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	<title>Saison 13/14 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<title>Saison 13/14 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<item>
		<title>Abschluss mit 3:2-Sieg, aber ohne Medaille</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/abschluss-mit-32-sieg-aber-ohne-medaille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 16:40:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span size="3" color="black" face="Arial">Dritte Liga – Volleyballmänner des SV Warnemünde mit 3:2 in Berlin</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" color="black" face="Arial"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial Unicode MS">BERLIN&#160;</span>„Wir gewinnen beim Berliner VV das Spiel mit 3:2 und stehen am Ende ohne Medaille da“, klingt etwas Enttäuschung bei SVW-Trainer Christian Hinze trotz des Erreichens des vierten Platzes als Minimalziel in der Meisterschaft 2013/2014 mit. Die Männer des SV Warnemünde spielten zunächst unerwartet stark beim Berliner VV auf und dominierten mit 25:21 und 25:16 die ersten beiden Sätze sehr klar. Die Aufschläge kamen gut, die Annahmen funktionierten, um Druck für die eigenen Angriffe aufzubauen und die besonders die starke Blockarbeit brachte Punkte.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Warnemünde war zunächst auch im dritten Teil des Matches auf einem guten Weg, um frühzeitig alles klar zu machen und sich für das 1:3 im Hinspiel zu revanchieren. Im Übereifer dann Konzentrationsschwächen im eigenen Spielaufbau und eine Steigerung beim Gastgeber. Mit den Satzverlusten 22:25 und 21:25 ließ den SVW-Team den BVV-Sechser wieder zum 2:2-Satzgleichstand aufschließen. „Wir verloren eigentlich ohne Druck den Faden. Statt ruhig weiter unsere Linie zu spielen, wollten alle gleich 100 Prozent und mehr. Das ging ins Auge“; so der SVW-Coach zum weiteren Spielverlauf. „Im Tiebreak fanden wir zurück. Das Spiele wurde gewonnen, aber die Medaille wurde durch die Punktabgabe verspielt.“ Im fünften Satz wurden zunächst beim Stande von 6:8 aus Warnemünder Sicht letztmalig die Seiten gewechselt. Die Küsten-Volleyballer holten sich dann mit 11:9 die Führung zurück und verteidigten den Vorsprung mit 15:12 bis zum Schlusspfiff. „Nach der neuen Regelung, dass der Tiebreak-Sieger zwei Punkte und der Verlierer noch einen Punkt bekommt, haben wir jetzt 22 Punkte und sind Vierter. Berlin ist mit dem einen Zähler und insgesamt 23 Punkten glücklicher Dritter“, erklärt Christian Hinze die neue Volleyball-Rechnung. Deshalb können die Volleyballmänner des SV Warnemünde trotzdem sehr zufrieden sein. Sie haben innerhalb der Saison den Sprung vom Gerade-mal-so-Klassenerhalt am Anfang auf Platz 4 geschafft. Neun der 14 der insgesamt 14 Meisterschaftsspiele wurden gewonnen. Nach alter Rechnung mit zwei Punkten pro Sieg wäre dies hinter dem Überflieger TSGL Schöneiche sogar der zweite Tabellenplatz in der dritten Liga Nord gewesen. „Die Entwicklung ist bei uns richtig gut. Da wir als Mannschaft in der kommenden Saison fast komplett so weiter zusammenspielen, bin ich guter Dinge“, meint auch Mannschaftsleiter Horst Hirche. „Die Männer des SV Warnemünde sind bald wieder ganz oben dran.“</p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" color="black" face="Arial"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" color="black" face="Arial">SV Warnemünde: </span><span color="black" face="Arial">Hannes Strübing, Ole Ernst, Ludwig Nagel, Slawa Reschetnikow, Sven Schlichting, Max Schattschneider, Lucas Kowalkowski, Eric Nikolaus, Thomas Liefke, Christopher Schulz und Konrad Jagusch.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" color="black" face="Arial"></span></p>
<p align="right" style="text-align: justify;"><span size="3" color="black" face="Arial">rkud</span></p>
<p style="text-align: justify;"><b><span size="3" color="black" face="Arial" style="color: black; font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, sans-serif;"><br /></span></span></b></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Showdown in Berlin – Warnemünder wollen zurück unter die ersten Drei</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/showdown-in-berlin-warnemuender-wollen-zurueck-unter-die-ersten-drei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 13:48:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Volleyballer des SV Warnemünde fahren am Sonnabend, 15. März, zu ihrem letzten Spiel in dieser Dritt-Liga-Saison nach Berlin. Der Berliner VV empfängt die Warnemünder zu einem kleinen „Endspiel“: „Mit einem Blick auf die Tabelle ist leicht zu erkennen, dass das letzte Spiel für den VfL Pinneberg, den BVV und uns ein echtes Finale wird“, erklärt SVW-Kapitän Konrad Jagusch.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Denn alle drei Teams kämpfen an diesem Wochenende um die bestmögliche Tabellenplatzierung. Der BVV konnte seine Partie am vergangenen Spieltag gewinnen, die Warnemünder unterlagen Schöneiche. Somit zog der BVV am SVW auf den dritten Platz vorbei. Aber auch das Team aus Pinneberg kann mit einem Sieg am letzten Spieltag die Warnemünde noch vom vierten auf den fünften Platz verdrängen. Es darf auf jeden Fall gerechnet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnemünder wollen zurück auf den dritten Platz und werden versuchen, die Fehler aus dem Hinspiel nicht zu wiederholen. „Wir haben noch nie gut ausgesehen gegen den BVV, das wollen wir am Sonnabend ändern. Die Berliner haben uns am vergangenem Wochenende vom dritten Platz verdrängt, das wollen wir natürlich wieder ändern und die Saison mit einem gutem Ergebnis und dem dritten Platz krönen“, gibt sich Außenangreifer Max Schattschneider motiviert.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Hinspiel haben wir den BVV im ersten Satz überrannt. Dann im zweiten Satz haben sie sich besser orientiert und sehr viele Punkte über Außen gemacht. Auf dieser Position sind sie stark besetzt. Wir wollen unsere Stärken ausspielen und stark aufschlagen. Der BVV ist ein solides, leistungsstarkes Team, wir sind ganz klar der Underdog in der Partie. Aber wir haben auch schon andere Teams geschlagen, die ähnlich stark spielen wie die Berliner. Auf jeden Fall werden wir versuchen zu punkten, um die Saison so gut wie möglich abzuschließen“, so Trainer Christian Hinze.</p>
<p style="text-align: justify;">„Leichtfertigkeit ist ein Luxus, den wir uns nicht leisten können. Das Hinspiel hat gezeigt, was der BVV kann. In der Hinrunde haben wir uns im Angriff aufgrund der guten Blockarbeit des Gegners schwer getan. Das darf uns nicht noch einmal passieren“, so der Kapitän. Anpfiff zum Spiel in Berlin ist um 19 Uhr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Ringelpiez mit Anfassen“</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/ringelpiez-mit-anfassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 13:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Spielbericht aus Spielersicht - heute: Ole Ernst (Zuspieler)</p>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich hätte man alles relativ gelassen angehen können. Die Saison läuft für uns nicht schlecht. Man kann mithalten und gelegentlich auch dominieren. Dass es Samstagabend in der Schöneichener Spielstätte keine leichte Angelegenheit wird, darüber war man sich geschlossen einig. Es herrschte kein Druck. Warum auch? Schöneiche ist ungeschlagen an der Tabellenspitze und scheut sich nicht, die meisten ihrer Gegner mit einem freundlichen 3:0 zu verabschieden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Man hat Respekt vor dieser Mannschaft, wolle allerdings alles geben, um eine trostlose 0:3 Niederlage zu vermeiden. Soweit, so gut. Um einen vertiefenden Einblick zu geben, wer hier wem gegenüberstand, folgt ein kurzes Portrait beider Teams. Warnemünde, die Körperhöhe und Erfahrung betreffend, sehr durchwachsen. Schöneiche: 2m im Schnitt und niemand auf der Platte, der noch nicht in der 2. Bundesliga angetreten ist. Die Rollen sind verteilt. Jeder erwartet einen klaren Sieg des Tabellenführers.