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	<title>Saison 12/13 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 11 Sep 2016 08:57:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Saison 12/13 Archive | SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL</title>
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	<item>
		<title>Starker Auftritt: SVW-Frauen mit 3:0-Auswärtssieg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/starker-auftritt-svw-frauen-mit-30-auswaertssieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:33:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">HAMBURG&#160;&#160; </span><span face="Arial"> Nicht mal eine Stunde Spielzeit benötigten die Volleyballfrauen des SV Warnemünde am Freitagabend im Nachholspiel beim Tabellennachbarn SC Alstertal-Langenhorn für ein glattes 3:0 (25:14, 25:6, 25:17). „Im Vorfeld haben wir darüber gesprochen, noch einmal locker aufzuspielen und auch den Spaßfaktor am Volleyball einzubringen“, so SVW-Trainer Rene Benz als Erklärung für den deutlichen Sieg.</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial"> „Meine Spielerinnen haben sich daran gehalten. Und ohne Druck war unsere Fehlerquote auch deutlich geringer als in anderen Spielen davor.“ Mit guten Aufschlägen, ordentlichen Ahnahmen als erste Verteidigungsmaßnahme konnte dann auch der nötige Angriffsdruck aufgebaut werden. So schafften die Ostseestädterinnen nach anfänglicher Ausgeglichenheit im ersten Satz recht schnell eine Führung, die nach dem 10:7 kontinuierlich auf den 25:4-Endtand ausgebaut werden konnte. Zunehmend stand hier dann auch der Warnemünder Block wie ein Bollwerk. Ohne Chance waren dann die Hamburger Gastgeberinnen im zweitel Teil der Partie mit dem 25:6-Satzstand. Hier klappte auf Warnemünder Seite fast alles. Sehenswert die punktgenauen Aufschläge. Besonders Wenke Valerius konnte damit immer wieder den Gegner überraschen. „Es hat richtig Spaß gemacht, weil diesmal all unsere Bemühungen auch von Erfolg gekrönt waren“, sprach Libera Sandra Schwartzer noch im Nachhinein von der richtig guten Leistung der gesamten Mannschaft, die auch den dritten Satz mit 25:17 sich für sich entschied. Auch Außenangreiferin Marie-Theres Antrack lobte den Teamgeist: „Wir haben heute das gezeigt, was wir wirklich können. Auch in der gesamten Saison haben wir oft gut mitgespielt, aber viermal im Tiebreak uns selbst nicht belohnt.“ Für den SVW-Coach war die Partie beim SC Alstertal-Langenhorn ein versöhnlicher Abschluss: „Auch wenn es um nichts mehr ging, die Leistung macht eigentlich Mut auf ein weiteres Jahr in der dritter Liga.“ Darüber fällt demnächst eine Entscheidung. Vorher geht es für die SVW-Volleyballdamen im Pokal noch um die Regionalqualifikation. Der SV Warnemünde schließt mit 8:24 Punkten und 23:37 Sätzen das erste Jahr in der neuen Liga mit dem achten Platz ab und hat damit das Klassenziel erreicht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">SV Warnemünde:</span><span face="Arial">&nbsp;&nbsp; Nadine Kittendorf, Marie-Theres Antrack, Cathrin Schlüter, Sandra Schwartzer, Natali Huth, Oleksandra Publiker, Sophia Labs, Laura Müchler und Wenke Valerius.</span></p>
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		<item>
		<title>Versöhnlicher Abschluss: SVW lässt treue Fans jubeln</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/versoehnlicher-abschluss-svw-laesst-treue-fans-jubeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Volleyball„Danke! An Euch lag‘s nicht!“ stand auf dem Plakat, das die Männer des SV Warnemünde am Samstagabend nach dem letzten Saisonspiel hochhielten. Gemeint waren die Fans, die auch gegen Potsdam wieder zahlreich in die Ospa-Arena gekommen waren. Sie wurden in dieser Drittliga-Spielzeit alles andere als verwöhnt. In den vorigen sieben Heimspielen gab es sieben Niederlagen. Doch am Sonnabend belohnten die Spieler um Trainer Christian Hinze endlich sich selbst und die loyale Anhängerschaft - auch wenn die Rote Laterne in der Abschlusstabelle nicht mehr abzugeben war.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen den VC Potsdam-Wahlstadt setzten sich die Warnemünder mit 3:2 durch. „Ein schwieriges Spiel und am Ende auch Glückssache, aber insgesamt haben wir uns das verdient. Das war gut für das Publikum und die Seele“, sagte Christian Hinze. Sein Team verlor den ersten Durchgang 17:25, gewann den zweiten Satz deutlich 25:13, ließ sich im dritten Abschnitt aber wieder die Butter vom Brot nehmen &#8211; 17:25. „Wir haben wieder eine Menge liegen gelassen“, musste sich Hinze ärgern. Doch der SVW kämpfte und erzwang im vierten Satz (25:15) den Tie-Break!</p>
<p style="text-align: justify;">Es wurde eine Nervenschlacht, auch an der Seitenlinie. Zwischen den Trainern herrschte zu Beginn des Entscheidungssatzes dicke Luft. Grund: Die Gäste reklamierten regelmäßig bei den Zuspielen der Warnemünder. Hinze platzte der Kragen. „Müsst ihr jedes Zuspiel monieren? Lasst uns doch einfach Volleyball spielen!“, entgegnete der SVW-Coach seinem Kollegen. Seine Mannschaft gab die noch bessere Antwort auf dem Feld. Erst wehrten die Hausherren drei Matchbälle ab und nutzten selbst ihren zweiten Spielball &#8211; 19:17. Endlich durften die Männer vor eigenem Publikum jubeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob das Schlusslicht der Tabelle auch in der nächsten Saison wieder in der 3. Liga Nord antreten darf oder in die Regionalliga absteigen muss, bleibt abzuwarten. „Noch ist nichts spruchreif. Ende April wissen wir wohl mehr“, so Hinze.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Damen des SV Warnemünde gewannen zum Saisonabschluss der 3. Liga glatt mit 3:0 beim SC Alstertal-Langenhorn und beenden die Saison als Achter.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Regionalliga-Herren der HSG Uni Rostock siegten im Heimspiel gegen den VCO Hamburg 3:1 und belegen als Aufsteiger Platz vier in der Endabrechnung.</p>
