</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-holt-einen-punkt-gegen-niendorfer-tv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2015 21:26:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Voller Vorfreude erblickten wir die moderne Arena im Sachsenweg 76 in Hamburg, um dann festzustellen, dass wir doch in der kleinen Schulsporthalle spielen.&#160;&#160;Mit dem Dreier aus dem Hinspiel im Gedächtnis waren wir in freudiger Erwartung einer Wiederholung. Gegen den Tabellenzweiten gestaltete sich dies aber nicht als Zuckerschlecken. Nach einem verschlafenen ersten Satz entwickelte sich durch</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Voller Vorfreude erblickten wir die moderne Arena im Sachsenweg 76 in Hamburg, um dann festzustellen, dass wir doch in der kleinen Schulsporthalle spielen.&nbsp;&nbsp;Mit dem Dreier aus dem Hinspiel im Gedächtnis waren wir in freudiger Erwartung einer Wiederholung. Gegen den Tabellenzweiten gestaltete sich dies aber nicht als Zuckerschlecken. Nach einem verschlafenen ersten Satz entwickelte sich durch aus ein intensiver Krimi vor laustarkem Fachpublikum. Das 16:25 des ersten Satzes egalisierten wir schnell zu einem 25:20 und legten mit einem 25:18 noch einen Satz obendrauf. Im vierten Satz nahm die Intensität des Spiels enorm zu. Nachdem wir lange zurück lagen, hieß es 24:23 für den SVW und der Kapitän war am Aufschlag. Die Chance zum Bierball ließ der 14ner leider ungenutzt im Gegensatz zu Koni der im Satz zuvor sich gegenüber seinen Mannschaftsmitglieder&nbsp;&nbsp;noch solidarisch zeigte. Die vertane Chance zum Bierball wurde leider nicht mit Punkten belohnt und Niendorf konnte sich vor einer weiteren 0-Punkte-Klatsche retten.&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Im Tiebreak machten wir fast alles richtig, FAST. Bis zum 14:9 überzeugten wir mit druckvollen Aufschlägen, Effizienz im Angriff und einer soliden Feldabwehr. Doch ,eh… eh… eh. Es gelang nur noch ein Punkt: Der Ausgleich zum 15:15. Ein kleines Déjà-vu zum Spiel gegen die Igels ereignete sich. Der entscheidende Letzte Punkt wollte einfach nicht fallen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Am Ende des Tages bleibt ein Punkt, ein 105:104 Punktverhältnis, das Volker nicht der älteste auf dem Feld war und ein intensives Volleyballspiel, eins der Besten dieser Saison. Wir bedanken uns bei den zahlreich angereisten SVW-Fans, die uns hervorragend unterstützt haben und gemeinsam mit den restlich anwesenden eine traumhafte Kulisse gezaubert haben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">Für Warnemünde spielten: Volker, Koni, Josef, Stefan, Chris, Alex, Maik, Tobi, Riccardo, Jojo, Marcus, Efrain und Coach Mars.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12pt;">P.S.: Warum zur Hölle kann man in der vermeidlich 2.größten Stadt Deutschlands kein Bier mehr nach 23.30Uhr kaufen? Da hat selbst JET geschlossen… Da sind wir aus Rostock anderes gewohnt =)</span></p>
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		<title>Einmal &#038; Nie Wieder</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/einmal-nie-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 10:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der Weihnachtspause ging es für die 2. Damen des SV Warnemünde (25.01.2015) zu einem heiß ersehnten Spieltag nach Greifswald. Neben den Gastgebern standen ebenfalls die Mädels aus Neubrandenburg in den Startlöchern. Ein interessanter Spieltag sollte mit tollem Volleyball, und vor allem mit dem Duell um Tabellenplatz 1, die reich befüllte Halle zum Mitfiebern verführen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%;">Nach der Weihnachtspause ging es für die 2. Damen des SV Warnemünde (25.01.2015) zu einem heiß ersehnten Spieltag nach Greifswald. Neben den Gastgebern standen ebenfalls die Mädels aus Neubrandenburg in den Startlöchern. Ein interessanter Spieltag sollte mit tollem Volleyball, und vor allem mit dem Duell um Tabellenplatz 1, die reich befüllte Halle zum Mitfiebern verführen. So starteten wir mit leicht reduziertem