<br />Dass gerade aus dieser Chance, höherklassige Volleyballluft zu schnuppern, als „Underdog“ an den Start zu gehen und sich gegen härtere Angriffe, sowie höhere Blöcke zu beweisen, eines der schwächsten Spiele des SVW wird, ist bedauerlich. Aus dem angebrachten Respekt, ist, so kann man meinen, überbewerteter Respekt geworden. Planlosigkeit und Angst waren in manchen Gesichtern abzulesen, besonders im ersten Satz, der mit 25:8 an die Gastgeber „verschenkt“ wurde. Als wäre ein eingehämmerter Ball durch den Gegner nicht 1, sondern 10 Punkte wert, scheint es in den Köpfen zu schwirren. <br />Im zweiten Satz kam nun endlich ein Stück der „Alles oder Nichts – Mentalität“ zum Vorschein. Die Ballwechsel waren länger, der Punktestand lange ausgeglichen. Was nun dem ersten Offiziellen über die Leber gelaufen ist, der sich möglicherweise die Planlosigkeit Warnemündes aus dem vorherigen Satz angeeignet hat, ist schwer zu verstehen. Etwas stur und unverständlich werden in wichtigen Phasen 2-3 Bälle verpfiffen. Belohnt wurde der SVW also nicht für seinen Kampfgeist, sodass auch Satz zwei an die Gastgeber geht (25:20). Der dritte Satz sollte eine Mixtur aus dem ersten und zweiten Satz werden. Es gelang einiges, doch vieles nicht. <br />Satz drei wurde souverän (25:17) von Schöneiche gewonnen und somit der Sack zu gemacht. 59 Minuten Spielzeit bleiben festzuhalten. <br />Was ist passiert? Der SVW scheiterte zu oft an sich selbst. Selbstverständlich ist ein Lob an die Schöneichener Männer auszusprechen, die konsequent und nahezu fehlerfrei agierten. Dass auch wir (SVW), gute Szenen zeigten, darf man natürlich nicht verschweigen. Doch was uns das Genick brach, war die wackelige Annahme, die keineswegs aus überaus starken Aufschlägen resultierte, die fehlenden Ideen im Abschluss und eine ausbaufähige Abwehr. Das, was sonst gut funktionierte, war nicht mehr funktionstüchtig. <br />Es war definitiv der Kopf, der uns einen Strich durch die Rechnung machte. Es ist ärgerlich, was da passiert ist. Und da wir jetzt wissen, wo wir stehen, ist besonderer Fleiß im Training gefragt, um nächsten Samstag die dennoch recht gelungene Saison erfolgreich abzuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ole Ernst<br />&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erster Satz in Schöneiche war eine Offenbarung</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/erster-satz-in-schoeneiche-war-eine-offenbarung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2014 13:32:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">SCHÖNEICHE „Diese übermächtige Mannschaft gehört einfach nicht in die dritte Liga. Sie haut alles weg“, war Trainer Christian Hinze nach dem glatten 0:3 (8:25, 20:25, 17:25) der Volleyballmänner des SV Warnemünde beim ungeschlagenen Spitzenreiter TSGL Schönewalde etwas frustriert. „Es ist Käse, wenn man vorn vornherein mit einer Klatsche rechnet und nichts dagegen machen kann. Nicht auswärts und auch nicht in eigener Halle.“</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Den SVW-Coach ärgert auch, dass die Brandenburger nach deren Aussagen wohl nicht aufsteigen wollen und so noch nicht für die zweite Bundesliga gemeldet haben. „Trotzdem, das 8:25 im ersten Satz war eine Offenbarung unsererseits. Das habe ich als Trainer noch nicht erlebt“, so der Gäste-Trainer weiter. „So kann man sich nicht präsentieren.“ Warnemünde kam überhaupt nicht ins Spiel, musste besonders nach Aufschlägen einen Punkt nach dem anderen an die Hausherren abgeben. Nach nur 14 Minuten war zum Glück alles vorbei. In den beiden anderen Spielabschnitten lief es für die Ostseestädter nach einigen Umstellungen dann deutlich besser. Zunächst konnten die Volleyballer von der Küste gut mithalten. Sie wurden auch in ihren Aktionen auf dem Feld in Abwehr und Angriff sicherer. Mehr als das 20:25 war aber auch hier nicht möglich. „Der zweite Satz war aber für uns in Ordnung. Ohne nachzulassen probierten wir im letzten Teil dann schon einiges für das wichtige Spiel am Samstag beim Berliner VV“, so Christian Hinze abschließend. „Das wollen wir unbedingt gewinnen und damit den dritten Platz gegen den direkten Konkurrenten sichern.“ So war der 17:25-Satzverlust auch weiter nicht tragisch. Auch SVW-Kapitän Konrad Jagusch hatte keine andere Meinung: „Schöneiche ließ nicht eine Sekunde daran zweifeln, dass die Jungs in eine andere Liga gehören. Wir hingegen schafften nur selten unser Leistungsniveau abzurufen, was nicht zuletzt an der Aufschlag- und Blockstärke des Gegners lag. An dieser Stelle aber noch einmal Gratulation zur Meisterschaft an den Gegner. Wir aber sollten nun nach vorne blicken und uns auf das Kommende vorbereiten.“ Der SV Warnemünde rutschte in der Tabelle der dritten Liga Nord mit 20 Punkten vorerst auf den vierten Platz ab. Um den noch zu verbessern, wird in den folgenden Tagen intensiv trainiert. Ein Sieg in Berlin wird auch deshalb wichtig, weil Pinneberg noch in Lauerposition liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">SV Warnemünde: Hannes Strübing, Ole Ernst, Ludwig Nagel, Slawa Reschetnikow, Sven Schlichting, Lucas Kowalkowski, Tonbias Leege, Eric Nikolaus, Christopher Schulz, Thomas Liefke und Konrad Jagusch.</p>
<p style="text-align: justify;">rkud</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warnemünde fährt zum Ligaprimus</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuende-faehrt-zum-ligaprimus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 13:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Volleyballer des SV Warnemünde stellen sich an diesem Wochenende der wohl schwersten Auswärtsfahrt dieser Dritt-Liga-Saison. Am 8. März fährt das Team in die Nähe Berlins zum Ligaprimus. Die TSGL Schöneiche stieg in der vergangenen Saison aus monetären Gründen aus der 2. Bundesliga ab und verfolgt in dieser Saison das klare Ziel des direkten Wiederaufstiegs. Mit zwölf Siegen in zwölf Spielen haben sie sich bereits uneinholbar an der Tabellenspitze festgesetzt. Die letzten beiden Spiele der Saison sollten für die Schöneichener also nur noch Ergebniskosmetik sein, um die weiße Gewinn-Weste zu wahren.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz allem gehen die Warnemünder motiviert in die Partie. Die Saison ist bisher aus SVW-Sicht erfreulich verlaufen. Im Vergleich zum Vorjahr ist eine sehr deutliche Verbesserung zu sehen &#8211; vom Tabellenschlusslicht zum Top-Drei-Team. Vor allem haben die Warnemünder ein besonderes Händchen was Tiebreak-Entscheidungen betrifft. Verloren sie in der vergangenen Saison beinahe alle Spiele über die lange Distanz, so konnten sie bisher von sechs Tiebreaks fünf für sich entscheiden. „Für die Moral sind die Siege im Tiebreak sehr gut. Das zeigt, dass wir körperlich fitter sind als die meisten anderen Teams. Dafür haben wir im Training viel geschuftet. Außerdem haben wir im fünften Satz immer sehr stark aufgeschlagen. Wir schlagen insgesamt besser auf als in der vergangenen Saison“, so Trainer Christian Hinze. „Allerdings haben wir zu oft unnötig den Sack nicht eher zugemacht. Das zeigt, dass wir nicht konstant genug spielen. Wenn wir das verbessern, können wir den anderen Teams noch mehr Probleme bereiten“, bleibt er dennoch kritisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das Spiel am Sonnabend erwartet Mannschaftskapitän Konrad Jagusch vor allem Kampfgeist von seinem Team: „Schöneiche hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie in einer anderen Liga spielen und dort auch hingehören. Dennoch wollen wir im vorletzten Spiel wieder alles geben und sehen was drin ist.“ Auch Außenangreifer Lucas Kowalkowski sieht den SVW eher als Underdog: „Ich denke die Rollen sind klar verteilt. Schöneiche hat in dieser Saison noch kein Spiel verloren. Auch wenn wir vielleicht athletisch und spielerisch unterlegen sind, können wir mit viel Kampf und Einsatz etwas Zählbares mit zurück an die Ostsee nehmen.