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	<title>Saison 21/22 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<lastBuildDate>Thu, 21 Jul 2022 07:28:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Saison 21/22 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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		<title>Landesmeister U17männlich &#8211; BEACH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 16:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>U17 Landesmeisterschaft männlich am 19.6.2022 Landesmeister und Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft Am Wochenende fanden die Landesmeisterschaften der U17 in Schwerin statt. Auch der SVW war mit 3 Spielern am Start. Es spielten Fred mit Tiberius sowie Johann mit Noah vom Schweriner SC. Sie traten gegen 2 Teams aus der Hauptstadt und ein Team aus</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>U17 Landesmeisterschaft männlich am 19.6.2022</h1>
<h1>Landesmeister und Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft</h1>
<p>Am Wochenende fanden die Landesmeisterschaften der U17 in Schwerin statt. Auch der SVW war mit 3 Spielern am Start. Es spielten Fred mit Tiberius sowie Johann mit Noah vom Schweriner SC. Sie traten gegen 2 Teams aus der Hauptstadt und ein Team aus Greifswald an.<br />
Und unglaublich aber wahr: Fred und Tibi konnten sich gegen alle durchsetzten und holten den Titel an die Ostsee! Es waren tolle Spiele mit großem Einsatz. Also der verdiente Sieg! Herzlichen Glückwunsch auch zur Qualifikation an der Deutschen Meisterschaft am 29.-31. Juli 2022 in Barby.<br />
Herzlichen Glückwunsch auch an Johann und Noah, die den 5. Platz belegten. Beide habe sich gegen die zum Teil 2 Jahre älteren Spieler gut geschlagen. Weiter so!<br />
Vielen Dank an den Schweriner SC für das Ausrichten der Meisterschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12334" style="width: 753px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12334" class="size-large wp-image-12334" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09-743x1024.jpeg" alt="" width="743" height="1024" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09-743x1024.jpeg 743w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09-218x300.jpeg 218w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09-768x1058.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09-93x128.jpeg 93w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09-23x32.jpeg 23w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09-136x187.jpeg 136w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.09.jpeg 871w" sizes="(max-width: 743px) 100vw, 743px" /><p id="caption-attachment-12334" class="wp-caption-text">Quelle: SVW (A.Bock)</p></div>
<div id="attachment_12335" style="width: 566px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12335" class="size-large wp-image-12335" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.08-556x1024.jpeg" alt="" width="556" height="1024" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.08-556x1024.jpeg 556w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.08-163x300.jpeg 163w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.08-70x128.jpeg 70w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.08-17x32.jpeg 17w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.08-102x187.jpeg 102w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/06/WhatsApp-Image-2022-06-20-at-22.41.08.jpeg 652w" sizes="(max-width: 556px) 100vw, 556px" /><p id="caption-attachment-12335" class="wp-caption-text">Quelle: SVW (A.Bock)</p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Unglaublich, wir sind Norddeutscher Meister! U15w</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/unglaublich-wir-sind-norddeutscher-meister-u15w/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2022 11:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Norddeutsche Meisterschaft der U15 weiblich Flensburg, 07./08.05.2022 Wo soll man nur anfangen…. Vielleicht so: Meister, Meister, Meister!!!! Unglaublich, wir sind Norddeutscher Meister! Ein tolles Wochenende liegt hinter uns mit vielen tollen Spielzügen, Kampfgeist und Teamspirit. Jetzt aber von vorne. Wir machten uns am Samstagmorgen auf nach Flensburg. Nach einer 3-stündigen Fahrt kamen wir an der</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Norddeutsche Meisterschaft der U15 weiblich</h1>
<h4>Flensburg, 07./08.05.2022</h4>
<p>Wo soll man nur anfangen…. Vielleicht so: Meister, Meister, Meister!!!! Unglaublich, wir sind Norddeutscher Meister!</p>
<p>Ein tolles Wochenende liegt hinter uns mit vielen tollen Spielzügen, Kampfgeist und Teamspirit. Jetzt aber von vorne.</p>
<div id="attachment_12310" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12310" class="wp-image-12310" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.23.04.jpeg" alt="" width="400" height="533" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.23.04.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.23.04-225x300.jpeg 225w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.23.04-96x128.jpeg 96w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.23.04-24x32.jpeg 24w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.23.04-140x187.jpeg 140w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><p id="caption-attachment-12310" class="wp-caption-text">Quelle: SVW (A.Bock)</p></div>
<p>Wir machten uns am Samstagmorgen auf nach Flensburg. Nach einer 3-stündigen Fahrt kamen wir an der Halle an &#8211; die Aufregung auch. Nach einer Begrüßung durch den Ausrichter ging es dann auch gleich los für uns in Gruppe B gegen das zweite Team der Flensburgerinnen, das für das nicht angereiste Team aus Russee angetreten ist. Ab Ball 1 waren die Mädels im Spiel, sodass der erste Satz 25:8 an uns ging. Auch der zweite Satz lief ähnlich. Durch einen guten Spielaufbau und druckvolle Aufschläge konnten wir auch diesen 25:12 für uns entscheiden. Das nächste und letzte Spiel an diesem Tag war dann gegen den Hamburger Meister, VT Hamburg. Die großgewachsenen und angriffsstarken Mädchen machten Eindruck. Leider auch auf uns. Dem starken Aufschlagdruck mit wenig Eigenfehlern waren wir in diesem Moment nicht gewachsen. 14:25 Also, wieder zu unseren Stärken zurück und mutig in den zweiten Satz starten. Hier gelang uns schon mehr und so wurde es zu einem spannenden und sportlich ansehnlichen Spiel auf Augenhöhe. Der Satzball war schon da, wir gingen in die Verlängerung &#8211; nur die letze Konsequenz zum Sieg fehlte. Also mussten wir uns 24:26 geschlagen geben. Die Enttäuschung machte sich breit. „Jetzt können wir kein Meister mehr werden!“ Pustekuchen… hättet ihr mal auf die Spielansetzungen geschaut. 😉<br />
So sollten wir als 2. der Gruppe im Kreuzvergleich gegen den 3. aus Gruppe A am Sonntag spielen, sprich gegen den Hamburger Vizemeister. Einigermaßen ausgeschlafen starteten wir gut ins Spiel. Bis zur sogenannten Crunchtime spielten beide Teams auf Augenhöhe. Dann legten wir den Schalter um und konnten den Satz durch druckvolle Aufschläge und einer sehr guten Blockarbeit 25:21 für uns entscheiden. Wow! Mit  einem Bein im Halbfinale. Der zweite Satz verlief wie eine Wiederholung des Ersten. Vor allem die Netzarbeit war hierbei absolut entscheidend und bescherte uns den Sieg. 25:21 Überglücklich konnte uns in diesem Turnier nichts mehr passieren &#8211; so unser Gefühl. So gestärkt gingen wir in das nächste Spiel gegen Neustadt-Glewe. Die Niederlage im Finale zur Landesmeisterschaft war wie vergessen. Wir waren bereit und legten los wie die Feuerwehr. Neustadt hielt mit allem was sie hatten dagegen. Dem Angriffsdruck konnten die Neustädterinnen aber nicht stand halten, sodass wir den Satz sicher mit 25:14 nach Hause fuhren. Die Freude war schon riesig und das Adrenalin machte den Rest im zweiten Satz. Hier konnten wir sogar einige neue Dinge im Angriff ausprobieren. Durch schnelle Angriffe über die Mitte konnte der gegnerische Block nichts mehr ausrichten. 25:5 Herzlichen Glückwunsch an Neustadt-Glewe für den späteren 3. Platz!<br />
Und dann, ja und dann standen wir wirklich im Finale!!!! Das feierten wir schon lautstark. In der Pause bis zum Finale konnten wir noch Erfahrungen beim Schiedsen sammeln. Die Aufregung erreichte für das Wochenende seinen Zenit.<br />
Nun strömten auch Zuschauer in die Halle.</p>