Personal, jedoch mit umso größerem Kampfgeist, in dieses Spiel. Von Beginn an konzentriert und ehrgeizig ließen wir den Gegner nach einem 1. Satz überrumpelt auf dem Feld zurück. Mehrere Aufschlagserien und kreative Angriffsaktionen brachten uns verdient und überlegen anschließend zum Satzgewinn Nummer 2. Gekonnte Abwehrleistungen auf der gegnerischen Seite, die sich immer mehr auf uns einstellte, ließen uns vorerst kalt und wir zogen „noch“ unser Spiel durch. Noch. Der berüchtigte 3. Satz jedoch sprach mal wieder für sich. Die Vorfreude auf ein glattes 3:0 kam zu früh, denn selbstverständlich konnten auch die Greifswalder guten Volleyball spielen und auch das Publikum sorgte für ein Comeback der Gastgeber in diesem Satz. Als wäre es abgesprochen, drehte Greifswald auf und wir schalteten unsere Köpfe und unser Können aus. Wir spielten zu einfach, unflexibel und nicht originell genug. Diesen Satz gaben wir ab. Nun waren Greifswald inklusive Groupies on fire. Ein schöneres Kopf-an-Kopf-Rennen hätte sich das Publikum zwischen Platz 1 und 2 nicht wünschen können. Verschlagene Satzbälle unsererseits ließen uns zwischenzeitlich das Herz sonst wo hin rutschen, aber der ersehnte Siegesjubel folgte beim Punktetand 27:25. Somit sicherten wir uns mit diesem 3:1 Sieg, gegen unsere vermeintlichen Verfolger, unseren Stammplatz oben an der Tabellenspitze. Theoretisch war es so und wäre auch immer noch so. Tragischerweise, jedoch ganz zur Freude des Gastgebers, unterlief uns ein formaler Fehler auf dem Spielberichtsbogen, woraufhin Greifswald nicht Nein sagte und sich nun über den „geschenkten“ gewonnenen 3:0 Sieg gegen uns kugelte, als hätten sie es sich erspielt. Wie dem auch sei, man sieht sich ja immer zwei mal in einer Saison.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;">Im folgenden Spiel bekamen wir einen 3:1 Sieg der Gastgeber gegen Neubrandenburg zu sehen. Anschließend mussten wir das vergangene Spiel abschütteln und den Kopf frei kriegen. Das klappte alles ganz hervorragend. Wir spielten gegen die jungen sympathischen Mädels aus Neubrandenburg unser Ding durch und somit konnten wir, leider relativ unspektakulär, nochmals an diesem Tag einen Sieg (3:0) verbuchen, welcher im Nachhinein wichtiger als erahnt zu seien schien.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;">Fast alles richtig gemacht an diesem Tag. Passieren tut so etwas nur einmal, auch wenn der Ärger mehr als groß war, können wir sagen, dass wir auch diesen Spieltag erfolgreich hinter uns gelassen haben. Ein bisschen mehr Spannung zur Endphase der Saison kann nicht schaden, es hält jung,&nbsp; bleibt interessant und dass wir&#8217;s können, wissen wir 🙂 Also drückt uns für unseren kommenden Spieltag am 01.03 gegen Greifswald und Hagenow wieder die Daumen!</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;">Eure Wamü Damen</p>
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		<title>SVW siegreich im Spitzenduell</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/1-damen-des-svw-gegen-vg-wiwa-hamburg-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2015 07:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach ca. 2 1/2 Stunden Spielzeit und hartumkämpften fünf Sätzen sicherten sich der SVW den Sieg mit 3:2 gegen die Damen von VG WiWa Hamburg 2. In der Hinrunde waren unsere Ostseekinder noch klar unterlegen, bot sich dieses Mal den Zuschauern in der OSPA-Arena ein Match auf Augenhöhe. Sehenswerte lange Ballwechsel spiegelten den Kampfgeist und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;"></span><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Nach ca. 2 1/2 Stunden Spielzeit und hartumkämpften fünf Sätzen sicherten sich der SVW den Sieg mit 3:2 gegen die Damen von VG WiWa Hamburg 2. In der Hinrunde waren unsere Ostseekinder noch klar unterlegen, bot sich dieses Mal den Zuschauern in der OSPA-Arena ein Match auf Augenhöhe. Sehenswerte lange Ballwechsel spiegelten den Kampfgeist und Siegeswillen beider Teams wider.&nbsp;</span></p>
