ROSTOCK   An den knapp 300 Zuschauern und ihre glühweingeschwängerte Stimmung in der OSPA Arena lag es nicht, dass die Warnemünder Volleyballmänner erneute ein glattes 0:3 (18:25, 14:25, 20:25) gegen den aktuelle Tabellenzweiten Berliner VV hinnehmen mussten. Nach insgesamt nur 59 Spielminuten war alles erledigt. Mit nur 52 Satzpunkten erreichten die Hausherren nach 51 Zähler gegen Lindow/Gransee das zweitschlechteste Saisonergebnis.

ROSTOCK Die OSPA Arena ist am Sonnabend wieder Austragungsort für die Drittliga-Heimpartien der beiden Warnemünder Volleyballteams. Und dabei hat es die Gegnerschaft an diesem Spieltag für die Ostseestädter in sich.

Die perfekte Welle.

Wie Surfer, die auf ihren Surfbrettern hinaus fahren, um die perfekte Welle zu erwischen, fuhren wir hinaus nach Pinneberg, um uns dort in die Fluten zu stürzen. Und die Brandung war günstig. Wir spielten als wären wir eins mit den Brettern und auch wenn es keiner Surfbretter waren, sondern nur das abgewetzte Parkett dieser urigen Sporthalle in Pinneberg, uns haftete die Coolness eines hawaiianischen Profi-Surfers an und mit „hang loose“ zogen wir über 1:3 und 3:5 auf 4:10 davon.

PINNEBERG Der erhoffte Effekt aus dem 3:2-Erfolg der Warnemünder Volleyball beim Oststeinbeker SV blieb aus. Der SV Warnemünde verlor am Sonnabend beim Tabellendritten VfL Pinneberg glatt mit 0:3 (19:25, 24:26, 15:25) und bleibt so mit 2:10 Punkten und 6:17 Sätzen in der dritten Liga Nord auf dem vorletzten Platz des Neunerfeldes.

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ROSTOCK   Noch warten die Volleyballdamen des SV Warnemünde in der dritten Liga auf den ersten Heimerfolg. Nach der guten Leistung und der unglücklichen 2:3-Niederlage beim Kieler TV hofften die Zuschauer am Samstag in der OSPA Arena auf den ersten Sieg in eigener Halle. Doch erneut klappte es nicht, denn die Truppe um Trainer Rene Benz schaffte gegen den Vorjahresmeister in der Regionalliga Nord und dem jetzigen Tabellendritten in der neuen dritten Liga VG WiWa Hamburg nur ein 1:3 (17:25, 25:22, 22:25, 14:25).

Wie ihre Teamkolleginnen gab Spielführerin Cathrin Schlüter alles, um dem Favoriten WiWa Hamburg alles abzuverlangen. Aber es reichte nur zu einem Satzgewinn. F.: Joachim Kloock

Am 10. November 2012 reisten unsere jungen Damen nach Neustadt Glewe. Dort trafen sie auf die gleichaltrigen Damen des Gastgebers und die eingespielte Mannschaft von SV Hafen. Wie erwartet, schlugen sie den aus der Jugendliga bekannten Gegner mit einem klaren 3:0.

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Der SVW siegt in Oststeinbek 3:2 (18:25, 25:23, 25:16, 18:25, 15:13)

Am vergangenen Sonnabend, 3. November, machten sich die Männer des SV Warnemünde wieder einmal in Richtung Hamburg auf den Weg. Der Gegner in dieser zweiten Auswärtspartie am fünften Spieltag in der Dritten Liga Nord waren die Oststeinbek Pirates (OSV). Der OSV ist ein alter Bekannter: In Zweit- und Regionalligazeiten standen sich die Teams immer wieder gegenüber und auch viele Ex-Warnemünder sind beim OSV schon „untergekommen“. Beide Teams, SVW und OSV, hatten einen eher unglücklichen Start in die Saison und finden sich im Tabellenkeller wieder. Der OSV verbuchte an den ersten vier Spieltagen nur einen Sieg gegen den 1. VC Norderstedt. Warnemünde musste ganz ohne Erfolgserlebnis auskommen und reiste mit vier Niederlagen im Gepäck nach Oststeinbek.

WARNEMÜNDE Die Wege der beiden Warnemünder Volleyballteams in der dritten Liga Nord führen am Sonnabend über die A 20 wieder in westliche Richtung. Allerdings marschieren die Frauen und Männer aus dem Ostseebad nur ein Stück gemeinsam. Die Damen des SV Warnemünde (7./4:6) um Trainer Rene Benz biegen danach auf die A 21 ab und fahren weiter in Richtung Norden.

Auch am 27.10. 12 war der SVW Gastgeber für die U 13 weiblich. Zu dieser Pokalvorrunde kamen 8 Mannschaften. Zu Gast waren Parchim, Hagenow und HSG Uni Rostock. Im Endspiel trafen die Gruppenersten Parchim 1 und SV Warnrmünde 1 aufeinander. Mit viel Kampfgeist versuchten unsere Mädels zu gewinnen, aber die Parchimer waren in diesem Spiel nicht zu schlagen.

Gäste kommen gern zum SVW

Am 21.10.12 starteten erstmalig unter 14 jährige Mädchen aus Neubrandenburg und Parchim beim Warnemünder Gastgeber in der Möllner Str.. Insgesamt spielten 9 Mannschaften in der Pokalvorrunde mit. Warnemünder Mädels kämpften tapfer und belegten einen guten 4. Platz.