<div id="attachment_12312" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12312" class="size-full wp-image-12312" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.29.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.29.jpeg 1024w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.29-300x225.jpeg 300w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.29-768x576.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.29-128x96.jpeg 128w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.29-32x24.jpeg 32w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.29-249x187.jpeg 249w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-12312" class="wp-caption-text">Quelle: SVW (A.Bock)</p></div>
<p>Unser Finalgegner hieß TSB Flensburg mit heimischen Publikum im Rücken. Zuvor schlugen diese VT Hamburg mit 2:1. Bevor das Spiel los ging, liefen die Spielerinnen unter viel Applaus und Trommelschlägen in die Halle ein. Ein tolles Erlebnis mit Gänsehautfeeling. Anpfiff. Der erste Ballwechsel war gleich ein Krimi mit tollen Abwehraktionen und viel Kampfgeist. Dies sollte sich für das Spiel fortsetzen. Der Mut hat aber ein wenig auf unserer Seite gefehlt, um den Ball im Angriff in der gegnerischen Hälfte zu versenken. Nach Annahmeproblemen zu Hälfte des Satzes konnten wir aber wieder zurück ins Spiel finden und reduzierten unsere Eigenfehler. Die Mädels fassten Mut, auch durch die Unterstützung unseres großartigen Fanclubs (DANKE DANKE an Neustadt-Glewe, unsere SVW-Jungs, den OSV-Jungs, den Scala-Mädels und und und &#8211; Ihr seid wirklich toll!!!). Mit einem Riesenhammer von der Außenposition konnten wir den Satz 25:20 für uns entscheiden. Diesen Schwung wollten wir mit in den zweiten Satz nehmen. Dies gelang leider nur in Teilen. Es paarten sich Annahme- und Abwehrfehler aneinander und dann klappte das eigene Zuspiel auch nicht mehr, sodass unsere größte Waffe &#8211; der Angriff nicht mehr zur Wirkung kommen konnte. Den zweiten Satz mussten wir so deutlich an die Flensburgerinnen zu 18 abgeben. Angst vor dem Gewinnen &#8211; nicht mit uns. Mit viel Leidenschaft und Teamgeist übernahmen wir im Entscheidungssatz ab der zweiten Hälfte des Satzes wieder das Ruder. Durch druckvolle Aufschläge und einem standhaften Block geriet unser Gegner so sehr unter Druck, dass wir nur noch den Deckel drauf machen mussten! 15:8<br />
Dann gab es kein Halten mehr. Die Freudentränchen flossen. Meister! Wir sind wirklich Norddeutscher Meister!</p>
<div id="attachment_12313" style="width: 1034px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12313" class="size-full wp-image-12313" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.21.39.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.21.39.jpeg 1024w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.21.39-300x225.jpeg 300w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.21.39-768x576.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.21.39-128x96.jpeg 128w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.21.39-32x24.jpeg 32w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.21.39-249x187.jpeg 249w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-12313" class="wp-caption-text">Quelle: SVW (A.Bock)</p></div>
<p>Das habt Ihr geschafft, liebe<br />
Anni<br />
Jenny<br />
Lynn<br />
Lotti<br />
Sina und<br />
Emi<br />
Herzlichen Glückwunsch!!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12311" style="width: 235px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-12311" class="wp-image-12311 size-medium" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.52-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.52-225x300.jpeg 225w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.52-96x128.jpeg 96w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.52-24x32.jpeg 24w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.52-140x187.jpeg 140w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/05/WhatsApp-Image-2022-05-08-at-21.22.52.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><p id="caption-attachment-12311" class="wp-caption-text">Quelle: SVW (A.Bock)</p></div>
<p>Die Belohnung für so viele Trainingsstunden, Schweiß und Tränen! Auch die Daheimgebliebenen sind an dem Erfolg beteiligt! Als ganze Truppe seid Ihr Meister geworden!<br />
Wir möchten uns bei allen Unterstützern bedanken. Bei Dir Klaus für die Bereitstellung der Autos und die Kooperation mit dem IIB e.V., bei Dir Schlü, weil Du uns nach Flensburg begleitet hast und für Deine tolle Schiedsrichterleistung, bei Dir Katy für 300 Liter Wasser! Auch an alle, die uns die Daumen gedrückt haben und die uns vor Ort angefeuert haben! Und danke an die Eltern, weil Ihr einfach tolle Mädchen habt! Stolz!!!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Top Five der 2. Volleyballbundesliga!</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/top-five-der-2-volleyballbundesliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 16:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Top Five der 2. Volleyballbundesliga: SV Warnemünde Herren mit Personalwechsel und Ambitionen Mit einem verdienten Sieg, großer Spielfreude und einem fünften Tabellenplatz verabschieden sich die Volleyballherren des SV Warnemünde in die Sommerpause der 2. Volleyballbundesliga. „Wir gehören zu den Top Five der Liga. Wir sind stolz auf dieses Ergebnis nach dieser Saison“, freut sich SVW</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/top-five-der-2-volleyballbundesliga/">Top Five der 2. Volleyballbundesliga!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="x_MsoNormal"><b>Top Five der 2. Volleyballbundesliga: SV Warnemünde Herren mit Personalwechsel und Ambitionen </b></p>
<p class="x_MsoNormal">Mit einem verdienten Sieg, großer Spielfreude und einem fünften Tabellenplatz verabschieden sich die Volleyballherren des SV Warnemünde in die Sommerpause der 2. Volleyballbundesliga. „Wir gehören zu den Top Five der Liga. Wir sind stolz auf dieses Ergebnis nach dieser Saison“, freut sich SVW Teamleiter Johannes Hofmeister nach dem letzten Heimauftritt seiner Mannschaft in der OSPA-Arena am Sonnabend vor 350 Zuschauern. Dabei lief zu Beginn der Partie gegen den TV Baden zunächst nicht alles rund auf dem Feld – viele Aufschlag-, Annahme und Abstimmungsfehler führten zum Satzverlust (20:25). „Die Absicht war heute, dass alle spielen. Deswegen war die Aufstellung auf dem Feld nicht immer optimal“, erklärt Kapitän Ole Ernst rückblickend. Im zweiten Satz dann griff Trainer Jozef Janosik ein und sortierte, was sich prompt im Punktestand bemerkbar machte. Vor allem Adam Surgut und Matthias Lübcke glänzten durch starke Aufgaben und Angriffe, die Zuschauer erwachten zunehmend und freuten sich über spannende Ballwechsel und den Satzgewinn (25:21). Im dritten Satz lief auch Tommy Mehlberg zu Hochform auf und überzeugte nicht nur im Angriff, auch durch eine effektive, einsatzfreudige Feldabwehr. Mittelblocker Konstantin Rode machte am Ende den entscheidenden Punkt zum 25:23. Der vierte Satz war eine reine Formsache – das Team von Jozef Janosik spielte mit der gegnerischen Mannschaft und dem Publikum – der Jubel war groß, als der letzte Angriffsball nach einem Zuspiel von Johannes Deutloff an Konstantin Rode ins gegnerische Feld fiel (25:22). Bei aller Freude über das glückliche Ende einer über weite Strecken von Corona geprägten Saison kam noch ein wenig Wehmut auf, denn gleich drei Spieler verlassen den SVW: Tommy Mehlberg (private Gründe), Konstantin Rode (private Gründe) sowie Eric Nikolaus (Pause). „Es wird nicht leicht sein, diese drei zu ersetzen. Das ist klar. Doch die Planungen für die nächste Saison in der 2. Liga laufen bereits auf Hochtouren, damit wir wieder genauso stark antreten und im oberen Tabellenbereich mitspielen können“, beruhigt Teamleiter Johannes Hofmeister die Fans und Sponsoren. Und wirft dabei auch einen Seitenblick auf Erfolgstrainer Jozef Janosik, mit dem ebenfalls die Verhandlungen laufen. Auch er kann es sich vorstellen, weiterhin für die Warnemünder tätig zu sein. Auch wenn es für ihn zunächst einmal direkt nach dem Spiel zurück nach Hause in seine 1000 Kilometer entfernte Heimatstadt Puchov in der Slowakei geht, wo seine Familie ihn bereits erwartet. Die kommende Saison 2022/2023 startet Mitte September.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/top-five-der-2-volleyballbundesliga/">Top Five der 2. Volleyballbundesliga!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Letztes Spiel für die Warnemünder Herren</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/letztes-spiel-fuer-die-warnemuender-herren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 11:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klassenerhalt sicher: Letztes Spiel für die Warnemünder Herren in der 2. Volleyballbundesliga Den Klassenerhalt haben sie bereits in der Tasche, ein Platz im Mittelfeld ist ihnen sicher, doch nun müssen die Volleyballherren des SV Warnemünde noch einmal ran: am Sonnabend, 30. April, wird das Spiel gegen Baden nachgeholt. „Vor heimischer Kulisse wollen wir noch einmal</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Klassenerhalt sicher: </strong></div>