“</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir treten am Sonnabend gegen ein gutes Zweitliga-Team an. Die TSGL ist uns zwar körperlich überlegen, trotzdem werden wir versuchen Punkte mitzunehmen. Und gegen kein Team ist das so schwer wie gegen Schöneiche. Unser Ziel ist es, aus der Saison so gut wie möglich herauszukommen und unsere Platzierung in der Tabelle zu halten“, so Coach Hinze. Anpfiff zur Partie in der Lehrer-Paul-Bester Halle (Dorfaue 17-19) ist um 19 Uhr.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SVW-Youngster lösen Ticket zur Norddeutschen Meisterschaft</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/svw-youngster-loesen-ticket-zur-norddeutschen-meisterschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 20:14:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Wochenende (21./23. Februar) waren auch unsere jungen Talente wieder gefordert. Am Sonnabend ging es für die Jungspunte nach Greifswald zur Landesmeisterschaft der unter 18-Jährigen. Mit nur einer Niederlage im Finale gegen das Landesleistungszentrum aus Schwerin machten die Jungs die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft dingfest.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Am 29. und 30 März werden in Norderstedt die Tickets zur deutschen Meisterschaft gelöst. Am Sonntag ging es dann in die zweite Runde: der letzte Spieltag der Landesklasse Nord stand an. Hier hießen die Gegner VfL Bad Sülze und SV Warnow 90. Im ersten Spiel gegen Bad Sülze tat man sich zunächst schwer, fand dann jedoch ins Spiel. Am Ende sprang dabei eine unglückliche 3:2 Niederlage raus.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Spiel sollte der Spielverlauf ein anderer sein. Hoch konzentriert und mit einer soliden Leistung in allen Elementen holten die SVW-Youngster den nächsten 3:0-Sieg. &#8222;Ich denke die Tendenz spricht für sich. Wir haben in den letzten Monaten gute Arbeit geleistet und uns stetig verbessert. Sowohl technisch als auch beim Spielverständnis haben wir große Fortschritte gemacht. Ich freue mich auf die nächste Saison&#8220;, resümiert Trainer Lucas Kowalkowski.</p>
<p style="text-align: justify;">LucK</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Volleyballmänner mit 3:2-Sieg beim Tabellenzweiten</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/volleyballmaenner-mit-32-sieg-beim-tabellenzweiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 19:40:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/volleyballmaenner-mit-32-sieg-beim-tabellenzweiten/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><span size="3" face="Arial">Dritte Liga: Warnemünder Volleyballmänner beim TKC Wriezen</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial">WRIEZEN.&#160;</span><span face="Arial">Beim Tabellenzweiten TKC Wriezen sprach man im Vorfeld der Drittliga-Partie von der Überraschungsmannschaft SV Warnemünde, war aber davon überzeugt, den bisherigen Siegen gegen die Ostseestädter einen weiteren hinzufügen zu können. Doch diesmal drehten die Volleyballmänner des SVW den Spieß um und überraschten die Hausherren wirklich. In der Wriezener Turnhalle am Schützenplatz gewannen das Team von SVW-Trainer Christian Hinze im Tiebreak knapp mit 3:2 (25:17, 25:14, 22:25, 25:23, 15:10). Nach 102 Spielminuten feierten die Gäste aus dem Norden ausgiebig den unerwarteten Erfolg.</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial">„Wir haben hier nicht das überragende Spiel geboten, waren aber im rechten Moment zur Stelle, um die Fehler der Einheimischen für eigene Punkte zu nutzen“, so der nicht unbedingt zufriedene Trainer der Ostseestädter. „Während die Abwehrarbeit, sonst unsere Stärke, diesmal nicht so funktioniert, waren es starke Aufschläge und zum Teil auch die gute Blockarbeit, die uns zum Sieg verhalfen.“ Lange Gesichter schon im ersten Spielabschnitt in der vollbesetzten Halle. Nicht die hier erfolgsverwöhnten Gastgeber, die ihre Heimspiele bisher nur gegen den TSGL Schöneiche und den Berliner VV verloren hatten, gaben auf dem Feld den Ton an. Warnemünde kam gleich ganz gut ins Spiel und holte durch punktgenaue Aufgaben mit 25:17 den ersten Satzgewinn sehr sicher. „Hier hatten wir mehrfach auch die Unterstützung des Gegners“, war der lakonische Kommentar von Kapitän Konrad Jagusch. Wohl selbst etwas vom eigenen Erfolg überrascht, dann der Warnemünder Einbruch im zweiten Satz. Alles was vorher funktionierte, schien mehr zu gehen. „Wir brachen mit 14:25 völlig ein, hielten dem Druck des Gegners einfach nicht stand. Die Partie begann in gewohnte Bahnen zu laufen“, so der Kapitän weiter. Doch in der zweiten Pause aufmunternde Worte des Trainers, sich an all das zu erinnern, was für dieses Match abgesprochen war. Man wollte sich nicht „abschießen lassen“. So kam dann im dritten Teil auch wieder mehr das zur Geltung, was die Gäste derzeit trotz mehrerer Ausfälle erfolgreich macht. Über den unbändigen Willen und Kampf fand der SV Warnemünde ins Spiel zurück. Mit dem 22:25 war man so zwar nicht erfolgreich, spielte aber wieder besser. Erst im vierten Satz trug es Früchte, wieder mit starken Aufschlägen zu punkten. Routinier Sven Schlichting bekam die Probleme in der Annahme immer besser im Griff und Eric Nikolaus machte über diagonal deutlich mehr Druck für den Angriff. Letzterer war es dann auch, der knallhart den Satzball im gegnerischen Feld platzierte. Warnemünde gewann diesmal knapp mit 25:22 Satzpunkten und glich zum 2:2 aus. Ein Zähler für die Tabelle war damit gewonnen, jetzt wollte das Hinze-Team im Tiebreak mehr. „Es war extrem schwer hier in Wriezen zu gewinnen, aber die Hausherren waren sich dann wohl zu sicher, als sie mit 6:2 im entscheidenden Satz führten“, berichtete der SVW-Coach weiter. „Doch dann lief unser Spiel fast perfekt.“ Neben den Angaben verbesserte sich auch die Abwehr, es stand der Block und die Fehler eines immer nervöser werdenden Kontrahenten wurden für das eigene erfolgreiche Angriffsspiel eiskalt genutzt. Nach dem 6:8 drehten die Warnemünder Volleyballmänner das Ergebnis zur eigenen 11:8-Führung und holten sich mit dem 14:10 die Möglichkeit zum Satz- und Spielball. Eine starke Verteidigungsaktion brachte dann den überraschenden 3:2-Erfolg. „Ob verdient ist zweitrangig, wir machten in jedem Fall einige Fehler weniger“, so Christian Hinze abschließend. Mit dieser Auswärtsvorstellung und den achten Saisonsieg erhöhten die Volleyballer von der Warnowmündung ihr Konto auf 20 Punkte und sind hinter Schöneiche (34) und Wriezen (25) weiter Tabellendritter im Norden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial">SV Warnemünde: &nbsp;&nbsp;</span><span face="Arial">Sven Schlichting, Konrad Jagusch, Ole Ernst, Eric Nikolaus, Thomas Liefke, Lucas Kowalkowski, Christopher Schulz, Tobias Leege, Max Schattschneider, Ludwig Nagel und Slawa Reschetnikow.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial"></span></p>
<p align="right" style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial">rkud</span></p>
<p style="text-align: justify;"><b><span size="3" face="Arial" style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial, sans-serif;"><br /></span></span></b></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>SVW im letzten Heimspiel gefeiert</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/svw-im-letzten-heimspiel-gefeiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 17:33:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Volleyballer verabschieden sich mit einem 3:2 über den VfL Pinneberg vorläufig von ihren Fans / Jetzt noch drei Auswärtsspiele zu bestreiten</em></p>