<p><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Der SV Warnemünde startete etwas schwer in die Partie. Dieser verschlafene Start war im Laufe des ersten Satzes nicht mehr einzuholen und ging damit mit 25:21 an die Gäste.&nbsp;</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Im zweiten Durchgang agierte der SVW klüger in seinen Angriffsaktionen und entschied gerade die langen Ballwechsel für sich. Die Hamburgerinnen waren davon wohl kurz etwas überrascht und der SVW nutze diese vorübergehende Phase und schloss den Satz mit einem deutlichen 25:17 ab.</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Es war klar, dass WiWa das nicht so stehen lassen wollte. Nicht umsonst nehmen sie momentan auf dem 2. Tabellenplatz der Regionalliga Nord ihre Position ein. &#8222;Gerade der dritte und vierte Abschnitt der Partie zeigten alles was Volleyball zu bieten hat.&#8220;, fand auch der SVW-Trainer Matthäus Kuna. Die Zuspieler setzen ihre Angreifer gekonnt in Szene. Kaum ein Spielzug wurde direkt beendet, sondern wurde an der Abwehr gebremst und neu aufgespielt. Der SWV sowie auch die Gäste arbeiteten um jeden Punkt und lieferten sich einen regen Schlagabtausch. Aus Sicht der Warnemünder endeten Durchgang Nr. 3 und 4 mit 23:25und einem sehenswerten 30:28.</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Somit stand es 2:2 in Sätzen und das Spiel musste über die lange Distanz entschieden werden. &#8222;Wir sind durch Höhen und Tiefen in diesem Spiel gegangen, aber wir haben nie aufgehört um den Sieg zu kämpfen.&#8220;, beschreibt die Zuspielerin Kathrin Kraeft, &#8222;Mit viel Leidenschaft und der Unterstützung vom Publikum haben wir uns den Sieg geholt, worauf ich sehr stolz bin.&#8220; Am Ende hatten unsere Damen des SV Warnemündes die Nase vorn und beendeten die Partie im fünften Satz mit 15:11.&nbsp;</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Wichtige zwei Punkte wandern auf das Tabellenkonto des momentanen Drittplatzierten SVW und damit rücken sie mit nun 29 Zählern etwas näher an die Gegner aus Hamburg (37 Punkte) heran. &#8222;Am Ende freuen wir uns über die verdienten zwei Punkte, gratulieren dem Gegner zu einem tollen Match und nehmen viel Selbstvertrauen und die ein oder andere kleine Blessur mit in die nächsten Partien.&#8220;, resümiert Trainer Kuna.</span></p>
<p><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Sechs Spieltage sind noch zu absolvieren und 18 mögliche Punkte zu holen! Am kommenden Wochenende,&nbsp;<a href="x-apple-data-detectors://3">den 22.02.15 um 13:00</a>, bekommt der SV Warnemünde die Chance vor heimischer Kulisse (OSPA-Arena) weitere Punkte zu ergattern!</span><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><br style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;" /><span style="font-family: UICTFontTextStyleBody; font-size: 17px;">Für den SVW spielten: Andrea Bock, Cathrin Schlüter, Luisa Stassewski, Luisa Bergunde, Christin Adam, Wenke Valerius, Carolin Wüstenhagen, Kathrin Kraeft, Laura Müchler, Susan Kords, Laura Gebert, Sandra Schwartzer</span></p>
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		<item>
		<title>SV Warnemünde unterliegt der TSGL Schöneiche</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-unterliegt-der-tsgl-schoeneiche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2015 13:23:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Drittligaherren des SVW verlieren knapp mit 1:3 (25:23; 22:25; 23:25; 21:25) In Unterzahl und mit suboptimaler Trainingsvorbereitung traten die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 14. Februar, auswärts gegen den amtierenden Meister der Drittenliga-Nord an. Die TSGL Schöneiche (30 Pkt.) verfolgt derzeit die beiden Spitzenreiter des USC Magdeburg (35 Pkt.) und den BVV</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-unterliegt-der-tsgl-schoeneiche/">SV Warnemünde unterliegt der TSGL Schöneiche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'times new roman', times; font-size: 12pt;">Die Drittligaherren des SVW verlieren knapp mit 1:3 (25:23; 22:25; 23:25; 21:25)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'times new