<div><strong>Letztes Spiel für die Warnemünder Herren in der 2. Volleyballbundesliga</strong></div>
<div></div>
<div>Den Klassenerhalt haben sie bereits in der Tasche, ein Platz im Mittelfeld ist ihnen sicher, doch nun müssen die Volleyballherren des SV Warnemünde noch einmal ran: am Sonnabend, 30. April, wird das Spiel gegen Baden nachgeholt. „Vor heimischer Kulisse wollen wir noch einmal Gas geben, zumal das letzte Heimspiel kurzfristig ausgefallen ist und abgesagt wurde. Wir haben große Lust auf das Spiel und werden unser Bestes geben – auf der anderen Seite sind wir aber auch froh, wenn die anstrengende Saison dann vorbei ist und wir Zeit zum Erholen haben&#8220;, fasst Mittelblocker Sören Schröder zusammen. Die Saison war erneut geprägt von Spielausfällen und Verschiebungen, Spannung aufbauen und konservieren. Das Team von Trainer Jozef Janosik hat sich sehr gut geschlagen und steht in der Mitte der Tabelle. „Unser Ziel ist es, am Sonnabend gegen Baden zu gewinnen und uns schlussendlich den fünften Platz in dieser Saison zu sichern und damit an den Kieler Adler vorbeizuziehen. Das wäre für uns ein Riesenerfolg&#8220;, analysiert der slowakische Trainer. Baden steht auf Rang 10 in der Tabelle und hat den Klassenerhalt bereits geschafft. Trotzdem werden auch sie alles daransetzen, noch einmal ein Zeichen zu setzen und sich mit einer guten Leistung aus der Saison zu verabschieden. Außerdem wollen sie sich für die Heimniederlage zu Beginn der Saison revanchieren. Einen Nachholtermin für den kurzfristig abgesagten OSPA-Spieltag gegen Bocholt am vergangenen Wochenende wird es doch nicht mehr geben: das Spiel war wegen Corona der gegnerischen Mannschaft abgesagt worden und wird aufgrund der bereits offiziell beendeten Saison nicht mehr neu angesetzt. Darauf haben sich beide Vereine zusammen mit der Liga verständigt. „Nach der Saison ist vor der Saison: wir haben bereits jetzt mit Sponsoren und auch Spielern gesprochen, wie es in der kommenden Saison aussieht, denn wir wollen definitiv weitermachen in der zweiten Bundesliga!&#8220; lässt Teamleiter Johannes Hofmeister vom SVW durchblicken. Und freut sich auf das Saisonfinale an diesem Wochenende und die tatsächlich letzte Chance für alle SVW-Fans auf hochklassigen Hallenvolleyball vor heimischer Kulisse.</div>
<div></div>
<div><strong>Das Spiel am 30.4. in der OSPA Arena beginnt um 18.30 Uhr.</strong></div>
<div></div>
<div>Karten gibt es online über <a href="http://ticket.svw-vb.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ticket.svw-vb.de</a> und Restkarten vor Ort.</div>
<div></div>
<div>Zu sehen ist die Partie auch auf sportdeutschland.tv[<a href="https://sportdeutschland.tv/svwarnemuende1949evvolleyball" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://sportdeutschland.tv/svwarnemuende1949evvolleyball</a>]</div>
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			</item>
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		<title>SVW noch &#8222;einmal&#8220; live in der OSPA-Arena</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/svw-noch-einmal-live-in-der-ospa-arena/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 10:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Großes Saisonfinale am Sonnabend: Bundesliga Volleyballherren noch &#8222;einmal&#8220; live in der OSPA-Arena Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen will kommen, Sportministerin Stefanie Drese hat zugesagt und auch der Präsident des Stadtsportbundes Rostock, Andreas Millat, ist dabei: das letzte Heimspiel der zweiten Bundesligaherren vom SV Warnemünde bietet hochkarätige Besetzung auf den Rängen und garantiert Hochleistung auf dem Parkett.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Großes Saisonfinale am Sonnabend: </strong></p>
<p><strong>Bundesliga Volleyballherren noch &#8222;einmal&#8220; live in der OSPA-Arena</strong></p>
<p>Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen will kommen, Sportministerin Stefanie Drese hat zugesagt und auch der Präsident des Stadtsportbundes Rostock, Andreas Millat, ist dabei: das letzte Heimspiel der zweiten Bundesligaherren vom SV Warnemünde bietet hochkarätige Besetzung auf den Rängen und garantiert Hochleistung auf dem Parkett. „Die Saison war für uns unter diesen Bedingungen ein voller Erfolg, wir sind glücklich über den Klassenerhalt, denn der ist bereits jetzt sicher. Wir planen schon die nächste Saison in der 2. Liga, dafür laufen die ersten Gespräche mit Sponsoren und Spielern. Wir blicken erwartungsvoll in die Volleyballzukunft beim SVW&#8220;, freut sich Johannes Hofmeister, Manager beim Sportverein Warnemünde für den Volleyball.</p>
<p>Der Gegner an diesem Samstag ab 19 Uhr ist kein geringerer als der TuB Bocholt, die „Wundertüte&#8220; der Liga. Anfangs oft Punktelieferant und im unteren Tabellendrittel zu finden, konnten sie zum Ende hin selbst starke Mannschaften wie Mondorf (Tabellenplatz 2) ärgern. Aktuell stehen sie auf Rang 7 und zählen zu den eindeutig kämpferischsten Mannschaften der Saison. Es verspricht eine großartige Partie zu werden, denn das Team von Jozef Janosik hat noch eine Rechnung offen mit den Bocholtern: „Das Hinspiel haben wir nur ganz knapp 2:3 im Schuhkarton von Bocholt verloren, es ging hitzig zu. Den Spieß wollen wir jetzt umdrehen. Bei vollbesetzter Halle vor heimischer Kulisse sollte uns das gelingen – wir sind hochmotiviert&#8220;, so Johannes Deutloff, der wieder als Zuspieler im Einsatz sein wird. Bestens vorbereitet ist der 14 Mann starke Kader in jedem Fall, denn in der Nachosterwoche wurde intensiv trainiert, alle Spieler sind bestens in Form. Im Anschluss an die Partie feiern Mannschaft, Trainer und ehrenamtliche Helfer und Helferinnen sowie Sponsoren den Saisonabschluss und Klassenerhalt gebührend.</p>
<p><strong>Das Spiel am 23.4. in der OSPA Arena beginnt um 19 Uhr.</strong></p>
<p>Karten gibt es online über <a href="http://ticket.svw-vb.de" data-cke-saved-href="http://ticket.svw-vb.de">ticket.svw-vb.de</a> (Restkarten vor Ort). Es gilt Maskenpflicht in der Halle.</p>
<p>Zu sehen ist die Partie auch auf sportdeutschland.tv[<a href="https://sportdeutschland.tv/svwarnemuende1949evvolleyball" data-cke-saved-href="https://sportdeutschland.tv/svwarnemuende1949evvolleyball">https://sportdeutschland.tv/svwarnemuende1949evvolleyball</a>]
<p>Einen kleinen Nachschlag gibt es dann noch eine Woche später. Das ausgefallene Auswärtsspiel gegen den TV Baden muss am 30.4. in der OSPA-Arena nachgeholt werden. Der TV Baden kann dafür keine Hallenkapazitäten mehr zur Verfügung stellen – auch zu diesem, dann wirklich letzten Spiel sind Zuschauerinnen natürlich herzlich willkommen.</p>
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		<title>Damen 3: Drei Punkte machten den Saisonabschluss perfekt&#8230;</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/damen-3-drei-punkte-machten-den-saisonabschluss-perfekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damen 3: Drei Punkte machten den Saisonabschluss perfekt&#8230; Am letzten Spieltag der Saison 2021/22 ging es für uns nach Grimmen. Der JSV kam zunächst besser in die Partie und setzte sich mit ein paar Punkten ab. Davon ließen wir uns allerdings nicht beirren und tasteten uns Schritt für Schritt wieder heran. Als die Nervosität auf</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Damen 3: Drei Punkte machten den Saisonabschluss perfekt&#8230;</h1>
<p>Am letzten Spieltag der Saison 2021/22 ging es für uns nach Grimmen. Der JSV kam zunächst<br />
besser in die Partie und setzte sich mit ein paar Punkten ab. Davon ließen wir uns allerdings nicht<br />
beirren und tasteten uns Schritt für Schritt wieder heran. Als die Nervosität auf unserer Seite<br />
verflogen war, zeigten wir unsere Stärken und drängten der Heimmannschaft unser Spiel auf.<br />
Nachdem der erste Satz gewonnen war ging es für uns mit einem Blitzstart in den zweiten Satz.<br />
Durch starke Aufschläge und druckvolle Angriffe konnten wir neben dem zweiten auch den dritten<br />
Satz für uns entscheiden.</p>
<p>Zum MVP wurde unsere Zuspielerin #5 Lisa-Marie Hellwig gewählt, die durch eine sehr gute<br />
Passverteilung die Block-Feldabwehr des JSVs vor einige Herausforderungen stellte.</p>
