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Groß Klein. Drittes Spiel, dritte Niederlage: Die Volleyball-Damen des SV Warnemünde unterlagen am Samstagabend in der 3. Liga Nord auch dem Wiker SV mit 1:3 und warten damit weiter auf den ersten Saisonerfolg. „Der Kampf hat gestimmt, aber wir haben einfach zu viele Defizite in unserem Spiel“, fasste der 72-jährige Klaus Rösler zusammen, der zunächst bis zum Ende des Jahres die Trainerstelle beim Team besetzt.
Foto: Daniel Heidmann
Erster Heimsieg für die Volleyballer des SV Warnemünde
SVW vs OSV 3:2 (27:29, 22:25, 26:24, 25:19, 16:14)
Die Volleyballer des SV Warnemünde konnten am vergangenen Sonntag ihren ersten Heimsieg in der Dritten Liga Nord einfahren. Die Mannschaft erkämpfte sich in einem Fünf-Satz-Krimi gegen den Oststeinbeker SV zwei Punkte. Die Rund 200 Zuschauer dürften am Sonntag in der OSPA Arena zunächst lange Gesichter gemacht haben. In den ersten beiden Sätzen präsentierten sich die Warnemünder alles andere als in Bestform.
Die Volleyballer des SV Warnemünde mussten am Sonnabend im ersten Heimspiel eine Niederlage einstecken. Die Gastgeber unterlagen in der 3. Liga der TSGL Schöneiche in 0:3 Sätzen (20:25; 22:25; 15:25). „Wir wussten, dass ein Sieg eine kleine Sensation gewesen wäre. Die Eichen ließen keinen Zweifel an ihrer Favoritenrolle“, erklärt Mannschaftskapitän Konrad Jagusch. Schöneiche schloss in der vergangenen Saison auf Tabellenplatz 9 der 2. Bundesliga ab. Allein aus finanziellen Gründen meldete der Verein nicht wieder für die zweithöchste Spielklasse.
Die Volleyballer des SV Warnemünde betreten am 26. Oktober erstmals in dieser Saison heimisches Parkett. Zu Gast ist die TSGL Schöneiche – der wohl dickste Brocken der Dritten Liga. Die Randberliner beendeten die vergangene Saison in der 2. Bundesliga auf dem neunten Tabellenplatz. Aus wirtschaftlichen Gründen entschied sich der Verein, keine neue Lizenz für die Liga zu beantragen und spielt nun in der Dritten Liga mit.
Die Warnemünder Volleyballer fuhren am vergangenen Sonnabend, 19. Oktober, zum ersten Spiel der zweiten Dritt-Ligasaison nach Potsdam. Der VC Potsdam- Waldstadt konnte schon in der vergangenen Saison einmal geschlagen werden. Dennoch traten der SVW in absoluter Notbesetzung an: Zwei Stammspieler waren noch im Urlaub. Efrain Förster ist weiterhin verletzt und Außenangreifer Lucas Kowalkowski hat sich beim Regionalpokal wahrscheinlich einen Finger gebrochen. Der Schweriner Nachwuchsspieler Ludwig Nagel musste wegen Rückenproblemen ebenfalls zu Hause bleiben.
OZ - 21.10. 2013
Potsdam/Berlin – Die Volleyball-Herren des SV Warnemünde sind mit einem Auswärtssieg in die neue Saison der 3. Liga Nord gestartet. Beim VC Potsdam-Wahlstadt gewannen die Männer um Trainer Christian Hinze trotz akuter Personalnot mit 3:1. „Wir haben alles aufgestellt, was laufen konnte“, sagte Coach Hinze.
OZ – 18.10.2013
Die SVW-Herren blieben trotz sportlichen Abstiegs drittklassig. Diese Saison soll der Klassenerhalt gelingen. Die Damen gehen mit neuem Trainer an den Start.
Rostock. Eigentlich hätten die Volleyballer des SV Warnemünde in dieser Saison auf Regionalliga-Ebene starten müssen. Als Tabellenletzter beendeten sie die abgelaufene Spielzeit in der 3. Liga Nord und standen damit als sportlicher Absteiger fest - eigentlich. Da die Regionalliga-Teams ihre Aufstiegsrechte nicht in Anspruch nahmen, verblieb der SVW im Sommer doch in der 3. Liga. Dort starten die „begnadigten“ Warnemünder morgen (19 Uhr) beim VC Potsdam-Waldstadt in die neue Runde.
Rostock
Nach der 1:3-Auftaktniederlage beim Köpenicker SC II sind die Volleyballerinnen des SV Warnemünde (6. Platz/0 Punkte) in der 3. Liga Nord erneut auswärts gefordert.
Am kommenden Sonnabend, 19. Oktober, starten die Volleyballer des SV Warnemünde in die zweite Dritt-Liga-Saison. Nachdem das Team die vergangene Saison wenig glorreich auf dem letzten Tabellenplatz beendete, soll es nun mit verstärktem Kader nach oben gehen. Nur ein Spieler verließ über den Sommer das Team. Außenangreifer Jonas Hessling wechselte zum Regionalligisten HSG Uni Rostock. Dafür klopften drei Neue an die Warnemünder Pforte.
Ludwig Nagel, Slawa Reschetnikow, Ole Ernst und Trainer Christian Hinze.
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