roman', times; font-size: 12pt;">In Unterzahl und mit suboptimaler Trainingsvorbereitung traten die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 14. Februar, auswärts gegen den amtierenden Meister der Drittenliga-Nord an. Die TSGL Schöneiche (30 Pkt.) verfolgt derzeit die beiden Spitzenreiter des USC Magdeburg (35 Pkt.) und den BVV (32 Pkt.) und hält sich somit die Möglichkeit offen, erneut den Meistertitel zu erringen. &nbsp;Der SV Warnemünde strauchelt weiterhin im Tabellenkeller. Im Kampf gegen den Abstieg ist jeder errungene Punkt, sogar Satz von Bedeutung. Dass die Küstenstädter mit lediglich sieben Mann nach Schöneiche reisten, ist sicherlich keine gute Ausgangssituation. „Auf Grund von Krankheit, Verletzungen und Arbeitsverpflichtungen haben wir momentan eine starke Kaderdezimierung.“, räumt SVW-Trainer Christian Hinze ein. „Auf der anderen Seite konnten wir so gegen einen starken Gegner frei und unbeschwert aufspielen. Das hat auch seine Vorteile.“, ergänzt Hinze. Von 13 Mann im Kader ist derzeit knapp die Hälfte einsatzbereit. Die lockere Herangehensweise zeigte im ersten Satz Wirkung, den der SVW knapp mit 25:23 für sich entscheiden konnte. Auch der folgende Durchgang verlief lange ausgeglichen. Mit 22:25 ging dieser zwar an die TSGL, dennoch war die Partie bislang offen und spannend. „Definitiv war es kein sehr schönes Spiel. Aber genau diese Spiele kann man zu seinen Gunsten entscheiden.“, so Hinze. Dass auch der dritte Durchgang mit 23:25 nur knapp an die Gastgeber ging, beweist den ausgewogenen Schlagabtausch. Im vierten und letzten Satz konnten die Warnemünder die Spannung allerdings nicht mehr aufrechterhalten und mussten diesen Durchgang mit 21:25 abgeben. „Im Prinzip haben wir wenig Grund uns zu beklagen. Wir wollten einen Satz und den haben wir. Der Gedanke, dass mehr drin gewesen wäre, nagt trotzdem an einem.“, gibt Zuspieler Ole Ernst preis. Somit fahren die Jungs von der Küste erneut ohne Punkteausbeute in die Heimat. Lediglich zwei Spiele verbleiben, sich wenigstens noch um einen Tabellenplatz verbessern zu können. Der SVW fokussiert sich von nun an auf das bevorstehende und gleichzeitig letzte Heimspiel der Saison.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: 'times new roman', times; font-size: 12pt;">SV Warnemünde: Jagusch, Ernst, Schlichting, Schattschneider, Strübing, Moldenhauer, Liefke</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-unterliegt-der-tsgl-schoeneiche/">SV Warnemünde unterliegt der TSGL Schöneiche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Des Meisters Gast</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/des-meisters-gast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 12:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/des-meisters-gast/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warnemündes Drittligavolleyballer treffen auswärts auf die TSGL Schöneiche Nach zwei Spielfreien Wochenenden steht für den SV Warnemünde am kommenden Samstag, 14. Februar,&#160; der drittletzte Spieltag an. Mit dem amtierenden Meister der Drittliga-Nord, der TSGL Schöneiche, stellt sich dem SVW ein besonders starker Gegner. Aktuell befinden sich die Randberliner mit 27 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/des-meisters-gast/">Des Meisters Gast</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warnemündes Drittligavolleyballer treffen auswärts auf die TSGL Schöneiche</p>
<p>Nach zwei Spielfreien Wochenenden steht für den SV Warnemünde am kommenden Samstag, 14. Februar,&nbsp; der drittletzte Spieltag an. Mit dem amtierenden Meister der Drittliga-Nord, der TSGL Schöneiche, stellt sich dem SVW ein besonders starker Gegner. Aktuell befinden sich die Randberliner mit 27 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz und sind somit der Tabellenspitze auf den Fersen. Der SVW dagegen spielt gegen den Abstieg. Als Vorletzter (11 Pkt.) benötigen die Küstenstädter jeden Punkt, um ihrem unmittelbaren Tabellennachbarn, dem Osteinbeker SV (13 Pkt.), den Rang streitig zu machen. „Wir müssen alles tun, um mindestens einen Tabellenplatz aufzurutschen. Dann dürfte der Abstieg für uns kein Thema mehr sein.