SCHÖNEBECK Das erste Dritt-Liga-Spiel im neuen Kalenderjahr verloren die Volleyballfrauen des SV Warnemünde fast erwartungsgemäß mit 1:3 (15:25, 26:24, 17:25, 17:25) beim Tabellenfünften SV Pädagogik Schönebeck. „Wir konnten kaum etwas gegen die starken Aufschläge der Einheimischen ausrichten. Hinzu kamen die gute Blockarbeit von Schönebeck und die Angriffe über die Außenpositionen, die wir nicht unterbinden konnten“, ist die Erklärung von SVW-Trainer Rene Benz für die Niederlage. „Positiv für das Team ist auf alle Fälle der Satzgewinn.“

Knapp im Tiebreak verloren

ROSTOCK Das gleiche gute Spiel der Volleyballdamen des SV Warnemünde wie in den letzten Wochen, aber ebenso erfolglos. Die Ostseestädterinnen unterlagen dem BBSC Berlin in eigener Halle vor der respektablen Kulisse von 150 Zuschauern im Tiebreak mit 2:3 (23:25, 17:25, 25:21, 25:18, 13:15) und bleiben in der dritten Liga so weiterhin ohne Heimsieg.

ROSTOCK „Prinzipiell war es ein gutes Spiel meiner Mannschaft mit langen Ballwechseln und großem kämpferischem Einsatz“, so SVW-Trainer Rene Benz nach dem Match. „Kein ball ist ohne unsere Berührung nur einfach so runtergefallen.“ Trotzdem gelang nicht der gewünschte Satzgewinn und die Volleyballdamen des SV Warnemünde unterlagen den Landesrivalen und Favoriten SVF Neustadt-Glewe mit 0:3 (21:25, 20:25, 26:28) nach 72 Spielminuten.

vb schlter jk

ROSTOCK   Noch warten die Volleyballdamen des SV Warnemünde in der dritten Liga auf den ersten Heimerfolg. Nach der guten Leistung und der unglücklichen 2:3-Niederlage beim Kieler TV hofften die Zuschauer am Samstag in der OSPA Arena auf den ersten Sieg in eigener Halle. Doch erneut klappte es nicht, denn die Truppe um Trainer Rene Benz schaffte gegen den Vorjahresmeister in der Regionalliga Nord und dem jetzigen Tabellendritten in der neuen dritten Liga VG WiWa Hamburg nur ein 1:3 (17:25, 25:22, 22:25, 14:25).

Wie ihre Teamkolleginnen gab Spielführerin Cathrin Schlüter alles, um dem Favoriten WiWa Hamburg alles abzuverlangen. Aber es reichte nur zu einem Satzgewinn. F.: Joachim Kloock

NORDERSTEDT Noch vor der Bildung der neuen dritten Liga gehörte das Team des 1. VC Norderstedt zu den Mitfavoriten um den Titel. Aber ein Riesenkrach mit vielen Abgängen bei den Randhamburgern ließ alle Träume schlagartig platzen. So war das 3:0 (25:16, 25:18, 25:11) für die Volleyballdamen des SV Warnemünde mehr oder minder ein Pflichtsieg.

3. Liga: Warnemünder Volleyball-Frauen mit 0:3-Heimniederlage

ROSTOCK SVW-Trainer Rene Benz formulierte die mehr als deutliche Niederlage der Volleyballdamen des SV Warnemünde gegen den SV Pädagogik Schönebeck in einem Satz: „Schlechte Annahmen verhindern einen ordentlichen Spielaufbau und damit den erforderlichen Druck, um solch einer starke Mannschaft beizukommen.“ So war alles nach 69 Spielminuten vorbei. Ein Blick auf die Satzstände dieses 0:3 (16:25, 16:25, 20:25) sagt über die null Chancen der Ostseestädterinnen eigentlich alles aus.

3. Liga: Warnemünder Volleyball-Frauen mit 3:1-Sieg in Berlin

BERLIN Das, was die Volleyballdamen des SV Warnemünde mit guten Leistungen in den ersten beiden Partien noch nicht schafften, passierte jetzt im Auswärtsspiel beim BBSC Berlin. Die Ostseestädterinnen gewannen souverän mit 3:1 (25:20, 25:17, 25:27, 25:20) und holten so die ersten Punkte in der neuen dritten Liga.

Volleyball-Damen verlieren erst im Tie-Break

BERLIN Kaum jemand hatte im Vorfeld der Drittliga-Partie der Volleyballdamen des SV Warnemünde damit gerechnet, beim Tabellenführer SG Rotation Prenzlauer Berg in Berlin über weite Strecken Gleichwertigkeit zu erreichen und nach gut zwei Stunden Spielzeit erst im Tie-Break mit 2:3 (15:25, 23:25, 27:25, 25:23, 8:15) zu verlieren.

vb antrack jk

3. Liga: Warnemünder Volleyball-Frauen mit 1:3-Auftaktniederlage

ROSTOCK  Stark gekämpft, phasenweise gut gespielt und doch verloren. Das ist das Fazit für die Volleyballfrauen des SV Warnemünde zum Auftaktspiel in der neuen dritten Liga. Unter den Augen von Bundesspielwart Werner Schaus, der diese neue Liga federführend mit auf den Weg brachte, unterlagen die Ostseestädterinnen dem SC Alstertal-Langenhorn mit 1:3 (23:25, 18:25, 25:23, 26:28) und waren am Ende nicht einmal unzufrieden.

Marie-Theres Antrack beim Angriff. Foto: Joachim Klook

OBEN