<p style="text-align: justify;">Daniel Heidmann</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kleine Genugtuung: Zum Abschluss der Heimsieg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/kleine-genugtuung-zum-abschluss-der-heimsieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 15:28:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">ROSTOCK </span><span face="Arial"> Sicher nicht das schönste Spiel in der dritten Liga der Volleyballmänner, aber eine sehr spannenden Begegnung. Vor mehr als 300 begeisterten Zuschauern besiegt der gastgebende SV Warnemünde den VC Potsdam-Waldstadt mit 3:2 (17:25, 25:13, 17:25, 25:15, 19:17) nach knapp zwei Stunden Spieldauer im Tie-Break und landet so doch noch den ersten Heimsieg. „In diesem Duell spielten beide Mannschaften auf fast gleichem Niveau, was man an den einzelnen Satzständen gut ablesen kann“, schätzte SVW-Trainer Christian Hinze ein. „So musste es zum Tiebreak kommen, der spannender war als die vorher gespielten vier Sätze.“</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial">Und hier behielten die Warnemünder Männer letztendlich die Nerven und hatten diesmal auch das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite. Das war im Verlauf der ersten Meisterschaft in der dritten Liga für den SV Warnemünde in vier Tie-Break-Vergleichen nicht der Fall, so dass die Hinze-Truppe in der Endabrechnung mit 6.26 Punkten nur den neunten Tabellenplatz belegte und sportlich abgestiegen ist. Im Spiel gegen Potsdam-Waldstadt sahen sich „Kenner der Hallenbedingungen“ in der OSPA Arena bestätigt, die meinen, dass die Ostseestädter ihre Sätze zumeist von links nach rechts vor der Tribüne gewinnen. So war es dann auch, denn die Gäste aus der brandenburgischen Hauptstadt gewannen den ersten und dritten Spielabschnitt sichere mit je 25:17 Punkte, als Warnemünde eben nicht von links nach rechts agierte. Aber die wahren Ursachen für diese Satzverluste lagen in der großen Nervosität und in der hohen Fehlerquote bei den Hausherren begründet. Zu oft landete der Ball hier bei Aufgaben im Aus oder im Netz, wurde Angriffe nicht mit voller Konzentration abgeschlossen. Das war dann im zweiten und vierten Satz von links nach rechts anders. Hier brachten die hammerharten Angriffe von Konrad Jagusch und Efrain Förster, die kurzen Pässe auf Thomas Liefke und Tobias Leege sowie manche Schlitzohrigkeit von Lucas Kowalkowski und Björn Keller die erforderlichen Punkte. Hier stimmten dann auch die Aufschläge, die Annahmen und der Block, um deutlich mit 25:13 und 25:15 zu gewinnen. Komisch im Tie-Break dann wieder die Warnemünder 8:5-Führung von links nach rechts und der Einbruch bis zum 14:15 von rechts nach links. Danach legten die Potsdamer bis zum 16:15 vor, eher Warnemünde beim 19:17 endlich die erforderlichen zwei Zähler zwischen sich und dem Kontrahenten brachte. „Endlich doch noch der Heimsieg, der ganz wichtig für die Zukunft der Mannschaft ist“, freute sich Kapitän Konrad Jagusch nach dem Erfolg. Vor und nach dem Spiel geisterten schon manche Gerüchte durch die OSPA Arena über Verbleib und Nichtverbleib des SV Warnemünde in der dritten Liga. „Wir sind sportlich abgestiegen und müssen sehen, was sich anderswo tut“, wollte sich Mannschaftsleiter Horst Hirche nicht an Spekulationen beteiligen. Bis Ende April soll es dazu dann klare Entscheidungen von höherer Stelle geben.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">SV Warnemünde:</span><span face="Arial"> Björn Keller, Sven Schlichting, Lucas Kowalkowski, Tobias Leege, Thomas Liefke, Max Schattschneider, Efrain Förster, Hannes Strübing, Christopher Schulz und Konrad Jagusch.</span></p>
<p style="text-align: right; line-height: 150%;" align="right"><b><i><span style="font-family: Arial; font-size: small;" face="Arial" size="3"><span style="font-size: 12pt; line-height: 150%; font-family: 'Arial','sans-serif'; font-weight: bold; font-style: italic;">rkud</span></span></i></b></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein glattes 0:3 beim neuen Nordmeister</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/ein-glattes-03-beim-neuen-nordmeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:37:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">Wie schon so oft in der fast beendeten ersten Saison der dritten Liga spielten die Volleyballdamen des SV Warnemünde auch bei neuen Nordmeister SVF Neustadt-Glewe wieder gut mit, aber im entscheidenden Moment konnten die Punkte für einen Satzgewinn nicht erzielt werden. Die Ostseestädterinnen unterlagen in diesem Landesderby mit 0:3 (19:25, 19:25, 20:25).</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3"> „Wenn Warnemünde in anderen Spielen so aufgetreten wäre, wie heute bei uns, wäre das Team nicht auf diesen prekären achten Tabellenplatz“, lobte sogar Gastgeber-Trainer Oliver Dunkel die Leistung der Warnemünderinnen. Aber das Team von SVW-Trainer Rene Benz bleibt die „Wundertüte der Liga“ und kann aus guten Ansätzen für sich kein Kapital schlagen. „Zumindest habe ich mit der für uns guten Besetzung etwas auf einen Satzgewinn gehofft, aber die Punkte haben in der Endphase immer die Gastgeber gemacht“, war der SVW-Coach nicht ganz zufrieden. So war es beim 19:25 im ersten und auch beim 20:25 im dritten Satz. Besonders im zweiten Spielabschnitt schien Warnemünde mit der 8:6-Führung auf gutem Weg zu sein. Doch Annahmefehler führten zu einem 8:12-Rückstand, der dann nicht mehr aufgeholt werden konnte. Auch hier zog das SVW-Team mit 19:25 den Kürzeren. So bleibt die Hoffnung auf einen versöhnlichen Saisonabschluss im Nachholspiel beim Tabellennachbarn SC Alstertal-Langenhorn.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">SV Warnemünde:</span><span face="Arial"> Nadine Kittendorf, Marie-Theres Antrack, Cathrin Schlüter, Sandra Schwartzer, Natali Huth, Oleksandra Publiker, Sophia Labs, Laura Müchler, Sophie Huth, Andrea Bock und Wenke Valerius.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="right"><span face="Arial" size="3">rkud</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Starke Warnemünder trotz Niederlage</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/starke-warnemuender-trotz-niederlage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3"></span><span face="Arial">Nicht wenige der Berliner Zuschauer in der gut besetzten Sporthalle wunderten sich, dass die Volleyballmänner des SV Warnemünde an letzter Stelle in der Tabelle der dritten Liga Nord stehen. Die Schützlinge von SVW-Trainer Christian Hinze lieferten dem Tabellenzweiten Berliner Volleyballverein Vorwärts (VV) trotz kleiner Besetzung einen starken und bis zum Schlusspfiff beherzten Kampf und verloren doch unglücklich im Tiebreak mit 2:3 (22:25, 28:18, 23:25, 30:28, 11:15).