<p style="text-align: justify;">ROSTOCK Nach einem erneuten 3:2 (23:25, 25:21, 25:22, 13:25, 15:12) über den VfL Pinneberg im letzten Heimspiel der Saison in der 3. Liga Nord wurden die Volleyballer des SV Warnemünde von gut 200 Zuschauern in der Ospa- Arena gefeiert wie ein Meister. „Schade, dass es vorerst die letzte Partie zu Hause war. Diese Stimmung macht Lust auf mehr, zumal sich beide Teams einen tollen Kampf auf Augenhöhe boten“, so SVW-Pressesprecherin Silke Schulz. Trainer Christian Hinze war nicht unzu- frieden, wenn ihn auch der Verlust eines der drei möglichen Zähler durch den Sieger im Tiebreak etwas wurmte. Das Meisterschafts-Ziel der Ostseestädter, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben und im Mittelfeld anzukommen, ist jedenfalls erst einmal erreicht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">„Alles, was jetzt auswärts gegen Schön-eiche (1.), Wriezen (2.) und den Berliner VV (4.) noch kommt, ist Zugabe“, meint Kapitän Konrad Jagusch. Im Duell mit Pinneberg blieben die Hausherren nach dem abgegebenen ersten Durchgang ruhig, teilten sich das Spiel gut ein, steigerten sich Schritt für Schritt und waren im zweiten und drit- ten Satz hellwach, agierten als geschlossenes Team. In der Abwehr wischte Sla- wa Reschetnikow so manch verlorengeglaubten Ball noch vom Parkett. Auch seine Kameraden leisteten eine gute Feldabwehr, aus der immer wieder treff sichere Angriffe aufgebaut wurden. Gepunktet wurde auch mit guter Blockarbeit. Hinze: „Die gesamte Mannschaft, egal, wen ich auf das Feld beorderte, harmonierte und setzte das um, was wir gemeinsam vereinbart hatten.“ Doch im vierten Teil der Partie schienen sich die Warnemünder mal wieder „selbst zu überholen“. Was vorher klappte, ging jetzt schief. „Ich versuchte dem Treiben mit mehreren Auswechslungen zu begegnen. Es half nichts“, be- schrieb Christian Hinze die Situation. Es spielte dann fast komplett der „zweite Anzug“, um Kräfte zu sparen. Das zahlte sich im hart umkämpften Tiebreak aus. In der Endphase sorgte Konrad Jagusch mit seiner Angriffsaktion zum14:12 erst einmal für den Satz- und Spielball. Diesen brachte Außenangrei- fer Lucas Kowalkowski knallhart im Pinneberger Feld unter. Die Frauen des SVW waren im Lan- desderby gegen Spitzenreiter Neustadt-Glewe erwartungsgemäß chancenlos, unterlagen 0:3.</p>
<p style="text-align: justify;">Renate Kudruhs &nbsp;&#8211; NNN</p>
<p style="text-align: justify;">SV Warnemünde: Schlichting, Jagusch, Strübing, Ernst, Nikolaus, Liefke, Kowalkowski, Schulz, Lee- ge, Schattschneider, Nagel, Reschetnikow</p>
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		<title>Volleyball-Männer wollen im Heimspiel nachlegen</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/volleyball-maenner-wollen-im-heimspiel-nachlegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 08:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" color="black" size="3">Warnemünder Volleyball-Teams in der dritten Liga</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" color="black" size="3"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">ROSTOCK</span><span face="Arial"> Für die beiden Volleyball-Teams des SV Warnemünde stehen am Wochenende Heimspiele in der dritten Liga Nord auf dem Plan. Dabei marschieren allerdings die Männer und Frauen diesmal wieder getrennt. Den Anfang machen am Sonnabend die SVW-Männer, sie sind mit 16 Punkten aus 10 Spielen Tabellendritter, die ab 19.30 Uhr in der OSPA Arena den VfL Pinneberg (13 Punkte/6.) erwarten. SVW-Trainer Christian Hinze ist vor dieser Partie recht optimistisch: „Wenn wir am Samstag in der Besetzung und mit der Leistung vom Siegspiel in Norderstedt auflaufen können, dann müsste eigentlich wie beim 3:1 im Hinspiel wieder ein voller Erfolg möglich sein.“</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial">Angesichts etlicher angeschlagener Spieler weiß der SVW-Coach aber erst unmittelbar vor der Partie, wer auflaufen kann. Unterschätzen werden die Ostseestädter Pinneberg, die zuletzt gegen Norderstedt mit 3:2 und den Berliner VV mit 3:1 erfolgreich waren, auf keinen Fall. „Es wird eine spannende und damit für die Zuschauer sehr interessante Auseinandersetzung geben“, meint auch Kapitän Konrad Jagusch. „Wir hoffen da auch auf eine volle Halle und die Unterstützung unserer Fans.“</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">Die Volleyballfrauen des SV Warnemünde (11 Punkte/1.) ziehen dann erst am Sonntag ab 12.00 Uhr in der OSPA Arena nach. Die Ostseestädterinnen erwarten keinen geringeren als den bisher ungeschlagenen Tabellenführer SVF Neustadt-Glewe (35 Punkte/1.). „Dieses Landesduell kann ungleicher nicht sein“, gibt SVW-Trainer Matthäus Kuna seinem Team kaum eine Chance. „Wenn wir halbwegs so spielen wie bisher in der Rückrunde, kann es vielleicht mit einem Satzgewinn klappen.“ Das wäre in der „gegenwärtigen Notbesetzung“ bei den Volleyballdamen von der Küste schon ein Gewinn.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" color="black" size="3"></span></p>
<p style="text-align: justify;" align="right"><span face="Arial" size="3">rkud</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" color="black" size="3"></span></p>
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		<title>Unter die Top Drei gespielt</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/unter-die-top-drei-gespielt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 18:35:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><em>Volleyball: SVW gewinnt im Tiebreak in Norderstedt / Letztes Heimspiel am 8. Februar</em></p>
<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Sonnabend begaben die Warnemünder Volleyballer sich auf Aufwärtstour zum 1. VC Norderstedt. Gestaltete sich das Hinspiel eher hitzig und als Kartenfestival, sahen die Zuschauer am Wochenende ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel, bei dem die sportliche Leistung voll und ganz im Vordergrund standen. Die Warnemünder konnten die Partie wie im Hinspiel über die lange Distanz für sich entscheiden und gewannen in fünf Sätzen 3:2 (24:26, 25:21, 25:18, 18:25, 15:8).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz zahlreicher Blessuren traten insgesamt zwölf Spieler die Reise an, darunter auch Robert Mars. Er wurde von der zweiten Mannschaft ausgeliehen, um die Mannschaft als Mittelblocker zu unterstützen und mehr Wechselmöglichkeiten zu gewährleisten. Da die diagonale Angriffsposition unterbesetzt war − Efrain Förster ist verletzt und Eric Nikolaus ebenfalls noch angeschlagen − half hier diesmal Mannschaftskapitän Konrad Jagusch aus. Den ersten Durchgang gaben die Warnemünder nur knapp an die Gastgeber ab. Dieser Satz sollte auch unter anderem dazu dienen Libero Slawa Reschetnikow nach langer Verletzung wieder ins Spiel zu bringen. „Slawa hat seinen Job gut gemacht und stark angenommen“, lobte Trainer Hinze seine Leistung. In den zwei folgenden Sätzen waren die Warnemünder klar das stärkere Team auf dem Platz. Konrad Jagusch fand&nbsp; gut in die Rolle des Diagonal-Angreifers und lieferte die meisten Punkte. Ludwig Nagel sorgte mit einer starken Aufschlag-Serie in Satz drei mächtig Schwierigkeiten bei den Norderstedtern und trug somit wesentlich zum Satzgewinn bei. „Wir haben hier ein starke Teamleistung gesehen. Einzig in Satz vier sind wir ärgerlich noch einmal eingebrochen. Da haben an einigen Stellen Konzentration und Kraft gefehlt. Trotzdem haben danach im Tiebreak alle gekämpft und keine Zweifel aufkommen lassen. Wir freuen uns über die zwei Punkte, die wir mitnehmen konnten. Das war ein wichtiger Sieg“, erklärt Hinze weiter. Bis zum kommenden Wochenende verweilen die Warnemünder somit auf Platz drei der Tabelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Am kommenden Sonnabend, 8. Februar, lädt der SVW dann zum letzten Heimspiel der Saison. Um 19.30 Uhr empfangen sie den VfL Pinneberg in der OSPA-Arena. Im Hinspiel wurden die Pinneberger in 3:1 Sätzen besiegt. „So leicht wird das in der Rückrunde nicht, Pinneberg hat sich über die Saison auch stabilisiert und zuletzt den Tabellendritten BVV geschlagen. Die Pinneberger sind auf allen Positionen gut besetzt und ein eingeschworenens Team. Sie spielen zwar einen anderen, aber guten Volleyball. Aber auch wir haben uns stabilisiert und wissen, was wir leisten können. Ich erwarte ein interessantes Spiel“, formuliert der Trainer seine Erwartungen an das Spiel.&nbsp;Mit einem Sieg könnten&nbsp; die Warnemünder ihren&nbsp; Tabellenplatz&nbsp; verteidigen&nbsp; und zum Zweiten (Wriezen) aufschließen.</p>
