Volleyball„Danke! An Euch lag‘s nicht!“ stand auf dem Plakat, das die Männer des SV Warnemünde am Samstagabend nach dem letzten Saisonspiel hochhielten. Gemeint waren die Fans, die auch gegen Potsdam wieder zahlreich in die Ospa-Arena gekommen waren. Sie wurden in dieser Drittliga-Spielzeit alles andere als verwöhnt. In den vorigen sieben Heimspielen gab es sieben Niederlagen. Doch am Sonnabend belohnten die Spieler um Trainer Christian Hinze endlich sich selbst und die loyale Anhängerschaft - auch wenn die Rote Laterne in der Abschlusstabelle nicht mehr abzugeben war.

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ROSTOCK Sicher nicht das schönste Spiel in der dritten Liga der Volleyballmänner, aber eine sehr spannenden Begegnung. Vor mehr als 300 begeisterten Zuschauern besiegt der gastgebende SV Warnemünde den VC Potsdam-Waldstadt mit 3:2 (17:25, 25:13, 17:25, 25:15, 19:17) nach knapp zwei Stunden Spieldauer im Tie-Break und landet so doch noch den ersten Heimsieg. „In diesem Duell spielten beide Mannschaften auf fast gleichem Niveau, was man an den einzelnen Satzständen gut ablesen kann“, schätzte SVW-Trainer Christian Hinze ein. „So musste es zum Tiebreak kommen, der spannender war als die vorher gespielten vier Sätze.“

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Nicht wenige der Berliner Zuschauer in der gut besetzten Sporthalle wunderten sich, dass die Volleyballmänner des SV Warnemünde an letzter Stelle in der Tabelle der dritten Liga Nord stehen. Die Schützlinge von SVW-Trainer Christian Hinze lieferten dem Tabellenzweiten Berliner Volleyballverein Vorwärts (VV) trotz kleiner Besetzung einen starken und bis zum Schlusspfiff beherzten Kampf und verloren doch unglücklich im Tiebreak mit 2:3 (22:25, 28:18, 23:25, 30:28, 11:15).

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Eine Bitte in eigener Sache

Wir freuen uns über jeden Unterstützer, der in die OSPA Arena kommt, um uns trotzallem beizustehen und anzufeuern. Wir müssen euch dennoch darum bitten, dass ihr an unseren Spieltagen keine eigenen Getränke mit in die Halle bringt.

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SVW-Herren droht der Abstieg

Zwei Spieltage vor Schluss steht fest, dass der SV Warnemünde Letzter wird.

Volleyball Die Männer des SV Warnemünde werden die Saison in der 3. Liga Nord als Tabellenletzter beenden. Nach der 0:3-Niederlage gegen den VfL Pinneberg liegt das Team von Trainer Christian Hinze weiter sechs Punkte hinter Platz acht - bei noch zwei verbleibenden Spielen. „Das ist keine wirkliche Neuigkeit für uns. Es war abzusehen, denn wir hätten alle Spiele gewinnen und die Konkurrenz alle Spiele verlieren müssen. Davon war nicht auszugehen“, sagte Hinze.

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Nur im zweiten Satz Widerstand

ROSTOCK   Auch im vorletzten Heimspiel der Saison nur Enttäuschung bei den Volleyballmännern des SV Warnemünde und den gut 250 Zuschauern in der OSPA Arena. Die Ostseestädter verloren klar mit 0:3 (18:25, 24:26, 14:25) gegen den Tabellenzweiten VfL Pinneberg und warten so weiter auf einen Heimsieg überhaupt.

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Die Damen des SV Warnemünde unterlagen den Gästen aus Kiel nach einer deutlichen Führung mit 2:3 (25:22/26:24/9:25/8:15). In den ersten beiden Sätzen zeigten die Damen beider Seiten ein Spiel auf höchstem Niveau. Lange Ballwechsel und schön raus gespielte Spielzüge ließen das Ende nicht vorrausschauen.

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Nach fast 90 Spielminuten stand fest, dass die rund 250 Zuschauer in der OSPA Arena erneut vergeblich auf den ersten Heimsieg der Warnemünder Volleyballmänner gewartet hatten. Das Team des SV Warnemünde unterlag dem Oststeinbeker SV am Ende mit 1:3 (9:25, 23:25, 25:22, 20:25) und wird es jetzt ganz schwer haben, den neunten Tabellenplatz, der mit dem Abstieg verbunden sein könnte, noch zu verlassen.

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Die Herren des SVW verlieren und müssen um den Klassenerhalt bangen. Die Damen siegen souverän.

DANIEL HEIDMANN

VolleyballDie im Abstiegskampf befindlichen Drittliga-Teams des SV Warnemünde erlebten am Samstag unterschiedliche Gefühlslagen. Beide empfingen den 1. VC Norderstedt in der Ospa-Arena. Christian Hinze, Trainer der Warnemünder Männer, konnte sich die 2:3-Niederlage am Samstagabend selbst nicht so genau erklären. "Die Jungs haben alles gegeben und insgesamt ein gutes Spiel gemacht, erleben zum unpassendsten Zeitpunkt aber wieder einen kompletten Einbruch", meinte der Coach. Sein Team startete gut, gewann den ersten Satz (25:21) und schlug selbst nach dem Ausgleich der Gäste (18:25) im dritten Durchgang entschlossen zurück (25:20).

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