</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial"> „Das Glück des Tüchtigen war uns nicht holt. Trotzdem an unsere Minibesetzung ein großes Kompliment für den kämpferische Einsatz und auch die spielerische Leistung. Beides blieb aber wie so oft in dieser Saison unbelohnt“, schätze der Warnemünder Coach die Partie ein. Er lobte besonders beide Zuspieler und hob Konrad Jagusch als antreibende Kraft im Spiel gegen Berlin hervor. Im ersten Spielabschnitt holten die Ostseestädter mehrfach einen kleinen Rückstand auf, spielten immer gut mit, waren im entscheidenden Moment aber nicht präsent genug und verloren mit 22:25 Satzpunkten. Ganz anders der zweite Satz, der dann deutlich mit 25:18 gewonnen wurde. „Hier stimmte bei uns einfach alles. Wir schlugen gut auf, nahmen exakt an, standen im Block und konnten über entsprechende Zuspiele den notwendigen Angriffsdruck entwickeln. Tadellos, spielerisch war es einfach so, wie ich es mir wünsche“, meinte Christian Hinze. Die kämpferischen Qualitäten kamen dann im dritten Teil zum Tragen, als Warnemünde schon mit 20:24 hinten lag und sich wieder auf 23:24 heranspielte. Erst ein kleiner Fehler führte zum 23:25-Satzverlust. Kampf pur dann auch im vierten Spielabschnitt. Diesmal kam Warnemünde nach einem Rückstand beim 24:24 zum Ausgleich. Dann wurden mehrere Satzbälle der Berliner abgewehrt und bis zum 30:28 besonders durch starke Blockarbeit die Siegpunkte gemacht. So musste der Tiebreak entscheiden. Hier verlief bis zum 8:9 alles ausgeglichen. Erst einige Konzentrationsschwächen führten zum Warnemünder Rückstand, der bis zum 11:15 nicht mehr wettgemacht werden konnte. „Anerkennung von allen Seiten, die uns aber auch nicht trösteten. Wir haben aber gezeigt, dass wir noch Volleyball spielen können und bestimmt wieder zurückkommen“, so Hauptangreifer Efrain Förster nach dem letzten Auswärtsspiel der Warnemünder in der Meisterschaft 2012/2013.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">SV Warnemünde:</span><span face="Arial"> Björn Keller, Sven Schlichting, Lucas Kowalkowski, Thomas Liefke, Max Schattschneider, Efrain Förster, Bernd Fricke, Christopher Schulz und Konrad Jagusch.</span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Bitte in eigener Sache</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/eine-bitte-in-eigener-sache-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 13:34:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns über jeden Unterstützer, der in die OSPA Arena kommt, um uns trotzallem beizustehen und anzufeuern. Wir müssen euch dennoch darum bitten, dass ihr an unseren Spieltagen keine eigenen Getränke mit in die Halle bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/eine-bitte-in-eigener-sache-2/">Eine Bitte in eigener Sache</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Es ist zuletzt vorgekommen, dass wir Sekt-, Bier- oder sogar Wodka-Flaschen nach den Spielen aufgesammelt haben. Das geht einfach nicht. Wir haben uns an Auflagen vom Hallenbetreiber zu halten und sollten wir dieses Problem nicht in den Griff bekommen, wird ein Sicherheitsdienst bestellt, den dann der Verein bezahlen muss. Wir sind froh und dankbar, dass wir in so einer tollen Halle spielen können und möchten unserem Vermieter natürlich entgegenkommen. Und das Anliegen ist ja auch verständlich &#8211; ins Restaurant bringt man ja auch nicht seine eigenen Getränke mit. Deshalb verzichtet bitte darauf. An der Bar im Foyer bekommt ihr eine große Auswahl an Getränken. Wir möchten weiterhin dort spielen und trainieren. Vielen Dank für euer Verständnis.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Bitte in eigener Sache</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/eine-bitte-in-eigener-sache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 13:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns über jeden Unterstützer, der in die OSPA Arena kommt, um uns trotzallem beizustehen und anzufeuern. Wir müssen euch dennoch darum bitten, dass ihr an unseren Spieltagen keine eigenen Getränke mit in die Halle bringt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/eine-bitte-in-eigener-sache/">Eine Bitte in eigener Sache</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Es ist zuletzt vorgekommen, dass wir Sekt-, Bier- oder sogar Wodka-Flaschen nach den Spielen aufgesammelt haben. Das geht einfach nicht. Wir haben uns an Auflagen vom Hallenbetreiber zu halten und sollten wir dieses Problem nicht in den Griff bekommen, wird ein Sicherheitsdienst bestellt, den dann der Verein bezahlen muss. Wir sind froh und dankbar, dass wir in so einer tollen Halle spielen können und möchten unserem Vermieter natürlich entgegenkommen. Und das Anliegen ist ja auch verständlich &#8211; ins Restaurant bringt man ja auch nicht seine eigenen Getränke mit. Deshalb verzichtet bitte darauf. An der Bar im Foyer bekommt ihr eine große Auswahl an Getränken. Wir möchten weiterhin dort spielen und trainieren. Vielen Dank für euer Verständnis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/eine-bitte-in-eigener-sache/">Eine Bitte in eigener Sache</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>SVW-Herren droht der Abstieg</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/svw-herren-droht-der-abstieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 13:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei Spieltage vor Schluss steht fest, dass der SV Warnemünde Letzter wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Volleyball Die Männer des SV Warnemünde werden die Saison in der 3. Liga Nord als Tabellenletzter beenden. Nach der 0:3-Niederlage gegen den VfL Pinneberg liegt das Team von Trainer Christian Hinze weiter sechs Punkte hinter Platz acht - bei noch zwei verbleibenden Spielen. „Das ist keine wirkliche Neuigkeit für uns. Es war abzusehen, denn wir hätten alle Spiele gewinnen und die Konkurrenz alle Spiele verlieren müssen. Davon war nicht auszugehen“, sagte Hinze.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Ob die Warnemünder wieder in die Regionalliga absteigen müssen, ist aber noch offen. Frühestens im Frühjahr würde sich zeigen, wer von den Aufsteigern den Drittligabetrieb aufnimmt und wie viele Teams in der dritten Liga starten sollen, meint Hinze. „Wir werden auf jeden Fall für beide Ligen melden“, so der Coach weiter. Die Heimbilanz der Warnemünder ist alles andere als drittligatauglich. Die treuen Zuschauer warten immer noch auf den ersten Heimsieg der Saison. „Ein Wunder, dass überhaupt noch jemand kommt“, muss auch Hinze zugeben. Sein Team verlor den ersten Satz mit 18:25, schien im zweiten Durchgang aber am Drücker zu sein. Wenige Fehler, viele Blocks und ein sauberes Angriffsspiel brachten den SVW in eine gute Ausgangslage: 8:4, 13:7, 15:8. Dann der Bruch: „Wie häufig in dieser Saison führen wir hoch und glauben plötzlich, dass wir uns eins, zwei Fehler erlauben können. Dann bekommt man den Satz noch um die Ohren gehauen“, ärgerte sich Hinze. Die Gäste glichen beim 21:21 aus und drehten den Satz noch zu ihren Gunsten &#8211; 24:26. Es war der Genickbruch. „Wir sind dann auch nicht gut in den dritten Satz reingekommen. Da war die Luft weg“, so der Coach. Es klappte nichts &#8211; der VfL musste sich noch nicht einmal strecken und schaukelte den Satz souverän mit 25:14 über die Bühne. „Wir zeigen aktuell zu wenig Gegenwehr. Es war ein Spaziergang für Pinneberg. Jetzt muss es darum gehen, den treuen Zuschauern im letzten Heimspiel einen Sieg zu schenken“, machte Hinze klar. Auch die Warnemünder Damen verloren in eigener Halle klar mit 0:3 gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg.</p>