<p><span face="Arial" style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;">SVW: Sven Schlichting, Konrad Jagusch, Hannes Strübing, Ole Ernst, Eric Nikolaus, Thomas Liefke, Lucas Kowalkowski, Christopher Schulz, Robert Mars, Max Schattschneider, Ludwig Nagel, Slawa Reschetnikow</span></span></p>
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		<item>
		<title>Warnemünder Männer im Tiebreak auswärts erfolgreich</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuender-maenner-im-tiebreak-auswaerts-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 18:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial">NORDERSTEDT&#160;</span><span face="Arial">Nach dem knappen 3:2-Erfolg im Heimspiel hatten sich die Volleyballmänner des SV Warnemünde auch im Rückspiel beim 1. VC Norderstedt vorgenommen, als Sieger die Platte zu verlassen. „Nach den beiden Niederlagen in der vergangenen Saison drehen wir diesmal den Spieß um“, so die Ansage von Trainer Christian Hinze. Kein leichtes Unterfangen, aber erneute holte sich das Team aus dem Ostseebad mit einem 3:2 (24:26, 25:21, 25:18, 18:25 und 15:8) im Tiebreak den Sieg und damit zwei Punkte für die Tabelle in der dritten Liga Nord.</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial"> „Eigentlich hätte es keiner fünf Sätze bedurft, aber im ersten Satz spielten wir zwar nicht schlecht in dieser Besetzung, aber in der Endphase etwas unglücklich und auch ungeduldig. So ging dieser Abschnitt mit 24:26 verloren“, ärgerte sich der SVW-Coach aber nur etwas. Die beiden folgenden Spielabschnitte gingen dann mit 25:21 und dem klaren 25:18 an Warnemünde. Hier kamen die Aufschläge punktgenau, wurde gut in der Feldabwehr gearbeitet und über starke Annahmen im Angriff der Druck aufgebaut, der die Hausherren in die Knie zwang. „Alle Spieler unseres Teams leisteten daran ihren Anteil, auch wenn sie wie Konrad Jagusch auf anderer Position als Diagonalspieler und Zuspieler Ole Ernst nach längerer Verletzungspause wieder dabei waren“, war die erste Analyse von Trainer des späteren Siegers. „Wir konnten munter durchwechseln, was Norderstedt doch etwas aus dem Konzept brachte.“ Danach dann wieder ein typischer Warnemünder Verlierersatz mit den 18:25 Punkten. Die Konzentration konnte nicht gehalten werden, was Norderstedt für den Satzgewinn zu nutzen wusste. So war das Match erst nach knapp zwei Stunden beendet, als Warnemünde sich im Tiebreak mit 15:8 mehr als deutlich schadlos hielt. „Mit recht vielen Wechselaktionen versuchten wir den Gastgerbern immer wieder vor anderen Spielsituationen zu stellen. Das gelang uns ganz gut, denn wir zwangen dem Gegner unser Spiel auf“, war auch Außenangreifer Hannes Strübing zufrieden. „Insgesamt sind so die Verhältnisse zwischen uns und Norderstedt wieder gerade gerückt.“ Insgesamt war es ein gutklassiges Drittligaspiel, das der SV Warnemünde verdient für sich entscheiden konnte. „Blöd nur, dass wir in den Tiebreak mussten und so einen Punkt abgaben. Aber trotz der etlichen verletzungsbedingten Ausfälle ein gutes Spiel von allen in der Mannschaft“, war Christian Hinze zufrieden. „Es war eben richtiges Teamwork.“ Mit den zwei Punkten für den Tiebreak-Sieg haben die Warnemünder Volleyballmänner jetzt 16 Zähler aus zehn Spielen auf ihrem Konto und kletterten in der Tabelle vorerst auf Platz 3 in der dritten Liga Nord.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial">SV Warnemünde: </span><span face="Arial">Sven Schlichting, Konrad Jagusch, Hannes Strübing, Ole Ernst, Eric Nikolaus, Thomas Liefke, Lucas Kowalkowski, Christopher Schulz, Robert Mars, Max Schattschneider, Ludwig Nagel und Slawa Reschetnikow.</span></p>
<p align="right" style="text-align: justify;"><span size="3" face="Arial">rkud</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/warnemuender-maenner-im-tiebreak-auswaerts-erfolgreich/">Warnemünder Männer im Tiebreak auswärts erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Sport-AG Volleyball an Warnemünder Schule</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/sport-ag-volleyball-an-warnemuender-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 14:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>SV Warnemünde und ecolea - Internationale Schule Rostock bauen Partnerschaft aus</em></p>
<p style="text-align: justify;">Dafür stellt der Verein mit Christoph Lewandowski einen auf vielen Gebieten erfahrenen Volleyballer zur Verfügung. Mit seinem Heimatverein Ostseeschmuck Ribnitz-Damgarten kämpft der angehende Lehrer in M-Vs höchster Spielklasse um Punkte und organisiert seit einigen Jahren erfolgreich das Beach-Ranglistenturnier in Dierhagen. Durch sein Geschick im Umgang mit den Schülern sorgt er dafür, dass der Ball selbst bei den Kleinen schon erstaunlich gut fliegt. „Die Schwierigkeit besteht beim Volleyball darin, dass die Techniken sehr aufwendig erlernt werden müssen, bevor das Spiel zu seiner vollen Entfaltung kommen kann“, erklärt Lewandowski.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Die Volleyball-AG der ecolea mit 1. Herrentrainer Christian Hinze (links), </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Schulleiterin Frau Lenz (2. v. re.) und Christoph Lewandowski (rechts).</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Richtig Bewegung kommt erst in die Sache wenn die Techniken sitzen. „Das ist wie beim Autofahren, erst wenn ich den Wagen beherrsche, kann ich mich voll auf den Verkehr konzentrieren“, so der Jugendtrainer weiter. Da es sich in der Regel nicht um Leistungssportler handelt, sollen die Techniken möglichst spielerisch erlernt werden, um bei den Kids den Spaß am Spiel zu wecken und nach einem langen Schultag den natürlichen Bewegungsdrang zu befriedigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der Ausbildung von Jugendlichen im vereinseigenen Nachwuchs wollen die Warnemünder gerade die Zusammenarbeit mit den Schulen weiter intensivieren. „Kontakte zu bereits bestehenden AGs sind schon hergestellt. Auch hier wollen wir unser Know-how zur Verfügung stellen und langfristige Kooperationen eingehen. Seit den jüngsten Erfolgen unserer Nationalmannschaften merken auch wir das zunehmende Interesse und wollen dies natürlich mit unseren Angeboten im Jugendbereich erfüllen“, so SVW-Pressesprecherin Silke Schulz. Dabei sind die AGs an Schulen ein wichtiger Baustein. „Wir treffen in den Schulen auf sehr viel Offenheit und Bereitschaft, gemeinsame Sache zu machen, damit auch das Angebot der Schulen vielfältig bleibt“, erklärt sie weiter. So wie bei der AG-Koordinatorin Frau Lenz, die sich sofort bereit erklärte das Angebot des SVW anzunehmen. „Die Zusammenarbeit läuft professionell aber auch sehr persönlich und unkompliziert. Da werden keine großen Reden geschwungen, sondern es wird gehandelt. Das hat uns imponiert und entspricht unserem Credo, die Dinge einfach anzupacken“, resümiert Trainer Christian Hinze (1. Herren). Sein Team wird seit zwei Jahren von den angehenden Physiotherapeuten der ecolea in Form gebracht.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warnemünder zu Gast beim 1. VCN − ein Spiel mit Brisanz</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuender-zu-gast-beim-1-vcn-ein-spiel-mit-brisanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 14:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Volleyball: SVW fährt mit schmaler Personaldecke nach Norderstedt</p>
