Nachdem die Herren des SVW in der vergangenen Woche spielfrei waren, geht der Kampf um die Meisterschaft in dieser Woche mit vollem Eifer weiter. Der Tabellenführer der Regionalliga Nord reist am Sonntag zur VG WiWa Hamburg (Rang 4), dem wohl stärksten der verbliebenen Gegner der letzten vier Spieltage.

Warnemünder Volleyball-Teams im Endspurt

ROSTOCK  In der Regionalliga Nord der Volleyballer beginnt nun auch für die beiden Warnemünder Mannschaften der Endspurt in der Meisterschaft. Es ist gleichzeitig auch der Run auf einen der Plätze in der neuen dritten Liga, die es ab der neuen Spielzeit geben wird. Besonders die Frauen des SV Warnemünde (4./18:12) müssen sich ranhalten.

Mit einer 1:3 Niederlage im Gepäck kehrten die Damen des SV Warnemünde von ihrer Auswärtspartie beim Kieler TV  zurück nach Rostock. Ohne ihre Hauptangreiferin Marie Theres Antrack  hatte das Team von Trainer Rene Benz am Samstag kaum eine Chance im Spiel gegen den Tabellennachbarn und musste mit dieser Niederlage auch den Verlust des dritten Tabellenplatzes in der Regionalliga Nord hinnehmen. Mit   18:12 Punkten belegt man nun den vierten Rang und erwartet in der kommenden Woche den Tabellen fünften Alstertal Langenhorn zum Rückspiel.

Warnemünder Volleyball-Frauen mit 1:3-Niederlage beim Kieler TV

KIEL Wer beim Kieler TV in der Regionalliga Nord der Volleyballdamen gewinnen will, muss nicht nur einen guten Tag haben, der muss möglichst auch in bester Besetzung antreten. Das war für die Volleyballdamen des SV Warnemünde am Samstagabend nicht der Fall. So konnte Trainer Rene Benz nur mit acht Akteuren die Reise in die schleswig-holsteinische antreten. Mit Hauptangreiferin Marie-Theres Antrack, der routinierten Andrea Bock und drei der hoffnungsvollen  Nachwuchsspielerinnen fielen einfach zu viele aus, um den Kielerinnen die Stirn bieten zu können. So ging das Match auch mit 1:3 (20:25, 18:25, 25:22, 21:25) verloren.

Vor dem Finale in der Volleyball-Regionalliga Nord

WARNEMÜNDE Die Volleyballfans aus der Hansestadt fiebern mit ihren beiden höherklassig spielenden Mannschaften, ob sie die derzeit starken Positionen auch in den letzten vier noch auszutragenden Ligaspielen halten können. Während die Männer des SV Warnemünde (24:8 Punkte) als Tabellenerster sich vor dem nächsten Spiel am 4. März bei der VG WiWa Hamburg (4./20:12) noch einmal sammeln und sortieren können, haben die Volleyballfrauen des SV Warnemünde (18:10 Punkte) als Dritter der Liga am Sonnabend (19.30 Uhr) beim direkten Verfolger Kieler TV (16:12 Punkte) in der Hein-Dalinger-Halle der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt wohl eines der wichtigsten Spiele in der laufenden Meisterschaft.

Am Ende kam es so, wie es viele Volleyballfans wohl erwartet haben. In der Regionalliga Nord konnten sich die Männer des SV Warnemünde ungefährdet gegen den  VT Ludwigslust durchsetzen. Für den deutlichsten Heimsieg der Saison, gerade einmal 44 Punkte ließen die Spieler von Trainer Christian Hinze zu, benötigte der SVW keine 60 Minuten Spielzeit.

Warnemünder Volleyball-Frauen mit 0:3 gegen Spitzenreiter Neustadt-Glewe

ROSTOCK Wie fast erwartet kamen die Volleyballdamen des SV Warnemünde im Landesduell gegen den Spitzenreiter SVF Neustadt-Glewe um ein glattes 0:3 (7:25, 25:27, 20:25) nicht herum. Nach dem ersten Spielabschnitt musste man beim 7:25-Satzstand sogar etwas um die gastgebenden Ostseestädterinnen bangen. Zu leicht machte man es dem Kontrahenten aus Südwestmecklenburg mit sehr vielen Eigenfehlern sowohl bei den Aufschlägen, in der Annahme und im schwachen Angriffsspiel.

Warnemünder Volleyball-Teams mit weiteren Heimspielen

WARNEMÜNDE Die Planer in der Volleyball-Abteilung des SV Warnemünde haben für den 18. Februar nicht klug kalkuliert. Mit den gleichzeitigen Ansetzungen der Spiele der Herren- und Damenvertretung an verschiedenen Orten nehmen sie jedem Team eine gewisse Unterstützung eines sach- und fachkundigen Publikums. Von der finanziellen Einbuße mal ganz zu schweigen. So muss der Fan sich entscheiden, welche Mannschaft er unterstützt.

Am Ende wurde es am vergangenen Samstag der erhoffte Doppelsieg für die Warnemünder Volleyballer vor heimischem Publikum, doch hatten sich einige Zuschauer bestimmt einen klareren Ausgang gewünscht.
Den Anfang in der Scandlines Arena machten die Regionalligadamen des SVW gegen den Eimsbüttler TV.  Sie schlugen, wie im Hinspiel, die Hamburgerinnen, diesmal mit 3:1 Sätzen.

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