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		<title>Nur im zweiten Satz Widerstand</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/nur-im-zweiten-satz-widerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 09:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/nur-im-zweiten-satz-widerstand/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">ROSTOCK&#160;&#160; </span><span face="Arial"> Auch im vorletzten Heimspiel der Saison nur Enttäuschung bei den Volleyballmännern des SV Warnemünde und den gut 250 Zuschauern in der OSPA Arena. Die Ostseestädter verloren klar mit 0:3 (18:25, 24:26, 14:25) gegen den Tabellenzweiten VfL Pinneberg und warten so weiter auf einen Heimsieg überhaupt.</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial">Da das Team von SVW-Trainer Christian Hinze sportlich vor dieser Begegnung bereits abgestiegen ist, erwarteten nicht wenige in der Halle eine gewisse Trotzreaktion, die aber ausblieb. Auch die Gäste aus dem benachbarten Schleswig-Holstein rissen keine Bäume aus, hatten aber über die insgesamt 67 Spielminuten alles unter Kontrolle. So plätscherte der erste Satz vor sich hin. Die Gäste machten nur das Notwendigste und hielten sich ohne große Anstrengungen die Hausherren vom Leibe. Das 18:25 Satzergebnis nach 19 Minuten zeigte letztendlich auf, welches Team die meisten Fehler gemacht hatte. Der zweite Spielabschnitt ließ über weite Strecken erkennen, dass es die Einheimischen vom SVW eigentlich besser können. Warnemünde führte 15:10, 20:15 und auch noch 21:17, brachte das erfolgreiche Spiel aber nicht über Runde. Mit einer Lässigkeit ließ man Pinneberg zum 26:24 an sich vorbeiziehen, was auf den Rängen mehr als nur Kopfschütteln auslöste. „Wenn wir gut spielen und führen, dann kommen die kleinen Fehler, die sich die Mannschaft gar nicht leisten kann“, ärgerte sich der Warnemünder Trainer über diesen zweiten Satz. „Hier ein Fehler, da ein leichter Punktverlust und schon ist der Kontrahent wieder dran. Und dann nimmt bei uns keiner den entscheidenden Kampf an. Der Kopf ist unten und wir verlieren.“ Als weitere Ursache für die Pleiten dieser ersten Meisterschaft in der dritten Liga benennt der SVW-Coach das Fehlen eines richtigen Führungsspielers, der seine Nebenleute animiert und zum Kämpfen motiviert. Besonders deutlich und bitter wurde dies gegen Pinneberg im dritten Satz, als sich die Warnemünder Mannschaft mit dem 14:25 total hängen ließ. So kommen dann in den bisherigen Heimspielen 0:14 Punkte und 5:21 Sätze zustande. Das ist schlichtweg zu wenig für Warnemünder Ansprüche, zumal die Volleyball-Abteilung des SVW in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen begeht.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">SV Warnemünde:</span><span face="Arial"> Hannes Strübing, Sven Schlichting, Lucas Kowalkowski, Max Schattschneider, Efrain Förster, Bernd Fricke, Christopher Schulz, Björn Keller, Konrad Jagusch und Thomas Liefke.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="right"><span face="Arial" size="3">rkud</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zwei-Satz-Führung verspielt &#8211; Niederlagen für Warnemünder Teams</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/zwei-satz-fuehrung-verspielt-niederlagen-fuer-warnemuender-teams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 11:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Damen des SV Warnemünde unterlagen den Gästen aus Kiel nach einer deutlichen Führung mit 2:3 (25:22/26:24/9:25/8:15). In den ersten beiden Sätzen zeigten die Damen beider Seiten ein Spiel auf höchstem Niveau. Lange Ballwechsel und schön raus gespielte Spielzüge ließen das Ende nicht vorrausschauen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Im ersten Satz konnten sich die Warnemünderinnen um Andrea Bock durch eine Aufschlagserie über sechs Punkte von 14 auf 20:18 absetzen. Im zweiten Satz das gleiche Feuerwerk, hier zeigte Cathrin Schlüter eine Aufschlagserie von 12 auf 20:13 und brachte die Kieler aus dem Konzept. Die Wende kam nach einer zehn minütigen Pause. „Meine Spielerinnen sollten durchatmen, es war nicht zu erwarten mit zwei zu null nach Sätzen zu führen. Hätten wir das gewusst, hätten wir keine Pause gemacht“, so Trainer René Benz. Kiel nutzte die Zeit und kam gestärkt in den dritten Satz. „Was die Kielerinnen an Selbstvertrauen gewonnen haben, haben meine Mädels verloren“, so Benz. Satz drei ging klar mit 9:25 an Kiel. Dermaßen überrannt von der wiedergewonnenen Stärke der Kieler, konnten die Warnemünderinnen nur noch zuschauen. „Nach klarer Führung ein umso bitterer Verlust für uns und ein verdienter Sieg für Kiel“, so der enttäuschte Trainer Benz. Die Herren des SV Warnemünde fanden nach einem Paukenschlag der Ostseinbeker von 9:25 im ersten Satz nur langsam ins Spiel. Sichtlich geschockt und endlich wach gerüttelt bewegten sie sich im zweiten Satz auf Augenhöhe. Keine der beiden Mannschaften konnte sich eindeutig absetzen. Dennoch entschieden die nervenstarken Oststeinbeker den zweiten Satz mit 23:25 für sich. Wie schon gegen Norderstedt agierten die Warnemünder mit einem starken Block. Mit zeitweisen sechs Punkten Vorsprung, ging Satz drei klar nach Warnemünde. Im letzen Satz (20:25) konnte die Stärke nicht beibehalten werden. Alte Unsicherheiten und die nötigen Nerven in entscheidenden Momenten sich durchzusetzen fehlten der Mannschaft in diesem Spiel. Der wachsende Druck am nahenden Tabellenkeller, macht es auch nach der fast vierwöchigen kommenden Pause nicht einfacher.</p>
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		<item>