<p style="text-align: justify;">&#160;</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer unglücklichen Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenletzten begeben sich die Volleyballer des SV Warnemünde in der 3. Liga am Sonnabend, 1. Februar, auf die nächste Auswärtsfahrt − nach Norderstedt. Im Hinspiel konnten die Warnemünder einen 3:2-Sieg erringen. In der Partie kochten die Emotionen vor allem auf Norderstedter Seite hoch. Das Team aus dem Hamburger Raum kassierte während des Spiel im Tiebreak zwei rote Karten − nach Abpfiff drei weitere, da das ungebührliche Verhalten in Richtung Schiedsgericht weiterging. Auch wenn das Spiel in Norderstedt besonderer Beobachtung von Seiten der Liga unterliegt, soll der sportliche Aspekt im Vordergrund stehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Die Norderstedter haben bisher eine durchwachsene Saison gespielt. Sie sind in der Tabelle direkter Verfolger und stehen auf Platz 5 − nur einen Rang hinter dem SVW. Beide Teams haben 14 Punkte, Warnemünde hat allerdings einen Sieg mehr auf dem Konto. Das bedeutet, dass die Norderstedter bei einem Sieg vorbeiziehen und zur Spitze aufschließen können. Entsprechend motiviert werden sie in die Partie gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnemünder fahren nicht weniger motiviert, aber stark ersatzgeschwächt nach Schleswig-Holstein. Diagonal-Angreifer Efrain Förster absolvierte in diesem Jahr nach langer Verletzung seine ersten beiden Saison-Spiele. Im Auswärtsspiel in Oststeinbek landete er nach einem Angriff unglücklich und brach sich das Sprunggelenk. Auch der Einsatz von Zuspieler Ole Ernst ist noch fraglich, er ist weiterhin angeschlagen. Weitere Spieler mussten in der Woche aus gesundheitlichen Gründen mit dem Training aussetzen. „Eigentlich wollten wir uns so vorbereiten, dass wir den Norderstedtern einen guten Kampf liefern können. Doch nach dem vergeigten Spiel in Oststeinbek und mit der sehr dünnen Personaldecke wird das schwer. Wir gehen ganz klar als Underdog ins Spiel. Der VCN ist sicher hochmotiviert, gut besetzt und hat den Heimvorteil auf seiner Seite“, erklärt Trainer Christian Hinze.</p>
<p style="text-align: justify;">„Nach den hitzigen Ereignissen im Hinspiel, erwarte ich ein emotionales Duell. Wobei unsere Chancen aufgrund der Verletzungen einiger Spieler vermeintlich schlechter sind. Dennoch wird gekämpft bis zum letzten Ball, um möglichst auch die unnötige Niederlage gegen Oststeinbek wiedergutzumachen“, geht Außenangreifer Hannes Strübing trotz ungünstiger Ausgangslage positiv ans Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich denke, dass alle Spieler des SVWs und VCNs sich der gewissen Brisanz des Spiels bewusst sind. Dennoch täten wir gut daran, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren − und das&nbsp;sind der Sport und die für beide Teams wichtigen Punkte“, fasst Teamkapitän Konrad Jagusch die Situation zusammen. Anpfiff ist am Sonnabend um 19 Uhr.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/warnemuender-zu-gast-beim-1-vcn-ein-spiel-mit-brisanz/">Warnemünder zu Gast beim 1. VCN − ein Spiel mit Brisanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warnemünder Männer verlieren im Tiebreak</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuender-maenner-verlieren-im-tiebreak/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jan 2014 14:19:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">HAMBURG </span><span face="Arial">Vorgenommen hatten sich die Volleyballmänner des SV Warnemünde für das Drittliga-Rückspiel beim neuformierten Oststeinbeker SV jede Menge. Nach dem 3:2-Sieg mit zwei Gewinnpunkten sollte diesmal ein Dreier für die Ostseestädter her. Daraus wurde nichts, denn die Gastgeber drehten diesmal den Spieß um und schicken Warnemünde mit einer 2:3 (17:25, 25:16, 25:19, 19:25, 13:15)) nach Hause zurück.</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial"> „Eine völlig unnötige Niederlage. Zuerst kamen wir nicht gleich ins Spiel, dann dominierten wir die Partie, waren im entscheidenden Moment aber nicht auf der Höhe des Geschehens“, ärgerte sich SVW-Trainer Christian nach mehr als 90 Minuten Spielzeit doch etwas mehr. „Aber ein Punkt ist letztendlich besser als nichts zur Sicherung des Mittelfeldplatzes.“ Die Männer des SVW bleiben im Norden mit jetzt 14 Punkten weiter auf dem angestrebten 4. Platz, haben aber noch Tuchfühlung zu einem Medaillenplatz. Für den ersten Satz beim Oststeinbeker SV waren die Warnemünder wohl noch nicht richtig warm, denn sie kamen nicht ins Spiel. Ursache war hier das Fehlen vom verletzten Zuspieler Ole Ernst. Ein 17:25-Satzverlust war die Quittung. Danach aber deutliche Überlegenheit der Gäste, bei denen es jetzt mit den Aufschlägen, den Ahnahmen und auch in der Blockarbeit klappte. Die Satzgewinne mit 25:16 und 25:19 waren der verdiente Lohn für die deutliche Steigerung. Da konnte Ex-Bundesligaspieler und OSV-Urgestein <span face="Arial">Timo Timpe, der kurzfristig reaktiviert wurde, als Zuspieler bei den Hausherren nichts ausrichten. Warum dann im vierten Spielabschnitt bei den Warnemündern zu lässig agiert wurde, müssen sich die Akteure schon selbst fragen. Als sich zu allem Überfluss auch noch Außenangreifer Efrain Förster, der gerade nach längerer Verletzungspause wieder mit von der Partie war, den Knöchel brach, war der Satz mit 19:25 verloren. Und von diesem Schock, Efrain musste in ambulante Behandlung, erholte sich der SV Warnemünde dann auch im Tiebreak nicht. Trotz aller Bemühungen ging der entscheidende Spielabschnitt knapp mit 13:15 sehr knapp verloren. “<span color="#333333">Wie vermutet, ging der Gegner hoch motiviert und konzentriert ins Spiel. Trotzdem konnten wir nach anfänglichen Schwächen zwei Sätze zeigen, was wir können. Eigene Leichtfertigkeit brachte uns im Vierten aus dem Konzept und im fünften Satz ließen uns eigene Fehler und ein starker Gegner nicht in unser Spiel zurückfinden&#8220;, kommentierte SVW-Kapitän Konrad Jagusch im Nachhinein das Spielgeschehen.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">SV Warnemünde: </span><span face="Arial">Sven Schlichting, Konrad Jagusch, Hannes Strübing, Efrain Förster Eric Nikolaus, Thomas Liefke, Lucas Kowalkowski, Christopher Schulz, Max Schattschneider, Ludwig Nagel, Slawa Reschetnikow.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="right"><span face="Arial" size="3">rkud</span></p>
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		<title>„Klassenfahrten“ beginnen</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/klassenfahrten-beginnen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jan 2014 18:25:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/klassenfahrten-beginnen/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Warnemünde fährt zum Tabellenschlusslicht nach Oststeinbek</em></p>
<p style="text-align: justify;">In der 3. Liga Volleyball steht für die Herren des SV Warnemünde der neunte Spieltag auf dem Programm. Da die Männer einen Großteil ihrer Heimspiele bereits in der Hinrunde absolviert haben, beginnt nun die Zeit der „Klassenfahrten“. Am Sonnabend, 25. Januar, geht die Tour in Richtung Hamburg nach Oststeinbek.&#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Der OSV hält zurzeit die rote Laterne der Liga. Die Mannschaft hatte sich komplett neu formiert und offenbar noch Findungsschwierigkeiten. Die Randhamburger haben in acht Spielen acht Niederlagen kassiert. Nur einen Punkt konnten sie in der Hinrunde erkämpfen − und diesen entführten sie aus Rostock.&nbsp; Die Warnemünder fanden im Heimspiel denkbar schlecht in die Partie und gaben die ersten beiden Sätze an die Oststeinbeker ab. Erst in Satz drei besann sich das Team und kämpfte sich nach großem Rückstand Punkt um Punkt wieder heran und drehte das Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind zu leichtfertig aufgetreten und nicht mit dem nötigen Ernst an die Sache gegangen. Die relativ leichten Aufschläge der Oststeinbeker haben wir nicht gut ans Netz gebracht. Ich bin froh, dass die Jungs den Kampf am Ende doch angenommen und sich durchgebissen haben. Allerdings benötigen wir für die zukünftigen Spiele mehr Stabilität“, resümierte SVW-Trainer Christian Hinze damals.</p>
