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	<title>Saison 16/17 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<lastBuildDate>Sat, 19 May 2018 19:02:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Saison 16/17 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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		<title>Erfolgreicher Saisonabschluss der SVW-Jugend</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/erfolgreicher-saisonabschluss-der-svw-jugend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 May 2017 10:40:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Am vergangenen Samstag den 29.04. lud die männliche A-Jugend des SVW zum Landespokalfinale in der Möllner Straße ein. Dabei trafen die jungen Talente auf den Stralsunder VV und das favorisierte Landesleistungszentrum aus Schwerin. Das erste Aufeinandertreffen gegen den Stralsunder VV sollte kein Hindernis darstellen. Starke Aufschlagserien und eine geringe Eigenfehlerquote bedeuteten nach nicht ein mal</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Am vergangenen Samstag den 29.04. lud die männliche A-Jugend des SVW zum Landespokalfinale in der Möllner Straße ein. Dabei trafen die jungen Talente auf den Stralsunder VV und das favorisierte Landesleistungszentrum aus Schwerin.</p>
<p>Das erste Aufeinandertreffen gegen den Stralsunder VV sollte kein Hindernis darstellen. Starke Aufschlagserien und eine geringe Eigenfehlerquote bedeuteten nach nicht ein mal 15 Minuten den 25:6 Satzgewinn für die Jungs unter Trainer Lucas Kowalkowski. Einige Unaufmerksamkeiten und leichte Fehler ließen den VV vom Strelasund im zweiten Satz lange Zeit mithalten. Beim Stand von 15:15 legte der SVW eine Schippe drauf und verbuchte auch den zweiten Satz (25:18) zum Spielgewinn für sich.</p>
<p>Im zweiten Spiel ging es gegen keinen geringeren als das Landesleistungszentrum aus Schwerin. Einige Aktive und  SVW-Anhänger sahen über weite Strecken ein ausgeglichenes Spiel. Im ersten Satz glänzte man erneut mit druckvollen Aufschlägen und konnte das starke Angriffsspiel der Schweriner im Block und in der Feldabwehr entschärfen. Beim Stand von 17:16 für den SVW schien der Satzgewinn möglich, unnötige Fehlerserien führten jedoch zum schnellen Satzverlust (25:19). Im zweiten Satz bot sich ein ähnliches Bild. Einige spektakuläre Ballwechsel endeten oft zu Gunsten der Youngstars vom SVW. Erst gegen Ende des Spielabschnitts bewiesen die Schweriner Leistungssportler erneut ihre wahre Klasse und erzwangen leichte Fehler auf Gegnerseite. Somit musste man sich auch im zweiten Abschnitt dem haushohen Favoriten und späteren Turniersieger aus der Landeshauptstadt geschlagen geben (25:22) und landete auf dem zweiten Platz. „Wir haben heute unsere beste Saisonleistung abgeliefert. Das hat sich im Training der letzten Wochen bereits angedeutet. Dass wir mit dem Landesleistungszentrum über weite Strecken mithalten können, bestätigt mich in meiner Arbeit und das Talent unseres Nachwuchses“, fasste Trainer Lucas Kowalkowski zusammen.</p>
<p>Zeitgleich fand in Stralsund der Landespokal der weiblichen A-Jugend statt. Auch hier konnten die Mädchen des SVW unter Trainier Axel Lepzien die Fahne hochhalten und belohnten sich mit nur einer Niederlage mit dem zweiten Platz.</p>
<p>Für einige Jugendliche war es das vorerst letzte Turnier im schwarz-roten Dress. Nach dem Abitur zieht es langjährige Spieler aus beruflichen Gründen in die Ferne.</p>
<p>Wir wünschen euch viel Erfolg bei euren Prüfungen und eurem weiteren Werdegang!</p>
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		<title>SV Warnemünde holt den Meistertitel</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-holt-den-meistertitel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 22:52:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligaherren schlagen Berliner VV mit 3:2 Nach knapp zwei Stunden Spielzeit stand es schwarz auf weiß: Die Volleyballer des SV Warnemünde sind Meister der Drittenliga-Nord. Mit einem knappen 3:2 (22:25; 25:23; 22:25; 25:23; 15:10) Heimsieg über den Berliner VV besiegelten die Rostocker am vergangenen Samstag, 8. April, in ihrem letzten Saisonspiel den Titelgewinn. Vor</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligaherren schlagen Berliner VV mit 3:2</p>
<hr />
<p>Nach knapp zwei Stunden Spielzeit stand es schwarz auf weiß: Die Volleyballer des SV Warnemünde sind Meister der Drittenliga-Nord. Mit einem knappen 3:2 (22:25; 25:23; 22:25; 25:23; 15:10) Heimsieg über den Berliner VV besiegelten die Rostocker am vergangenen Samstag, 8. April, in ihrem letzten Saisonspiel den Titelgewinn. Vor breiter Kulisse feierten sie die Meisterschaft und den sportlich gelungenen Aufstieg. Dass das enge Ergebnis gleichzeitig den Abstieg des Berliner VV bedeutete, ist aus Berliner Sicht bitter. Von Beginn an spielten die Gäste auf gutem Drittliganiveau. Sie zeigten deutlich, dass sie in dieser Liga mitspielen können. So gelang ihnen trotz eines 19:22 Rückstandes der Gewinn des ersten Satzes. Das Warnemünder Spiel, bis dahin etwas lethargisch, besserte sich im Verlauf des zweiten Durchgangs. Dennoch knapp gelang den Hausherren mit 25:23 der Satzausgleich. Nach der zehnminütigen Spielunterbrechung im Anschluss des zweiten Satzes, stand der gerade etwas ins Laufen gekommene Warnemünder Motor wieder still. Zu viele Fehler, besonders im Aufschlag, verschafften den Gästen einen kontinuierlichen Vorsprung, den der SVW nicht mehr einholen konnte. Der Berliner VV spielte mit vollem Risiko und das auch erfolgreich. Starke Aufschläge und platzierte Angriffe machten dem SVW das Leben schwer. Verdient gewinnen die Hauptstädter auch Durchgang drei (22:25). Den Warnemündern waren die Strapazen der Saison anzumerken. Nachdem in der vergangenen Woche die Vorentscheidung im Aufstiegskampf gefallen war, ist ein großer Teil der Anspannung abgefallen. Die Berliner, mit dem Rücken zur Wand, zeigten dagegen über weite Strecke sehr starken Volleyball. Dennoch erkämpften sich die Warnemünder – erneut äußerst knapp &#8211; den vierten Satz mit 25:23. Im entscheidenden Tie-Break brachen die stark aufspielenden Berliner dann doch noch ein. Früh setzten sich die Gastgeber ab und wechselten beim Stand von 8:3 zum letzten Mal in dieser Saison die Seiten. Das erarbeitete 5-Punkte- Polster sollte reichen, um den entscheidenden fünften Satz mit 15:10 zu gewinnen. „Wir haben uns mit letzter Kraft über die Ziellinie gerettet und sind nach Aufstieg und Meistertitel jetzt froh, gerade die letzten zwei Wochen gut über die Runden gebracht zu haben“, sagte SVW-Coach Christian Hinze erleichtert. „Vor der Saison hatten wir uns all das vorgenommen, was jetzt zur großen Freude aller Beteiligten eingetroffen ist. Aber es war bis zum letzten Aufschlag ganz harte Arbeit.“ Der konkurrierende Titelanwärter aus Kiel verlor sein letztes Saisonspiel mit 0:3. Mit drei Punkten Rückstand auf den SV Warnemünde werden die Kieler MTV Eagles Vizemeister (51 Pkt.) und die Nachwuchstalente vom VCO Berlin II dritter (50 Pkt.).</p>
<p>SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schille, Ernst, Kowalkowski, Moldenhauer, Günther, Hannemann,Strübing, Plewka, Schattschneider, Möllers</p>
