SCHÖNEICHE „Diese übermächtige Mannschaft gehört einfach nicht in die dritte Liga. Sie haut alles weg“, war Trainer Christian Hinze nach dem glatten 0:3 (8:25, 20:25, 17:25) der Volleyballmänner des SV Warnemünde beim ungeschlagenen Spitzenreiter TSGL Schönewalde etwas frustriert. „Es ist Käse, wenn man vorn vornherein mit einer Klatsche rechnet und nichts dagegen machen kann. Nicht auswärts und auch nicht in eigener Halle.“

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Warnemünde fährt zum Ligaprimus

Die Volleyballer des SV Warnemünde stellen sich an diesem Wochenende der wohl schwersten Auswärtsfahrt dieser Dritt-Liga-Saison. Am 8. März fährt das Team in die Nähe Berlins zum Ligaprimus. Die TSGL Schöneiche stieg in der vergangenen Saison aus monetären Gründen aus der 2. Bundesliga ab und verfolgt in dieser Saison das klare Ziel des direkten Wiederaufstiegs. Mit zwölf Siegen in zwölf Spielen haben sie sich bereits uneinholbar an der Tabellenspitze festgesetzt. Die letzten beiden Spiele der Saison sollten für die Schöneichener also nur noch Ergebniskosmetik sein, um die weiße Gewinn-Weste zu wahren.

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Am vergangenen Wochenende (21./23. Februar) waren auch unsere jungen Talente wieder gefordert. Am Sonnabend ging es für die Jungspunte nach Greifswald zur Landesmeisterschaft der unter 18-Jährigen. Mit nur einer Niederlage im Finale gegen das Landesleistungszentrum aus Schwerin machten die Jungs die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft dingfest.

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Dritte Liga: Warnemünder Volleyballmänner beim TKC Wriezen

WRIEZEN. Beim Tabellenzweiten TKC Wriezen sprach man im Vorfeld der Drittliga-Partie von der Überraschungsmannschaft SV Warnemünde, war aber davon überzeugt, den bisherigen Siegen gegen die Ostseestädter einen weiteren hinzufügen zu können. Doch diesmal drehten die Volleyballmänner des SVW den Spieß um und überraschten die Hausherren wirklich. In der Wriezener Turnhalle am Schützenplatz gewannen das Team von SVW-Trainer Christian Hinze im Tiebreak knapp mit 3:2 (25:17, 25:14, 22:25, 25:23, 15:10). Nach 102 Spielminuten feierten die Gäste aus dem Norden ausgiebig den unerwarteten Erfolg.

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SVW im letzten Heimspiel gefeiert

Volleyballer verabschieden sich mit einem 3:2 über den VfL Pinneberg vorläufig von ihren Fans / Jetzt noch drei Auswärtsspiele zu bestreiten

ROSTOCK Nach einem erneuten 3:2 (23:25, 25:21, 25:22, 13:25, 15:12) über den VfL Pinneberg im letzten Heimspiel der Saison in der 3. Liga Nord wurden die Volleyballer des SV Warnemünde von gut 200 Zuschauern in der Ospa- Arena gefeiert wie ein Meister. „Schade, dass es vorerst die letzte Partie zu Hause war. Diese Stimmung macht Lust auf mehr, zumal sich beide Teams einen tollen Kampf auf Augenhöhe boten“, so SVW-Pressesprecherin Silke Schulz. Trainer Christian Hinze war nicht unzu- frieden, wenn ihn auch der Verlust eines der drei möglichen Zähler durch den Sieger im Tiebreak etwas wurmte. Das Meisterschafts-Ziel der Ostseestädter, nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben und im Mittelfeld anzukommen, ist jedenfalls erst einmal erreicht.

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Warnemünder Volleyball-Teams in der dritten Liga

ROSTOCK Für die beiden Volleyball-Teams des SV Warnemünde stehen am Wochenende Heimspiele in der dritten Liga Nord auf dem Plan. Dabei marschieren allerdings die Männer und Frauen diesmal wieder getrennt. Den Anfang machen am Sonnabend die SVW-Männer, sie sind mit 16 Punkten aus 10 Spielen Tabellendritter, die ab 19.30 Uhr in der OSPA Arena den VfL Pinneberg (13 Punkte/6.) erwarten. SVW-Trainer Christian Hinze ist vor dieser Partie recht optimistisch: „Wenn wir am Samstag in der Besetzung und mit der Leistung vom Siegspiel in Norderstedt auflaufen können, dann müsste eigentlich wie beim 3:1 im Hinspiel wieder ein voller Erfolg möglich sein.“

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Unter die Top Drei gespielt

Volleyball: SVW gewinnt im Tiebreak in Norderstedt / Letztes Heimspiel am 8. Februar

Am vergangenen Sonnabend begaben die Warnemünder Volleyballer sich auf Aufwärtstour zum 1. VC Norderstedt. Gestaltete sich das Hinspiel eher hitzig und als Kartenfestival, sahen die Zuschauer am Wochenende ein über weite Strecken ausgeglichenes Spiel, bei dem die sportliche Leistung voll und ganz im Vordergrund standen. Die Warnemünder konnten die Partie wie im Hinspiel über die lange Distanz für sich entscheiden und gewannen in fünf Sätzen 3:2 (24:26, 25:21, 25:18, 18:25, 15:8).

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NORDERSTEDT Nach dem knappen 3:2-Erfolg im Heimspiel hatten sich die Volleyballmänner des SV Warnemünde auch im Rückspiel beim 1. VC Norderstedt vorgenommen, als Sieger die Platte zu verlassen. „Nach den beiden Niederlagen in der vergangenen Saison drehen wir diesmal den Spieß um“, so die Ansage von Trainer Christian Hinze. Kein leichtes Unterfangen, aber erneute holte sich das Team aus dem Ostseebad mit einem 3:2 (24:26, 25:21, 25:18, 18:25 und 15:8) im Tiebreak den Sieg und damit zwei Punkte für die Tabelle in der dritten Liga Nord.

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SV Warnemünde und ecolea - Internationale Schule Rostock bauen Partnerschaft aus

Dafür stellt der Verein mit Christoph Lewandowski einen auf vielen Gebieten erfahrenen Volleyballer zur Verfügung. Mit seinem Heimatverein Ostseeschmuck Ribnitz-Damgarten kämpft der angehende Lehrer in M-Vs höchster Spielklasse um Punkte und organisiert seit einigen Jahren erfolgreich das Beach-Ranglistenturnier in Dierhagen. Durch sein Geschick im Umgang mit den Schülern sorgt er dafür, dass der Ball selbst bei den Kleinen schon erstaunlich gut fliegt. „Die Schwierigkeit besteht beim Volleyball darin, dass die Techniken sehr aufwendig erlernt werden müssen, bevor das Spiel zu seiner vollen Entfaltung kommen kann“, erklärt Lewandowski.

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