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		<title>Warnemünder verlieren trotz starker Leistung in Neustrelitz</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuender-verlieren-trotz-starker-leistung-in-neustrelitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2022 08:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dopingtest und Drese: Warnemünder Volleyballer verlieren trotz starker Leistung in Neustrelitz Nach 0:2 Rückstand kämpfen sich die Volleyballherren des SV Warnemünde in der zweiten Bundesliga gegen den Tabellendritten PSV Neustrelitz auf ein 2:2 heran und verlieren am Ende nach großartiger Mannschaftsleistung nur knapp im Tiebreak. Vor dem letzten Heimspiel der Saison am 23. April steht</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Dopingtest und Drese: Warnemünder Volleyballer verlieren trotz starker Leistung in Neustrelitz</strong></div>
<div></div>
<div><strong>Nach 0:2 Rückstand kämpfen sich die Volleyballherren des SV Warnemünde in der zweiten Bundesliga gegen den Tabellendritten PSV Neustrelitz auf ein 2:2 heran und verlieren am Ende nach großartiger Mannschaftsleistung nur knapp im Tiebreak. Vor dem letzten Heimspiel der Saison am 23. April steht das Team von Jozef Janosik nun auf Rang 5 in der Tabelle. </strong></div>
<div></div>
<div>Trotz wohlklingender und herzlicher Worte von Sportministerin Drese am Sonnabend vor der Partie verlief der Start in das mit Freude erwartete Ostderby aus Warnemünder Sicht nicht optimal: „Im ersten Satz fühlten wir uns von der Kulisse in der Strelitzhalle mit 450 Zuschauern zu stark unter Druck gesetzt und konnten unser Tempo nicht finden&#8220;, blickt Trainer Janosik zurück. Neustrelitz Zuspieler Orzelski bedient Mittelblocker Galandi eins ums andere Mal perfekt, so dass es am Ende 25:19 für den PSV steht. Im zweiten Satz kommen die Warnemünder immer besser ins Match. Dank guter Abwehrarbeit und starker Aufschläge &#8211; Josef Günther, später zum MVP gekürt, schlägt regelrecht ein. Das erste Mal geht Warnemünde mit drei Punkten Vorsprung in Führung, die Halle tobt &#8211; den Satz kann Neustrelitz nur noch knapp für sich (25:23) entscheiden. Der Kampfgeist ist nicht gebrochen, das Team von der Küste kommt immer besser in Fahrt, beim Gegner häufen sich Fehler, die mitgereisten Fans feuern frenetisch an – unter Einsatz aller Kraftreserven und Spieler gelingt es Satz drei nun für sich zu entscheiden (26:24) und auch der nächste Durchlauf geht an die Warnemünder (21:25). „Es war eine kompakte, tolle Performance des gesamten Teams gegen einen starken und vor allen Dingen sehr erfahrenen Gegner&#8220;, analysiert Janosik. Also sollte es nun im Tiebreak klappen. Doch irgendwie ist die Luft raus, die Konzentration nach knapp zwei Stunden Spielzeit weg. Der fünfte Satz geht schließlich mit 15:8 an Neustrelitz. Dass am Ende der Mannschaftsbus eine Panne hat und alle erst um 2.30 Uhr wieder in Rostock landen, tut der guten Stimmung trotz verlorener Partie keinen Abbruch. Auch nicht die erste Dopingkontrolle in der Geschichte des Teams, die Matze Lübcke mit Bravur gemeistert hat.</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Warnemünde im Derby gefordert</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuende-im-derby-gefordert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 18:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spannendes Ostderby am Sonnabend: Volleyballherren aus Warnemünde in Neustrelitz gefordert Es ist eine ganz besondere Partie und vermutlich auch das vorletzte Auswärtsspiel der Saison: am Sonnabend geht es für die 2. Volleyballherren des SV Warnemünde nach Neustrelitz. Der Polizeisportverein befindet sich seit langem im Spitzentrio der Liga und hält mit den Spitzenreitern Mondorf und Moers</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/warnemuende-im-derby-gefordert/">Warnemünde im Derby gefordert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spannendes Ostderby am Sonnabend: </strong></p>
<p><strong>Volleyballherren aus Warnemünde in Neustrelitz gefordert </strong></p>
<p>Es ist eine ganz besondere Partie und vermutlich auch das vorletzte Auswärtsspiel der Saison: am Sonnabend geht es für die 2. Volleyballherren des SV Warnemünde nach Neustrelitz. Der Polizeisportverein befindet sich seit langem im Spitzentrio der Liga und hält mit den Spitzenreitern Mondorf und Moers sehr gut mit. Auch wenn es für die Neustrelitzer nicht um die Meisterschaft gehen wird, ist der sportliche Ehrgeiz beim Team von Trainer Jonathan Kendrick Scott aus den USA hoch. Doch der SVW ist bestens vorbereitet: „Wir haben zwei Wochen sehr intensiv und fleißig trainiert – es waren alle Spieler einsatzfähig&#8220;, freut sich SVW-Trainer Jozef Janosik, der weiß, dass das Derby gegen Neustrelitz nicht nur für seine Mannschaft etwas ganz Besonderes ist. „Wir haben sogar einige Fans eingeladen, bei uns im Mannschaftsbus mitzufahren!&#8220;, freut sich Janosik. Bei aller Vorfreude wird die Aufgabe jedoch keine leichte sein: das Neustrelitzer Team ist sehr gut besetzt, zwei Spieler sind ehemalige Erstliga-Spieler und werden es den Jungs von der Küste dementsprechend schwermachen. „Da müssen wir schon mit den Aufgaben Druck machen&#8220;, hat Janosik jedoch die passende Taktik parat.</p>
<p>Spielbeginn in der Strelitzhalle ist am Sonnabend um 19 Uhr oder im <a href="https://sportdeutschland.tv/psv-neustrelitz/2blnm-psv-neustrelitz-vs-sv-warnemuende" data-cke-saved-href="https://sportdeutschland.tv/psv-neustrelitz/2blnm-psv-neustrelitz-vs-sv-warnemuende">Livestream</a>.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vize-Meister, Vize-Meister!!! Hey hey hey!!!</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/vize-meister-vize-meister-hey-hey-hey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 08:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.svw-vb.de/?p=12252</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neustadt-Glewe, der 03.04.2022 Vize-Meister, Vize-Meister!!! Hey hey hey!!! Am Wochenende erwartete uns der Saisonhöhepunkt mit dem Finale in der Landesmeisterschaft der U15 Mädchen. Nach sehr guten Trainingseinheiten fuhren wir gut vorbereitet nach Neustadt. 7 Team sollen an diesem Tag anwesend sein. Kaum angekommen, mussten wir schnell feststellen, dass das Turnier durch Absagen ein Mini-Turnier wird,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/vize-meister-vize-meister-hey-hey-hey/">Vize-Meister, Vize-Meister!!! Hey hey hey!!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Neustadt-Glewe, der 03.04.2022</h5>
<h1>Vize-Meister, Vize-Meister!!! Hey hey hey!!!</h1>
<p>Am Wochenende erwartete uns der Saisonhöhepunkt mit dem Finale in der Landesmeisterschaft der U15 Mädchen. Nach sehr guten Trainingseinheiten fuhren wir gut vorbereitet nach Neustadt. 7 Team sollen an diesem Tag anwesend sein. Kaum angekommen, mussten wir schnell feststellen, dass das Turnier durch Absagen ein Mini-Turnier wird, mit nur 3 Mannschaften.<br />
Also waren unsere Gegner der VC Parchim und SV Fortschritt Neustadt-Glewe. Bitter für die Mädels, die viel spielen und alle zum Einsatz kommen wollten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12253 size-large" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-1024x768.jpeg 1024w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-300x225.jpeg 300w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-768x576.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-128x96.jpeg 128w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-32x24.jpeg 32w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-249x187.jpeg 249w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201-1400x1050.jpeg 1400w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.201.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Trotz der Situation starteten wir gut in unser erstes Spiel gegen Neustadt und konnten hier auch ein paar neue Dinge ausprobieren (19:25). Besonders gut hat hier der Spielaufbau geklappt. Die Mädels waren wach und heiß auf den Sieg. Motiviert starten wir in den zweiten Satz, der bis zu Mitte genauso gut lief, wie der erste. Dann gab es plötzlich viel Verunsicherung im Team. Die Konsequenz in unseren Spielzügen lies nach, sodass wir diesen Satz abgeben mussten (23:25). Mit viel Wut über uns selber starten die Mädels in den Entscheidungssatz. Mittlerweile hatten sich die Neustädterinnen warm gespielt und haben geschickte Aktionen am Netz geliefert. Wir blieben weiterhin wenig konstant (13:15). 1:2 Niederlage und der Schock saß tief.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12256 aligncenter" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.18-768x1024.jpeg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.18-768x1024.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.18-225x300.jpeg 225w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.18-96x128.jpeg 96w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.18-24x32.jpeg 24w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.18-140x187.jpeg 140w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.18.jpeg 900w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></p>