		<title>Pause bringt Einheimische aus dem Rhythmus</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/pause-bringt-einheimische-aus-dem-rhythmus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 06:24:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/pause-bringt-einheimische-aus-dem-rhythmus/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">ROSTOCK&#160;&#160;&#160; Die Volleyballfrauen des SV Warnemünde stellten sich in der Partie gegen den Kieler Turnverein selbst ein Bein und unterlagen so denkbar knapp mit 2:3 (25:22, 25:22, 9:25, 18:25, 8:15). Die Gastgeberinnen hatten vor der Partie die möglichen zehn Minuten Pause nach zwei Sätzen beantragt und wollten damit zwischenzeitlich noch einmal Luft holen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">„Unerwartet gewannen wir aber gleich die beiden ersten Spielabschnitte und brachten uns mit dieser gewollten Unterbrechung selbst aus dem Rhythmus“, ärgerte sich der SVW-Trainer Rene Benz im Nachhinein. Warnemünde hielt zunächst gut mit und machte dann nach knappen Rückständen durch starke Aufschläge und gute Angriffsaktionen noch die 2:0-Führung. Im ersten Satz waren es die Angaben von Andrea Bock, die nach ihrer Babypause erstmals wieder mitwirkte, die einen 14:18-Rückstand zu einem 20:18 und dann zu einem 25:22-Satzgewinn werden ließen. Cathrin Schlüter schlug dann im zweiten so gut auf, dass ein 12:13 am Ende zum 25:23-Satzgewinn für die Einheimischen wurde. Dann die gewollte Pause, die ab der dritten Liga gegeben werden kann. Während die Kieler Damen hoch motiviert auf die Platte zurückkehrten, hatten die Warnemünderinnen mit einem Mal den Spielrhythmus der ersten beiden Sätze total verloren. Entsprechend gingen mit dem deutlichen 9:25 und dem etwas besseren 18:25 die nächsten beiden Spielabschnitte verloren. So musste wie beim 2:3 im Hinspiel der Tiebreak über den Ausgang des Spiels entscheiden. Auch hier zogen die Gastgeberinnen mit 8:15 doch deutlich den Kürzeren, denn das Warnemünder Selbstvertrauen aus den beiden ersten Spielabschnitten war nicht wieder zurückgekehrt. „Auch wieder eine Situation, in der wir Lehrgeld zahlen mussten“, so der Coach der Damen des SVW. „Aber trotz der Niederlage werden wir die dritte Liga halten.“ Erfreute sich, dass er mit der erfahrenen Andrea Bock und auch mit Catherina Scheil, die aus Kanada wieder zurück ist, jetzt weitere Alternativen für die letzten vier Begegnungen gegen WiWa Hamburg, Rotation Prenzlauer Berg, Neustadt-Glewe und im Nachholmatch beim SC Alstertal-Langenhorn hat. Nach recht großer Studien- und Arbeitsbelastung will Kathleen Knaute in dieser Woche auch in den Trainingsbetrieb zurückkehren. Und vielleicht wird auch Marie-Theres Antrack bald wieder fit, um noch ein oder zwei Spiele mit gestalten zu können.<br />SV Warnemünde: Andrea Bock, Nadine Kittendorf, Cathrin Schlüter, Luisa Stassewski, Sandra Schwartzer, Sophie Huth, Natali Huth, Oleksandra Publiker, Sophia Labs, Catherina Scheil und Wenke Valerius.<br />rkud</p>
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		<item>
		<title>Kopf nicht frei für ein erfolgreiches Spiel</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/kopf-nicht-frei-fuer-ein-erfolgreiches-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 06:23:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach fast 90 Spielminuten stand fest, dass die rund 250 Zuschauer in der OSPA Arena erneut vergeblich auf den ersten Heimsieg der Warnemünder Volleyballmänner gewartet hatten. Das Team des SV Warnemünde unterlag dem Oststeinbeker SV am Ende mit 1:3 (9:25, 23:25, 25:22, 20:25) und wird es jetzt ganz schwer haben, den neunten Tabellenplatz, der mit dem Abstieg verbunden sein könnte, noch zu verlassen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Die Ostseestädter hatten sich nach dem 3:2-Erfolg im Hinspiel gegen die Randhamburger durchaus eine Siegeschance ausgerechnet. Und sie hätten diesen Erfolg auch dringend benötigt, um an den vor ihnen platzierten Mannschaften dranzubleiben. Zu allem Überfluss gewann auch noch Potsdam-Waldstadt mit 3:1 gegen Wriezen. Im Heimmatch gegen Oststeinbek begannen die Hausherren erschreckend schwach. Eher sich die SVW-Truppe versah, lag sie abgeschlagen hinten und gab den Satz dann mit 9:25 (!) ab. „Ich habe keine Antwort darauf, warum wir den Beginn dieser wichtigen Partie verpennten, einfach unterirdisch und leblos agierten“, war SVW-Trainer Christian Hinze noch nach Spielende ratlos. Erst nach seinen klaren Worten lief es dann besser. Die Warnemünder Männer nahmen endlich den Kopf hoch und spielten auf Augenhöhe. So wurde der zweite Spielabschnitt mit 23:25 nur ganz knapp verloren und der dritte Satz dann mit 25:22 Punkten endlich gewonnen. Alle in der Halle hofften nun, dass dies die Wende im Spiel wäre. Doch wieder unterliefen Warnemünde trotz im dritten Teil zunehmend im Satzverlauf Fehler. Statt des Ausgleichs für die Einheimischen holten sich die Gäste mit einem 25:20-Satzgewinn den erforderlichen dritten Zähler für den Gesamterfolg. „Wir trainieren und spielen gut, besprechen die taktische Marschroute und kommen dann durch alte Unsicherheiten zu leicht von einer erfolgreichen Marschroute ab“, so ein Erklärungsversuch des SVW-Trainers. „Die Nerven liegen dann blank und das Selbstvertrauen geht uns verloren.“ So konnten sich die Gastgeber auch gegen Oststeinbek im entscheidenden Moment nicht aus dem spielerischen Tief ziehen. Jetzt muss abgewartet werden, ob der SVW (4:22 Punkte) entweder den VC Potsdam-Waldstadt (8:16) oder Kieler MTV Eagles II (8:14) noch abfangen kann. Bei nur noch drei ausstehenden Vergleichen wird es jetzt ganz schwer, den Vier-Punkte-Rückstand wettzumachen. Aber die Hoffnung stirbt auch bei den Ostseestädtern, die in eigener Halle noch den VfL Pinneberg und Potsdam-Waldstadt erwarten und dazwischen zum Berliner Volleyball-Verein müssen, zuletzt.<br />SV Warnemünde: Hannes Strübing, Sven Schlichting, Lucas Kowalkowski, Max Schattschneider, Tobias Leege, Efrain Förster, Bernd Fricke, Christopher Schulz, Björn Keller, Konrad Jagusch und Thomas Liefke.</p>
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		<item>
		<title>Mit Sieg weiter ans Mittelfeld gerückt</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/mit-sieg-weiter-ans-mittelfeld-gerueckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 07:47:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/mit-sieg-weiter-ans-mittelfeld-gerueckt/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span color="black" face="Arial" size="3">3. Liga: Warnemünder Volleyball-Frauen mit Heimsieg</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">ROSTOCK </span><span face="Arial"> Die Volleyballfrauen des SV Warnemünde gewannen gegen den 1. VC Norderstedt ihr erstes Heimspiel in der dritten Liga glatt mit 3:0 (25:17, 25:12, 25:8) und rückten jetzt mit 6:16 Punkten als Tabellenachter weiter ans Mittelfeld heran.</span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial"> Mehr als 100 Zuschauer erlebten am Nachmittag in der OSPA Arena nur eine Partie, die nach 58 Minuten schon entschieden war. „Für uns war es ein Pflichtsieg in einem einseitigem Match“, so SVW-Trainer Rene Benz sehr aufgeräumt. „Alles andere wäre wohl auch eine Überraschung gewesen. Vielleicht gelingt es uns, im nächsten Heimspiel gegen Kiel gleich noch nachzulegen.“ Nur im ersten Satz mussten die Ostseestädterinnen beim 25:17 noch etwas Gegenwehr der Randhamburgerinnen überwinden. Beim 25:12 im zweiten Teil ließ der Widerstand schon deutlich nach und dann im letzten Anschnitt war er beim 25:8-Satzgewinn gar nicht mehr. „Meine Mannschaft spielte solide, hatte bei den Aufschlägen, den sicheren Annahmen und auch mit dem eigenen Angriffdruck keine Probleme. Aber als Maßstab kann dieser Erfolg nicht gelten. In den letzten fünf Begegnungen der Saison müssen wir uns noch richtig steigern.“ Das Team von Rene Benz will unbedingt noch den siebenten Tabellenplatz erreichen, um für den ganz Klassenerhalt ganz sicher zu gehen. Erstmal im Zuspiel agierte Oleksandra Publiker, die nach anfänglicher Nervosität ihre Sache sehr gut machte. Einen guten Einstand in die Warnemünder Mannschaft hatte auch Sophie Huth, die Schwester von Stammspielerin Natali Huth. Erstmal nach einer Arbeits- und Babypause auch wieder Sandra Schadwinkel in der ersten Warnemünder Mannschaft dabei.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span face="Arial" size="3">SV Warnemünde:</span><span face="Arial"> Nadine Kittendorf, Cathrin Schlüter, Luisa Stassewski, Sandra Schadwinkel, Sandra Schwartzer, Natali Huth, Oleksandra Publiker, Laura Müchler und Wenke Valerius.</span></p>