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		<title>Saisonabschluss der Volleyballmänner</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/saisonabschluss-der-volleyballmaenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2017 09:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 8. April, servieren die Volleyballherren des SV Warnemünde ein letztes Mal in der Drittenliga-Nord. Nachdem den Warnemündern in der vergangenen Woche vor Rekordkulisse der Aufstieg gelungen ist, haben sie jetzt noch die Chance auf den Meistertitel. Gegen den Berliner VV muss sich der SVW nun noch einmal durchsetzen, wenn sie als Tabellenerster</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 8. April, servieren die Volleyballherren des SV Warnemünde ein letztes Mal in der Drittenliga-Nord. Nachdem den Warnemündern in der vergangenen Woche vor Rekordkulisse der Aufstieg gelungen ist, haben sie jetzt noch die Chance auf den Meistertitel. Gegen den Berliner VV muss sich der SVW nun noch einmal durchsetzen, wenn sie als Tabellenerster in die 2. Bundesliga aufsteigen wollen. Denn auch wenn die Kieler MTV Eagles nicht aufsteigen wollen, könnten sie immer noch am SVW vorbeiziehen. Da sich der Berliner VV nach wie vor im Abstiegskampf befindet, ist auch zum letzten Saisonspiel mit vollem Einsatz zu rechnen. Die Warnemünder sind jedenfalls heiß auf den Meistertitel und wollen eine erfolgreiche Saison dementsprechend ausklingen lassen. Angepfiffen wird am Samstag um 18 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskistraße 45.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SV Warnemünde schafft Aufstieg in die 2. Bundesliga</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-schafft-aufstieg-in-die-2-bundesliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 12:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Volleyballmänner schlagen Aufstiegskonkurrenten Pinneberg mit 3:0/ Wiederholungsspiel gegen Kiel mit 1:3 verloren Die ausverkaufte OSPA-Arena bebte, als der SV Warnemünde am Samstag, 1. April, den Matchball verwandelte. Mit viel Gefühl machte Außenangreifer Hannes Strübing den langersehnten Aufstieg perfekt. Vor Rekordkulisse besiegten die Warnemünder die direkte Aufstiegskonkurrenz vom VfL Pinneberg in nur knapp 70 Spielminuten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Volleyballmänner schlagen Aufstiegskonkurrenten Pinneberg mit 3:0/ Wiederholungsspiel gegen Kiel mit 1:3 verloren</p>
<p>Die ausverkaufte OSPA-Arena bebte, als der SV Warnemünde am Samstag, 1. April, den Matchball verwandelte. Mit viel Gefühl machte Außenangreifer Hannes Strübing den langersehnten Aufstieg perfekt. Vor Rekordkulisse besiegten die Warnemünder die direkte Aufstiegskonkurrenz vom VfL Pinneberg in nur knapp 70 Spielminuten mit 3:0 (25:19; 26:24; 25:20).</p>
<p>Geschlossen und fokussiert agierten die Warnemünder über die gesamte Partie hinweg. „Uns war allen klar, dass das heute die Vorentscheidung bringen kann“, so Zuspieler Ole Ernst. Vor über 700 Zuschauern zogen die Gastgeber bereits im ersten Durchgang mit einem Punktepolster voran. Eine stabile Annahme ermöglichte den Warnemündern ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel, dem der VfL Pinneberg an diesem Tag kaum Paroli bieten konnte. Den ersten Satz sicherten sich die Hausherren deutlich mit 25:19. Aus Warnemünder Sicht verlief auch der zweite Durchgang über weite Strecken souverän. Lediglich in der Anfangs- und Endphase fabrizierten sie einige vermeidbare Fehler. So kam es trotz einer 22:17 Führung zum 23:24 Zwischenstand und damit zum Satzball für Pinneberg. In der Endphase ‚vernagelten‘ die Pinneberger ihr Spielfeld und zeigten den Kampfgeist, den man von ihnen gewohnt ist. Ungeachtet der spektakulären Abwehraktionen der Gäste, blockten Thomas Liefke und Raphael Möllers den entscheidenden Punkt zur 2:0 Satzführung (26:24). Von der Kulisse getragen, blieben die Warnemünder auch im dritten Durchgang von Anfang an fokussiert. Wenige Fehler, dafür eine selbstbewusste Körpersprache waren auch im letzten Satz das Erfolgsrezept. Mit 25:20 sicherte sich der SVW den entscheidenden dritten Satz und traf damit die Vorentscheidung im Aufstiegskampf. Denn mit den eroberten drei Zählern hat der SVW nun einen ausreichend  großen Punktevorsprung auf den VfL Pinneberg erreicht, der ebenfalls Interesse am Aufstieg bekundete. Einige Spieler brachen in Tränen aus, andere konnten den Erfolg, der über die gesamte Saison hinweg angestrebt wurde, noch gar nicht begreifen. „Ich freue mich, dass unser Matchplan aufgegangen ist und die Jungs sich belohnt haben. Die Saison war bis hierhin harte Arbeit, da schmeckt der Erfolg umso süßer. Ich habe großen Respekt vor dieser tollen Mannschaft. Nicht nur ich, sondern der ganze Verein ist stolz auf die Jungs“, verrät SVW-Coach Christian Hinze.</p>
<p>Das am Folgetag stattfindende Wiederholungsmatch gegen die Kieler MTV Eagles war von vornherein nur von zweitrangiger Bedeutung. Noch halb im Erfolgsrausch, konnten die Warnemünder der Kieler Konstanz zu wenig entgegenstellen. Es fehlte an Spannung und Ideen, sodass sich der SVW den souverän spielenden Eagles ein weiteres Mal mit 1:3 beugen musste.</p>
<p>Am kommenden Samstag, 8. April, spielt der SVW ein letztes Mal in der Drittenliga-Nord. Gegen den sich im Abstiegskampf befindenden Berliner VV schließen die Warnemünder eine erfolgreiche Saison ab. Gelingt ihnen ein Sieg, ist der Meistertitel sicher. Und Trainer Hinze hat dies als ein weiteres Ziel ins Auge gefasst: „Jetzt wollen wir auch die Meisterschaft nach Rostock holen!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schille, Ernst, Kowalkowski, Rode, Günther, Hannemann, Strübing, Plewka, Schattschneider, Möllers</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-schafft-aufstieg-in-die-2-bundesliga/">SV Warnemünde schafft Aufstieg in die 2. Bundesliga</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Saisonhöhepunkt für die Volleyballmänner</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/saisonhoehepunkt-fuer-die-volleyballmaenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 21:54:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 1. April, geht es für die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde heiß her. Dann nämlich gastiert der VfL Pinneberg in der OSPA-Arena. Beide Mannschaften haben ihr Interesse am Aufstieg bekundet. Momentan befindet sich der SVW mit zwei Zählern vor Pinneberg. Können die Rostocker einen Sieg einfahren, ist ein großer Schritt in Richtung Aufstieg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/saisonhoehepunkt-fuer-die-volleyballmaenner/">Saisonhöhepunkt für die Volleyballmänner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 1. April, geht es für die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde heiß her. Dann nämlich gastiert der VfL Pinneberg in der OSPA-Arena. Beide Mannschaften haben ihr Interesse am Aufstieg bekundet. Momentan befindet sich der SVW mit zwei Zählern vor Pinneberg. Können die Rostocker einen Sieg einfahren, ist ein großer Schritt in Richtung Aufstieg getan. Ein klarer Sieg der Randhamburger würde dagegen bedeuten, dass sie vorerst am SVW vorbeiziehen. Das direkte Duell ist noch einmal ein Höhepunkt der Saison. Bis zum letzten Spieltag ist in der Drittenliga-Nord ist sowohl im Tabellenkeller, als auch an der Spitze alles offen. Auch wenn die Partie gegen Pinneberg eine Vorentscheidung bringen könnte, geht es für die Warnemünder am Folgetag erneut ‚zur Sache‘. Das Spitzenspiel gegen die Kieler MTV Eagles, das bereits im Januar ausgetragen wurde und aufgrund formaler Fehler des Schiedsgerichts wiederholt wird, findet am Sonntag 16 Uhr in Kiel statt. Somit haben die Volleyballmänner des SVW kurz vor Saisonende noch einmal ein volles Programm. Angepfiffen wird um 18:30 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskistraße 45.</p>