<p>Nach einer kurzen Pause und gegenseitigen aufbauenden Worten, blickten die Mädels wieder nach vorne. Mit Erfolg. Wir besiegten die Parchimerinnen mit 2:0 (25:18; 25:19).</p>
<p>Vize-Meister! Herzlichen Glückwunsch Mädels! Auch zur Qualifikation an der Norddeutschen Meisterschaft am 07.05.2022 in Flensburg. Wir freuen uns drauf!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12254 aligncenter" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-1024x768.jpeg 1024w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-300x225.jpeg 300w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-768x576.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-128x96.jpeg 128w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-32x24.jpeg 32w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-249x187.jpeg 249w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20-1400x1050.jpeg 1400w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.20.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit dabei waren Anni, Emi, Sina, Jenny, Lynni und Sarah</p>
<p>Danke auch an unsere mitgereisten Fans Lotti, Emma, Robert, Olaf, Alex und Markus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12257 size-medium" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.17-225x300.jpeg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.17-225x300.jpeg 225w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.17-768x1024.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.17-96x128.jpeg 96w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.17-24x32.jpeg 24w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.17-140x187.jpeg 140w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-04-04-at-22.10.17.jpeg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
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		<title>Super2weite hofft auf Ligaverbleib</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/super2weite-hofft-auf-ligaverbleib/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 08:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
		<category><![CDATA[SUPER2WEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Super2weite hofft auf Ligaverbleib Von Renate Kudruhs PINNEBERG. Obwohl die Volleyballmänner des SV Warnemünde II zum vorerst letzten Spiel in der Dritten Liga Nord bei der VG Halstenbek-Pinneberg fast mit voller Kapelle angereist waren reichte es nicht. Die Ostseestädter um Spielertrainer Robert Mars unter lagen glatt mit 0:3 (22:25, 20:25, 20:25) und müssen jetzt bangen,</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Super2weite hofft auf Ligaverbleib</h1>
<h5>Von Renate Kudruhs</h5>
<p>PINNEBERG. Obwohl die Volleyballmänner des SV Warnemünde II zum vorerst letzten Spiel in der Dritten Liga Nord bei der VG Halstenbek-Pinneberg fast mit voller Kapelle angereist waren reichte es nicht. Die Ostseestädter um Spielertrainer Robert Mars unter lagen glatt mit 0:3 (22:25, 20:25, 20:25) und müssen jetzt bangen, ob der vierte Platz (14 Punkte) in der Abstiegsrunde für den Klassenerhalt reichen wird.</p>
<p>„Wir waren 13 Spieler und hatten bis auf der Zuspielposition überall Wechseloptionen“, schilderte der Mannschaftsverantwortliche die Ausgangsposition für die Warnemünder Gäste. Im ersten Satz wurde es ein offener Schlagabtausch. Bis zum 18:18 machte jedes Team stabil ihren Sideout. Es gab spektakuläre Abwehraktionen. Trotzdem der Warnemünder Satzverlust „Bei uns schlich sich dann der Fehlerteufel ein. Wir schafften es zweimal nicht zu punkten. So hieß es 23:25 gegen uns“, schilderte Robert Mars den Spielverlauf. Das Match blieb auf einem hohen Drittliga-Niveau. Dabei verliefen der zweite und dritte Spielabschnitt fast identisch und endeten jeweils mit 20:25-Satzpunkten gegen den SV Warnemünde II „Nach ausgeglichenem Start und immer wieder hervorragender Abwehrarbeit schafften wir es zu selten unsere Chancen in Punkte umzumünzen. Unser Block hatte wenig Zugriff, Am Satzende machten wir es jeweils wieder enger, aber wohl nur gefühlt eng“, so der Spielführer etwas ratlos und traurig über den 0:3-Spielausgang. Zum wertvollsten Warnemünder Akteur wurde Zuspieler Jörg Rübensam von den Gastgebern benannt.</p>
<p>Zu einem möglichen Verbleib in der Dritten Liga äußerte sich der Staffelleiter wie folgt: „Der SV Schulzendorf ist als Letztplatzierter ein fester Absteiger. Ein möglicher Verbleib vom SV Warnemünde II und CV Mitteldeutschland richtet sich nach der Staffelstärke und möglichen Auf- und Absteigern aus den anderen Ligen. Die Staffelzusammensetzung in der kommenden Saison ist von den Absteigern aus den oberen Ligen und den Aufsteigern aus den unteren Ligen abhängig. Möglich ist ab 12 Mannschaften eine erneute Teilung der Staffeln auch um nicht überproportional zu viele Absteiger in einer Saison zu haben.&#8220; Was für die SVW-Volleyballreserve über den Sommer bleibt, ist das „Prinzip Hoffnung“.</p>
<p>SV Warnemünde II: Robert Röhrich, Johannes Hofmeister, William Kuse, Toralf Streblow, Robert Mars, Tim Kramer, Tim Herrigt, Fabian Lübke, Leon Pohl, Jörg Rübensam, Lucas Orlowski, Konrad Jagusch, Eric Nikolaus.</p>
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		<title>Super2weite verliert gegen Spandau</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/super2weite-verliert-gegen-spandau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 08:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
		<category><![CDATA[SUPER2WEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SV Warnemünde II – TSV Spandau 1:3 (13:25, 23:25, 25:19, 18:25) SVW-Volleyballreserve verliert gegen Spandau Von Renate Kudruhs ROSTOCK. Für die Volleyballmänner des SV Warnemünde II lief im letzten Heimspiel der Serie 2021/2022 nicht viel zusammen. Sie unterlagen in der Runde um den Verbleib in der Dritten Liga dem Spitzenreiter TSV Spandau in rund 90</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>SV Warnemünde II – TSV Spandau 1:3 (13:25, 23:25, 25:19, 18:25)</h4>
<h1>SVW-Volleyballreserve verliert gegen Spandau</h1>
<h6>Von Renate Kudruhs</h6>
<p>ROSTOCK. Für die Volleyballmänner des SV Warnemünde II lief im letzten Heimspiel der Serie 2021/2022 nicht viel zusammen. Sie unterlagen in der Runde um den Verbleib in der Dritten Liga dem Spitzenreiter TSV Spandau in rund 90 Spielminuten mit 1:3 (13:25, 23:25, 25:19, 18:25) nach Sätzen. „Bis auf die Zuspielposition waren wir gut besetzt“, informierte Spielertrainer Robert Mars im Nachhinein. „Wir hatte so gute Möglichkeiten zum Rotieren, die im Spielverlauf auch genutzt wurden.“</p>
<p>Aber schon der erste Teil der Partie war „wirklich zum Vergessen“. Annahme und Angriff passten bei den Ostseestädtern nicht. So konnten die nur acht Spandauer Akteure den Vorsprung bis zum klaren 25:13-Satzgewinn stätig ausbauen. In der kurzen Besprechung vor dem zweiten Satz schworen sich die Gastgeber, alles besser zu machen. Die Einheimischen agierten auch deutlich aggressiver und stabilisierten vor allem die Annahme. Es blieb lange eng, aber zum erwünschten Punkterfolg kam es nicht häufig genug. Auch ein Break für das SVW-Team blieb in der Endphase aus. So ging mit einem knappen 23:25-Satzverlust auch der zweite Punkt verloren.</p>
<p>„Mit ungebrochenem Selbstvertrauen ging es für uns in den dritten Satz, in dem wir nach ausgeglichenem Start unsere Stärken konsequent ausspielten: Viel Druck im Aufschlag und ein stabiles Angriffsspiel aus einer guter Abwehr brachte mit dem 25:19 auch den Erfolg“, so Robert Mars zum weiteren Spielverlauf. „Der letzte Satz startete ähnlich. doch diesmal behielt der Tabellenführer aus Spandau die Oberhand.“ Zu oft scheiterte Warnemünde nach guter Annahme am Block der Gäste aus Berlin. Hinzu kamen Eigenfehler, die aus einen 7:6-Führung einen unaufholbaren 8:17-Rückstand machten. Dem SV Warnemünde II gelang so nur noch eine gewisse Ergebniskorrektur zum 18:25. Das Spiel und ein Punktgewinn waren aber mit dem 1:3 weg. So blieb für Fabian Lübke nur noch die Ehrung zum „Wertvollsten Spieler“ der Gastgeber im Match gegen den TSV Spandau. Im letzten Spiel gegen die VG Halstenbek-Pinneberg heißt es jetzt voll auf Sieg zu gehen, um so die Chancen auf den Klassenerhalt wahren.</p>
<p>SV Warnemünde II: Robert Röhrich, Johannes Hofmeister, William Kuse, Toralf Streblow, Robert Mars, Hannes Schmidt, Fabian Lübke, Leon Pohl, Jörg Rübensam, Eric Nikolaus. Lucas Orlowski, ,Konrad Jagusch.</p>