<p style="text-align: justify;" align="right"><span face="Arial" size="3">rkud</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/mit-sieg-weiter-ans-mittelfeld-gerueckt/">Mit Sieg weiter ans Mittelfeld gerückt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Warnemünde bricht im Tie-Break ein</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/warnemuende-bricht-im-tie-break-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 20:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/warnemuende-bricht-im-tie-break-ein/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Herren des SVW verlieren und müssen um den Klassenerhalt bangen. Die Damen siegen souverän.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">DANIEL HEIDMANN</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">VolleyballDie im Abstiegskampf befindlichen Drittliga-Teams des SV Warnemünde erlebten am Samstag unterschiedliche Gefühlslagen. Beide empfingen den 1. VC Norderstedt in der Ospa-Arena. Christian Hinze, Trainer der Warnemünder Männer, konnte sich die 2:3-Niederlage am Samstagabend selbst nicht so genau erklären. "Die Jungs haben alles gegeben und insgesamt ein gutes Spiel gemacht, erleben zum unpassendsten Zeitpunkt aber wieder einen kompletten Einbruch", meinte der Coach. Sein Team startete gut, gewann den ersten Satz (25:21) und schlug selbst nach dem Ausgleich der Gäste (18:25) im dritten Durchgang entschlossen zurück (25:20).</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">&#8222;Der dritte Satz war ganz schwierig. Wir holen ihn uns dennoch. Umso unverständlicher war es dann, dass im vierten Satz überhaupt nichts mehr ging&#8220;, so Hinze. Erneut glich der Tabellenfünfte aus Norderstedt aus (17:25) &#8211; Tie-Break! &#8222;Auch hier haben wir gut begonnen, machen dann aber leichte Fehler. Plötzlich war der Mut, die Hoffnung und aufgrund der Spieldauer auch die Kraft weg. Wir sind komplett eingebrochen&#8220;, musste Hinze feststellen. Sein Team gab den Entscheidungssatz deutlich mit 9:15 ab und verpasste es, wichtige Punkte im Abstiegskampf zu holen. Warnemünde ist weiter Schlusslicht. &#8222;Jetzt heißt es Nerven bewahren und den Kopf hochkriegen. Es wird immer enger, doch abgestiegen sind wir noch nicht. Es sind nur zwei Punkte auf Platz acht. Wir können es noch schaffen&#8220;, betont Christian Hinze. Ein Hoffnungsschimmer: In den letzten vier Spielen der Saison treten die Warnemünder noch drei Mal in eigener Halle an. &#8222;Und dort herrschte eine tolle Stimmung, weil die Zuschauer sehen, dass die Jungs gekämpft und zum Teil richtig hochklassigen Volleyball geboten haben&#8220;, so Hinze.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Die Damen konnten knapp zwei Stunden zuvor an gleicher Stelle einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf bejubeln, den Trainer Rene Benz aber auch fest eingeplant hatte. Gegen das Schlusslicht aus Norderstedt sprach er von einem Pflichtsieg. &#8222;Man hat gesehen, dass der Gegner für diese Liga einfach nicht gut genug ist&#8220;, so Benz. Das glatte 3:0 (25:17/25:12/25:8) unterstrich seine Beobachtung. Die Warnemünderinnen hatten wenig Probleme. Benz nutzte dies und gab seinen jüngeren Spielerinnen wichtige Wettkampfpraxis. &#8222;Es war schnell ersichtlich, dass wir auch so gewinnen werden. Norderstedt ist mit Spielern aus der Landesliga aufgefüllt worden und hat das klare Ziel, nächste Saison wieder Regionalliga zu spielen&#8220;, erklärt Benz. Diesem Ziel schreiten die Schleswig-Holsteinerinnen geradewegs entgegen. Sie sind punktloser Tabellenletzter und sogar noch ohne jeglichen Satzgewinn in ihren bisherigen zwölf Begegnungen dieser Saison. Norderstedts Leid könnte Warnemündes Freud sein. Mit jetzt drei Siegen auf dem Konto ist Platz acht ziemlich sicher. Ob das allerdings auch zum Klassenerhalt reicht, ist ungewiss. &#8222;Es ist noch nicht klar, wieviele absteigen müssen &#8211; könnte auch passieren, dass Platz acht nicht reicht. Darum ist der siebte Rang unser erklärtes Ziel&#8220;, sagte Benz. Dort steht aktuell der Konkurrent vom SC Alstertal-Langenhorn, gegen den die Warnemünder Damen im Nachholspiel noch alles selbst in der Hand haben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Die Männer der HSG Uni Rostock mussten in der Regionalliga Nord die zweite Niederlage in Folge einstecken. Beim Kieler TV verloren sie mit 1:3. &#8222;Es waren alles knappe, umkämpfte Sätze, in denen oft die Entschlossenheit fehlte. Daraus müssen wir lernen&#8220;, meinte HSG-Spieler Rene Standfuß.Jetzt heißt es Nerven bewahren und den Kopf hochkriegen.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trotz gutem Spiel wieder mit leeren Händen</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/trotz-gutem-spiel-wieder-mit-leeren-haenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 20:05:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/trotz-gutem-spiel-wieder-mit-leeren-haenden/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">3. Liga: Warnemünder Volleyball-Männer mit weiterer Heimniederlage</p>