<p>Um 15 Uhr servieren die Volleyballerinnen des SV Warnemünde gegen die VG WiWa Hamburg. Die Damen befinden sich mitten im Abstiegskampf. Der Klassenerhalt ist noch möglich, doch benötigen die Warnemünderinnen jeden Zähler, den sie bekommen können. Ausgetragen wird die Begegnung ebenfalls in der OSPA-Arena.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/saisonhoehepunkt-fuer-die-volleyballmaenner/">Saisonhöhepunkt für die Volleyballmänner</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Volker &#8211; ein Warnemünder Urgestein</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/volker-ein-warnemuender-urgestein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2017 14:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich nicht so recht auf sein Bauchgefühl verlassen möchte, nicht so gut im Schätzen eines Alters ist oder unseren Routinier nicht kränken will, für den oder diejenigen haben wir einen kleinen Volleyball-Lebenslauf aufgearbeitet, damit ihr eure Schätzung überprüfen könnt. &#160; Volker Schumann … spielt seit der Saison 2004/2005 für unsere Superzweite und begleitete sie</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/volker-ein-warnemuender-urgestein/">Volker &#8211; ein Warnemünder Urgestein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich nicht so recht auf sein Bauchgefühl verlassen möchte, nicht so gut im Schätzen eines Alters ist oder unseren Routinier nicht kränken will, für den oder diejenigen haben wir einen kleinen Volleyball-Lebenslauf aufgearbeitet, damit ihr eure Schätzung überprüfen könnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Volker Schumann</p>
<p>… spielt seit der Saison 2004/2005 für unsere Superzweite und begleitete sie auf dem Weg<br />
von der Landesliga, über die Verbandsliga, in die Regionalliga.</p>
<p>… spielte davor ca. 4 Jahre in unserer 1. Vertretung in der Regionalliga (die „damals“ noch<br />
dritthöchste Liga war)</p>
<p>… wurde vor seiner Regionalligadebütsaison von einem äußerst attraktiven Café-Inhaber aus<br />
dem KTC zur 1. Mannschaft rekrutiert um dort zuerst Landesliga zu spielen.</p>
<p>… spielte 2 Saisons Basketball, bevor er sich für den richtigen Sport entschloss. Von 1995-<br />
1997 teste er sein Können im Korbwurf in der untersten Liga und ist leider ein halbes Jahr<br />
davon ausgefallen, weil er bei einem Testspiel gegen EBC1 (heute Seawolves) im<br />
Fastbreak einen Frontalcrash mit einem gegnerischen Centerspieler hatte. Heute denkt man<br />
darüber: Warum hat sich der Centerspieler nicht verletzt. =)</p>
<p>… engagierte sich während seines Studiums an der Hochschule in Wismar ca. 2 Jahre aktiv<br />
für den  internen Hochschulsport.</p>
<p>… trat erstmals 1990 mit dem Volleyballsport in Kontakt. Volker kam zu diesem Zeitpunkt in<br />
die 11. Klasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir hoffen, wir konnten euch ein wenig weiterhelfen, eure Schätzung bestätigen oder euch komplett verwirren.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen schönen Saisonabschluss am Samstag in W´münde gegen unsere Freunde aus <strong>Greifswald</strong>. Anpfiff: <strong>Samstag 25.03.2017 18:00Uhr</strong></p>
<p>Erscheint zahlreich in unserer Ausweichspielstätte und feuert uns an.</p>
<p>Wir haben nochmal ein Paar „Feuerbälle“ und „Blocktölpel“ für euch aufgespart.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/volker-ein-warnemuender-urgestein/">Volker &#8211; ein Warnemünder Urgestein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SV Warnemünde klettert an Tabellenspitze</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-klettert-an-tabellenspitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2017 23:33:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klarer Auswärtssieg in Magdeburg Das vergangene Spieltagswochenende, 11./12. März, hat bei den Volleyballern in der Drittenliga-Nord die Konstellation an der Tabellenspitze verändert. Der SV Warnemünde konnte am Samstag mit einem 3:0 (25:15; 25:20; 25:20) gegen das Tabellenschlusslicht USC Magdeburg punkten. Die bis dato Führenden Kieler Eagles verloren mit 1:3 gegen den VCO Berlin II. Damit</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Klarer Auswärtssieg in Magdeburg</p>
<hr />
<p>Das vergangene Spieltagswochenende, 11./12. März, hat bei den Volleyballern in der Drittenliga-Nord die Konstellation an der Tabellenspitze verändert. Der SV Warnemünde konnte am Samstag mit einem 3:0 (25:15; 25:20; 25:20) gegen das Tabellenschlusslicht USC Magdeburg punkten. Die bis dato Führenden Kieler Eagles verloren mit 1:3 gegen den VCO Berlin II. Damit rutschten die Warnemünder mit einem Punkt Vorsprung auf Tabellenplatz eins. Der SVW spielte, trotz ungewohnter Besetzung, gegen den USC relativ konstant. Josef Günther, der eigentlich die Zuspielposition besetzt, fungierte gegen die Magdeburger als Diagonalangreifer. Die Rostocker konnten sich im ersten Durchgang früh durch starke Aufschläge und eine solide Block-und Feldabwehr absetzen. Die zum Teil noch sehr jungen Magdeburger ließen an einigen Stellen ihre Qualitäten durchblicken, fabrizierten aber insgesamt zu viele Fehler. Mit 25:15 ging der SV Warnemünde ungefährdet in Satzführung. Im zweiten Satz starteten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Gegen Mitte des Satzes gelang es den Rostockern erneut sich abzusetzen. Leichte Probleme in der Annahme und ein paar Abstimmungsprobleme brachten den USC noch mal heran, bevor die Warnemünder mit 25:20 auch Satz zwei für sich entscheiden konnten. Der dritte und letzte Durchgang ähnelte den zuvor gespielten. Die Magdeburger schwächelten besonders in der Annahme, kämpften dafür umso mehr. Den längsten Ballwechsel der Partie konnte der USC für sich entscheiden. Den dritten Satz gewann der SVW aber dennoch ungefährdet mit 25:20. Nach knapp 60 Spielminuten war das 3:0 besiegelt. „Von einigen kurzen Schwächephasen abgesehen, haben wir heute eine solide Leistung gezeigt.“, kommentierte Zuspieler Ole Ernst. Der Meisterschaftstitel ist für den SV Warnemünde zum Greifen nah. Der Höhepunkt im Kampf um die Meisterschaft stellt sicherlich die Partie gegen den VfL Pinneberg dar. Am 1. April wird diese Begegnung in der OSPA-Arena ausgetragen werden.</p>
