Die Warnemünder Jungs samt Trainer erwischen einen rabenschwarzen Tag in Kiel und kassieren ein glattes 0:3. Kaum hatte das Ostseeduell im 3. Satz so richtig begonnen, da war es auch schon wieder vorbei. Leider. Gescheiterte Aufstellungsexperimente und eine unterirdische Aufschlagquote legten den Grundstein für eine schnelle 2:0 Satzführung der Hausherren. Hinzu kamen Probleme in der

Was geht gegen Kiel?

Am Samstag geht es für die Jungs vom SVW zum ewigen Ostseederby an die Kieler Förde. Ein Klassiker mit Potenzial für hochklassigen Volleyball. Die heimischen Adler haben ihren Horst auch in diesem Jahr weit oben in der Tabelle eingerichtet und führen das Verfolgerfeld trotz 3 Spielen weniger souverän an. Von Platz 3 aus ist sogar
Was für ein Spiel haben sich die Kontrahenten da am vergangenen Samstag in der OSPA Arena geliefert. Vielleicht eines der besten in dieser Saison. Wenn am Ende der souveräne Tabellenführer euphorisch jubelt und die Erleichterung herausschreit als wäre eine Meisterschaft gewonnen, dann muss irgendwas passiert sein. Lindow wollte sich nicht nur in Bestbesetzung für die
Tabellenspitze und kein Ende könnte das Motto der vergangenen 2 Wochen lauten. Innerhalb von 4 Spielen hat bzw. hatte es der SVW je zweimal mit dem Ersten (Lindow) und dem Zweiten (Moers) zu tun. Vor 2 Wochen stand zunächst das ultimative Hammerwochenende auf dem Programm, als innerhalb von 48 Std. beide Spitzenteams besiegt werden konnten.
Lucas Kowalkowski: “Wir haben jede Unsicherheit auf Moerser Seite für uns nutzen können und wieder gut in Block-Feldabwehr gespielt. Im 4. Satz drohte das Spiel zu kippen, aber eine starke Teamleistung hat uns am Ende den Sieg beschert.” Rino Stancak (MVP): “Die Stimmung war vor dem Spiel sehr gelassen. Da wir ohne Druck spielen konnten,
Das Bundesligateam des SVW bestätigt die starken Leistungen von letzter Woche und schwimmt nach dem erneuten Sieg gegen den Moerser SC weiter auf einer Erfolgswelle. In Abwesenheit von Kapitän Ole Ernst, gelang auswärts ein 3:2. Damit greifen die Jungs weiter in den Titelkampf ein und verschaffen dem dankbaren Tabellenführer aus Lindow etwas Luft. Dieses Mal
Am kommenden Sonntag lädt der Moerser SC zur Revanche gegen die Jungs vom SV Warnemünde ein. Durch diverse Verschiebungen im Spielplan kommt es also schon eine Woche nach dem grandiosen Erfolg gegen den Aufstiegsfavoriten vom Niederrhein zum Rückspiel. Auch wenn Janosiks Jungs mit den Siegen gegen den Ersten und Zweiten innerhalb von 48 Stunden für
Tommy Mehlberg: “Wir haben ziemlich gut als Team zusammengespielt. Jeder hat einfach das Beste gegeben und wenn es mal nicht für 100 % gereicht hat, konnten wir auswechseln, ohne dass das Niveau beeinträchtigt wurde. Wir hatten einfach Spaß und haben uns von nichts aus der Fassung bringen lassen. Ich selbst war am Sonntag etwas fest,
SV Warnemünde : Moerser SC (3:1) Nach dem überragenden Sieg am Vortag ging es am Sonntag direkt wieder auf die Platte. Ausgeschlafen und herausgeputzt in feinstem Kapitänsdress empfingen Janosiks Jungs den Moerser SC. Dieser hatte sich am Samstag ebenfalls einen 5-Satz-Fight an der Mecklenburgischen Seenplatte geliefert. Nun war klar was auf dem Programm stand. Moers
Nach mühsamen Wochen und etlichen Rückschlägen haben sich die Jungs nicht irgendein Wochenende ausgesucht, um sich nachhaltig zurück zu melden. Nein, es musste unbedingt der schwerste aller möglichen Doppelspieltage sein. Am Samstag ging es immerhin gegen den unangefochtenen Tabellenführer und am Sonntag gegen den selbsterklärten Aufstiegsaspiranten und Tabellenzweiten. SV Lindow-Gransee : SV Warnemünde (2:3) Die