“, so SVW-Trainer Christian Hinze.&nbsp; In der letzten Saison mussten sich die Warnemünder auswärts in Schöneiche klar mit 0:3 geschlagen geben. Vor heimischer Kulisse spielte der SVW in dieser Saison allerding stärker auf und verlor nur knapp mit 1:3 gegen die TSGL. „Schaffen wir es die Leistung unseres letzten Heimspiels abzurufen, ist durchaus eine spannende Partie zu erwarten. Es liegt an uns. “, so Hinze. Zuletzt gewann der SVW mit 3:1 gegen den VCO Berlin II.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/des-meisters-gast/">Des Meisters Gast</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimsieg des SVW</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/heimsieg-des-svw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 13:32:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligavolleyballer gewinnen 3:1 gegen den VCO Berlin II Vor heimischer Kulisse konnte der SVW den vierten Sieg in dieser Saison verbuchen. Am vergangenen Samstag, 24. Januar, waren die Nachwuchsvolleyballer des VCO Berlin II zu Gast in der OSPA-Arena. Nachdem mageren Start des SVW in das neue Volleyballjahr, gibt die Drei-Punkte-Ausbeute, durch den Sieg über</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Warnemünder Drittligavolleyballer gewinnen 3:1 gegen den VCO Berlin II</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Vor heimischer Kulisse konnte der SVW den vierten Sieg in dieser Saison verbuchen. Am vergangenen Samstag, 24. Januar, waren die Nachwuchsvolleyballer des VCO Berlin II zu Gast in der OSPA-Arena. Nachdem mageren Start des SVW in das neue Volleyballjahr, gibt die Drei-Punkte-Ausbeute, durch den <span id="_mce_caret" data-mce-bogus="1"><span style="font-size: 10pt;" data-mce-bogus="1"></span></span>Sieg über die jungen Berliner, Hoffnung auf Anschluss zum Mittelfeld. „Wir haben heute eine gute Leistung gezeigt. Das, was wir uns vorgenommen haben, wurde zuverlässig von meinen Spielern umgesetzt.“, lobt Trainer Christian Hinze sein Team. Der erste Satz wurde trotz langer Führung an die Gäste abgegeben und endete mit 23:25. Durch druckvolle Aufschläge und Engagement in der Feldabwehr, dominierten die Küstenstädter den zweiten Durchgang relativ deutlich (25:18). Auffallend war die Leistung des 2,04 m großen ‚Warnemünde-Rückkehrers‘ Efrain Förster, der über die Diagonalposition äußerst präsent war. In Satz drei bestätigte der SVW seine Leistung. Mit 25:16 sicherten sich die Spieler um Kapitän Jagusch diesen wichtigen Durchgang. In der Vergangenheit konnten die Warnemünder mit komfortablen Ausgangssituationen wenig anfangen. Eine 2:1 Satzführung und eine gut gefüllte Heimarena sollten in diesem Fall allerdings ausreichen, um den vierten Satz für sich zu entscheiden. 25:20 ist letztlich der Endstand. Das Spiel war gewonnen und drei Punkte sicher. Festzuhalten bleibt ein 3:1 (23:25; 25:18; 25:16; 25:20) Sieg für den SV Warnemünde und 93 gespielte Minuten. „In der Trainingswoche hat sich angebahnt, dass wir am Wochenende gut aufspielen werden.“, gibt Zuspieler Ole Ernst preis. Überzeugende Leistung zeigten auch Lucas Kowalkowski auf der für ihn noch neuen Liberoposition und der im ersten Satz eingwechselte Max Schattschneider. Da dem SVW nun eine dreiwöchige Spielpause bevorsteht, ist dieser Erfolg wohl eine gute &nbsp;Motivation für die herannahenden Trainingseinheiten. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">SV Warnemünde: Jagusch, Ernst, Schattschneider, Kowalkowski, Liefke, Moldenhauer, Förster, Strübing, Plewka, Leege, Aul, Schlichting</span></p>