<p>SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schille, Ernst, Kowalkowski, Rode, Günther, Hannemann, Strübing, Plewka, Schattschneider, Schlichting</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/sv-warnemuende-klettert-an-tabellenspitze/">SV Warnemünde klettert an Tabellenspitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit vollem Einsatz zu drei Punkten</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/mit-vollem-einsatz-zu-drei-punkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 10:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligavolleyballer siegen mit 3:1 in Wriezen Mit viel Emotion und großem Einsatz konnten die Volleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 4. März, ihre Auswärtspartie gegen den TKC Wriezen gewinnen. Ein 3:1 (23:25; 25:21; 25:22; 25:21) sicherte den Rostockern drei wichtige Punkte im Kampf um den Titel. Den Startschuss haben die Küstenjungs allerdings verschlafen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligavolleyballer siegen mit 3:1 in Wriezen</p>
<hr />
<p>Mit viel Emotion und großem Einsatz konnten die Volleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 4. März, ihre Auswärtspartie gegen den TKC Wriezen gewinnen. Ein 3:1 (23:25; 25:21; 25:22; 25:21) sicherte den Rostockern drei wichtige Punkte im Kampf um den Titel. Den Startschuss haben die Küstenjungs allerdings verschlafen. Nach einer 3,5-stündigen Anfahrt bei bestem Frühlingswetter, fehlte zu Beginn der Partie die nötige Spannung. Der TKC, lediglich mit sieben Spielern auf dem Protokoll, zeigte sich offensiv und mit einer sehr starken Leistung. Früh lief der SVW einem Rückstand hinterher, den sie zwar aufholen, aber nicht einholen konnten. Mit 23:25 sicherten sich die Gastgeber den ersten Durchgang. Verärgert über den nachlässigen Start, machte sich auf Seiten der Warnemünder im zweiten Satz mehr und mehr Enthusiasmus breit. Ein kleines Punktepolster konnte über weite Strecken aufrechterhalten werden. Gegen Ende des Satzes knickte Diagonalangreifer Eric Nikolaus um und schied aus der Partie aus. Nicht nur, dass nun neben Efrain Förster auch die zweite Diagonaloption ausfällt, die Verletzungsserie Nikolaus‘ hält weiter an. Die letzten beiden Saisons musste er verletzungsbedingt ebenfalls frühzeitig beenden. Tobi Plewka übernahm vorerst die Rolle des Diagonalangreifers und verhalf den Rostockern zum 25:21 Satzgewinn. Warnemündes Mittelblocker und Ex-Wriezener Jens Hannemann wechselte ab Satz drei auf die Diagonalposition. Mit vollem Einsatz erkämpfte sich der SVW eine kleine Führung und hielt diese für lange Zeit aufrecht. Knapp gewann der SVW auch Durchgang drei (25:22). Im vierten und letzten Satz fabrizierten die Rostocker erneut mehr Fehler. Starke Aufschläge setzten die Annahme unter Druck und im Angriff fehlte vorübergehend die Durchschlagskraft. Kurz vor der Endphase des Satzes gelang es den fast schon verloren geglaubten Durchgang zu drehen. Mit überragender Abwehrleistung und effektiven Aufschlägen zogen die Warnmünder am TKC vorbei. Ein Ass des Kapitäns Konrad Jagusch besiegelte den Spielgewinn. 25:21 der Satzendstand und damit drei Punkte in einer packenden Partie gegen die Gastgeber aus Wriezen. „Wir freuen uns heute besonders über die schwer erkämpften drei Punkte. Jeder im Team hat alles gegeben.“, so Jagusch. „Traurig sind wir allerdings über Erics Verletzung.“, fügte er hinzu. Nächste Woche treffen die Warnemünder auswärts auf den USC Magdeburg. Danach stehen ersteinmal zwei Spielfreie Wochenenden an.</p>
<p>SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schille, Ernst, Kowalkowski, Hannemann, Nikolaus, Strübing, Plewka, Schattschneider</p>
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		<title>Auswärts in Wriezen</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/auswaerts-in-wriezen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 10:54:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 4. März, reisen die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde bis kurz vor die deutsch-polnische Grenze. Gegen den TKC Wriezen starten die Rostocker ihre dritte von vier Auswärtsbegegnungen am Stück. Die Partien zwischen beiden Mannschaften waren oft sehr spannend und hatten ein gewisses ‚Etwas‘. Für Mittelblocker Jens Hannemann, der lange Zeit für den Turn-und-Kegel-Club</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Samstag, 4. März, reisen die Drittligavolleyballer des SV Warnemünde bis kurz vor die deutsch-polnische Grenze. Gegen den TKC Wriezen starten die Rostocker ihre dritte von vier Auswärtsbegegnungen am Stück. Die Partien zwischen beiden Mannschaften waren oft sehr spannend und hatten ein gewisses ‚Etwas‘. Für Mittelblocker Jens Hannemann, der lange Zeit für den Turn-und-Kegel-Club das Leibchen trug, ist die Auswärtspartie fast schon ein Heimspiel. Auch Zuspieler Ole Ernst ging zu seinen zarten Teenagerjahren eine Saison für Wriezen an den Start. „Auswärtsspiele in Wriezen gehören für mich zu den schönsten.“, so Zuspieler Ole Ernst. „Nicht nur, dass die Stimmung überragend ist. Man wird auch noch richtig gefordert“, fügt er hinzu. Neben aller Freude auf ein Wiedersehen, geht es für die Warnemünder auch noch um die Meisterschaft. Lediglich zwei Punkte trennen den SVW vom Spitzenreiter Kiel – und die haben auch nicht das leichteste ‚Restprogramm‘ vor sich. Für den SV Warnemünde gilt es deshalb zu gewinnen, wenn sie im Kampf um den Titel dabei bleiben wollen. Angepfiffen wird um 18:30 in der Wriezener Turnhalle am Schützenplatz.</p>
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		<title>Erneut drei Punkte aus Hamburg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/erneut-drei-punkte-aus-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 09:52:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligavolleyballer schlagen VCO Hamburg mit 3:0 Wie bereits in der vergangenen Woche, konnten die Volleyballer des SV Warnemünde am Sonntag, 26. Februar, drei Punkte aus Hamburg entführen. Gegen den VCO Hamburg gelang den Rostockern ein klares 3:0 (25:13; 30:28; 25:17). Vom zweiten Durchgang abgesehen, lief der SVW kaum Gefahr, einen Satz abzugeben. Mit effektiven</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Warnemünder Drittligavolleyballer schlagen VCO Hamburg mit 3:0</p>
<p>Wie bereits in der vergangenen Woche, konnten die Volleyballer des SV Warnemünde am Sonntag, 26. Februar, drei Punkte aus Hamburg entführen. Gegen den VCO Hamburg gelang den Rostockern ein klares 3:0 (25:13; 30:28; 25:17). Vom zweiten Durchgang abgesehen, lief der SVW kaum Gefahr, einen Satz abzugeben. Mit effektiven Aufschlägen und einer guten Block- und Feldabwehr, sicherten  sich die Gäste den ersten Spielabschnitt ungefährdet mit 25:13. Unnötig spannend gestalteten die Warnemünder allerdings den Verlauf des zweiten Satzes. Eine 23:18-Führung reichte nicht aus, den Sack zumachen zu können. Beim Stand von 26:27 hatten die Rostocker sogar einen Satzball gegen sich. Diesmal bewiesen sie allerdings ‚Nerven aus Stahl‘ und errungen sich mit 30:28 eine 2:0 Satzführung. Das Tief der Endphase des zweiten Durchgangs nahm der SVW gleich mit in die Anfangsphase des dritten Satzes. Halbherzige Aktionen erleichterten den jungen Hamburgern den einen oder anderen Punktgewinn. Erst beim 7:11 löste der SVW die ‚Handbremse‘. Die eigene Annahme stabilisierte sich, das Angriffsspiel wurde wieder aggressiver und in der Feldabwehr besser gearbeitet. Satz drei ging, trotz Startschwierigkeiten, relativ ungefährdet mit 25:17 an den SV Warnemünde. Somit zeigten die Rostocker, dass sie in der Lage sind, Spiele auch ohne Satzverlust gewinnen zu können. Mit drei Punkten im Gepäck verweilt der SV Warnemünde weiterhin auf Tabellenplatz zwei. Der Abstand zum Tabellenführer aus Kiel hat sich dabei auf zwei Punkte verkürzt. Die Konkurrenz vom VfL Pinneberg besiegte die Kieler Eagles am Samstagabend mit 3:1. Das Feld an der Spitze verdichtet sich, sodass sich der Kampf um die Meisterschaft noch als äußerst spannend gestalten wird. Weiter geht es für die Warnemünder Drittligaherren am kommenden Samstag, 4. März, gegen den TKC Wriezen.</p>