<p style="text-align: justify;">An den rund 250 Zuschauern lag es am Samstagabend nicht. Sie sorgten in der OSPA Arena über 100 Spielminuten lang für eine ganz tolle Stimmung und mussten am Ende trotz gutem Spiel ein 2:3 (25:21, 18:25, 25:20, 17:25, 9:15) der Volleyballmänner des SV Warnemünde gegen den neuen Tabellenvierten 1. VC Norderstedt akzeptieren. „Bitter diese Niederlage. Wir hätten dem Favoriten im Kampf gegen den Abstieg nicht nur die Punkte abnehmen müssen, sondern auch können“, ärgerte sich SVW-Trainer Christian Hinze etwas.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">„Aber wieder versagten im entscheidenden Moment uns die Nerven.“ Und dies war schon im dritten Satz, als es den Ostseestädtern nicht gelang eine 2:1-Führung ganz in den erforderlichen Sieg umzuwandeln. Nach einem ganz starken ersten Spielabschnitt mit dem 25:21 war es dann beim 18:25 im zweiten Teil wohl die Überraschung über die Leichtigkeit des Punktgewinns und eigene Courage, die plötzlich fehlte. Trotz schlechtem Start in den dritten Satz dann wieder eine beeindruckende Warnemünder Steigerung. Vom gutem Aufschlag über die sichere Annahme, einen starken Block bis hin zum nötigen Angriffsdruck stimmte bei den Hausherren fast alles und Norderstedt zog mit 20:25 wieder den Kürzeren. Danach häuften sich aber wieder die Fehler auf Gastgeberseite, so dass das SVW-Team im vierten Teil mit 17:25 die Segel streichen mussten. Den Tiebreak erlebten die Fans fast nur noch stehen, da Warnemünde zunächst eine 7:5-Führung vorlegte, dann aber total den Faden verlor und mit 2:10 einen Negativlauf hinnehmen musste. In der Schlussphase hatten die Norderstedter Gäste klar die besseren Nerven und machten den Sack mit den beiden Punkten für sich ganz zu. Im Trainerfazit nach der erneuten Heimniederlage versuchte Christian Hinz optimistisch zu bleiben: „Im vierten Satz hätten wir den Deckel für einen Erfolgt drauf tun müssen, waren aber nicht in der Lage dazu. So bleiben uns noch vier Spiele, um den Klassenerhalt in der dritten Liga zu sichern. Dafür müssen wir den Kopf frei bekommen und vor allem oben behalten.“ Drei der vier Endspiele sind Heimpartien. Und besonders gegen Oststeinbek und Potsdam-Waldstadt muss jetzt ein Sieg her. Und vielleicht geht ja auch gegen Pinneberg noch etwas.<br />SV Warnemünde: Hannes Strübing, Sven Schlichting, Lucas Kowalkowski, Tobias Leege, Efrain Förster, Max Schattschneider, Bernd Fricke, Björn Keller, Konrad Jagusch und Jonas Hessling.<br />rkud</p>
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		<title>Kampf um Klassenerhalt</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/kampf-um-klassenerhalt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><strong>Volleyball: SV Warnemünde empfängt Norderstedt gleich zweimal</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Volleyballer des SV Warnemünde treten an diesem Wochenende das erste Mal im neuen Jahr vor heimischem Pub­likum auf. Am Sonnabend, 19. Januar, empfangen sie in der Dritten Liga den 1. VC Norderstedt in der OSPA Arena, Tschaikowskistraße 45. Warnemünder Damen wie Herren treten gegen die Randhamburger an.</p>
<p style="text-align: center;">
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										<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Damen des SV Warnemünde dürften hierbei leichteres Spiel haben. Für sie geht es zwar ebenso wie bei den Herren um den Klassenerhalt, doch die Damen des 1. VCN bilden das Schlusslicht der Tabelle und verloren bisher alle Spiele und konnten noch nicht einen Satz gewinnen. Das Team musste vor Saisonstart sehr viele Abgänge hinnehmen und hat seither Schwierigkeiten, eine ligataugliche Mannschaft zu stellen. Die Warnemünder Damen wollen somit den dritten Sieg dieser Saison einfahren und so wichtige Punkte sammeln. Anpfiff ist um 16 Uhr.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Warnemünder Männer erwartet um 19.30 Uhr ein härterer Brocken. Die Norderstedter Männer stehen derzeit auf dem fünften Tabellenplatz. Warnemünde bildet hier noch immer das Tabellenschlusslicht. Vor dem Jahreswechsel konnten die Warnemünder in Kiel nochmal zu Höchstformen auflaufen und schlugen die KMTV Eagles mit einem überraschend klaren 3:0.</p>
<p style="text-align: justify;">In der vergangenen Woche wurde die Fahrt zum SV Lindow/Gransee angetreten. Beim Zweitliga-Aspiranten holte man sich eine erwartete Niederlage ab. Das Team ist Zweitliga-Absteiger und bisher ungeschlagen. Doch die gezeigte Leistung konnte sich durchaus sehen lassen, auch wenn das Ergebnis mit 0:3 Sätzen eindeutig ausfiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 1. VCN musste zuletzt ebenfalls drei Niederlagen ein­stecken – gegen Kiel, Lindow sowie Oststeinbek – und muss aufpassen, nicht auch ans Tabellenende zu rutschen. Es wird allen Erwartungen nach ein umkämpftes Match.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonnabend gilt es, die guten Leistungen insbesondere aus dem Spiel gegen Kiel zu reaktivieren und wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.</p>
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		<title>Heimspiel am 20.1.13</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/heimspiel-am-20113/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 13:01:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir laden ein zum Heimspiel unserer jüngsten Volleyballerinnen und Volleyballer in die Danziger Straße.&#160;Unsere unter 12 jährigen Mädchen &#160;und unsere U 12 Jungen spielen die Pokalvorrunde gegen Mannschaften aus Neubrandenburg und Pampow. Die Spiele beginnen erst um 11.00 Uhr.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir laden ein zum Heimspiel unserer jüngsten Volleyballerinnen und Volleyballer in die Danziger Straße.&nbsp;Unsere unter 12 jährigen Mädchen &nbsp;und unsere U 12 Jungen spielen die Pokalvorrunde gegen Mannschaften aus Neubrandenburg und Pampow. Die Spiele beginnen erst um 11.00 Uhr.</p>
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		<title>Tolle Leistung unserer U 13 Mädchen</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/tolle-leistung-unserer-u-13-maedchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 12:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende fuhren unsere Mädchen der unter 13 jährigen nach Parchim zum Landespokalfinale und belegten einen respektablen 5. Platz.