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		<title>Damen 3: Gegen den Tabellenersten war nichts zu machen&#8230;</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/damen-3-gegen-den-tabellenersten-war-nichts-zu-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damen 3: Gegen den Tabellenersten war nichts zu machen&#8230; Am letzten Heimspieltag, der Saison, empfingen wir den PSV Neustrelitz. Es zeichnete sich zügig ab, dass dies ein sehr intensives Spiel, mit vielen langen Ballwechseln, werden würde. Wir machten es dem Tabellenersten zwar keinesfalls leicht, doch zu einem Satzgewinn sollte es nicht reichen. Trotz der 0:3</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Damen 3: Gegen den Tabellenersten war nichts zu machen&#8230;</h1>
<p>Am letzten Heimspieltag, der Saison, empfingen wir den PSV Neustrelitz. Es zeichnete sich zügig<br />
ab, dass dies ein sehr intensives Spiel, mit vielen langen Ballwechseln, werden würde. Wir machten<br />
es dem Tabellenersten zwar keinesfalls leicht, doch zu einem Satzgewinn sollte es nicht reichen.<br />
Trotz der 0:3 Niederlage können wir mit unserer Leistung zufrieden sein, da wir in allen Elementen<br />
Konstanz und Sicherheit beweisen konnten. Gekennzeichnet war das Spiel auch durch den<br />
besonderen Teamzusammenhalt mit dem wir die Partie letztlich mit einem guten Gefühl beenden<br />
konnten. Zur wertvollsten Spielerin wurde unser Neuzugang #12 Merle Heydemann gewählt,<br />
welche auf Außen viele kluge Bälle verwandelte und auch in der Feldabwehr fix unterwegs war.<br />
Liebe Merle wir freuen uns Dich im Team zu haben und hoffen auf viele weitere Spieltage mit Dir. ?<br />
@olsdewilde</p>
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		<title>Landesmeisterschaft in der U12m</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/landesmeisterschaft-in-der-u12m/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 08:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwerin, der 27.03.2022 Lange haben wir gewartet, aber nun war es endlich so weit, die Zwischenrunde zur Landesmeisterschaft in der U12 der Jungs konnte starten. Unsere drei Jungs nahmen den Kampf gegen den Rest des Landes auf und siehe da, am Ende hatten wir alle Gründe zum Strahlen. Sie wurden mit einem tolle. 4. Platz</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Schwerin, der 27.03.2022</h4>
<p>Lange haben wir gewartet, aber nun war es endlich so weit, die Zwischenrunde zur Landesmeisterschaft in der U12 der Jungs konnte starten. Unsere drei Jungs nahmen den Kampf gegen den Rest des Landes auf und siehe da, am Ende hatten wir alle Gründe zum Strahlen. Sie wurden mit einem tolle. 4. Platz belohnt. Das erste Spiel bestritten wir gegen Greifswald und gewannen dieses mit einer gehörigen Portion Spaß und Spannung. Mit stolz geschwellter Brust ging es weiter gegen die beiden Schweriner Mannschaften.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12262 aligncenter" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-1024x768.jpeg 1024w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-300x225.jpeg 300w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-768x576.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-128x96.jpeg 128w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-32x24.jpeg 32w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-249x187.jpeg 249w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21-1400x1050.jpeg 1400w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.21.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Auch hier haben sich unsere Jungs gut geschlagen und gegen den späteren Turnierzweiten bereits Satzbälle erobert. Mit 23:25 und 24:26 mussten wir uns aber leider geschlagen geben. Trotzdem ein tolles Ergebnis. Im letzten Spiel war gegen die super starken Zingster aber nichts mehr drin. Ausgepowert mussten sich unsere Jungs geschlagen geben. Ein super schöner Tag ging mit einer lustigen Heimfahrt zu Ende. Wir freuen uns auf das Finale am 7.5.!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-12263 aligncenter" src="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.19-768x1024.jpeg" alt="" width="768" height="1024" srcset="https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.19-768x1024.jpeg 768w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.19-225x300.jpeg 225w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.19-96x128.jpeg 96w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.19-24x32.jpeg 24w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.19-140x187.jpeg 140w, https://www.svw-vb.de/wp-content/uploads/2022/04/WhatsApp-Image-2022-03-29-at-22.08.19.jpeg 900w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><br />
Herzlichen Glückwunsch an Arne, Mika und Lukas</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SV Warnemünde verlieren knapp 2:3 in Berlin</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-verlieren-knapp-23-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 16:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirkungsvolle Auszeit bringt Wende: SV Warnemünde Volleyballer verlieren knapp 2:3 in Berlin Der Plan ist nicht aufgegangen: Die SVW-Männer um Trainer Jozef Janosik konnten  im Nachholspiel bei Schlusslicht VCO Berlin am Sonnabend nur einen Punkt mit  nach Hause nehmen. Dabei fing alles gut an. Erfolgreiche Aktionen im Angriff und Block verhalfen dem Warnemünder Team trotz</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="v1default-style"><strong>Wirkungsvolle Auszeit bringt Wende: </strong><br />
<strong>SV Warnemünde Volleyballer verlieren knapp 2:3 in Berlin</strong></h1>
<div class="v1default-style">Der Plan ist nicht aufgegangen: Die SVW-Männer um Trainer Jozef Janosik konnten  im Nachholspiel bei Schlusslicht VCO Berlin am Sonnabend nur einen Punkt mit  nach Hause nehmen. Dabei fing alles gut an. Erfolgreiche Aktionen im Angriff und Block verhalfen dem Warnemünder Team trotz anfänglichem Rückstand zum knap-pen Satzgewinn (24:26). Der zweite Durchlauf verlief ähnlich. Ein ständiges Hin und Her, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Diesmal hatten jedoch die Berliner das bessere Ende und konnten den Satz mit 25:20 für sich verbuchen. Satzausgleich.<br />
Im dritten Satz schien alles nach Plan zu laufen: Jozef Janosik brachte Adam Surgut  und Jozef Günther im Außenangriff, der SVW sammelte Punkt für Punkt ein.  Diagonalangreifer Jan-Philipp Krabel sowie die beiden Mittelblocker Konstantin Rode  und Sören Schröder trugen ebenfalls dazu bei, dass die Führung nach dem elften Punkt nicht mehr aus der Hand gegeben wurde. Als es beim Stand von 19:21 noch  einmal eng zu werden drohte, wechselte der Coach Tommy Mehlberg für Josef  Günther ein, um den Angriffsdruck zu erhöhen. Mit Erfolg: Warnemünde verwandelte den zweiten Satzball zum 21:25. Zwei Sätze gewonnen &#8211; ein Punkt war gesichert. Der vierte Satz sollte die Entscheidung bringen. Mit Jan Szymoniak und Josef<br />
Günther stand ein weiteres wirkungsvolles Angreiferduo zur Verfügung. Die  Mannschaft spielte konzentriert und verschaffte sich bis zum 10:16 ein beruhigendes  Punktepolster. Doch dann nahm VCO-Trainer Daniel Ilott eine Auszeit – und das Spiel nahm eine Wende. Die VCO-Jungs, allen voran der sehr gute, spätere MVP, Jannes Wiesner, beeindruckten durch druckvolle Aufschläge und variantenreiche Angriffe und brachten die  Warnemünder Abwehr in Schwierigkeiten. Eigene An-griffsvarianten blieben in der erstarkten VCO-Blockabwehr hängen. Auch die Einwechslung von Adam Surgut für Jan Szymoniak beim Stand von 18:17 brachten nicht den erhofften Erfolg. Zwar konnte der SVW drei Berliner Satzbälle abwehren und noch einmal auf 24:23 herankommen, musste dann aber doch den Satzaus-gleich hinnehmen. Die Entscheidung fiel dann im Tiebreak. Die jungen Spieler des VCO ließen im 5. Satz nichts anbrennen, lieferten starke Aufschläge und boten kluge Blockarbeit &#8211; der Spiel- und Satzverlust war nicht mehr zu verhindern. „Insge-samt war es ein gutes, solides Spiel von uns. Leider haben wir im vierten Satz unsere Führung nicht durchgebracht und aus der Hand gegeben. Es war gut, dass alle spielen konnten. Wir haben nichts verschenkt&#8220;, resümiert Kapitän Ole Ernst, der diesmal von Jan-Philipp Krabel als Kapitän vertreten wurde. Adam Surgut wurde von der gegnerischen Mannschaft zum wertvollsten Spieler gewählt.</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Super2weite im Zugzwang gegen Spandau</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/super2weite-im-zugzwang-gegen-spandau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 09:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
		<category><![CDATA[SUPER2WEITE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.svw-vb.de/?p=12235</guid>