<p>SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schlichting, Ernst, Kowalkowski, Hannemann, Nikolaus, Strübing, Plewka, Schattschneider</p>
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		<item>
		<title>Im Vergleich der Reservisten unterliegt Warnemünde</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/im-vergleich-der-reservisten-unterliegt-warnemuende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 11:01:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Vergleich der Volleyball-Reservisten zwischen dem SV Warnemünde und dem Kieler MTV Eagles in der Regionalliga Nord endete am Sonnabend in der OSPA Arena mit einem glatten 0:3 (19:25, 21:25, 13:25) gegen die Männer um Spielertrainer Robert Mars. „Nach ausgeglichenem Start im ersten Satz verletzte sich unser Libero Johannes Hofmeister unglücklich bei einer Abwehraktion am</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vergleich der Volleyball-Reservisten zwischen dem SV Warnemünde und dem Kieler MTV Eagles in der Regionalliga Nord endete am Sonnabend in der OSPA Arena mit einem glatten 0:3 (19:25, 21:25, 13:25) gegen die Männer um Spielertrainer Robert Mars. „Nach ausgeglichenem Start im ersten Satz verletzte sich unser Libero Johannes Hofmeister unglücklich bei einer Abwehraktion am Knie und konnte das Spiel nicht fortsetzen“, so eine Erklärung des Trainers für das Ergebnis. „Demzufolge waren die Mittelblocker auch für Annahme und Abwehr verantwortlich.“ Bei den Hausherren führte diese Umstellung im Spielgefüge gehäuft zu Eigenfehlern, vor allem in der Blockarbeit und bei den Angriffsaktionen. Das machten sich die Kieler Gäste zunutze. Erst in der Schlussphase des ersten Satzes konnte Warnemünde durch gute Aufschläge auf 19:25 den Satzstand etwas verbessern. Im zweiten Durchgang schien für das SVW-Team alles auf den Ausgleich hinzulaufen. Die Aufschläge von Robert Grimm brachten die Einheimischen mit 7:2 in die Vorhand. Auch beim 17:12 war alles noch im grünen Bereich. Doch urplötzlich häuften sich auf Warnemünder Seite die Fehler in der Annahme. Außerdem wiederholten sich Ungenauigkeiten aus dem ersten Satz. Mit dem 18:17 schaffte Kiel das Break. Doch Warnemünder konterte noch einmal zum 21:19, um dann aber mit 21:25 doch den zweiten Punkt abzugeben. Der Widerstand der Hausherren war gebrochen. „Im dritten Satz konnten wir leider nicht mehr an die guten Phasen des Spiels anschließen und kamen über 13 Punkte nicht mehr hinaus“, gestand Robert Mars die Niederlage ein. „Wir werden im Laufe der Woche versuchen, unsere Form wiederzufinden. Als bester Akteur bei den Warnemündern wurde Außenangreifer Jan Henkel gewählt.</p>
<p>SV Warnemünde II:   Stefan Reinke, Robert Mars, Frederik Scheller, Toralf Streblow, Robert Grimm, Johannes Hofmeister, Ruben Lehmann, Hannes Schmidt, Jan Henkel</p>
<p><strong><em><b><i>kudr</i></b></em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drittliga-Volleyballer weiterhin Tabellenzweiter</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/drittliga-volleyballer-weiterhin-tabellenzweiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2017 12:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem dezimierten Kader zum Trotz, konnten die Volleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 18. Februar, die Gastgeber vom Oststeinbecker SV mit 3:1 (25:17; 25:22; 17:25; 25:15) besiegen. Dabei ist die Ausgangssituation für die Warnemünder seit Wochen suboptimal. Während Diagonalangreifer Efrain Förster für den Rest der Saison ausfällt, hadern viele Akteure des SVW mit Krankheit</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem dezimierten Kader zum Trotz, konnten die Volleyballer des SV Warnemünde am vergangenen Samstag, 18. Februar, die Gastgeber vom Oststeinbecker SV mit 3:1 (25:17; 25:22; 17:25; 25:15) besiegen. Dabei ist die Ausgangssituation für die Warnemünder seit Wochen suboptimal. Während Diagonalangreifer Efrain Förster für den Rest der Saison ausfällt, hadern viele Akteure des SVW mit Krankheit und Verletzungen. So mussten die Rostocker zusätzlich auf Josef Günther, Raphael Möllers, Konstantin Rode, Max Schattschneider und Lars Moldenhauer verzichten. Dennoch spielten die Warnemünder von Beginn an gut auf. Effektive Aufschläge setzten den OSV unter Druck und die eigene stabile Annahme erleichterte das Warnemünder Angriffsspiel. Durchgang eins ging letztlich mit 25:17 deutlich an die Rostocker. Satz zwei verlief dagegen durchgehend ausgeglichen. Die Oststeinbeker reduzierten die Anzahl ihrer Eigenfehler und servierten effizienter, sodass die Warnemünder ein wenig ins ‚Straucheln‘ gerieten. Einen 14:16 Rückstand konnte der SVW dann doch noch drehen und mit 25:22 den zweiten Durchgang für sich entscheiden. Der darauffolgende dritte Spielabschnitt sollte sich aus Rostocker Sicht als Debakel herausstellen. Ähnlich wie in den zwei vergangenen Spielen, fabrizierten die Jungs um Coach Christian Hinze zu viele unnötige Fehler. Mit konstanter Leistung sicherte sich der OSV den dritten Durchgang und verkürzte somit auf 1:2 nach Sätzen. Im vierten und letzten Satz fingen sich die Warnemünder wieder und gingen von Anfang an mit einem leichten Vorsprung voran. Gute Aufschläge brachten die gegnerische Annahme ins Wackeln. Eine ebenfalls gute Block-und Feldabwehrarbeit erschwerte den Gastgebern das Durchkommen. Am Ende gewannen der SV Warnemünde den vierten Durchgang deutlich mit 25:15 und letztlich das Spiel mit 3:1. „Wir sind heute von Anfang an gut ins Spiel gekommen und waren sehr konzentriert bei der Sache“, konstatierte Zuspieler Ole Ernst. „Vom Leistungseinbruch im dritten Satz abgesehen, war das aus unserer Sicht eine gute Partie“, fügte er hinzu. Mit drei Zählern im Gepäck verweilt der SV Warnemünde weiterhin auf Rang zwei (40 Pkt.) in der Tabelle. Nächsten Sontag treffen die Warnemünder auf die Nachwuchstalente vom VCO Hamburg.</p>