<p style="text-align: justify;">Das nötige Selbstvertrauen sollten sich die Warnemünder im Heimspiel gegen den VC Potsdam-Waldstadt geholt haben. Hier wurde am vergangenen Wochenende der erste 3:0-Sieg der Saison erreicht. Sie konnten damit ihren vierten Tabellenplatz verteidigen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir am Wochenende drei Punkte einfahren. Das wird aber nur etwas, wenn wir leichte Fehler vermeiden und stetig Druck machen. Außerdem ist es fast genauso wichtig, dass wir in der Fremde ordentlich Stimmung machen und als Team zusammenhalten. Gelingt uns das, sollten wir drei Punkte mit nach Hause nehmen“, freut sich Mittelblocker Thomas Liefke auf die Partie. Mannschaftskapitän Konrad Jagusch mahnt vor der Auswärtsfahrt zu Konzentration: „Allein von der Platzierung gehen wir sicherlich leicht favorisiert in das Rennen. Dennoch haben wir noch im Hinterkopf, dass wir im Hinspiel nur haarscharf einer Niederlage entgangen sind. Das ist Warnung genug, den Gegner nicht zu unterschätzen.“ Anpfiff&nbsp; ist um 19.30 Uhr. Das letzte Heimspiel der Saison absolvieren die Warnemünder&nbsp; am 8. Februar gegen den VfL Pinneberg.</p>
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		<title>Erster 3:0-Sieg der Saison für den SVW</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/erster-30-sieg-der-saison-fuer-den-svw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 13:55:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Erfolgreiches Heimspiel-Wochenende für Dritt-Liga-Volleyballer des SV Warnemünde: Zwei Siege in der OSPA Arena</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Volleyballer des SV Warnemünde können auf einen erfolgreichen Spieltag zurückschauen. Am vergangenen Sonntag luden sowohl die Damen als auch die Herren in der 3. Liga zum Heimspiel. Zunächst traten die Warnemünderinnen gegen den BBSC Berlin aufs Feld.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Die Damen haben bisher eine eher unglückliche Saison hinter sich gebracht und konnten am Sonntag als Tabellenschlusslicht einen wichtigen 3:1-Sieg (25:19, 18:25, 25:20, 25:23) gegen das Team aus der Bundeshauptstadt verbuchen. Die drei Punkte waren dringend nötig, um im Kampf um den Klassenerhalt weiterhin eine Rolle zu spielen. Die Damen konnten damit in zehn Spieltagen den erst zweiten Sieg einfahren. Die Warnemünder Herren freuen sich derzeit über eine relativ ausgeglichene Saison. Im Gegensatz zur vergangenen Spielzeit, in der nur zwei Spiele gewonnen wurden, haben die Warnemünder bereits fünf Siege und nur drei Niederlagen auf dem Konto. Der fünfte Match-Gewinn kam am Sonntag beim Rückrundenstart gegen den VC Potsdam-Waldstadt hinzu. In drei Sätzen setzte sich das Team um Trainer Christian Hinze mit 28:26, 25:21 und 25:20. „Es ist gut, dass wir 3:0 gewonnen haben. Wir haben in der Vorbereitung ein straffes Training gemacht und das Videomaterial aus der Hinrunde ausgewertet. Die Jungs haben meine taktischen Anweisungen sehr gut umgesetzt. Sie sollten ruhig ins Spiel gehen. Am Anfang war es ein wenig wackelig, doch dann haben wir eine souveräne Leistung gezeigt“, erklärt Hinze.&nbsp;„Wir freuen uns sehr über die drei Punkte. Vor allem, weil es uns gelungen ist, das Trainierte umzusetzen. Nun gilt es, die Schwächephasen zu reduzieren, um noch mehr Konstanz ins Spiel zu bekommen“, freut sich Team-Kapitän Konrad Jagusch.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach langer Verletzung stand erstmals in dieser Spielzeit Diagonal-Angreifer Efrain Förster wieder für ein paar Punkte auf dem Platz. Sein erster Punkt wurde vom Publikum und der Mannschaft besonders gefeiert. „Ich war unfassbar aufgeregt und wollte alles perfekt machen. Es war ein super Gefühl, aber ich brauche wohl noch ein paar Wochen um wieder vollständig ins Spiel zu finden“, resümierte Förster seinen Auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die SVW-Herren sicherten sich mit dem Sieg vorerst den 4. Tabellenplatz. Am kommenden Wochenende (Sonnabend, 25. Januar, 19.30 Uhr) sind sie bei Tabellenschlusslicht Oststeinbek zu Gast.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotos gibt es <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.766803406681428.1073741843.194294693932305&amp;type=1">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">SVW: Konrad Jagusch, Lucas Kowalkowski, Efrain Förster, Hannes Strübing, Thomas Liefke, Tobias Leege, Eric Nikolaus, Ole Ernst, Christopher Schulz, Max Schattschneider, Sven Schlichting, Ludwig Nagel</p>
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		<title>SVW startet in die Rückrunde</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/svw-startet-in-die-rueckrunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2014 12:52:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/svw-startet-in-die-rueckrunde/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sonntag: Volleyballer treffen auf Potsdam</p>
<p style="text-align: justify;">Die Volleyballer des SV Warnemünde müssen am Sonntag im ersten Spiel des neuen Jahres bestehen. Nach beinahe sechs spielfreien Wochen starten die Herren in der 3. Liga in die Rückrunde. Am 19. Januar treffen sie um 16.30 Uhr in der OSPA Arena auf den VC Potsdam-Waldstadt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Im Hinspiel konnte das Rostocker Team trotz Unterbesetzung einen 3:1-Sieg nach Hause fahren. Das soll am Sonntag wiederholt werden. Doch das Team aus Potsdam ist keineswegs zu unterschätzen. Teilten sich die Randberliner in der vergangenen Saison noch mit dem SVW den Tabellenkeller, finden sie nun immer besser in die Saison und sorgten schon für die eine oder andere Überraschung. Als erstes Team trotzen sie dem Ligafavoriten aus Schöneiche einen Satz ab. „Nach Startschwierigkeiten hat sich die junge Truppe aus Potsdam gefangen. Ein einziger Blick in die Tabelle genügt, um zu sehen wie eng die Mannschaften beieinanderliegen. Wir erwarten einen offenen Schlagabtausch und wissen, dass es alles andere als leicht wird“, so Mannschaftskapitän Konrad Jagusch.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnemünder sind jedenfalls motiviert. Nach zuletzt zwei Niederlagen, soll nun im bereits vorletzten Heimspiel der Saison dem Publikum noch einmal Erfreuliches geboten werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor die Herren an diesem Tag auf das Feld gehen, treten die Damen des SVW ebenfalls in der 3. Liga gegen den BBSC Berlin an. Anpfiff zu dieser Partie ist um 13 Uhr (OSPA Arena). Für die Damen ist ein Sieg dringend notwendig. Sie befinden sich auf dem letzten Tabellenplatz und müssen um den Klassenerhalt kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Times New Roman" style="font-family: 'Times New Roman';"><span face="Times New Roman" style="font-family: 'Times New Roman';"><span face="Times New Roman" style="font-family: 'Times New Roman';"></span></span></span></p>
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		<item>
