Warnemünde zweimal in Norderstedt
WARNEMÜNDE Diesmal haben die beiden Volleyballteams einen gemeinsamen Weg zu ihren Auswärtsspielen. Da die Vergleiche mit den Vertretungen des 1. VC Norderstedt beide am Sonnabend und unmittelbar hintereinander in der Moorbek-Halle ausgetragen werden, könnten beide Teams gemeinsam anreisen und sich dann auch entsprechend lautstark unterstützen.
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Hürde Zweitliga-Absteiger deutlich zu hoch
3. Liga: Warnemünder Volleyball-Männer erneut mit 0:3-Niederlage
ROSTOCK Das es für die Volleyballmänner des SV Warnemünde im vierten Meisterschaftsspiel der neuen dritten Liga gegen den Zweitliga-Absteiger SV Lindow-Gransee ganz schwer werden würde, überhaupt zu einem Satzgewinn zu kommen war allen Beteiligten von vornherein klar. Aber etwas mehr als das glatte 0:3 (19:25, 18:25, 14:25) hatten die 200 Zuschauer am Samstagabend in der OSPA Arena schon erwartet.
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Der Klassenbeste
Wer kennt ihn nicht, den Streber in der Klasse, Freund aller Lehrer (er weiß auf alle Fragen eine Antwort) und auch Feind aller Lehrer (er weiß auch auf ungestellte Fragen eine Antwort), in jedem Falle aber die persona non grata, die es auf dem Schulhof zu meiden gilt.
So gesehen trafen wir am letzten Sonnabend auf ihn – den Klassenbesten – den Tabellenprimus der Dritten Volleyball-Liga Nord, den SV Lindow-Gransee. Austragungsort war leider nicht der Schulhof, sondern unser „neues“ altes Klassenzimmer, welches jetzt auf den Namen „OSPA-Arena“ hört.
Efrain macht sich lang. Weitere Bilder findet ihr hier.
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Wieder doppelt Volleyball in der OSPA ARENA
Warnemünder Volleyball-Teams in der Dritten Liga Nord
ROSTOCK Die Volleyballfans in der Hansestadt können sich am Sonnabend wieder auf ein doppeltes Volleyball-Programm in der Scandlines Arena freuen. Die Warnemünder Teams der Frauen und Männer erwarten dort ihre Kontrahenten in der dritten Liga Nord.
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Wieder doppelt Volleyball in der Scandlines Arena
Warnemünder Volleyball-Teams in der dritten Liga Nord
ROSTOCK Die Volleyballfans in der Hansestadt können sich am Sonnabend wieder auf ein doppeltes Volleyball-Programm in der OSPA ARENA freuen. Die Warnemünder Teams der Frauen und Männer erwarten dort ihre Kontrahenten in der dritten Liga Nord.
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Zum Regionalpokal: Das Orakel von Delphi …
… die mystische Mär' beschreibt das Finden des Orakels, indem Zeus damalig zwei Adler von je einem Ende der Welt losfliegen ließ. Wir haben nun diesen Punkt auch gefunden, aber von vorne: Am vergangenen Punktspielsonnabend fanden wir einen Teil der Adlerschwarms in unser heiß geliebten SVW-Heimstätte, der Scandlines Arena: Dort gastierte das Drittligateam der KMTV Eagles aus Kiel. Leider überließen wir den Jungs ein Paar Punkte als Vogelfutter zum Überwintern.
Erste Trainingseinheiten im Synchron-Jubel zeigen Erfolg.
Fotos: direkt von der Seitenlinie Tobias
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Turniersieger empfängt Bundesligisten
On the Road again: Erste Auswärtsfahrt der Saison zum Regionalpokal nach Norderstedt
Kein Spielfreies Wochenende haben die Volleyballer des SV Warnemünde: Auch wenn auf dem Spielplan der Dritten Liga keine Partie ansteht, unternehmen die Warnemünder am Sonntag eine Auswärtsfahrt nach Norderstedt.
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Mit dem Fuß in der Tür
Niemand von uns hat vor Saisonstart gedacht, dass die Dritte Liga ein Spaziergang wird. Mit einer Handvoll Abgängen - darunter nicht wenige Leistungsträger der vergangenen Saison - befindet sich das Team noch immer in der Findungsphase. Nun wurde auch das zweite Heimspiel gegen die KMTV Eagles verloren – in 1:3 Sätzen (33:35, 18:25, 25:17, 22:25). Trotzdem ist das kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.
Fotos: Georg Scharnweber / NNN
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In der 3. Liga verloren Warnemündes Herren, während die Damen gewannen
(...)
Volleyball - In der 3. Liga Nord der Männer setzte es für den SV Warnemünde die zweite Niederlage im zweiten Heimspiel. In der Scandlines Arena unterlagen sie den KMTV Eagles Kiel II mit 1:3. Dabei reichte auch eine Steigerung gegenüber dem ersten Spiel gegen Wriezen nicht. „Wie gegen Wriezen muss man sagen, dass der Gegner schlagbar war. Wir haben aber unsere Chancen nicht genutzt und waren insgesamt zu passiv“, schilderte Trainer Christian Hinze.
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