<p>SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schlichting, Ernst, Kowalkowski, Hannemann, Nikolaus, Strübing, Plewka, Schille</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Diagonalangreifer Efrain Förster fällt die komplette restliche Saison aus</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/diagonalangreifer-efrain-foerster-faellt-die-komplette-restliche-saison-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 22:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine alte Verletzung in der Schulter führt dazu, dass Efrain Förster bis Juli ausfällt.  Im letzten Jahr zog sich der Diagonalangreifer einen Riss der Gelenklippe im Schultergelenk zu, was im Laufe der letzten Monate zu immer mehr Beschwerden geführt hat. &#8222;Gestern war ich dann zu einer erneuten Untersuchung in der Charité in Berlin, leider sind</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine alte Verletzung in der Schulter führt dazu, dass Efrain Förster bis Juli ausfällt.  Im letzten Jahr zog sich der Diagonalangreifer einen Riss der Gelenklippe im Schultergelenk zu, was im Laufe der letzten Monate zu immer mehr Beschwerden geführt hat. &#8222;Gestern war ich dann zu einer erneuten Untersuchung in der Charité in Berlin, leider sind die Behandlungsmethoden nicht so vielfältig wie ich gehofft hatte. Mitte März steht dann in Berlin die OP an&#8220; konstatierte Efrain. Es ist die zweite längere Verletzung nach seinem Muskelfaserriss im Bauch Mitte Oktober dieser Saison für Efrain. Unser Diagonalangreifer wird der Mannschaft bis zum Ende der Saison zur Seite stehen und in organisatorischen Aufgaben unterstützen. &#8222;Eric Nikolaus wird die Position in der Startformation übernehmen&#8220; gibt Trainer Christian Hinze bekannt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SUPERZWEITE spielte beim Tabellenführer</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/superzweite-spielte-beim-tabellenfuehrer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 10:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie fast zu erwarten war, hatten die Volleyball-Reservisten der Männer des SV Warnemünde beim Tabellenführer der Regionalliga Nord kaum eine Chance. Die Ostseestädter um Spielertrainer Robert Mars unterlagen dem PSV Neustrelitz letztendlich glatt mit 0:3 (21:25, 19:25, 21:25) und sind so jetzt 23 mit Punkten aus 13 Spielen wieder Tabellenvierter. „Trotz der Niederlage bin ich</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie fast zu erwarten war, hatten die Volleyball-Reservisten der Männer des SV Warnemünde beim Tabellenführer der Regionalliga Nord kaum eine Chance. Die Ostseestädter um Spielertrainer Robert Mars unterlagen dem PSV Neustrelitz letztendlich glatt mit 0:3 (21:25, 19:25, 21:25) und sind so jetzt 23 mit Punkten aus 13 Spielen wieder Tabellenvierter. „Trotz der Niederlage bin ich nicht einmal unzufrieden. Wir haben uns zur Wehr gesetzt, sind aber zu häufig an der starken Abwehr der Gastgeber gescheitert“, so die erste Analyse von Robert Mars. „Ich glaube, dass wir unseren Anteil an einem guten Spiel vor immerhin 400 Zuschauern hatten. Es hat einfach Spaß gemacht.“ Nach ausgeglichenem Spielbeginn erarbeiteten sich die Hausherren im ersten Satz einen kleinen Vorsprung, den sie bis zum 25:21 hielten. Entscheidend war hier, dass Warnemünde mit einigen Ungenauigkeiten im Spielaufbau Neustrelitz in die Karten spielte. Die Gastgeber gingen auch im zweiten Abschnitt in Führung, mussten dann aber durch gute Angriffsarbeit der Gäste den 10:10-Ausgleich hinnehmen. Die Ostseestädter konnten den Druck aber nicht aufrechthalten und verloren so mit 19:25 auch den zweiten Satz. Dann war zumindest ein Warnemünder Satzgewinn möglich. Der SVW-Sechser machte etliche Punkte bei den Aufschlägen und in der präsenteren Blockarbeit. Doch beim Stand von 21:20 schaffte Neustrelitz das Break und am Ende auch mit 25:21 den Satz- und Spielball. „Mein Fazit: Mit solch einer starken Leistung unserer Mannschaft können wir fast jedes Team der Liga schlagen, aber eben nicht den Tabellenführer PSV Neustrelitz“, meinte der Coach nach dem Match.</p>
<p><strong><em><b><i>kudr</i></b></em></strong></p>
<p><strong><em><b><i>SV Warnemünde II:</i></b></em></strong><em><i> Tobias Plewka, Frederik Scheller, Stefan Reinke, Ruben Lehmann, Johannes Hofmeister, Robert Mars, Toralf Streblow, Volker Schumann, Robert Grimm.</i></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Heimniederlage der HafenPandas</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/heimniederlage-der-hafenpandas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 10:05:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SV Warnemünde II 1:3 SC Neubrandenburg (25:16, 23:25, 18:25, 18:25) Vergangenen Sonntag, d. 12.01.17, lockte es erneut zahlreiche Volleyballbegeisterte und Fans in die Warnemünder Volleyballhalle. Die HafenPandas schlugen gegen die Mädels aus Neubrandenburg auf und bewiesen im ersten Satz ihre Überlegenheit durch konstant gute Blöcke, viel Flexibilität verschiedener Angriffsvariationen sowie Aufschlagserien, die unter anderem von</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SV Warnemünde II 1:3 SC Neubrandenburg (25:16, 23:25, 18:25, 18:25)</p>
<hr />
<p>Vergangenen Sonntag, d. 12.01.17, lockte es erneut zahlreiche Volleyballbegeisterte und Fans in die Warnemünder Volleyballhalle. Die HafenPandas schlugen gegen die Mädels aus Neubrandenburg auf und bewiesen im ersten Satz ihre Überlegenheit durch konstant gute Blöcke, viel Flexibilität verschiedener Angriffsvariationen sowie Aufschlagserien, die unter anderem von Außenangreiferin Birte Kaschützke serviert wurden (25:16). Es lief wie am Schnürchen und gab vielen das Gefühl, dass die Pandas nicht weit entfernt von einem 3:0 Sieg stehen. Das sahen die Gegner jedoch anders – die Neubrandenburgerinnen steigerten sich und sorgten somit für einen 2. Satz auf Augenhöhe. Bei einem solch engem Satz, werden die kleinsten Fehler bestraft. Das SVW-Team gab diesen knappen Satz zu 23 ab. Nun lag es am SVW-Sechser, eine Schippe drauf zu legen, um der Steigerung des gegnerischen Sechsers Parole zu bieten. Dies gelang zunächst etwas schleppend, sodass das Team unter Trainerduo Fidorra/Heyn stets einige Punkte zurücklag. Stabile hohe Blöcke auf Seiten der Gegner erschwerten jegliche Angriffe &#8211; Unkonzentriertheiten im Aufschlag und in der Annahme waren die Folge auf der Feldseite der Gastgeber. Neubrandenburg kam jetzt erst richtig ins Spiel und holte sich den 3. Satz (18:25). Mit Ärgernis, aber der übereinstimmenden Motivation einen 5. Satz zu spielen, starteten die SVW-Ladies in den 4. Satz. Während die Gäste weiterhin konstant guten Volleyball spielten und die Lücken fanden, schien jeglicher Spielwitz und Leichtigkeit des souverän gespielten 1. Satzes wie verflogen. Einige strittige Schiedsrichterentscheidungen trugen zusätzlich nicht wirklich zur mentalen Stärke der Pandas bei. Schweren Herzens und voller Enttäuschung gelang es den Warnemünder Mädels nicht, sich gegen die Neubrandenburgerinnen durchzusetzen, die sich von Satz zu Satz steigerten (18:25). Dennoch wurde erneut mehr als deutlich, dass das SVW-Team sehr guten Volleyball spielen kann, sodass es nun gilt, dies Konstant über mehrere Sätze beizubehalten und entsprechend flexibel auf Umstellungen des gegnerischen Spiels zu reagieren. Dennoch rutschen wir auf den 7. Tabellenplatz und müssen nochmal Gas geben, um den Klassenerhalt endgültig sichern zu können. Wir starten erneut in ein spielfreies Wochenende inklusive zwei intensiver Trainingswochen. Wir dürfen am 26.2. erneut Gastgeber sein und empfangen in Warnemünde die Damen des VG WiWa Hamburg 2. Wir brauchen nochmals jede Unterstützung für dieses Spiel, um unser Saisonziel erreichen zu können! Also kommt vorbei und verhelft uns wieder zu einem Heimsieg! Wir freuen uns wie immer über jeden Einzelnen!</p>
<p>Eure HafenPandas</p>