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei den 9 qualifizierten Mannschaften kam unser SVW mit Pampow und Neustrelitz in eine Dreiergruppe. Das erste Spiel gegen Pampow wurde trotz großem Kampfgeist knapp verloren. Gegen den Vorrundensieger Neustrelitz gewannen unsere tapferen Spielerinnen. Als Gruppenzweite trafen sie in der nächsten Runde um Platz 4&nbsp;auf den SSC1. Tolle Leistung und schöne Ballpassagen brachten den verdienten 2:0 Erfolg. Beim letzten Spiel gegen&nbsp;Neubrandenburg 2 wurde der erste Staz gewonnen. Beim Matchball fiel der Ball auf die Linie des Gegners und wurde vom Schiri nicht gesehen. Trotz vieler Einwürfe anderer Mannschaften, dass der Ball drin war, wurde der Ball wiederholt. durch diese Aufregung entmutigt gab der SVW die 3 nächsten Bälle ab und verlor nun diesen Satz. Im Tea break mit spannenden Ballwechseln verloren unsere Kämpferinnen dann knapp mit 13:15. Somit beendeten wir dieses Pokalfinale mit einem 5. Platz. Der Trainer würdigte dieses gute Turnier und hob die tollen Leistungen der Mädchen hervor. Mit Stolz auf seine Mannschaft sieht er der Landesmeisterschaft positiv entgegen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kontrahent lässt nur Satzgewinn zu</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/kontrahent-laesst-nur-satzgewinn-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 08:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/kontrahent-laesst-nur-satzgewinn-zu/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i><b>SCHÖNEBECK </b></i><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"> Das erste Dritt-Liga-Spiel im neuen Kalenderjahr verloren die Volleyballfrauen des SV Warnemünde fast erwartungsgemäß mit 1:3 (15:25, 26:24, 17:25, 17:25) beim Tabellenfünften SV Pädagogik Schönebeck. „Wir konnten kaum etwas gegen die starken Aufschläge der Einheimischen ausrichten. Hinzu kamen die gute Blockarbeit von Schönebeck und die Angriffe über die Außenpositionen, die wir nicht unterbinden konnten“, ist die Erklärung von SVW-Trainer Rene Benz für die Niederlage. „Positiv für das Team ist auf alle Fälle der Satzgewinn.“</span></span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif">Der kam im zweiten Spielabschnitt, als die Gäste von der Ostsee die Annahme stabilisierten und so genug Druck auf den Kotrahenten ausüben konnten. Nach der 24:22-Führung bedurfte es aber erneut zwei Satzbälle, um dann mit 26:24 zu gewinnen. Die anderen drei Sätze verliefen ähnlich gegen das Warnemünde Team. Es geriet immer schnell in Rückstand und konnte vor allem durch schlechte Annahmen nie den Angriffsdruck entwickeln, um Schönebeck ernsthaft in Gefahr zu bringen. So wurde der erste Satz zum Fehlstart, als nach dem 6:10 der Rückstand bis zum 15:25 immer größer wurde. Im dritten Abschnitt spielte Warnemünde bis zum 10:12 gut mit, scheiterte dann zunehmend am Block der Gastgeber und unterlagen 17:25. Am Ende konnte im vierten Satz überhaupt kein Angriffsdruck mehr aufgebaut werden, so dass mit dem 3:9 schon alles verloren war. Da kam dann eine Steigerung zum 17:25-Endstand auch zu spät. „Ich kann mit der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. Sie kämpft und versucht alles. Uns fehlen aber Alternativen, um auch einmal entsprechende Achtungszeichen zu setzen und hier und da für eine Überraschung zu sorgen“, so der SVW-Coach. Er muss jetzt wohl auch noch längerfristig auf die erkrankte Hauptangreiferin Marie-Theres Antrack verzichten. </span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif">Ein Abstieg der ersten Vertretung würde nur ein Rückschlag für den Frauen-Volleyball in Rostock sein. Noch ist es aber nicht soweit, denn mit 4:16 Punkten (8. Platz) und bei acht noch ausstehenden Spielen ist noch nichts gegen das SVW-Team entschieden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i><b>SV Warnemünde:</b></i><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i> Nadine Kittendorf, Cathrin Schlüter, Luisa Stassewski, Sandra Schwartzer, Natali Huth, Oleksandra Publiker, Laura Müchler und Wenke Valerius.</i></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;" align="RIGHT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i><b>rkud</b></i></span></p>
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		<title>Beim Meisterschaftsfavoriten gut mitgespielt</title>
		<link>https://www.svw-vb.de/beim-meisterschaftsfavoriten-gut-mitgespielt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Hofmeister]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 08:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Saison 12/13]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://svw-vb.de/beim-meisterschaftsfavoriten-gut-mitgespielt/</guid>

					<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i><b>GRANSEE </b></i><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"> Eine gute Stunde benötigte der Zweitliga-Absteiger und erster Aspirant für den Wiederaufstieg SV Lindow-Gransee, um den Tabellenletzten SV Warnemünde mit einem 0:3 (21:25, 15:25, 18:25) nach Hause zu schicken. „Meine Mannschaft hat sich trotz der Niederlage beim ungeschlagenen Spitzenreiter verkauft und eine ordentliche Leistung abgeliefert“, schätzte SVW-Trainer Christian Hinze ein. „Einen Satzgewinn hätten wir uns durchaus erobern können.“ Er spielt dabei auf den Start in die Partie an, als Warnemünde den Favoriten gleich arg in Bedrängnis brachte, aber einen 15:10-Vorsprung nicht ins Ziel retten konnte.</span></span></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif">Die Hausherren nutzten aufkommende Unsicherheiten der Gäste aus und holten sich letztendlich mit 25:21 noch den Satz. Wohl im Ärger über die vielen leichten Fehler in der Endphase des ersten Spielabschnittes, fand Warnemünde im zweiten Satz gar nicht ins Spiel und verlor deutlich mit 15:25 Satzpunkten. „Der Satz ging total in die Hose. Die Einheimischen spielten all ihre Vorteile von den exakten Aufschlägen, über eine starke Blockarbeit bis hin zu druckvollen Angriffen aus. Hier sahen wir keinen Stich“, erläuterte der Warnemünder Coach den Satzverlauf. Ganz anders dann wieder der dritte Teil des Matches. Hier waren die Gäste von der Warnowmündung bis zum 16:16 voll auf der Höhe des Geschehens, konnten den Schalter zum angestrebten Satzgewinn aber nicht ganz umlegen. Der Ligaprimus SV Lindow-Gransee besann sich rechtzeitig auf seine Angriffswucht und ließ Warnemünde mit einem 25:18 keine Chance mehr. „Diese Niederlage war durchaus eingerechnet. Unsere Punkte für den Klassenerhalt müssen wir bei der uns gleichwertigen Konkurrenz holen“, ist Christian Hinze weiter optimistisch, zumal mit Toralf Streblow jetzt eine weitere spielstarke Alternative zu Verfügung steht. Der SV Warnemünde bleibt mit 4:18 Punkten weiter Letzter in der dritten Liga Nord. Aber bis zum rettenden Mittelfeld sind es nur vier Punkte Rückstand, bei jetzt drei Heimspielen in Folge.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i><b>SV Warnemünde:</b></i><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i> Hannes Strübing, Sven Schlichting, Lucas Kowalkowski, Tobias Leege, Efrain Förster, Max Schattschneider, Bernd Fricke, Björn Keller, Christopher Schulz, Toralf Streblow und Jonas Hessling.</i></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%; text-align: justify;" align="RIGHT"><span style="font-family: Arial,sans-serif;" face="Arial, sans-serif"><i><b>rkud</b></i></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.svw-vb.de/beim-meisterschaftsfavoriten-gut-mitgespielt/">Beim Meisterschaftsfavoriten gut mitgespielt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.svw-vb.de">SV WARNEMÜNDE VOLLEYBALL </a>.</p>
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