					<description><![CDATA[<p>SVW-Volleyballreserve im Zugzwang gegen Spandau Von Renate Kudruhs ROSTOCK. Für die zweite Warnemünder Volleyballmannschaft der Männer geht die Serie in der Dritten Liga Nord langsam dem Ende zu. Am Sonnabend ab 18.30 Uhr in der OSPA Arena tragen die SVW-Reservisten ihr letztes Heimspiel aus und sin durchaus im Zugzwang. Der SV Warnemünde II (4./14 Punkte)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/super2weite-im-zugzwang-gegen-spandau/">Super2weite im Zugzwang gegen Spandau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>SVW-Volleyballreserve im Zugzwang gegen Spandau</h1>
<h6>Von Renate Kudruhs</h6>
<p>ROSTOCK. Für die zweite Warnemünder Volleyballmannschaft der Männer geht die Serie in der Dritten Liga Nord langsam dem Ende zu. Am Sonnabend ab 18.30 Uhr in der OSPA Arena tragen die SVW-Reservisten ihr letztes Heimspiel aus und sin durchaus im Zugzwang. Der SV Warnemünde II (4./14 Punkte) erwartet in der Runde um den Verbleib in dieser Liga für eine weitere Serie den aktuellen Tabellenführer TSV Spandau (1./18 Punkte) aus Berlin. „In der Hauptstadt unterlagen wir glatt 0:3 Sätzen. Zwei der Sätze verliefen knapp und zeigten uns, dass der Kontrahent zu schlagen ist“, erinnerte sich im Vorfeld des Rückspiels Spielertrainer Robert Mars. Er hofft, dass sich die Ostseestädter in eigener Halle mit Unterstützung der Fans besser präsentieren können und einige zuletzt fehlende Stammspieler wieder fit sind. Ein Sieg wäre ganz wichtig, um für die letzte Partie beim VC Halstenbek-Pinneberg etwas den Druck von der Mannschaft nehmen zu können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/super2weite-im-zugzwang-gegen-spandau/">Super2weite im Zugzwang gegen Spandau</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://www.svw-vb.de/12238-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 09:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
		<category><![CDATA[SUPER2WEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SV Schulzendorf &#8211; SV Warnemünde II 3:2 (15:25, 25: 20, 23:25, 28:26, 15:13:14, 25:18) Super2weite lässt zwei Punkte liegen Von Renate Kudruhs SCHULZENDORF. Der Volleyball-Reserve des SV Warnemünde werden die beiden noch ausstehenden Vergleiche im Kampf um den Erhalt der Dritten Liga alles abverlangen. Das Team um Spielertrainer Robert Mars unterlag am Sonnabend beim SV</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>SV Schulzendorf &#8211; SV Warnemünde II 3:2 (15:25, 25: 20, 23:25, 28:26, 15:13:14, 25:18)</h3>
<h1>Super2weite lässt zwei Punkte liegen</h1>
<h6>Von Renate Kudruhs</h6>
<p>SCHULZENDORF. Der Volleyball-Reserve des SV Warnemünde werden die beiden noch ausstehenden Vergleiche im Kampf um den Erhalt der Dritten Liga alles abverlangen. Das Team um Spielertrainer Robert Mars unterlag am Sonnabend beim SV Schulzendorf mit 2:3 (25:15, 20:25, 25:23, 26:28, 13:15) im Tiebreak. Statt der berechtigt erwarteten drei Zähler für die Tabelle wurde es nur einer. So konnte der SV Warnemünde II in der Tabelle nur mit dem SC Potsdam (beide 14 Punkte aus acht Spielen) gleich, aber nicht vorbei ziehen, Weiter behindern etliche verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle ein optimales Agieren der Ostseestädter. „So haben wir uns mit zwei Spielern aus der dritten Mannschaft aufstocken müssen. Gerade im Mittelblock war wieder Not am Mann“, so der Teamchef, der selbst auf dem Feld auch nicht eingreifen konnte. Trotzdem hatten die Volleyballer von der Küste es im über zwei Stunden währenden Kampf in der Hand als Sieger von der Fläche zu gehen.</p>
<p>„Zu Beginn ging unsere Taktik sehr gut auf: Druck im Aufschlag und eine stabiles Sideout-Spiel machen den Satz klar. Ohne große Gegenwehr holten wir mit 25:15-Satz den ersten Punkt“, zu Robert Mars zum Start. Nach längerer Ausgeglichenheit im zweiten Teil, wurde der Warnemünder Aufschlagdruck aber deutlich geringer. Auch der SVW-Block hatte seine Mühe. Schulzendorf kam so leicht zu ihren Punkten für den 25:20-Satzgewinn und Ausgleich.</p>
<p>In einem umkämpften dritten Satz kam die Warnemünder Leichtigkeit aus dem ersten Teil zwar nicht wieder, aber die Führung wurde bis zum 25:23 nicht aus der Handgegeben. Mehrfach wechselte im vierten Teil die Führung, eher Warnemünde mit 12:8 etwas deutlicher in die Vorhand kam. Aber halbherzige Aktionen der Gäste machten diese wieder zunichte. Nach dem 23:23-Ausgleich zog das SVW-Team mit 25:24 in Führung und die Chance mit einem erfolgreichen Matchball den Sack zum 3:1-Sieg zu zumachen. Gerade die Stärken der Warnemünde an diesem Tag versagten dann. zwei unnötige Fehler in der Annahme brachten ein 26:28 und den 2:2-Satzausgleich. Als im Tiebreak auch noch schlecht gestartet wurde und beim 12:13 kein Break erreicht wurde ging der Gastgeber mit dem 15:13 als Sieger aus der Partie hervor. Schulzendorf wählte dann noch SVW-Libero Tim Herrigt zum wertvollsten Akteur seiner Mannschaft. „In unseren letzten beiden Spielen wollen wir noch die maximale Ausbeute für den Verbleib in Liga 3 sichern und hoffen auf einen vollen Kader für den Saisonendspurt gegen Spandau in eigener Halle und dann noch in Halstenbek-Pinneberg“, gab sich Robert Mars optimistisch.</p>
<p>SV Warnemünde II: Robert Röhrich, Johannes Hofmeister, William Kuse, Toralf Streblow, Fabian Lübke, Tim Herrigt, Jörg Rübensam, Eric Nikolaus. Lucas Orlowski, Robert Mars, Juri Vollmer, Noah Fischer</p>
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		<title>Super2weite gegen Schulzendorf erfolgreich</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/super2weite-gegen-schulzendorf-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2022 09:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
		<category><![CDATA[SUPER2WEITE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Super2weite gegen Schulzendorf erfolgreich Von Renate Kudruhs ROSTOCK. Nach recht langer Pause mal wieder ein Spiel der Volleyball-Reserve des SV Warnemünde im Kampf um den Erhalt der Dritten Liga. Für den verhinderten Robert Mars stellte Johannes Hofmeister in der Doppelfunktion als Trainer und Libero die Ostseestädter Vertretung gegen den SV Schulzendorf aus Brandenburg so ein,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Super2weite gegen Schulzendorf erfolgreich</h1>
<h4>Von Renate Kudruhs</h4>
<p>ROSTOCK. Nach recht langer Pause mal wieder ein Spiel der Volleyball-Reserve des SV Warnemünde im Kampf um den Erhalt der Dritten Liga. Für den verhinderten Robert Mars stellte Johannes Hofmeister in der Doppelfunktion als Trainer und Libero die Ostseestädter Vertretung gegen den SV Schulzendorf aus Brandenburg so ein, dass ein ganz wichtiges 3:0 (25:20, 25:14, 25:18) für die Einheimischen heraussprang. „Wir hatten einige Krankheitsfälle im Team. Besonders war wieder der Mittelblock unsere Sorgenposition. Schulzendorf war aber auch nur mit sechs Spielern bei uns angereist. Probleme wie Corona, Krankheit und dienstlich Verpflichtungen hatten unseren Gegner arg gebeutelt“, so der Verantwortliche des SVW im Nachhinein. Hinzu kamen fehlende Informationen zur Spielweise des Kontrahenten, denn das letzte Aufeinandertreffen beiden Mannschaften lag schon gut zwei Jahre zurück.</p>
<p>Entsprechend verhalten ging es so in die Begegnung. Im ersten Satz mussten die Einheimischen gleich eine Drei-Punkte-Serie der Schulzendorfer verdauen, eher man durch gute Feldabwehr mit entsprechenden Annahmen und wirkungsvollen Angriffen über ein 14:12 und 24:18 den ersten Satzball erzwang. Stark dabei „Ersatz-Mittelblocker“ Robert Röhrich. Der dritte Warnemünder Satzball-Versuch wurde dann von Leon Pohl zum 25:20-Erfolg in der gegnerischen Hälfte untergebracht. Mit gleichen Formation lieferten die Hausherren dann im zweiten Teil eine solide Leitung zum klaren 25:14-Satzgewin ab. Fabian Lübke, der vom Schulzendorfer Team auch zum „Wertvollsten Spieler“ beim SVW gewählt wurde, und Leon Pohl hatten hier am klaren Satzgewinn ihren besonderen Anteil. Hartumkämpft über einen Rückstand bis zum 14:14 dann der dritte und letzte Teil. Erst mit fünf Punkten in Serie kam der SV Warnemünde II in die Vorhand, Aus dem 20:15 wurde ein 24:18Vorsprung. Mit dem ersten Satz- und Matchball machte Jörg Rübensam den 3:0-Erfolg perfekt. „Eine Aufschlagserie durch den gut aufspielenden ‚Mittelblocker-Ersatz‘ Hannes ‚Peat‘ Schmidt und ein starker letzter Aufschlag von Kapitän William Kuse, er musste auch im Mittelblock aushelfen, krönten abschließen unser Spiel“, so Johannes Hofmeister. Die drei Siegpunkte brachte den SV Warnemünde II in der Abstiegsrunde mit vorerst 13 Punkten als Tabellenvierter an Potsdam (14 Punkte) und Halstenbek-Pinneberg (15) heran. Beide Mannschaften haben schon ein Spiel mehr als Warnemünde.</p>