<p>SV Warnemünde II: Anne Weidauer, Maren Prüter, Maria Kurland, Natali Huth, Sandy Krummheuer, Lea Martens, Birte Kaschützke, Franzi Krack, Maggi Stein, Jojo Brackmann, Finja Borowski, Hilke Beelich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/heimniederlage-der-hafenpandas/">Heimniederlage der HafenPandas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ostsee-Volleys über Kampf zu zwei wichtigen Punkten</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/ostsee-volleys-ueber-kampf-zu-zwei-wichtigen-punkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2017 20:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieder war bei den Volleyballmännern des SV Warnemünde in der dritten Liga Nord der Tiebreak erforderlich, um sich im Heimspiel gegen den SV Preußen Berlin zumindest zwei Punkte für die Tabelle zu sichern. Fast zwei Stunden dauerte letztendlich das Match, bis die Ostsee-Volleys die Berliner Gäste mit 3:2 (25:21, 24:26, 25:21, 13:25, 18:16) im wahrsten</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder war bei den Volleyballmännern des SV Warnemünde in der dritten Liga Nord der Tiebreak erforderlich, um sich im Heimspiel gegen den SV Preußen Berlin zumindest zwei Punkte für die Tabelle zu sichern. Fast zwei Stunden dauerte letztendlich das Match, bis die Ostsee-Volleys die Berliner Gäste mit 3:2 (25:21, 24:26, 25:21, 13:25, 18:16) im wahrsten Sinn des Wortes niederringen konnten. „Für die 333 zahlende Zuschauer war es sicher ein ganz spannendes Spektakel, was für unsere Mannschaft halbwegs ordentlich endete“, meinte Teammanager Michael Stark, der noch recht lange in der OSPA Arena verweilte und über den Spielverlauf nachdachte. „Zwei Punkte gegen die starken Preußen sind gut, aber drei wären für den Anschluss an Spitzenreiter Kiel sicher besser gewesen.“ Auch SVW-Trainer Christian Hinze, der vor dem Spiele viele Hände aus Anlass seines 38. Geburtstages schüttel musste, hätte sich sicher die volle Punktzahl für sein Team gewünscht. „Spätestens nach dem 2:3 in Berlin wussten wir um die Stärke der Preußen. So ging es für uns auch um eine Revanche. Die ist uns gelungen, auch wenn wir einen Zähler abgeben mussten. Angesichts unserer personellen Probleme war Kampf, Willen und großer Einsatz erforderlich. Alles traf bei unserem Arbeitssieg zu. So bin ich zufrieden.“ Zunächst musste aber die richtige Formation gefunden werden, um den Ausfall von gleich sechs Akteuren auszugleichen. Efrain Förster, zuletzt in starker Form, konnte nach Schulterbeschwerden gar nicht mitwirken. Josef Günter, Rafael Möllers, Thomas Liefke, Sven Schlichting und Lars Moldenhauer kränkelten mehr oder weniger und waren so nicht einsetzbar. Im ersten Abschnitt des Spiel kamen die Hausherren schnell zum Zuge, erspielten sich einen Vorsprung, der bis zum sicheren 25:21-Satzgewinn reichte. Die Preußen wurden aber zunehmend stärker, standen gut in der Annahme und nutzten die Warnemünder Schwächen im Angriff zum glücklichen 26:24 und zum 1:1-Ausgleich. Die leichte Übermacht der Berliner Gäste setzte sich im dritten Satz zunächst fort. Aber aus einem bis zu fünf Punkten umfassenden Rückstand schafften die Ostsee-Volleys das Break und schalteten bis zum 25:21 erfolgreich auf Angriff um. Was dann folgte war ein totaler Bruch im Spiel der Einheimischen. Zuhauf wurden schon am Aufschlag, im Spielaufbau und vor allem in der Blockarbeit Punkte verschenkt. Auch die Wechselversuche brachten nur etwas Erholung für den einen oder anderen Spieler, die ihre restlichen Kräfte dann im Tiebreak bringen sollten. So kam auch Benjamin Schille nach langer Verletzungspause wieder zum Einsatz, allerdings auf die für ihn ungewohnte Position eines Zuspielers. Alles änderte am deutlichen 13:25 und den 2:2-Ausgleich nichts. So musste bei bester Stimmung der Fans aus beiden Lagern die Entscheidung im Tiebreak fallen. Hier hatten die Preußen bis zum 8:7 vor dem letzten Seitenwechsel mehr vom Spiel. Aber unter stimmgewaltiger Anfeuerung schafften das SVW-Team den 13:13-Ausgleich, um dann immer vorzulegen. Der Satz- und Spielball konnte aber erst im vierten Versuch mit 18:16 realisiert werden. „Das Dach der OSPA Arena schien abzuheben, so groß war die Stimmung. Wir haben trotz all unserer Probleme den Kampf angenommen und uns am Ende mit einem Zwei-Punkte-Sieg belohnt. Für mich war es ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk“, so der Coach, der schnell zur Feier mit seinen Gästen entschwand. Von den Preußen als wertvollster Warnemünder Spieler wurde Kapitän Konrad Jagusch gewählt. Bei ihm liefen diesmal auch wirklich alle Fäden für ein erfolgreiches Match zusammen. Der SV Warnemünde bleibt mit jetzt 37 Punkten weiterhin Zweiter in der dritten Liga Nord und will diese Position gegen alle Angriffe in den letzten fünf Saisonspielen verteidigen.</p>
<p>SV Warnemünde: Konrad Jagusch, Ole Ernst, Konstantin Rode, Hannes Strübing, Lucas Kowalkowski, Jens Hannemann, Eric Nikolaus, Max Schattschneider, Tobias Leege, Benjamin Schille</p>
<p>kudr</p>
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		<title>Krankheitswelle verschont auch den SVW nicht</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/krankheitswelle-verschont-auch-den-svw-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 10:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider starten wir am Wochenende mit einem dezimierten Kader gegen die Preußen Volleys aus Berlin. Das aktuelle Krankheitswelle hat auch die harten Küstenmänner nicht verschont. Lars, Thomas, Raphael und Josef können am Samstag leider nicht antreten. Außerdem wird unser 2,04m-Mann Efrain voraussichtlich für den Rest der Saison verletzungsbedingt nicht mehr zur Verfügung stehen. Nach endgültiger</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Leider starten wir am Wochenende mit einem dezimierten Kader gegen die Preußen Volleys aus Berlin. Das aktuelle Krankheitswelle hat auch die harten Küstenmänner nicht verschont. Lars, Thomas, Raphael und Josef können am Samstag leider nicht antreten. Außerdem wird unser 2,04m-Mann Efrain voraussichtlich für den Rest der Saison verletzungsbedingt nicht mehr zur Verfügung stehen. Nach endgültiger Diagnose berichten wir gesondert dazu .</p>
<p>Tobias Plewka ist mit unserer Superzweiten auf Punktejagd beim Landesderby in Neustrelitz und wird der Mannschaft ebenfalls nicht helfen können. Als Edel-Backup wird Tobi Leege seine Dienste wieder zur Verfügung stellen. Trainer Christian Hinze trifft es passend: &#8222;Gegen Preußen haben wir uns oftmals schwer getan. Unter den jetzigen Umständen, wird es nicht aussichtslos aber erheblich erschwert gegen die Stehaufmännchen aus Preußen zu punkten. Die Favoritenrollen wird am Wochenende wohl eher bei den Gästen liegen. Wir werden eine kleine Heldengeschichte brauchen um unsere Festung OSPA Arena zu verteidigen.&#8220;</p>
