3. Liga: Warnemünder Volleyball-Männer mit weiterer Heimniederlage

An den rund 250 Zuschauern lag es am Samstagabend nicht. Sie sorgten in der OSPA Arena über 100 Spielminuten lang für eine ganz tolle Stimmung und mussten am Ende trotz gutem Spiel ein 2:3 (25:21, 18:25, 25:20, 17:25, 9:15) der Volleyballmänner des SV Warnemünde gegen den neuen Tabellenvierten 1. VC Norderstedt akzeptieren. „Bitter diese Niederlage. Wir hätten dem Favoriten im Kampf gegen den Abstieg nicht nur die Punkte abnehmen müssen, sondern auch können“, ärgerte sich SVW-Trainer Christian Hinze etwas.

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Kampf um Klassenerhalt

Volleyball: SV Warnemünde empfängt Norderstedt gleich zweimal

Die Volleyballer des SV Warnemünde treten an diesem Wochenende das erste Mal im neuen Jahr vor heimischem Pub­likum auf. Am Sonnabend, 19. Januar, empfangen sie in der Dritten Liga den 1. VC Norderstedt in der OSPA Arena, Tschaikowskistraße 45. Warnemünder Damen wie Herren treten gegen die Randhamburger an.

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GRANSEE Eine gute Stunde benötigte der Zweitliga-Absteiger und erster Aspirant für den Wiederaufstieg SV Lindow-Gransee, um den Tabellenletzten SV Warnemünde mit einem 0:3 (21:25, 15:25, 18:25) nach Hause zu schicken. „Meine Mannschaft hat sich trotz der Niederlage beim ungeschlagenen Spitzenreiter verkauft und eine ordentliche Leistung abgeliefert“, schätzte SVW-Trainer Christian Hinze ein. „Einen Satzgewinn hätten wir uns durchaus erobern können.“ Er spielt dabei auf den Start in die Partie an, als Warnemünde den Favoriten gleich arg in Bedrängnis brachte, aber einen 15:10-Vorsprung nicht ins Ziel retten konnte.

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ROSTOCK In der neuen dritten Liga der Volleyballer beginnt am Sonnabend das Restprogramm für die Serie 2012/2013. Beide Warnemünder Mannschaften müssen für den Klassenerhalt noch mächtig Punkte sammeln. Ob dies gleich in den ersten Vergleichen des neuen Kalenderjahres gelingt, muss man abwarten.

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Seit vier Jahren fahre ich mehr oder weniger regelmäßig mit zu den Auswärtsspielen der Männer. Kiel – um diese Fahrten bin ich aus verschiedenen Gründen nie herum gekommen. Aber ich möchte mich gar nicht beschweren. Kiel bedeutet immer: enspannte Anfahrt, enspannte Halle, entspannte Atmosphäre – entspannter und sympathischer Gastgeber. Als Mitfahrer bekommt man da automatisch ein ganz enspanntes Gefühl.

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KIEL Endlich, die Volleyballmänner des SV Warnemünde sprangen über ihren bisher bremsenden Schatten und gewannen bei Kieler MTV Eagles II glatt mit 3:0 (25:22, 26:24, 25:22) das zweite Spiel in der dritten Liga überhaupt. „Endlich stimmte einmal alles. Unsere eigenen Fehler hielten sich in Grenzen und entsprechend druckvoll kämpften und spielten wir den athletisch starken Gegner nieder“, war SVW-Trainer Christian Hinze nach der erfolgreichen Partie.

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ROSTOCK  Die Volleyballfans in der Hansestadt können am Sonnabend letztmalig in diesem Kalenderjahr auf ihre Kosten kommen. Nachdem der Rückrundenstart der Frauen des SV Warnemünde (8./4:12) am letzten Sonntag beim SC Alstertal-Langenhorn witterungsbedingt ausfallen musste, soll er nun am Samstag ab 14.00 Uhr wieder einmal in der alten Spielstätte Sporthalle Gerüstbauerring in Groß Klein mit einem Heimspiel nachgeholt werden. Gegner dafür ist der BBSC Berlin (3./10:6).

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Auf dem Spielfeld ist alles vergessen

WRIEZEN Die Volleyballmänner des SV Warnemünde bleiben in der dritten Liga auch nach dem ersten Match der Rückrunde Tabellenschlusslicht und damit auf einen Abstiegsplatz. Die Ostseestädter verloren beim TKC Wriezen glatt mit 0:3 (16:25, 16:25, 24:26). „Wir haben wieder richtig gut trainiert und waren vor dem ersten Aufschlag frohen Mutes, dem Tabellenfünften ordentlich zuzusetzen“, meinte SVW-Trainer Christian Hinze nach dem Spiel. „Auf dem Spielfeld ist alles dann vergessen. Es findet sich niemand, der die anderen aufmuntert und mitreißt. So sind die Niederlagen von uns in erster Linie eine Kopfsache.“

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Rückrunde startet: SVW-Männer in Wriezen

ROSTOCK In der ersten Saison der neuen dritten Liga sind die beiden Warnemünder Volleyballteams bisher nicht auf Rosen gebettet. „Wir können es in der jetzt beginnenden Rückrunde eigentlich nur besser machen“, meint auch Horst Hirche als Mannschaftsbetreuer der Männer. Die Volleyballikone aus dem Ostseebad hat wahrlich schon bessere Zeiten erlebt, weiß aber auch, dass noch den vielen Abgängen im SVW-Team, der Neuaufbau einer Mannschaft Geduld erfordert.

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