<p>SV Warnemünde II: Christopher Schulze, Robert Röhrich, Leon Pohl, Johannes Hofmeister, William Kuse, Hannes Schmidt, Toralf Streblow, Fabian Lübke, Arne Schreiber, Jörg Rübensam, Konrad Jagusch, Eric Nikolaus.</p>
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		<title>DAMEN 3: Zwei Punkte aus Sanitz kommen in die Heimat. . .</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/damen-3-zwei-punkte-aus-sanitz-kommen-in-die-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAMEN 3: Zwei Punkte aus Sanitz kommen in die Heimat. . . Neben der Heimmannschaft erwartete uns auch der HSV Neubrandenburg. Zunächst ging es für uns allerdings gegen die SG Ribnitz-Damgarten/Sanitz, welche wir in den ersten zwei Sätzen gut dominieren konnten. Der dritte Satz war aber wie so oft im Volleyball ein besonderer. Das Momentum</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>DAMEN 3: Zwei Punkte aus Sanitz kommen in die Heimat. . .</h1>
<p>Neben der Heimmannschaft erwartete uns auch der HSV Neubrandenburg. Zunächst ging es für<br />
uns allerdings gegen die SG Ribnitz-Damgarten/Sanitz, welche wir in den ersten zwei Sätzen gut<br />
dominieren konnten. Der dritte Satz war aber wie so oft im Volleyball ein besonderer. Das<br />
Momentum befand sich auf Seiten der Heimmannschaft und so mussten wir neben dem dritten<br />
auch den vierten Satz abgeben. Mittlerweile hatte sich das Spiel zu einem sehr<br />
nervenaufreibenden Aufeinandertreffen entwickelt, welches im Tie-Break entschieden werden<br />
musste. Es gelang uns Nervenstärke zu beweisen und letztlich das Spiel zu gewinnen.<br />
Unsere Außenangreiferin #9 Sarah Hamann wurde zum MVP gewählt, da sie durch Raketen im<br />
Angriff und Aufschlag glänzte.</p>
<p>Im zweiten Spiel ging es gegen den HSV Neubrandenburg. Es kamen hochklassige lange<br />
Ballwechsel zustande, welche der HSV oft für sich entscheiden konnte. Es fehlte auf unserer Seite<br />
schließlich die Kraft, um das Spielgeschehen maßgeblich mitentscheiden zu können. Somit<br />
mussten wir uns mit 3:0 geschlagen geben. Zur wertvollsten Spielerin wurde unsere<br />
Libera #4 Jenny Müller gewählt, welche durch Bilderbuch-Annahmen und einen hohen Einsatz in<br />
der Feldabwehr auffiel.</p>
<p>@maya.strk</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warnemünde gewinnt Derby gegen Kiel</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuende-gewinnt-derby-gegen-kiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2022 19:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volleyballkrimi in der OSPA-Arena: Warnemünde gewinnt Derby gegen Kiel Hochleistung und Hochspannung gab es am Sonnabend bei der Partie der Bundesliga-Herren des SV Warnemünde gegen Kiel. Die knapp 450 Zuschauer genossen rasante Ballwechsel, furiose Angriffe und spektakuläre Verteidigungsaktionen. Matchentscheidend war am Ende ein geschickter Wechsel von Trainer Jozef Janosik im vierten Satz, der für Warnemünde</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Volleyballkrimi in der OSPA-Arena: </strong></div>
<div></div>
<div><strong>Warnemünde gewinnt Derby gegen Kiel </strong></div>
<div></div>
<div>Hochleistung und Hochspannung gab es am Sonnabend bei der Partie der Bundesliga-Herren des SV Warnemünde gegen Kiel. Die knapp 450 Zuschauer genossen rasante Ballwechsel, furiose Angriffe und spektakuläre Verteidigungsaktionen. Matchentscheidend war am Ende ein geschickter Wechsel von Trainer Jozef Janosik im vierten Satz, der für Warnemünde das erlösende 3:1 brachte und den fünften Rang in der Tabelle bedeutet.</div>
<div></div>
<div>Alte Hasen und frisch Youngster waren die Matchwinner an diesem Tag: Rückkehrer Josef Günther feierte mit eindrucksvoll platzierten Angriffen ein beeindruckendes Comeback. Vor allem im ersten Satz verhalf er an der Seite von Tommy Mehlberg und Diagonalangreifer Jan-Philipp Krabel dem Team des SVW zu vielen Punkten und Vorsprung. Zuspieler Johannes Deutloff setzte die Mittelblocker Konstantin Rode</div>
<div></div>
<div>und Sören Schröder gut in Szene. Der zweite Satz begann noch furioser für den SVW: bis zum 18:8 agierten sie überlegen. Matthes Behlen, Trainer der Kieler Adler, wurde nervös und unterbrach den Rausch der Warnemünder mit einer Auszeit. Nach der einminütigen Spielunterbrechung spielten die Kieler wie ausgewechselt, blockten Angriffe erfolgreich ab und griffen schnell über die Mitte an. Punkt für Punkt ging verdient an die Schleswig-Holsteiner, die schließlich nach dem 20:20 die Führung übernahmen. Nur mit lautstarker Unterstützung des Publikums gelang es den Gastgebern nach drei abgewehrten Satzbällen nur knapp, den Satz mit 28:26 nach Hause zu bringen. Im 3. Satz hatten die Kieler dann die Nase vorn – Trainer Jozef Janosik gönnte Jan-Philipp und Josef eine Pause und wechselte den wieder genesenen Adam Surgut und Youngster Matthias Lübcke ein. Aber auch sie konnten das Blatt nicht wenden. So ging der dritte Satz an die Adler.</div>
<div></div>
<div>Im vierten Satz hatte sich das SVW-Team wieder gesammelt und fand zu alter Stärke zurück, doch die Kieler hielten mit: Volleyball vom Feinsten, die Halle tobte, es ging hin und her. Beim Stand von 19:21 für Kiel dann der matchentscheidende Wechsel: Trainer Jozef Janosik setzte noch einmal Josef Günther und Jan-Philipp Krabel ein, was sich als kluges taktisches Mittel erwies. Warnemünde nutzte nach 120 Minuten den ersten Matchball zum schwer erkämpften, aber letztendlich verdienten Sieg. Einen großen Beitrag leistete dazu Youngster Leon Pohl, der als Libero einen sehr guten Einstand lieferte. Die goldene MVP-Medaille hatte sich Tommy Mehlberg verdient.</div>
<div></div>
<div>Das nächste und letzte Heimspiel der SVW Herren ist am 23.4.2022 um 19Uhr in der OSPA-Arena gegen TUB Bocholt.</div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kieler Adler im Landeanflug</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/kieler-adler-im-landeanflug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Herren 1]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 21/22]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kieler Adler im Landeanflug: Heimspiel der Warnemünder Volleyballherren diesen Sonnabend Die Vorfreude auf das spannende Derby in der zweiten Volleyballbundesliga der Herren in der OSPA Arena am Samstag um 18.30 ist gedämpft. Das Team um Jozef Janosik wird antreten, doch ob er selber mit von der Partie sein kann, ist ungewiss. Corona hat wieder einmal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/kieler-adler-im-landeanflug/">Kieler Adler im Landeanflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Kieler Adler im Landeanflug:</h1>
<h3>Heimspiel der Warnemünder Volleyballherren diesen Sonnabend</h3>
<p>Die Vorfreude auf das spannende Derby in der zweiten Volleyballbundesliga der Herren in der OSPA Arena am Samstag um 18.30 ist gedämpft. Das Team um Jozef Janosik wird antreten, doch ob er selber mit von der Partie sein kann, ist ungewiss. Corona hat wieder einmal zugeschlagen. Seit zwei Wochen befindet sich der Slowake in der virusbedingten Auszeit und auch weitere Spieler. „In der vergangenen Woche konnten wir überhaupt nicht trainieren, diese Woche haben alle, die sich schon besser fühlten und genesen sind, leicht wieder angefangen. Doch viel mehr als Ballgefühl trainieren geht nicht – keine kräftigen Angriffe oder Sprünge – alles zu anstrengend. Die Spieler fühlen sich sehr schlapp&#8220;, erklärt Jozef frustriert. Dabei wäre es eine Partie auf Augenhöhe: Die Kieler Adler sind Altbekannte auf dem Spielfeld, sie stehen lediglich einen Tabellenplatz (5. Rang, 31 Pkt) vor den Warnemünder Jungs (6. Rang, 30 Pkt). Doch mussten die Schleswig-Holsteiner bei ihrer letzten Partie am 26.2. gegen den Tabellenersten aus Moers ordentlich Federn lassen und verloren 0:3. „Sie werden versuchen, nun einiges wieder gut zu machen und ihre bekannten Stärken ausspielen&#8220;, sagt Jozef voraus. Dazu zählen neben einer starken Abwehr mit herausragendem Libero vor allem die wuchtigen Angriffsschläge. „Die Ausgangslage ist wirklich nicht optimal, doch geht es den Kieler ja nicht besser und wir müssen jetzt das Beste daraus machen&#8220;, gibt sich der Coach dennoch optimistisch. Vielleicht auch deshalb, weil die Erfahrung aus den vergangenen Monaten gezeigt hat, dass seine Mannschaft gerade dann zu Höchstleistungen auflaufen kann, wenn die Zeichen eigentlich schlecht stehen. Somit erwartet die bis zu 450 Zuschauer an diesem Spieltag ein einsatzfreudiges Team und tolles Derby &#8211; und ein hoffentlich genesener Trainer auf der Bank.</p>
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