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		<title>Drittligaherren zuhause gegen SV Preußen Berlin</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/drittligaherren-zuhause-gegen-sv-preussen-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 11:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Volleyballherren des SV Warnemünde erwarten am kommenden Samstag, 11. Februar, die Männer vom SV Preußen Berlin. Die vergangenen Begegnungen zwischen beiden Mannschaften waren stets sehr eng umkämpft. In der Hinrunde mussten sich die Warnemünder den abwehrstarken Berlinern mit 2:3 beugen. Nach einem durchwachsenen Auftritt beim TSV Spandau 1860 vor zwei Wochen, wollen die Warnemünder</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Volleyballherren des SV Warnemünde erwarten am kommenden Samstag, 11. Februar, die Männer vom SV Preußen Berlin. Die vergangenen Begegnungen zwischen beiden Mannschaften waren stets sehr eng umkämpft. In der Hinrunde mussten sich die Warnemünder den abwehrstarken Berlinern mit 2:3 beugen. Nach einem durchwachsenen Auftritt beim TSV Spandau 1860 vor zwei Wochen, wollen die Warnemünder nun wieder Fuß fassen. Im Kampf um die Meisterschaft ist noch nichts in Stein gemeißelt. Umso wichtiger die Punkteausbeute am kommenden Spieltag. Angepfiffen wird um 18:30 Uhr in der OSPA-Arena in der Tschaikowskystraße 45.</p>
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		<title>Drittligavolleyballer kämpfen auswärts um Punkte</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/drittligavolleyballer-kaempfen-auswaerts-um-punkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 17:07:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach den beiden erfolgreichen Heimpartien der Drittligavolleyballer des SV Warnemünde, steht am kommenden Samstag, 28. Januar, das nächste Auswärtsspiel an. Gegen den TSV Spandau 1860, Aufsteiger aus der Regionalliga Nord-Ost, müssen sich die Küstenmänner beweisen. Die Warnemünder konnten ihr Heimspiel gegen die Berliner im Oktober vergangenen Jahres mit 3:1 gewinnen. Um weiterhin oben in der</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den beiden erfolgreichen Heimpartien der Drittligavolleyballer des SV Warnemünde, steht am kommenden Samstag, 28. Januar, das nächste Auswärtsspiel an. Gegen den TSV Spandau 1860, Aufsteiger aus der Regionalliga Nord-Ost, müssen sich die Küstenmänner beweisen. Die Warnemünder konnten ihr Heimspiel gegen die Berliner im Oktober vergangenen Jahres mit 3:1 gewinnen. Um weiterhin oben in der Drittenliga mitzuspielen, müsste der SVW erneut einen Sieg einfahren. Auch wenn der TSV mit lediglich neun Punkten den vorletzten Platz der Tabelle besetzt, haben die Berliner einige Male gezeigt, dass sie die etablierten Teams ärgern können. Angepfiffen wird um 18 Uhr in der Hohenzollernringhalle in Berlin-Spandau.</p>
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		<title>HafenPandas fahren nächsten Heimsieg ein</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/hafenpandas-fahren-naechsten-heimsieg-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 12:09:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[2. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 16/17]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>#geilespielederSVWkollegen #vollehalleingehlsdorf #keinchlorgeruch #geilesteam #nochgeileresspublikum #HafenPandas4life Vergangenen Sonntag begrüßten die HafenPandas ihre Gäste aus Kiel in heimischen Gefilden. Voller Kader, volle Halle (60 Menschlein), voll Bock – diese perfekten Ausgangsbedingungen für die Gastgeber konnten im 1. Satz sofort genutzt werden. Von Beginn an schlug der SVW-Sechser mit Druck auf, sodass der gegnerische Spielaufbau erschwert wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/hafenpandas-fahren-naechsten-heimsieg-ein/">HafenPandas fahren nächsten Heimsieg ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>#geilespielederSVWkollegen #vollehalleingehlsdorf #keinchlorgeruch #geilesteam #nochgeileresspublikum #HafenPandas4life</p>
<p>Vergangenen Sonntag begrüßten die HafenPandas ihre Gäste aus Kiel in heimischen Gefilden. Voller Kader, volle Halle (60 Menschlein), voll Bock – diese perfekten Ausgangsbedingungen für die Gastgeber konnten im 1. Satz sofort genutzt werden. Von Beginn an schlug der SVW-Sechser mit Druck auf, sodass der gegnerische Spielaufbau erschwert wurde. Dennoch brauchte es seine Zeit, bis alle Hafen-Angreiferinnen in ihre Form fanden. Ihren Vorsprung konnten die Warnemünderinnen jedoch stets halten, sodass auch die Verwandlung des erstes Satzballs durch Anne Jahnke kein Problem war. Der Start in Satz 2 gelang erneut, dank gezielter Aufschläge, gut (7:4). Unsicherheiten im Steckenpferd der Gastgeberinnen, der Annahme, verschaffte den Kielerinnen die Möglichkeit, ihr Spiel wiederzufinden. Ein bis dato gelungenes Druckmittel war der SVW-Aufschlag, der mit einem Mal nach und nach im Aus oder im Netz landete. Phasen der Unkonzentriertheit häuften sich, sodass trotz starker Blockarbeit von Natali Huth und harten Kampfs, die Pandas diesen Satz aus den Händen gaben (21:24). Im folgenden Satz wurde der Spieß wieder umgedreht und die Pandas drehten nochmal auf. Schwächen einzelner gegnerischer Spielerinnen konnten genutzt und mit eigenen Angriffen sowie Aufschlägen gepunktet werden. Die Hafen-Ladies hielten stets ihren Vorsprung (14:9, 18:14, 22:18) und konnten am Ende auch hier den Sack zumachen. Erneut ging es in den 4. Satz mit einer 2:1-Satzführung im Rücken. Ein Polster, dass einem Sicherheit verschafft, auf dem man sich jedoch nicht ausruhen darf. Motiviert, dass dies nun der letzte Satz sein sollte, begab sich der SVW-Sechser aufs Feld. Mitte des Satzes jedoch &#8211; Totalausfall. Jeder Spieler durfte einmal zeigen, was er nicht kann: Angriffe in den gegnerischen Block schlagen, schlechte Annahmen und Feldabwehr und auch der Joker, der druckvolle Aufschlag, konnte nicht angewendet werden. Schnell vergrößerte sich der Punkteabstand (5:6, 8:12, 10:17). „Diesen Satz vergessen wir jetzt und tun so, als hätte es ihn nie gegeben“, so die Ansage des Trainergespanns Fidorra/Heyn nach dem verlorenen 4. Satz. Kampfgeist, Konzentration und Spielwitz sollten in Satz 5 wieder zum Vorschein kommen. Das Publikum, die Trainer und die Auswechselbank feuerten den Sechser an und sorgten für grandiose Stimmung. Eigenfehler konnten zu Beginn, trotz leichter Unstimmigkeiten auf dem Feld, vermieden werden, sodass die Pandas mit einer knappen 8:7-Führung das Feld wechselten. Jeder Punkt wurde bejubelt, als wäre es der letzte und der Siegeswillen war dem gesamten Team abzulesen. 13:9, 14:11 – Die Kieler Mädels kamen nochmal näher, standen am Aufschlag und der Ball fliegt ins Aus. Lautes Gejubel, geballte Fäuste in der Luft und ein applaudierendes Publikum. Die HafenPandas erkämpften sich einen 3:2-Sieg und stehen nun punktgleich mit den Damen aus Eimsbüttel auf Rang 7 in der Tabelle. Kommenden Samstag (28.01.) führt unser Weg nach Oststeinbek (Rang 8), wo ein 3- Punkte Sieg das klare Ziel ist – drückt uns die Daumen! Das nächste Heimspiel der Pandas findet am 12.02. um 14Uhr in Warnemünde gegen den momentanen Vorletzten, SC Neubrandenburg, statt. Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Eure Hafenpandas</p>
<p>SVW: Weidauer, Prüter, Krack, Krummheuer, Kurland, Stein, Huth, Kaschützke, Martens, Plewka, Jahnke, Brackmann</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/hafenpandas-fahren-naechsten-heimsieg-ein/">HafenPandas fahren nächsten Heimsieg ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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