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		<title>Stolz wie Bolle</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/stolz-wie-bolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2015 19:31:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stolz wie Bolle präsentieren unsere jungen Talente der 3. Herrenmannschaft ihre neuen Trikots. Am vergangen Samstag den 17.01 kamen diese erstmals beim Heimspieltag in der Landesklasse zum Einsatz. Lokalderbys gegen die SG Gut Rostock und den Kühlungsborner VV standen auf dem Spielplan. Im ersten Spiel gegen die SG starteten die jungen Hüpfer mit einer soliden</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Stolz wie Bolle präsentieren unsere jungen Talente der 3. Herrenmannschaft ihre neuen Trikots. Am vergangen Samstag den 17.01 kamen diese erstmals beim Heimspieltag in der Landesklasse zum Einsatz. Lokalderbys gegen die SG Gut Rostock und den Kühlungsborner VV standen auf dem Spielplan. Im ersten Spiel gegen die SG starteten die jungen Hüpfer mit einer soliden Leistung. In den Sätzen eins und zwei verpasste man es jedoch in der &#8222;Crunch time&#8220; kleine Unkonzentriertheiten zu vermeiden. So gingen die ersten beiden Sätze mit 20:25 an die Rostocker Routiniers. In Satz drei sollte der Ausgang ein anderer sein. Mit startker Angriffsquote und guter Blockarbeit erarbeitete man sich schnell eine Vorsprung. Mit teils sehr annsehnlichen Spielzügen und viel Kampf ging dieser mit 25:23 an den Warnemünder Nachwuchs. In Satz vier kann daran jedoch nicht angeknüpft werden. Einfache Fehler und die abgezockte Spielweise der erfahrenen Volleyballer seitens der SG Gut Rostock, verhindern einen fünften und entscheidenden Satz. Im zweiten Spiel empfing man den Titelaspirant aus Kühlungsborn. Nach holprigem Start ging der erste Satz mit 25:19 verloren. Die folgenden beiden Sätze sollten an Spannung nicht zu überbieten sein. In einem Duell auf Augenhöhe erzwangen die Teams in beiden Sätzen einen Spielstand von 24:24. Am Ende konnte man sich jedoch wieder nicht für die gute Leistung belohnen. &#8222;Wir haben heute klasse gegengehalten! Das war unser stärkstes Spiel in dieser Saison&#8220;, resümiert Mittelblocker Adrian Ciupka. Der nächste Spieltag der 3. Herrenmannschaft ist am 21.02. Gegen die Nachwuchsmannschaft aus Parchim und den Tabellenführer Rövershagen, soll dann an die bisherigen Leistungen angeknüpft werden. Trainer Lucas Kowalkowski ist positiv gestimmt: &#8222;Wir werden von Spiel zu Spiel besser und zeigen gute Leistungen. Am nächsten Spieltag müssen wir uns dann dafür belohnen&#8220;.</p>
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		<title>Kaderschmiede zu Gast beim SVW</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/kaderschmiede-zu-gast-beim-svw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 21:01:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 14/15]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VCO Berlin II ist zu Gast beim SV Warnemünde Am Samstag, den 24. Januar, haben die Volleyballherren des SV Warnemünde erneut die Chance, vor heimischer Kulisse Punkte zu ergattern. Mit dem VCO Berlin II trifft die nächste Generation von potentiellen Bundesligaspielern auf die Küstenstädter. In der Hinrunde konnten die jungen Berliner mit einem ihrer besten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">VCO Berlin II ist zu Gast beim SV Warnemünde</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Am Samstag, den 24. Januar, haben die Volleyballherren des SV Warnemünde erneut die Chance, vor heimischer Kulisse Punkte zu ergattern. Mit dem VCO Berlin II trifft die nächste Generation von potentiellen Bundesligaspielern auf die Küstenstädter. In der Hinrunde konnten die jungen Berliner mit einem ihrer besten Spiele überzeugen und mit 3:1 gegen den SVW gewinnen. Im Kampf gegen den Abstieg wollen die Warnemünder eine erneute Niederlage zu verhindern wissen. Der VCO befindet sich mit vier Siegen aus zehn Spielen auf Rang 6 (10 Pkt.) in der Tabelle. Der SVW stagniert auf Position acht (8 Pkt.). Mit einem klaren Sieg könnten die Warnemünde zwei Plätze aufsteigen, um an das Mittelfeld anzuschließen.<br />Für jeden gewonnenen Satz verlost der SVW zwei Freikarten für ein Handball-, Basketball- oder Volleyballspiel eurer Wahl (in der OSPA-Arena).</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;">Die Partie beginnt um 19:30 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskystraße 45.&nbsp;</span></p>
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