		<title>Schwarzer Nachmittag für Warnemünder Volleyballer</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/schwarzer-nachmittag-fuer-warnemuender-volleyballer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 13:03:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">3. Liga Nord: Sowohl die Männer als auch die Frauen unterliegen zu Hause ihren Gegnern deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Volleyball - Die Volleyball-Teams des SV Warnemünde konnten am Wochenende keinen Sieg verbuchen. Die Damen unterlagen dem VSV Grün-Weiß Erkner mit 0:3 (22:25, 18:25, 21:25). Die Herren mussten sich dem Berliner VV mit 1:3 (25:19, 21:25, 20:25, 21:25) geschlagen geben. Im letzten Spiel des Jahres fanden die Rostocker Männer anfangs das richtige Mittel und gewannen den ersten Satz durch gutes Blockspiel verdient mit 25:19.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">150 Zuschauer waren zufrieden und sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse in der Ospa-Arena. Sie sahen einen spannenden zweiten Satz, in dem die von Christian Hinze trainierten Gastgeber zum Ende den Faden verloren. „Erst schleicht sich ein Fehler ein, dann noch einer und irgendwann bist du komplett raus“, so Hinze. Mit 21:25 zog sein Team den Kürzeren. Im dritten Satz funktionierte der Block kaum noch. Folgerichtig ging auch dieser Satz mit 20:25 an Berlin. Coach Hinze war bedient: „Wir haben zu wenig Druck über die Annahme gemacht. Man hat gesehen, dass Kleinigkeiten entscheiden. Da fehlen mir die Worte.“ Im vierten Satz kämpfte sich Rostocker nach acht Punkten Rückstand zwar noch einmal heran, musste sich jedoch mit 21:25 geschlagen geben. „Es ist ärgerlich, dass wir uns immer wieder herankämpfen und dann durch leichte Fehler erneut ins Hintertreffen geraten“, ärgerte sich Hinze. Die Warnemünder sind mit zehn Punkten aktuell Tabellenvierter in der 3. Liga Nord. Das nächste Punktspiel bestreiten die Rostocker erst am 19. Januar gegen den VC Potsdam-Wahlstedt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die weibliche Vertretung der Warnemünder wird es im Abstiegskampf immer enger. Gegen den Tabellendritten aus Erkner verlor die Mannschaft von Coach Klaus Rösler mit 0:3. Besonders ärgerlich: Die Warnemünderinnen verspielten im ersten Satz noch einen 20:16-Vorsprung. „Wenn wir den ersten Satz gewinnen, dann sieht es vielleicht anders aus“, urteilte Rösler. Im zweiten und dritten Durchgang waren die Ostseestädterinnen zu unkonzentriert und gaben in der Annahme zu viele einfache Punkte ab. So stand ein verdienter Erfolg für die Gäste aus Brandenburg. Am kommenden Wochenende geht es für den Tabellenvorletzten zum Schlusslicht nach Schönebeck. Coach Klaus Rösler hakte die Heimpleite schnell ab und forderte volle Konzentration auf das Kellerduell: „Unsere Tabellensituation ist nicht rosig. Deshalb muss nächsten Spiel unbedingt ein Sieg her.“</p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: 'Calibri','sans-serif';">Die Herren der HSG Uni Rostock haben am Sonnabend ihr Auswärtsspiel in der Regionalliga Nord beim gastgebenden 1. VC Norderstedt mit 1:3 verloren. Malte Thesenvitz</span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Punkte gingen nach Berlin</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/punkte-gingen-nach-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 12:40:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/punkte-gingen-nach-berlin/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Warnemünde unterliegt Berliner VV in 1:3 Sätzen (25:19 ,21:25, 19:25, 21:25)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnemünder Volleyballer starteten am vergangenen Wochenende stark in ihr letztes Spiel vor der Winterpause. Zu Gast war der Berliner VV in der OSPA Arena. Den ersten Satz gewannen die Rostocker 25:19. „Wir haben in diesem Satz alles umgesetzt, was zuvor besprochen wurde“, so Trainer Christian Hinze. Doch das sollte nicht so bleiben. In den folgenden drei Sätzen verloren die SVWler ihre Souveränität und wurden nachlässig. „Wir haben stark angefangen und dann stark nachgelassen“, geht der Trainer in die Selbstkritik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">„In Satz zwei haben sich Fehler eingeschlichen und die Konzentration ging verloren. Das kann man sich bei einem starken Gegner wie dem BVV nicht leisten. Wir haben in Satz zwei und vier jeweils die Chance gehabt, das Spiel zu drehen, aber waren dann wieder nicht mutig genug, diese auch zu nutzen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnemünder rutschen nun auf den vierten Tabellenplatz und gehen mit einer Bilanz von vier Siegen und drei Niederlagen in die Pause. Im Vergleich zur vergangenen Saison ist diese Bilanz auf jeden Fall eine Verbesserung. „Die Hinrunde war okay, aber ist mit dieser Niederlage trotzdem getrübt. Das Ergebnis ist enttäuschend. Wir haben zwar gegen einen sehr guten Gegner verloren, es war aber sicherlich mehr drin“, schließt Hinze ab.</p>
<p style="text-align: justify;">„Leider haben wir verpasst, den Schwung aus Durchgang eins mitzunehmen. Im weiteren Spielverlauf gelang es uns nicht, durch Moral und Kampf in das Spiel zu kommen, so dass der BVV am Ende unspektakulär aber verdient gewann“, fasst Mannschaftskapitän Konrad Jagusch die Partie aus Spielersicht zusammen. Über die Weihnachtsferien haben sich die Volleyballer mit der Niederlage noch ein paar Extra-Hausaufgaben auf den Trainingsplan geschrieben. Im neuen Jahr startet die Rückrunde mit dem Heimspiel am 19. Januar gegen Potsdam.</p>
<p style="text-align: justify;">Bilder zum Spiel findet ihr <a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.741704185858017.1073741841.194294693932305&amp;type=1">hier</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">SV Warnemünde: Konrad Jagusch, Sven Schlichting, Ole Ernst, Christopher Schulz, Björn Keller, Lucas Kowalkowski, Thomas Liefke, Tobias Leege, Eric Nikolaus, Max Schattschneider, Hannes Strübing</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausgleich kurz vor Schluss!?</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/ausgleich-kurz-vor-schluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Dec 2013 16:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 13/14]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/ausgleich-kurz-vor-schluss/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem wir das Abschlusstraining aufgrund des heiligen Xaver auf Freitag unter das immer noch gefährlich grummelnde Hallendach in der Danziger Straße verlegen mussten (vielen Dank an die Handballer von Empor und Warnemünde für die spontane Überlassung der Hallenzeit), ging es anschließend direkt in die OSPA Arena zu den Seawolves, um uns bei Spitzenbasketball schon mal auf unser gemeinsames „Arbeitszimmer“ einzustimmen. Leider ging das Rennen zwischen Mensch/Tier gegen Maschine etwas überraschend an die Eisenbahner aus Bernau. Der bisherige Saisonverlauf, die regelmäßigen Eindrücke vom Mittwochstraining sowie die Gewissheit einer stimmungsvollen Kulisse in der heimischen Höhle lassen jedoch darauf hoffen, das Siegesgeheul der Wölfe bald wieder durch die Lande klingen zu hören. Dafür ausreichend Beißkraft, Jungs!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die anhaltend hohe Ausfallquote unserer tapfer gegen die Seuche ankämpfenden Männer (der SVW berichtete) erneut stark dezimiert, fanden sich nun immerhin 6 fast gesunde Netzaktivisten zum letzten Anschwitzen vor dem Contest mit unseren Gästen aus der Hauptstadt ein. Zum Glück wurden taktische Finessen unter leicht verbesserten Bedingungen schon am Montag und Mittwoch besprochen und einstudiert, sodass es nochmal eine individuelle Schulung der anwesenden Mannschaftsteile Zuspiel, Annahme und Diagonal gab. Da keine weiteren personellen Einbußen zu verzeichnen waren (Stand 7.12.2013 um 13.32) besteht immerhin ein bisschen Hoffnung, die bisherige Negativbilanz der großen Rostocker Ballsportmannschaften an diesem Wochenende noch zu retten. Zwar befindet sich unsere Kogge nach einem souveränen Auswärtssieg in Wiesbaden weiter auf einer baltischen Erfolgswelle. Dagegen haben neben den Seawolves auch die starken Männer von Empor ihr Auswärtsspiel in Essen deutlich mit 26:42 verloren. Und das nach einem bärenstarken Auftritt vergangene Woche vor über 3000 Zuschauern im charmanten Ambiente der Rostocker Stadthalle.&nbsp;<br />Es steht also 1:2 gegen die Hansestadt. Zeit zum 2:2 einzuschenken und kurz vor Abpfiff des Wochenendes wenigstens noch einen Punkt mitzunehmen! Die neue Zählweise macht‘s möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis morgen!</p>
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